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Wanderung Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 25

Wanderung · Lesachtal
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  • Start zur 25. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Wolayersee-Hütte - im Hintergrund die südwestlichen Ausläufer des Rauchkofels - Westansicht
    / Start zur 25. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Wolayersee-Hütte - im Hintergrund die südwestlichen Ausläufer des Rauchkofels - Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • entlang des Karnischen Höhenweges 403 zur oberen Wolayeralm mit Blick nach Westen zum Biegengebirge mit Teilen des Wolayerkopfes und der Biegenköpfe - 1
    / entlang des Karnischen Höhenweges 403 zur oberen Wolayeralm mit Blick nach Westen zum Biegengebirge mit Teilen des Wolayerkopfes und der Biegenköpfe - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / entlang des Karnischen Höhenweges 403 zur oberen Wolayeralm mit Blick nach Westen zum Biegengebirge mit Teilen des Wolayerkopfes und der Biegenköpfe - 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Obere Wolayeralm mit Blick nach Westen zum Biegengebirge mit den nördlichen Ausläufern des Wolayerkopfes und der Biedenköpfe - 3
    Foto: www.elevation.maplogs.com
  • / Obere Wolayeralm - im Hintergrund die nördlichen Teile des Biegengebirges - 4
    Foto: www.google.com Dissolve
  • / Obere Wolayeralm am Karnischen Höhenweg - eine Einladung
    Foto: www.alscher.at
  • / am Weg zur unteren Wolayeralm (im Wolayer Tal) - der Hildenfall im Morgengrauen- Nordanssicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Hildenfall nach unten (Nordosten) zur Unteren Wolayeralm - im Hintergrund der Grubenspitz (Morgenstimmung)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach dem Hildenfall ein Blick nach Westen zu den nördlichen Ausläufern des Biegengebirges (Morgenlicht) – ganz rechts Giramonde Pass (Karnischer Höhenweg 403)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Infotafel auf der Unteren Wolayeralm – dahinter die westlichen Ausläufer des Grubenspitzes
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Wolayer Tal-Parkplatzes die Hubertus Kapelle – im Hintergrund (südlich) der Maderkopf – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Herzstück der Hubertus Kapelle – Nordostansicht – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Würdigung des Hl. Hubertus – bereits vor über 100 Jahren von den Kärntner Schützen errichtet/eingeweiht - 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln, in das Lesachtal führen – dahinter westliche Ausläufer des Grubenspitzes
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Wolayer Tal weitet sich, umrahmt von den Bergen: Stallonkofel bzw. Runseck (li.) sowie Grubenspitz bzw. Plenge (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor Wodmaier ein Blick nach Nordwesten zur den Ortschaften der Gemeinde Lesachtal: Nostra (li.) und Birnbaum (westliche Teile) – im Hintergrund der Hauptort Liesing und die Lienzer Dolomiten
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick nach Norden zur Ortschaft Wodmaier – dahinter die Kirche von Birnbaum/Kornat und Schatzbühel bzw. Mussenhöhe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Einkehrmöglichkeit in der Ortschaft Wodmaier – im Hintergrund die Kirche von Birnbaum/Kornat - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle in Wodmaier – dahinter die mächtige Plenge – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg in den Grabetz Graben und zum Gailfluss – ein Blick nach Süden zur Plenge
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Wegkreuz knapp vor dem Gailfluss mit nordwestlichem Blick auf die Kirche von Birnbaum/Kornat
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf der Brücke nach Podlanig stehend: die abwärtsfließende Gail mit Blick auf die Plenge – Nordansicht - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf der Brücke nach Podlanig stehend: die von Westen kommende Gail – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach St. Jakob im Lesachtal – eine kleine Kirche in Podlanig - Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / St. Jakob im Lesachtal mit dem Kalvarienberg "auf der Tschale" mit Blick nach Südosten zur Hl. Jakobs Kirche
    Foto: www.sagen.at Gerald Hartmann facit, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Sehenswertes über St. Jakob im Lesachtal - am Weg zum Gailbergsattel
    Foto: www.gasthof-ainetter.at
  • / Wegkreuz an der Gailbergstraße – im Hintergrund das Gh. Gailberghöhe und der Langkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gh. Gailberghöhe – das Ziel der 25. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
600 900 1200 1500 1800 2100 m km 5 10 15 20 25

Über die Wolayer-Alm bzw. Tal gelangen wir in das Lesachtal mit dem Gail-Fluss. Nach dem Röthen-Graben erreichen wir den Gailtaler Höhenweg - er bringt uns zum Gailberg Sattel/Gh.

 

mittel
25,7 km
8:30 h
750 hm
1750 hm

Nach dem Verlassen der Wolayersee Hütte in Richtung Westen begleitet uns der Südalpenweg 03, der Karnische Höhenweg/Friedensweg und der Kärntner Grenzweg sowie die Weg-Nr. 439 bzw. 1 OG zur Oberen Wolayer Alm. Knapp vor dem Hilden-Wasserfall verlassen uns die Weitwanderwege - wir wenden uns nach NO/N und erreichen die Untere Wolayer Alm und bald danach den Parkplatz mit der nahen Hubertus Kapelle. Von der Kapelle gehen wir kurz zurück, um an der Weggabelung spitzwinkelig der Weg-Nr. 438 entlang zu wandern - wir treffen auf den Weiler Wodmaier. Wir wandern nach unten zur Gail-Brücke und danach wieder nach oben zur Ortschaft Podlanig der Gemeinde Lesachtal. Wir wandern nun der Bundesstraße 111 ostwärts nach St. Jakob im Lesachtal entlang - im Ortszentrum wählen wir in Richtung Osten wandernd die Weg-Nr. 226. Nach dem Röthen Graben beim Röthen Kreuz treffen wir auf den Gailtaler Höhenweg - er bringt uns zum Gailberg Sattel und zum Etappenziel, Gh. Gailberghöhe. 

[1 Alternative, 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Besuch des "Museums 1915-1918" in Kötschach!

Den Weg zum Röthenkreuz über die Weg-Nr. 225 und 6 S hinauf zur Besonderheit "Auf der Mussen" wählen!

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 08.12.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Wolayersee-Hütte, 1965 m
Tiefster Punkt
Gail-Brücke, südwestl. von Podlanig, 799 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf Höhe des Hilden-Wasserfalls auf dem Schotterweg bleiben - wegen Windbruchs ist der Pfad gesperrt (Stand Juli 2019).

Entlang der Bundesstraße 111 stets auf der LINKEN Straßenseite gehen!

Nach St. Jakob im Lesachtal entlang der Weg-Nr. 226, speziell im Röthen Graben/Röthenkopf, kann es durch Aufräumarbeiten nach dem Windbruch/Sturmholz im Herbst 2018 zu Behinderungen kommen (Stand: Juli 2019).

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Getränk + Essen

Weitere Infos und Links

 

Tourismusverband Lesachtal

Liesing 29 9653 Liesing 

Tel.: +43 (0) 4716 242 12

Fax.: +43 (0) 4716 242 20

info@lesachtal.com

Öffnungszeiten Tourismusbüro:

MO-DO von 07:30 bis 12:30 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr FR von 07:30 bis 13:00 Uhr

 

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Tourismusbüro Kötschach-Mauthen

Kötschach 390

9640 Kötschach-Mauthen

Telefon 04715/8516

Fax 04715/8513-31

Webseitehttp://www.koemau.comE-Mailinfo@koemau.com

 

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die Streckenabschnitte: Wodmaier - Gailberg Sattel oder Polanig - Gailbergsattel können mit einem Taxi überwunden werden!

 

Taxidienst Prünster

Taxi u Personentransporte 

Kötschach 49, 9640 Kötschach-Mauthen 

+43 4715 355-0 

reisen@pruenster.at 

http://www.pruenster.at

 

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KUGY-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, verst. 1944 in Triest war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

 

Kugy BIOGRAPHY

Julius Kugy, b. In 1858 in Gorizia, c. 1944 in Trieste, he was musically, commercially and linguistically talented - beyond that his life was marked by a very strong relationship to the mountains, especially to the "Julian". As an alpinist and book author with botanical inclinations, he became a leading figure in the Alpe-Adria idea, the three-country Olympic bid "Senza-Confini" and the Kugy class at the BRG for Slovenes in Klagenfurt. Also, the many first ascents, new tours, Kugy-way in the Eastern Alps, a Kugy monument in Triglav National Park, but also many street designations in the Alps-Adriatic region, the extraordinary energy and ability to successfully cultivate international cooperation.

 

Kugy BIOGRAFIJA

Julius Kugy, b. Leta 1858 v Gorici, c. Leta 1944 v Trstu je bil glasbeno, komercialno in jezikovno nadarjen - onkraj tega je njegovo življenje zaznamoval zelo močan odnos do gora, zlasti do "Julijcev". Kot alpinist in avtor knjig z botaničnimi nagibi je postal vodilna figura v ideji Alpe-Jadrana, olimpijska ponudba "Senza-Confini" in razred Kugy v BRG za Slovence v Celovcu. Torej, številni prvi vzponi, nove ture, Kugy-pot v vzhodnih Alpah, Kugyjev spomenik v Triglavskem narodnem parku, pa tudi številne ulične oznake v regiji Alpe-Jadran, izredna energija in sposobnost za uspešno gojenje mednarodnega sodelovanja.

 

Kugy BIOGRAFIA

Julius Kugy, b. Nel 1858 a Gorizia, nel 1944 a Trieste, era musicalmente, commercialmente e linguisticamente talentuoso - oltre a ciò la sua vita era segnata da un rapporto molto forte con la montagna, specialmente con il "Giuliano". Come alpinista e autore di libri con inclinazioni botaniche, è diventato una figura di spicco nell'idea Alpe-Adria, nella gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini" e nella classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Inoltre, le molte prime salite, i nuovi tour, Kugy-way nelle Alpi orientali, un monumento Kugy nel Parco nazionale del Triglav, ma anche molte designazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, sulla straordinaria energia e capacità di coltivare con successo la cooperazione internazionale.

Start

08:00 Uhr, Wolayersee Hütte (1964 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.612176, 12.867087
UTM
33T 336676 5164277

Ziel

17:30 Uhr, Gailberg Sattel/Gh.

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Wolayersee Hütte-Wolayer Alm/403/439-Hubertus Kapelle/439-Wolayer Tal-Wodmaier/20-Gail/Brücke-Podlanig/438/15-St. Jakob im Lesachtal/B111-nördl. Strajach-Röthen Graben-Gailtaler Höhenweg-südöstl. Röthenkopf-Gailberg Sattel/Gh. Gailberghöhe/226

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir gehen von der Hütte (1965 m) nach W, entlang des Kärntner Grenzweges (KGW), der Via Alpina (VA, rot), dem Karnischen Höhenweg (KHW), dem Südalpenweg (SAW) 403 und den Weg-Nr. 439 und 20 – nach ca. 170 m wenden wir uns halbrechts und wandern einen schmalen Pfad nach unten, um danach wieder auf den Hauptwirtschaftsweg (HWW) zu treffen – er führt uns zur Oberen Wolayeralm (1. Pause/Hütte, 1,8 km, 1748 m).

2.  Nach ca. 700 m führen die 4 bedeutenden Weitwanderwege (WWW) nach li., SW, - wir bleiben am HWW und ignorieren – knapp vor dem Hildenfall – einen aufgegebenen Pfad nach unten. Unterhalb des Hildenfalles (Linkskurve) machen wir die 2. Pause, 3,2 km, 1555 m.

3.  Der HWW mit den Weg-Nr. 439 und 20 führt uns nach unten zur Unteren Wolayer Alm – bald danach wählen wir einen Pfad (Abkürzung). Wir erreichen wieder den HWW und gehen westlich der Zollhütte vorbei – nach ca. 500 m treffen wir auf eine Gabelung – wir halten uns li. und stehen gleich danach bei der Hubertus Kapelle (3. Pause, 6,8 km, 1110 m).

4.  Wir wandern wieder zu Gabelung zurück, um spitzwinkelig mit der Weg-Nr. 438 in Ri. NO dem Wolayer Tal entlang zu wandern. Nach ca. 2,5 km gehen wir bei einer Gabelung geradeaus, ebenso nach ca. 2,4 km – bald danach erreichen wir eine Lichtung und erblicken das Gästehaus Wolayersee (4. Pause, 12 km, 990 m).

  

ALTERNATIVE: Die Wegstrecke Wodmaier – St. Jakob im Lesachtal kann auch mit einem Taxi (aus Kötschach) überwunden werden – Ersparnis: 5,5 km

  

5.  Die Asphaltstraße führt uns an einer Kapelle und einem Wegkreuz vorbei nach unten zur Gailbrücke – wir wandern ca. 1 km nach oben zur B111 und zur Ortschaft Podlanig – wir wenden uns nach re., O, und erreichen nach ca. 2 km die Ortschaft St. Jakob im Lesachtal (5. Pause, 17,5 km, 942 m).

6.  Knapp nach Ortsende folgen wir halblinks der Weg-Nr. 226, wobei wir darauf achten, bereits nach ca. 80 m bei einer Gabelung nach re., NO, zu gehen. Nördlich von Strajach vorbei erreichen wir nach ca. 2,2 km im Röthen Graben den Röthen Bach – ca. 2 km aufwärtsgehend err. wir das Röthen Kreuz (6. Pause, 22,5 km, 1290 m).

7.  An der Wegkreuzung treffen wir auf den Gailtaler Höhenweg (GHW), der von der Mussen kommt und uns bis Warmbad Villach (Etappe 30) begleiten wird. Vom Röthen Kreuz wandern wir mit der Weg-Nr. 226 nach unten zur B110 und erreichen gleich danach nach Norden gehend, das Etappenziel Gh. Gailberghöhe (26 km, 978 m).

 

 

                                                            Die Gailberghöhe Gasthof Hotel, Gailberg 3, 9640 Kötschach-Mauthen, 04715 368                                                                                                                                                                                                                  

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

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freytag & berndt: Naturarena Kärnten   1 : 50 000

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Valentin Wulz, Dr. 

Das Land Kärnten begrüßt uns Weitwanderer mit herrlichen Blicken zum Karnischen Höhenkamm und es geht dann hinunter zum besonders schönen Lesachtal mit dem Gailfluss!

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
25,7 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
750 hm
Abstieg
1750 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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 km
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 Hm
Tiefster Punkt
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