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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 19

Bergtour · Moggio Udinese
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  • Start zur 19. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in Resiutta beim Albergo Canin
    / Start zur 19. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in Resiutta beim Albergo Canin
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • nach dem ersten Radfahrtunnel, eine nicht zu empfehlende Abkürzungsmöglichkeit über die SS 13 nach Moggio Udinese – im Hintergrund der Monticello
    / nach dem ersten Radfahrtunnel, eine nicht zu empfehlende Abkürzungsmöglichkeit über die SS 13 nach Moggio Udinese – im Hintergrund der Monticello
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel zum Parco Naturale Prealpi Guilie, knapp vor der Fella-Brücke nach Moggio Udinese
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Brücke über die Fella - im Hintergrund die Altstadt von Moggio Udinese mit der Kirche Abbazia di San Gallo - Südostansicht
    Foto: www.de.wikipedia.org
  • / die Fella-Brücke nach Moggio Udinese – Westansicht – dahinter Ausläufer des Monticello
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Flusso Fella, von der Brücke nach Moggio Udinese aus gesehen – im Hintergrund der Kletterfelsen von Moggio Udinese
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Romea-Strata-Infotafel – am Weg zur Kirche Abbazia di San Gallo
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche Abbazia di San Gallo, umgeben von sehr unterschiedlichen Gräbern – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche Abbazia di San Gallo mit nordwestlichem Parkplatz (möglicher Start zur 19. Etappe) – im Hintergrund der Mt. Plauris
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wegweiser mit Zeitangaben – zum Rif. Grauzaria ist hier der kürzeste Weg angegeben
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / mächtiger Bildstock, knapp nach Moggio alto, entlang der Via Alpina
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Riu di Palis in stiller Schönheit – am Weg zum „stillen Dorf“ Moggessa di qua
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück zur Altstadt von Moggio Udinese und dem Fluss Fella – eingetaucht im Morgenlicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer am Weg zu den die verlassenen Dörfer von Moggio Udinese
    Foto: www.alpenverein.at
  • / Moggessa di qua – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Moggessa di qua – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Moggessa di qua – 3 (umgeben von kreativen Steinskulpturen)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Moggessa di là – eine interessante Grabenüberquerung (Kontrolle der Tektonik?)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Riu del Mulin – am Weg nach Moggessa di là
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / sehr einladend - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Moggessa di là – Nordostansicht – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle in Moggessa di là – Südwestansicht – 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / westlicher, mächtiger Abhang des Simadors Basso – entlang der Via Alpina zum Rif. Grauzaria
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein kleiner Wasserfall, gebildet vom T. Glagno – am Weg durch die Schlucht nach oben
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / beeindruckende Natur entlang des T. Glagno mit sicheren Wanderabschnitten - am Weg zur Grauzaria
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ungewöhnliche, doch wohlüberlegte „Brücken“ über den T. Glagno
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / St.li dal Model – inmitten großer Stille und Schönheit – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / dem Übergang/Sattel immer näher - rechts Abhänge der Creta Grauzaria
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Quelle, knapp vor dem Übergang/Sattel – entlang der Via Alpina zum Rif. Grauzaria
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / noch ein Blick zurück nach Südwesten – im Hintergrund der Flusso Tagliamento
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Ende des langen Aufstiegs: links der Torre Nuviernulis, rechts die Forca Nuviernulis
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweis der Sektion Grauzaria auf den Schwierigkeitsgrad 2, nahe des Übergangs/Sattels
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach unten zum Rif. Grauzaria – Blick zur Stadt Paulario, dahinter der Karnische Höhenkamm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Rif. Grauzaria: der Torre Nuviernulis – 1 – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Rif. Grauzaria am Übergang Foran da la Gjaline: der Torre Nuviernulis – 2 – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / kurz vor dem Etappenziel: ein faszinierender Blick nach Südosten in die Welt der Berge
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Ziel der 19. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges: das Rif. Grauzaria – im Hintergrund die Ausläufer des Torre Nuviernulis und C. Dai-Gja
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Rif. Grauzaria zum C. della Sfinge
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
500 1000 1500 2000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

Diese Bergtour, beginnend mit dem Talfluss, dem stetigen Anstieg zu den "verlassenen Dörfern"und schließlich das Erreichen des Ziels Rif. Grauzaria, zeigt sich abwechslungsreich.

 

 

schwer
21 km
8:00 h
1900 hm
1000 hm

Wir wandern von Resiutta/Albergo Canin entlang des Radweges (2 Tunnels mit Bewegungsmeldern) zum historischen Zentrum von Moggio Udinese und gehen dem Bach R. Moggessa, der Via Alpina und der Weg-Nr. 418 stetig aufwärts entlang. Nach den Ortschaften Riu und St.lo dal Meni erreichen wir zuerst Moggessa di qua - knapp vor Moggessa di là verlassen wir die Weg-Nr. 418 und durchwandern mit der Weg-Nr. 419 eines der "verlassenen Dörfer" (Moggessa di là). Nun gehen wir in Richtung NW nach oben - wir treffen auf den Gebirgsfluss T. Glagno, der auf Höhe C. Dai-Gjai entspringt.  Wir passieren westl. den Sima Dors Basso und etwas später östl. die Crete di Palasecca - knapp vor dem Pass, der sich östl. vom Torre Nuviernulis befindet, zweigt ein Steig nach li. zum M. Sernio ab, den wir ignorieren. Über Foran da la Gjaline abwärts gehend, erreichen wir das Rif. Grauzaria - diese Unterkunft ist nahe mächtiger Berge und ermöglicht einen Blick in die südliche Bergwelt.

 

[3 Alternativen und 9 Pausen]

 

 

 

Autorentipp

Die Infotafeln am Parkplatz in Moggio Udinese und bei den verlass. Dörfern beachten.

Die ersten 5 km können mit einer Busverbindung überbrückt werden!

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 28.12.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Sattel, östlich des Torre Nuviernulis, 1734 m
Tiefster Punkt
Moggio Udinese, knapp nach der Brücke, 294 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Für das Wandern am Radweg zwischen Resiutta und Moggio Udinese gibt es zwei längere, mit Bewegungsmeldern ausgestattete Radfahrtunnels - eventuell trotzdem (Stirn-) Lampe bereithalten. Alternative: Der SS 13 linksgehend entlang wandern (ca. 20 min Ersparnis).

Im Frühsommer könnte es in der ersten Hälfte der schluchtähnlichen Abschnitte zu Überquerungs-Problemen kommen. Weiters: Kleine Kletterabschnitte entlang dieses Abschnitts (Weg-Nr. 419).

Nach dem Sattel auf Höhe von Torre Nuvirnulis ist beim Abstieg Vorsicht geboten.

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk, am besten Bergschuhe und Kletterhandschuhe, und Allwetterkleidung + Jause + Getränk 

Weitere Infos und Links

Diese und die folgende Etappentour kann wie folgt abgeändert werden:

a) Den Weg bis zu den verlassenen Dörfern wählen (418), diese Wegnummer bei Moggessa di là verlassen und nach Südosten (ohne Weg-Nummer und den Fluss Glagno überquerend (Achtung bei Starkregen)) nach Stavori gehen. Hier mit der Weg-Nr. 417 nach Nordwesten zur Via Alpina und der Weg-Nr. 455 wandern, um dann nach unten über Illegio nach Tomezzo zu gehen.

b) Vom Ausgangspunkt nach Westen mit der Weg-Nr. 417 nach Stavoli (problemlos, weil eine Brücke über die Glagno führt) wandern - weiters siehe Pkt. a.

 

Tolmezzo Tourismusbüro

Via della Vittoria, 433028 Tolmezzo (UD)

Tel. +39 0433 44898

Fax +39 0433 467873

info.tolmezzo@promoturismo.fvg.it

facebook

 

Taxiunternehmen: 

Autoservizi D'Orlando, +39 0433 44293

 

Lebensmittelgeschäft in Resiutta und Moggio Udinese

 

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KUGY-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, verst. 1944 in Triest war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

 

Kugy BIOGRAPHY

Julius Kugy, b. In 1858 in Gorizia, c. 1944 in Trieste, he was musically, commercially and linguistically talented - beyond that his life was marked by a very strong relationship to the mountains, especially to the "Julian". As an alpinist and book author with botanical inclinations, he became a leading figure in the Alpe-Adria idea, the three-country Olympic bid "Senza-Confini" and the Kugy class at the BRG for Slovenes in Klagenfurt. Also, the many first ascents, new tours, Kugy-way in the Eastern Alps, a Kugy monument in Triglav National Park, but also many street designations in the Alps-Adriatic region, the extraordinary energy and ability to successfully cultivate international cooperation.

 

Kugy BIOGRAFIJA

Julius Kugy, b. Leta 1858 v Gorici, c. Leta 1944 v Trstu je bil glasbeno, komercialno in jezikovno nadarjen - onkraj tega je njegovo življenje zaznamoval zelo močan odnos do gora, zlasti do "Julijcev". Kot alpinist in avtor knjig z botaničnimi nagibi je postal vodilna figura v ideji Alpe-Jadrana, olimpijska ponudba "Senza-Confini" in razred Kugy v BRG za Slovence v Celovcu. Torej, številni prvi vzponi, nove ture, Kugy-pot v vzhodnih Alpah, Kugyjev spomenik v Triglavskem narodnem parku, pa tudi številne ulične oznake v regiji Alpe-Jadran, izredna energija in sposobnost za uspešno gojenje mednarodnega sodelovanja.

 

Kugy BIOGRAFIA

Julius Kugy, b. Nel 1858 a Gorizia, nel 1944 a Trieste, era musicalmente, commercialmente e linguisticamente talentuoso - oltre a ciò la sua vita era segnata da un rapporto molto forte con la montagna, specialmente con il "Giuliano". Come alpinista e autore di libri con inclinazioni botaniche, è diventato una figura di spicco nell'idea Alpe-Adria, nella gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini" e nella classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Inoltre, le molte prime salite, i nuovi tour, Kugy-way nelle Alpi orientali, un monumento Kugy nel Parco nazionale del Triglav, ma anche molte designazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, sulla straordinaria energia e capacità di coltivare con successo la cooperazione internazionale.

Start

07:00 Uhr, Resiutta/Albergo Canin (312 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.395685, 13.213831
UTM
33T 362682 5139562

Ziel

17:00 Uhr, Refugium Grauzaria

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG: 

Resiutta/Albergo Canin-Radweg-Ponte-südwestl. Moggio Udinese alto/PP-Via Alpina-Riu-St.lo dal Meni-Moggessa di qua-Moggessa di là/418-westl. Simadors Basso-St.li dal Model-östl. Crete di Palasecca-östl. Torre Nuviernulis-Foran da la Gjaline/419-C.ra Foran da la Gjaline-Rif. Grauzaria/437/VA/Carnia Trekking

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir gehen vom Hotel/Restaurant kurz nach O und gleich danach durch die Unterführung nach SO zum Radweg – er bringt uns vorerst parallel zur SS 13 (Viale Udine) in Ri. NW nach ca. 900 m zum ersten Radfahrtunnel (mit Bewegungsmeldern). Nach weiteren ca. 900 m, knapp nach Tunnelende erreichen wir St.li Stivane.

 

ALTERNATIVE 1a: Den Radweg verlassen und nach halbrechts zur SS 13 (Viale Udine) gehen – (auf Straßen gehen wir immer LINKS). Ca. 100 m vor der Brücke treffen wir auf die von li. kommende Via Alpina (VA) – wir verlassen die SS 13 und gehen re. zur Brücke, die uns über die Fiume Fella nach Moggio Udinese alto bringt (Ersparnis: ca. 20 min).

ALTERNATIVE 1b: Den Radweg vermeiden und der SS 13 ca. 2,7 km entlang wandern (Ersparnis: ca. 20 min).

 

2.  Nach dem zweiten Radfahrtunnel wandern wir bei den Infotafeln spitzwinkelig (die SS 13 unterquerend) in Ri. NO der SP112 entlang – wir erreichen die Brücke über die Fiume Fella nach ca. 500 m. Nach der Brücke gehen wir kurz li., NW in die Via Rute und wählen gleich danach einen Pfad nach re. und oben – er führt uns östlich der Abbazia die San Gallo vorbei (teilweise durch den Friedhof) - nordwestlich davon befindet sich der PP und wir machen die 1. Pause, 4,7 km, 373 m.

 

ALTERNATIVE 2: Die Westrecke Resiutta-Moggio Udinese alto wird von der www.saf.ud.it betreut – es gibt immer einen Morgenbus! Etappenausgangspunkt für Busfahrer: PP nordwestlich von S. Gallo

 

3.  Wir wandern vom PP nach NW in die Via Rui – sie bringt uns nach ca. 400 m zum Ortsteil Rui, wo wir auf die von li. kommende (nicht mehr beschilderte) Via Alpina (VA) treffen. Der Hauptwirtschaftsweg (HWW), begleitet von der VA und der Weg-Nr. 418, führt uns nach ca. 800 m zur St.lo dal Meni – von hier führt ein Pfad zum 1. der „verlassenen Dörfern“, nach Moggessa di qua, dabei überqueren wir Bäche und beachten 2 abge. Wege nicht (2. Pause, 8,5 km, 510 m).

4.  Bei einer der letzten Häusern gehen wir spitzwinkelig nach O (NAVI beachten), um nach ca. 100 bei einer Wegkreuzung nach li., N zu wandern. Wir gehen nach unten und überqueren nach ca. 700 m die Riu del Mulin – knapp vor Moggessa di là geht ein HWW nach re., NO zur Rif. Grauzaria (Weg-Nr. 418, eine Abkürzung). Wir durchwandern das nur teilweise „verlassene Dorf“ und machen die 3. Pause, 10 km, 510 m. 

5.  Wir wandern in einem Rechtsbogen im Nordteil des Dorfes zu einem Weg, den wir nach li, NW wählen – dabei halten wir uns bei einer Gabelung halblinks und gehen immer der VA und jetzt der Weg-Nr. 419 nach. Es geht nun westlich des Cuel di Zovet etwas nach unten und kommen zum Torrente Glagno. Leicht aufwärts und immer wieder Seitenbäche querend erreichen wir nach ca. 1,4 km eine Wegkreuzung (4. Pause, 12,7 km, 565 m).

6.  Wir erreichen nach ca. 1,3 km St.li dal Model, überqueren kurz danach den Torrente Glagno und wandern in Ri. N steil hinauf – bei einer Bachkreuzung machen wir die 5. Pause, 14,6 km, 895 m. Nach drei weiteren Bachquerungen machen wir nach steilen, kaum betreuten Wegabschnitten die 6. Pause, 16,5 km, 1300 m.

7.  Nach ca. 1,2 km führt ein kurzer Weg nach re., O zur Sorgente del Glagno – hier machen wir die 7., kurze Pause, 17,7 km, 1610 m. Die VA und Nr. 419 bringen uns weiter nach oben – nach ca. 500 m gehen wir bei einer Weggabelung (Steig zum Mt. Sernio) geradeaus. Gleich danach sind wir östl. vom Torre Nuviernulis am Pass angekommen und machen hier die 8. Pause, 18,2 km, 1732 m.

8.  Die beiden Wegmarkierungen führen uns auf einem Steig bzw. Pfad nach unten – nach ca. 800 m gehen wir bei einer Weggabelung halbrechts, NO und treffen nach ca. 400 m auf einen von li. kommenden Pfad (Carnia Trekking) mit der Weg-Nr. 437. Mit dieser Weg-Nr. und der VA wandern wir kurz hinauf zum Foran da la Gjaline, einem kleinen Sattel mit Weggabelung – hier machen wir die 9. Pause, 19,5 km, 1555 m.

9.  Wir wenden uns an der Gabelung nach halbrechts, von der VA, der Carnia Trekking und der Weg-Nr. 437 unterstützt wandern wir jetzt nach unten zum Etappenziel. Nach ca. 200 m gehen wir an der C.ra Foran da la Gjaline vorbei und nach weiteren ca. 200 m wenden wir uns bei einer Wegkreuzung nach re., SW. – nach weiteren ca. 200 m wandern wir bei einer Gabelung nach halblinks, SO, um nach ca. 900 m die Rif. Grauzaria zu erreichen (21 km, 1250 m).

 

 

                                                                  Rifugio Grauzario,33015 Moggio Udinese, T: +39 331 859 8861

 

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Streckentour oder

Zug/Bus (www.saf.ud.it)/PKW zur Moggio Udinese, PP neben der Kirche   

 

Anfahrt

Zug/Bus/Taxi/PKW nach Moggio Udinese oder

Streckentour

 

Parken

PKW in Moggio Udinese, PP neben der Kirche  

oder Streckentour

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Gemeinde Resiutta und Moggio Udinese

Gipfel der Freundschaft: Amariana, S. 8f., Creta Grauzaria, S. 10f. und Sernio, S. 12f.

Kartenempfehlungen des Autors

Gipfel der Freundschaft:  Amariana, S. 8f., Creta Grauzaria, S. 10f. und Sernio, S. 12f.

topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 27, Canin - Val Resia - Parco Naturale Pealpi Giulie und Nr. 13, Prealpi Carniche - Val Tagliamento   1 : 25 000

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Valentin Wulz, Dr. 

Das Durchwandern der "verlassenen Dörfer" drückt die Stimmung, doch mit zunehmendem räumlichen Abstand am Weg zum Refugium mit der sehr schönen Aussicht kommt die innere Balance zurück.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
21 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
1900 hm
Abstieg
1000 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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