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Wanderung Top Etappe 18

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 18

Wanderung · Resiutta
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Beginn der 18. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Casa Vacanza Quaglia Vilma in Stolvizza
    / Beginn der 18. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Casa Vacanza Quaglia Vilma in Stolvizza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Ortszentrum von Stolvizza – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafel an der Via Ladina, westlich der Unterkunft – der Via Alpina entlang
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein letzter Blick zurück auf die 17. Etappe mit Mt. Guarda (re.), der Baba Piccola, Baba Grande und Mt. Slebe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine herausragende Felsformation am Weg zur Sella Buia – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / an der Wegkreuzung, östlich des Mt. Calcano - eine optimale Verbindung von Symbolen und Natur
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / es geht ab jetzt mit der Weg-Nr. 632 und der Via Alpina nach Westen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Bildstock St. Antonio mit Gedenkstein, knapp vor der B.ta ANA Val Resia – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / B.ta ANA Val Resia/B.ta Sagata – nordöstlich des Bildstock St. Antonio – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein östliches Nebengebäude der B.ta Sagata mit dem philosophischen Hinweis „tempus fugit“/die Zeit vergeht/rast – im Hintergrund der Mt. Cimone mit westlichen Ausläufern
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / religiöse Symbole neben einer erfrischenden Wasserentnahmestelle auf B.ta ANA Val Resia
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Alm mit Gebäuden westlich des Mt. Posàr
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südwestlich des Col Mezzodi ein Bildstock mit Holzplastik der Comune di Resia
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick unweit des Mt. Plagna nach Südosten in das Resiatal: die Ortsteile S. Giorgio und Prato di Resia
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Funkanlage an der Via Alpine und der Weg-Nr. 631, südöstlich vom Mt. Stàulizze O Ruschis
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Kirche des Hl. Martin in Resiutta – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Straßenkunst in Resiutta im Canal del Ferro, am Weg zum Etappenziel – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / bemerkenswerte Info-Installation in Resiutta, nahe der Flusso Fella im Canal del Ferro
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Resiutta im Canal del Ferro, südlich der A 23, der SS 13 und des Flusses Fella
    Foto: www.discoveralpigiulie.eu
  • / Resiutta im Canal del Ferro mit Brunnen - im Hintergrund südwestliche Ausläufer des Mt. Pisimoni
    Foto: www.discoveralpigiulie.eu
  • / Albergo Canin (mit Tankstelle) – das Ziel der 18. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1500 1000 500 20 15 10 5 km

Wir wandern am westlichen Ausläufer der Canin-Gebirgsgruppe, zumeist am nördlichen Bergrücken des Resiatales und immer in Richtung Westen zum Canal del Ferro nach Resiutta

 

 

mittel
23,4 km
7:30 h
1.150 hm
1.400 hm

Von Stolvizza/Via Ladina gehen wir entlang der Alta Via Resiana, der Via Alpina (VA, gelb) und der Weg-Nr. 643 nach oben zum Mt. Calcano. Hier verlassen wir die Alta Via Resina, gehen westlich und folgen der Weg-Nr. 632. Wir treffen südlich Colle Curnic auf die Weg-Nr. 631, der wir über Ta-Na-Kope und St.li Goslò folgen. In Stalli Sagata bewundern wir St. Antonio und das Anwesen Baita Sagata - danach queren wir einen Wanderweg.  Die Via Alpina und die Weg-Nr. 631 bringen uns über einen schmalen Pfad zu einem HWW, dem wir bis zu einer Wegkreuzung in Stalli Ruschis folgen - hier gehen wir geradeaus und aufwärts (immer noch mit der VA und der Weg-Nr. 631) zur Funkanlage.  Wir überschreiten den Mt. Stàulizze O Ruschis und gehen am Asphalt bis zu einer Linkskurve (östlich vom Mt. Chichi), um nach rechts den Pfad Nr. 631 weiter nach unten zu wandern, bis wir den Hauptort und das Etappenziel Nr. 18 in Resiutta/Albergo Canin erreichen.

 

[2 Alternativen und 7 Pausen]

 

 

 

 

 

 

Autorentipp

In Stalli Sagata die Schönheit der Anlage genießen.

In Resiutta ist der Besuch eines Mineralien-Museums für geologisch Interessierte lohnend.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 14.02.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
östlich Calzano, 1.490 m
Tiefster Punkt
Resiutta, 313 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Südöstlich des Mt. Calcano ist Vorsicht geboten.

 

Weitere Infos und Links

Falls die Übernachtung bei Vilma, Via Ladina 24, nicht möglich ist, dann bei La Casa di Anna versuchen - in diesem Fall beginnt die 18. Etappe östlich der Kirche - gleich danach halblinks in die Sella Buia einbiegen!

Bis Stalli Sagata gibt es keine Wasserentnahmestelle!

Infos über den KULTURVEREIN „MUSEO DELLA GENTE DALLA VAL RESIA“ (Volkskundemuseum des Resiatals).

Falls eine Übernachtung in Resuitta nicht möglich ist, wäre eine Taxi-/Busfahrt (an Arbeitstagen 5 x täglich) nach Moggio Udinese, dem Ausgangspunkt der 19. Etappe, anzuraten. 

In Resiutta gibt es ein Lebensmittelgeschäft!

Albergo Ristorante Canin, Viale Udine 7, 33010 Resiutta   

T: +39 0433 51210

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

  

Tolmezzo Tourismusbüro

Via della Vittoria, 433028 Tolmezzo (UD)

Tel. +39 0433 44898

Fax +39 0433 467873

info.tolmezzo@promoturismo.fvg.it

facebook

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 TAGEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (18) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (12). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

  

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu fördern, hin.

 

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

Start

08:00 Uhr, Stolvizza/Casa Vacanza Quaglia Vilma (593 m)
Koordinaten:
DG
46.360998, 13.357517
GMS
46°21'39.6"N 13°21'27.1"E
UTM
33T 373649 5135469
w3w 
///aktionärin.herum.brauchbare

Ziel

17:30 Uhr, Resiutta/Albergo Canin

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG: 

Stolvizza/Casa Vacanza Quaglia Vilma-Alta Via Resiana-östl. Mt. Tana Rado-Lom-südl. Mt. Calcano/643-Colle Curnic-nördl. Luwischie/632-nordöstl. Mt. Lìpicen-St. Antonio/Stalli Sagata-nördl. Mt. Posàr-südl. Col Mezzodi-St.lo Rastie-St.li Pischi-südl. Mt. Plagna-St.li Ruschis-Funkanlage (631)-Mt. Stàulizze O Ruschis-nördl. Mt. Chichi-Resiutta/631/Albergo Canin

  

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wandern ca. 100 m der Via Ladina nach W entlang und gehen dann beim Hinweisschild „Ric. Crasso/Sella Buia“ nach re., N [Alternative: nach ca. 60 m spitzwinkelig nach NO] und treffen kurz danach auf die von li. kommende Schotterstraße Via Rastie.

 

ALTERNATIVE 1: Wir wandern der Via Ladina weiter nach O entlang, bis wir auf die Verbindungsstraße treffen – hier gehen wir nach re. in Ri. NW zum Scherenschleifer-Museum. Danach gehen wir diese Straße weiter, um bei der Piazza Nuova spitzwinkelig nach re. in die Via Sella Buia einzubiegen – in ca. 250 m kommt man wieder bei der Via Rastie an.

 

2.  Von den Hinweisen der Via Alpina (VA), Alta Via Resiana, Ta Visoka Rosajnsk Pot und der Weg-Nr. 643 unterstützt wandern wir, vorerst auf einem Hauptwirtschaftsweg (HWW), später auf Naturwegen stetig nach oben – am Ende der Lichtung „Wursé“ machen wir die 1. Pause, 1,9 km, 890 m (ca. 200 m davor ignorieren wir einen li. abgehenden Pfad).

3.  Wir gehen weiter auf schönen Naturwegen nach oben und N – nach ca. 500 m gehen wir östlich des Tana Rado vorbei. Bis nach Lom beachten wir 2 li. und 1 re. abgehenden Pfad nicht (2. Pause, 3,7 km, 1215 m).

4.  Am Weg nach oben halten wir uns in Lom und nach ca. 200 m bei den Wegkreuzungen jeweils halbrechts – am höchsten Punkt der Tagesetappe und an der Wegkreuzung machen wir östlich des Mt. Calcano/Kalcawo die 3. Pause, 4,9 km, 1490 m.

 

ALTERNATIVE 2: Bei der Wegkreuzung ca. 200 m nach Lom gehen wir nach li., W, um bei der nächsten Gabelung nach ca. 200 m nach re., N zu wandern – auf SH 1380 m treffen wir auf den Wanderweg der VA und der Weg-Nr. 632.

 

5.  Um das Etappenziel Resiutta zu erreichen, wandern wir ab jetzt stets westlich mit der VA und der Weg-Nr. 632 – am Weg nach unten in die Pustigost gehen wir nach ca. 300 m bei einer Kreuzung nach re., NW. Wir gehen südlich des Mt. Calcano vorbei und wandern bei einer Kreuzung nach ca. 600 m halbrechts.

6.  Auf teilweise schönen Naturpfaden kommen wir nach ca. 1,3 km bei einem von li. kommenden HWW an – dabei gehen wir bei zwei Kreuzungen geradeaus. Wir gehen am HWW weiter und halten uns bei einer Gabelung nach ca. 600 m re., N – der HWW führt uns südlich des Mt. Curnic vorbei und wir machen in Colle Curnic bei einer Gabelung die 4. Pause, 8,7 km, 1206 m.

7.  Wir verlassen bei der Wegkreuzung die Weg-Nr. 632 und wandern mit der Via Alpina und Weg-Nr. 631 in Ri. SW. Der Naturweg führt uns nördlich von Ta-Na-Kope vorbei und bringt uns nach St.li Goslò - hier wenden wir uns nach NW und erreichen kurz danach die Schotterstraße, die uns nach ca. 700 m in Ri. W. zur St.li Sagata führt. An der großen Kreuzung gehen wir kurz nach re., NO (Weg-Nr. 638) und machen beim St. Antonio und dem Anwesen B.ta Sagata die 5. Pause, 12,6 km, 811 m.

8.  Wir gehen wieder kurz mit der Weg-Nr. 638 zur Kreuzung zurück, um nach re., NW mit der VA und der Weg-Nr. 631 dem HWW entlang zu wandern – nach ca. 500 m verlassen wir den HWW nach li., W. Der wenig ausgeprägte Pfad (NAVI benutzen) führt in einem Linksbogen nördlich des Mt. Posar – nach ca. 700 m kommen wir bei St.li Rud wieder auf einen HWW.

9.  Nach ca. 300 m treffen wir auf einen von li. kommenden HWW, dem wir re., N folgen. Wir wandern in einem leichten Rechtsbogen südlich des Col Mezzodi vorbei und erreichen nach einem Anstieg St.lo Rastie – an der Wegkreuzung nach ca. 1,5 km machen wir die 6. Pause, 15,6 km, 770 m.

10.  Nach ca. 100 m gehen wir bei einer Wegkreuzung geradeaus, ebenso nach ca. 400 m in St.li Pischi. Der HWW führt uns weiter in Ri. W – wir wandern nach ca. 900 m südlich des Mt. Plagna vorbei. Nach weiteren ca. 900 m treffen wir auf eine Wegkreuzung und gehen geradeaus weiter – nach ca. 600 m kommen wir auf die Lichtung St.li Ruschis, gehen kurz geradeaus und machen bei einer Wegkreuzung die 7. Pause, 18,5 km, 685 km.

11.  Nach der Querung der Weg-Nr. 637 gehen wir geradeaus in den Wald hinein – der HWW mit der VA und der Weg-Nr. 631 führt uns hinauf zur Funkanlage (wir ignorieren einen abgehenden Weg nach ca. 100 m und einen nach weiteren ca. 600 m). Die Asphaltstraße führt uns südlich nach ca. 700 m am Mt. Stàulizze O Ruschis vorbei. Stets abwärts wandernd verlassen wir die Straße nach ca. 1,7 km bei einer Linkskurve (Achtung!) – der Pfad geht nach re., NW unten.

12.  Die Markierung führt nordöstlich des Mt. Chichi vorbei – nach ca. 700 m und weiteren 300 m gehen wir bei Kreuzungen jeweils geradeaus. Die Weg-Nr. 631 mündet in Resiutta in die Via Calvario, danach folgen wir der Via Chiesa nach re., NO und der Via Roma nach li., NW sowie nach re., N der Via Olueponte. Nun überqueren wir den Bahnkörper und wandern unter der SS 13 (Viale Udine) hindurch – gleich danach gehen wir nach li. auf die Tankstelle und auf die Unterkunft Albergo Canin in Resiutta zu (23,4 km, 316 m).

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

 

Streckentour oder

öffentliche Verkehrsmittel Resiutta - Stolvizza 

Anfahrt

 

Streckentour oder

Kanaltal/Canal del Ferro - Resiutta - Stolvizza 

Parken

Streckentour

Koordinaten

DG
46.360998, 13.357517
GMS
46°21'39.6"N 13°21'27.1"E
UTM
33T 373649 5135469
w3w 
///aktionärin.herum.brauchbare
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Comune Rèsia und Resiutta

Gipfel der Freundschaft: Monte Canin, S. 30

Kartenempfehlungen des Autors

Gipfel der Freundschaft: Monte Canin, S. 30f

topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 027, Valli del Natisone   1 : 25 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

 

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Essen + Getränk

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Valentin Wulz, Dr. 

Nach Tagen des Wanderns in den Julischen Voralpen, die Nähe zur Canin-Gebirgsgruppe und das Kennlernen des östlichen Resiatales erreichen wir eine mächtige Verkehrsader, nämlich das Canal del Ferro, das Eisental.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
23,4 km
Dauer
7:30h
Aufstieg
1.150 hm
Abstieg
1.400 hm
Etappentour aussichtsreich kulturell / historisch

Statistik

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