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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 24

Bergtour · Rigolato
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  • Start zum 24. Julius-Kugy-Dreiländerweg vom Rif. Mt. Talm – Südwestansicht
    / Start zum 24. Julius-Kugy-Dreiländerweg vom Rif. Mt. Talm – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • westlich vom Rif. Mt. Talm ein Blick nach Westen zum Mt. Siera (li.), Mt. Cimon und Mt. Pleros
    / westlich vom Rif. Mt. Talm ein Blick nach Westen zum Mt. Siera (li.), Mt. Cimon und Mt. Pleros
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Berggipfel Mt. Talm noch ein Blick nach unten in das Val Pesarina mit den Ortschaften Prato Carnico, Pieria und Pesariis – dahinter der Mt. Novarza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mt. Talm mit Blick nach Westen in das Val Pesarina und der Ortschaft Pesariis – dahinter der Mt. Siera (li.), Mt. Cimon, Mt. Pleros, Mt. Tuglia, Mt. Chiadin und Mt. Lastroni - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mt. Talm mit Blick nach Westen in das Val Pesarina und der Ortschaft Pesariis – dahinter der Mt. Siera (li.), Mt. Cimon, Mt. Pleros, Mt. Tuglia, Mt. Chiadin und Mt. Lastroni – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mt. Talm mit Blick nach Nordwesten zu den Bergen Mt. Cimon, Mt. Pleros, Mt. Tuglia, Mt. Chiadin und Mt. Lastroni – ganz rechts Mt. Peralba und Mt. Avanza – 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mt. Talm mit Blick nach Norden zu den Karnischen Alpen mit der Steilwand, dem Wolayer Kopf, dem Seekopf, der Seewarte, der Hohen Warte und den Kellerspitzen – 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln am Mt. Talm, berührt von der Morgensonne – im Hintergrund (nördlich) die Karnischen Alpen mit der Steilwand, dem Wolayer Kopf, dem Seekopf, der Seewarte, der Hohen Warte und die Kellerspitzen– 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf das Stadtzentrum von Rigolato
    Foto: www.adlorossi.altervista.org
  • / der Hauptplatz von Rigolato, ein Hauptort in Karnien, mit Blick nach Nordwesten zum Cima di Ombladet – am Berghang rechts die Ortschaft Givigliana
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Ortsmitte von Rigolato mit Blick nach Westen zur Kirche von Rigolato
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Ortschaft Givigliana der schön gestaltete Friedhof von Rigolato – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Überquerung des Torrente Degano bei der kleinen Ortschaft Sglinghin – wir verlassen das Val Degano
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf das bezaubernde Bergdorf Givigliana
    Foto: www.givigliana.org
  • / am Weg zur Sella Bioichia das Bergdorf Givigliana mit dem schönen Glockenturm – Südostansicht – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Sella Bioichia das Bergdorf Givigliana mit dem interessant gestalteten Glockenturm – Ostansicht – dahinter der Mt. Chiadin – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Sella Bioichia das Bergdorf Givigliana – das Ortszentrum mit der Kirche – 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafel auf der Sella Bioichia, in schöner Rahmung
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Sella Bioichia nach Norden zum Etappenziel – links der Seekopf und rechts die Seewarte – dazwischen der Wolayer Pass
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach der Sella Bioichia eine Alm mit der westlich gelegenen C.ra Plumbs
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nordöstlich von Collina ein Campingplatz mit Blick auf die südlichen Abhänge des Seekopfs und der Seewarte – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Rif. Tolazzi und am Weg zum Wolayer Pass: Pferde, umgeben von intensiver touristischer Nutzung (Schipiste, WE-Häuschen und ein kleines Restaurant) – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das freundliche Rif. Tolazzi mit einer Wasserentnahmestelle – ein Fest für Weitwanderer
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Ref. Tolazzi - im Hintergrund die Berge Seekopf (li.) und Seewarte - Südansicht
    Foto: www.mountbnb.com
  • / eine Infotafel knapp nach dem Rif. Tolazzi mit Hinweisen auf das nahe Etappenziel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die östlichen (Schneekopf) und westlichen (Seewarte) Abhänge des mächtigen Gebirgsstockes „Karnische Alpen“, einem Teil der südlichen Kalkalpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick zurück ins Val Fulin mit dem Hauptort Collina – im Hintergrund der Gebirgszug Mt. Siera, Creta Forata, Mt. Cimon und Mt. Pleros
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Grenze zu Österreich das Rif. Lambertenghi – dahinter der Westabhang der Seewarte - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Grenze zu Österreich das Rif. Lambertenghi – dahinter der Westabhang der Seewarte – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / noch auf der italienischen Seite – eine beeindruckende Gedächtnisstätte mit Altar – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Gedächtnisstätte zur Wolayerseehütte mit dem Kriegerdenkmal – im Hintergrund der Mahderkopf
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / bereits auf österreichischem Gebiet: der Wolayer See, die Wolayerseehütte mit dem Kriegerdenkmal, dem Mahderkopf und dem westlichen Ausläufer des Rauchkofels (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / neue Wolayersee Hütte mit den vorgelagerten See - im Hintergrund nördliche Teile des Wolayer Kopfes und die Biegenköpfe
    Foto: www.de.wikipedia.org
  • / Wolayersee Hütte - im Hintergrund rechts der Rauchkofel -Südansicht
    Foto: www.bergwelten.com
  • / eine tierische Überraschung, bereits domestiziert: ein Murmeltier
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Ziel der 24. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Wolayerseehütte – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick von der Wolayerseehütte nach Südosten zur Seewarte und Teilen der Hohen Warte (ganz links) – Abendsonne
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Wolayerseehütte nach Südwesten zum Monti di Volaia, also zum Seekopf, zum Mt. Canale und Mt. Sasso Nero - Abendsonne
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / in eigener Sache: nach 21 Etappen und ca. 2.800 Weitwander-Kilometern erfolgt beim Etappenziel Wolayerseehütte und dem Wolayer See der große, symbolische Abschied - Danke, fantastisches Baumwollhemd!!
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Wir verlassen Val Pesarina und wandern über das Degano-Tal hinauf zum Hauptkamm der Karnischen Alpen, um am Sentiero die Cramars entlang den Wolayer See in Österreich zu erreichen

 

schwer
18,5 km
9:00 h
2250 hm
1400 hm

Vom Rif. Talm ausgehend bleiben wir auf der Weg-Nr. 226 und erreichen nach einem Anstieg den Mt. Talm - diese Markierung führt uns im bewaldeten Gebiet über Criscio zum schön gelegenen Talort Rigolato. Kurz danach verlassen wir das Val Degano und wenden uns nach rechts der Weg-Nr. 151 entlang und erreichen das Bergdorf Givigliana mit dem weithin sichtbaren Campanile. Aufwärtswandernd erreichen wir die Sella Bioichia mit Blick nach Norden zum Karnischen Hauptkamm. Eine Alm querend treffen wir auf die Weg-Nr. 150 - sie bringt uns nach NW in Richtung des Dorfes Collina - wir gehen knapp vorher südlich von Runchs und des Campingsplatzes vorbei und erreichen die Materialseilbahn-Talstation des Rif. Lambertenghi Romanin sowie das Rif. Tolazzi.  Knapp danach treffen wir auf den Sentiero die Cramars und die Weg-Nr. 144 - sie bringen uns zum Rif. Lambertenghi Romanin und zum Wolayersee-Pass hinauf - wir erblicken die Wolayersee-Hütte mit dem vorgelagerten See. 

 

[1 Alternative und 8 Pausen]

 

Autorentipp

Mit dem Bus von Rigolato über Forni Avoltri nach Collina oder mit dem Taxi von Rigolato über Forni Avoltri zur Rif. Tolazzi fahren.

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 08.12.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
nördl. Ref. Lambertenghi Romanin, 1974 m
Tiefster Punkt
nördl. Rigolato, 693 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Entlang des Sentiero die Cramars (Weg-Nr. 144) ist im Mittelabschnitt besondere Vorsicht geboten!

Nördlich von Rigolato gehen wir kurz auf der Hauptstraße 355 - wir halten uns stets LINKS!

Ausrüstung

festes Schuhwerk, eventuell Bergschuhe + Allwetterkleidung + Getränk + Essen

Weitere Infos und Links

Im Juli 2019 war das Rif. Mt. Talm nicht bewirtschaftet (unter +39 347 892 2930 vorher erkunden - Achtung! Nur Italienisch!)- das Vordach und die Tische/Bänke laden allerdings Weitwanderer dazu ein, geschützt zu übernachten! - Dazu alternative Hinweise in der Etappen-Beschreibung Nr. 23!

Falls eine Taxifahrt zwischen Rigolato und dem Rif. Tolazzi (zu Lasten des wunderschönen Bergdorfes Givigliana) in Erwägung gezogen wird: Taxi Cadore in Tolmezzo: T +39 030 241 982 oder die Hüttenwirte vom Rif. Tolazzi (+39 338 909 3816) oder Lambertenghi Romanin (T+39 0433 786074)

Ein Besuch der historischen Gedenkstätte knapp nach dem Sattel an der Grenze zwischen Österreich und Italien ist zu empfehlen!

Bei der Wolayersee Hütte können umfangreiche Infos betreffend dem geologischen Lehrpfad eingeholt werden!

 

Tourismusverband Lesachtal

Liesing 29 9653 Liesing 

Tel.: +43 (0) 4716 242 12

Fax.: +43 (0) 4716 242 20

info@lesachtal.com

Öffnungszeiten Tourismusbüro:

MO-DO von 07:30 bis 12:30 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr FR von 07:30 bis 13:00 Uhr

 

Lebensmittelgeschäft in Rigolato, weiters Einkehrmöglichkeiten in Plan di Val di Bos

 

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KUGY-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, verst. 1944 in Triest war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

 

Kugy BIOGRAPHY

Julius Kugy, b. In 1858 in Gorizia, c. 1944 in Trieste, he was musically, commercially and linguistically talented - beyond that his life was marked by a very strong relationship to the mountains, especially to the "Julian". As an alpinist and book author with botanical inclinations, he became a leading figure in the Alpe-Adria idea, the three-country Olympic bid "Senza-Confini" and the Kugy class at the BRG for Slovenes in Klagenfurt. Also, the many first ascents, new tours, Kugy-way in the Eastern Alps, a Kugy monument in Triglav National Park, but also many street designations in the Alps-Adriatic region, the extraordinary energy and ability to successfully cultivate international cooperation.

 

Kugy BIOGRAFIJA

Julius Kugy, b. Leta 1858 v Gorici, c. Leta 1944 v Trstu je bil glasbeno, komercialno in jezikovno nadarjen - onkraj tega je njegovo življenje zaznamoval zelo močan odnos do gora, zlasti do "Julijcev". Kot alpinist in avtor knjig z botaničnimi nagibi je postal vodilna figura v ideji Alpe-Jadrana, olimpijska ponudba "Senza-Confini" in razred Kugy v BRG za Slovence v Celovcu. Torej, številni prvi vzponi, nove ture, Kugy-pot v vzhodnih Alpah, Kugyjev spomenik v Triglavskem narodnem parku, pa tudi številne ulične oznake v regiji Alpe-Jadran, izredna energija in sposobnost za uspešno gojenje mednarodnega sodelovanja.

 

Kugy BIOGRAFIA

Julius Kugy, b. Nel 1858 a Gorizia, nel 1944 a Trieste, era musicalmente, commercialmente e linguisticamente talentuoso - oltre a ciò la sua vita era segnata da un rapporto molto forte con la montagna, specialmente con il "Giuliano". Come alpinista e autore di libri con inclinazioni botaniche, è diventato una figura di spicco nell'idea Alpe-Adria, nella gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini" e nella classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Inoltre, le molte prime salite, i nuovi tour, Kugy-way nelle Alpi orientali, un monumento Kugy nel Parco nazionale del Triglav, ma anche molte designazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, sulla straordinaria energia e capacità di coltivare con successo la cooperazione internazionale.

Start

08:00 Uhr, Rif. Mt. Talm (1135 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.532129, 12.814356
UTM
33T 332392 5155494

Ziel

19:00 Uhr, Woleyersee Hütte

Wegbeschreibung

  

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

 

Rif. Mt. Talm-Mt. Talm-Criscio-Rigolato/226-Sglinghin/SS 355-Givigliana-Sella Bioichia/151-südl. Runchs/150-Collina-Gh./Camping-Rif. Tolazzi-Sentiero die Cramars/144-Rif. Lambertenghi-Romanin/144-Wolayersee/Pass-Wolayersee-Wolayersee Hütte

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wandern mit der Weg-Nr. 226 auf Asphalt in einem Rechtsbogen stets aufwärts – dabei gehen nach ca. 400 m wir bei einer Gabelung halbrechts und nach ca. ca. 200 m bei einer Kreuzung geradeaus. Bald danach beginnt die Schotterstraße und wir gehen nach ca. 500 bei einer Kreuzung spitzwinkelig nach re., SO. 

2.  Wir verlassen den Hauptwirtschaftsweg (HWW) bei einer Spitzkehre nach ca. 1,2 km und gehen mit der Weg-Nr. 226 auf einem Naturweg südlich des Mt. Talm weiter in Ri. O. Nach ca. 600 m wandern wir in einer S-Kurve nach oben zum 1. Gipfel der 24. Etappe und machen die 1. Pause, 3,2 km, 1728 m. 

3.  Wir wandern entlang der Weg-Nr. 226 in Ri. O (später NO) nach unten in das Val Degano – am gut markierten Naturweg treffen wir nach ca. 2 km auf einen Wanderweg mit der Weg-Nr. 225 und gehen geradeaus weiter (dabei ignorieren wir 3 re. und 3 li. abgehende Pfade).

4.  Nach ca. 100 m gehen wir bei einer Gabelung nach li., NW und überqueren nach ca. 700 m einen Bach, dabei geht der Naturweg in einen Schotterweg über. Nach ca. 200 m gehen wir bei einer Gabelung nach halblinks und gleich danach geradeaus in Ri. N zu einen der Hauptorte des Degano-Tals, nämlich Rigolato. Nach der Querung der SR 355 wenden wir uns nach re. und machen auf der Südseite der Piazza Durigon die 2. Pause, 6,8 km, 755 m.

5.  Wir verlassen Rigolato über die Via Borgo Vecchio in Ri. NW und wandern kurz der SR 355 entlang, um dann halbrechts in die Via Sega zu gehen. Wieder treffen wir auf die SR 355, die wir nach ca. 200 m auf Höhe des Friedhofs wieder halbrechts verlassen.

6.  Wir wandern mit der Weg-Nr. 151 hinunter zur Ortschaft Sglinghin und wenden uns nach re., O zur Brücke, die uns über den Torrente Degano führt. Gleich nach der Brücke respektieren wir die Sperre des Wanderweges (WW) nach li., N – wir wandern nach re., SO und in einem Linksbogen auf einem Naturweg stetig nach oben – nach ca. 600 m machen wir bei der Wegkreuzung die 3. Pause, 8,7 km, 905 m.

7.  Die Weg-Nr. 151 führt uns auf einem Naturweg weiter nach oben – wir erreichen knapp vor der Kirche des Bergdorfes Givigliana die Frazione Givigliana – im Ortszentrum bei der Wasserentnahmestelle machen wir die 4. Pause, 9,2 km, 1105 m.

8.  Vom Kirchplatz wandern wir mit der Weg-Nr. 151 in einem Linksbogen weiter nach oben – nach ca. 200 m gehen wir bei der Gabelung nach halblinks in Ri. NW. Wir gehen jetzt geradeaus und verlassen den Schotterweg nach ca. 200 m – wir wandern auf einem Pfad in Ri. NO und queren 2x einen HWW (NAVI beachten). Nach ca. 100 m treffen wir zum 3. Mal auf einer Wegkreuzung den HWW – wir gehen halblinks in Ri. NO und kommen nach ca. 130 m auf eine weitere Wegkreuzung – hier machen wir die 5. Pause, 10 km, 1387 m.

9.  Nach ca. 400 m wandern wir auf einem Naturweg bei einer Gabelung nach halblinks (!) und gehen auf steilen Serpentinen weiter nach oben – dabei queren wir nach ca. 100 m einen HWW. Aufwärtswandernd erreichen wir die Waldgrenze und nach ca. 200 m queren wir auf einem Pfad einen HWW und gleich danach sind wir auf der Sella Bioichia (6. Pause, 11,2 km, 1697 m).

10.  Wir verlassen den Sattel, gehen steil nach unten und gleich nach re., O, um nach ca. 300 m auf einem wenig ausgeprägten Almwiesenweg nach li., N (NAVI beachten) zu wandern. Gleich danach überqueren wir den Rio Plumbs und treffen auf einen HWW, dem wir kurz nach li. oben folgen – bei der Kreuzung gehen wir mit der Weg-Nr. 150 nach li., NW.

11.  Auf Naturwegen bei guter Markierung erreichen wir nach ca. 1,7 km einen HWW – nach der Querung gehen wir mit Hilfe des NAVIS nach unten zu einer Lichtung mit dem Campingplatz Collina.

 

ALTERNATIVE: Mit dem Bus (www.saf.ud.it) von Rigolato über Forni Avoltri nach Collina oder mit dem Taxi von Rigolato über Forni Avoltri zur Rif. Tolazzi fahren (Ersparnis: ca. 5/5,5 km und ca. 3/3.30 Stunden)

 

12.  Wir verlassen die Weg-Nr. 150 und wenden uns auf einer Schotterstraße nach re., NO – an touristischen Einrichtungen vorbei erreichen wir nach ca. 600 m den HWW, der uns nach re., O und hinauf (an der Mate­rialseilbahn für die Rif. Lambertenghi Romanin) zur Rif. Tolazzi führt (7. Pause, 14,9 km, 1350 m).

13.  Der HWW führt uns in einer S-Form hinauf zur Weg-Nr. 143, der wir nach li., N folgen – nach ca. 600 m verlassen wir mit der Weg-Nr. 144 (Sentiero die Cramars, es ist eine Abkürzung!) den HWW nach re., O/N/NW (auf NAVI achten). Wir verlassen kurz danach die Waldgrenze, wandern auf einem Steig stetig aufwärts und queren nach ca. 700 m den Rio Lanüri – wir gehen nach li. oben und kommen wieder zum HWW (8. Pause, 16,7 km, 1676 m).

14.  Die Weg-Nr. 144 bringt uns über Serpentinen hinauf – nach ca. 900 m kommt von re. die Weg-Nr. 145 (Sent. Spinotti) – wir gehen geradeaus. Nach ca. 300 m erreichen wir die Rif. Lambertenghi Romanin– kurz davor beachten wir einen li. abgehenden Pfad nicht. Bald danach gehen wir am Passo Volaia nach re., O zur Gedächtnis­stätte, um dann wieder auf den Pfad zurückkommend an der Südwestseite dem Wolayersee entlang zu wandern. Nach ca. 300 m gehen wir bei einer Gabelung nach halbrechts – das 24. Etappenziel ist bei der Wolayersee-Hütte erreicht (18,5 km, 1967 m).

 

 

                                                                Wolayersee-Hütte, 9654 St. Lorenzen im Lesachtal, T: 0720 34614

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour oder 

Zustieg in Rigolato (www.saf.ud.it oder Taxi)

Anfahrt

Etappentour

Zustieg in Rigolato (www.saf.ud.it oder Taxi)

Parken

Etappentour

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Rigolato und Lesachtal

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mt. Peralba, S. 20

Kartenempfehlungen des Autors

1topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 01, Sappada - S. Stefano - Forni Avoltri   1 : 25 000

freytag & berndt: Naturarena Kärnten   1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mt. Peralba, S. 20

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Valentin Wulz, Dr. 

Diese Etappe bringt uns inmitten des Karnischen Hauptkammes - der steile Anstieg wird von einer faszinierenden Aussicht belohnt!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,5 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
2250 hm
Abstieg
1400 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Bergbahnauf-/-abstieg geologische Highlights

Statistik

: h
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 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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