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Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen – Etappe 15

Bergtour · Pulfero
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  • Beginn der 15. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges im Rif. Pelizzo bei einer interessanten Holzplastik
    / Beginn der 15. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges im Rif. Pelizzo bei einer interessanten Holzplastik
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • nahe der Marsinska Planina, wieder am Hauptwanderweg SI und an der Via Alpina angekommen
    / nahe der Marsinska Planina, wieder am Hauptwanderweg SI und an der Via Alpina angekommen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • am Sent. Nat. M Matajur nach Westen wandernd – ein Morgen-Blick nach Süden zur UNESCO-Kulturstadt Cividale del Friuli
    / am Sent. Nat. M Matajur nach Westen wandernd – ein Morgen-Blick nach Süden zur UNESCO-Kulturstadt Cividale del Friuli
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • am südwestlichen Abhang des Mt. Matajur: die Marsinska Planina mit einem unbewirtschafteten Haus – Südwestansicht
    / am südwestlichen Abhang des Mt. Matajur: die Marsinska Planina mit einem unbewirtschafteten Haus – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • großartige Aussicht auf der Marsinska Planina
    / großartige Aussicht auf der Marsinska Planina
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • entlang des Sentiero Naturalistico, am Weg nach unten zur Ortschaft Stupizza – ein Blick nach Südwesten in das Valli del Natisone
    / entlang des Sentiero Naturalistico, am Weg nach unten zur Ortschaft Stupizza – ein Blick nach Südwesten in das Valli del Natisone
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • knapp vor Stupizza, die Kirche Hl. Lorenzo – Nordwestansicht
    / knapp vor Stupizza, die Kirche Hl. Lorenzo – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • Stupizza an der Natisone - Luftbild
    / Stupizza an der Natisone - Luftbild
    Foto: www.vallidelnatisone.it
  • / Hinweistafel in Stupizza – etwas irritierend, zumal der Original-Wanderweg nach Westen führt
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Flusso Natisone, am nordwestlichen Naturschutzgebiet Monte Mia anstreifend
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von einer Holzbrücke über den Flusso Natisone nach Norden zum Naturschutzgebiet Monte Mia – sehr meditativ
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Kapelle, etwa 1,2 km vor Montefosca – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle knapp vor Montefosca, mit verschlossenem Zugang
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montefosca, umgeben von wunderschönen Wäldern - am Weg nach Comp. di Taipana
    Foto: www.dolomiti-friulane.blogspot.com
  • / Sentiero-Montefosca - gut markiert
    Foto: www.cai-fvg.it
  • / Hinweistafeln mit bemerkenswerten Symbolen, am östlichen Rand von Montefosca
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ostrand Montefoscas, ein Blick zurück nach Osten zum Mt. Matajur
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montefosca mit Kirche, am Weg nach Prossenicco – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / meditativ ausgestaltete Wegabschnitte nach Montemaggiore
    Foto: www.cai-fvg.it
  • / in Piano di Fraccadice – eine erste Begegnung mit dem von Aquileia nach Mt. Lussari führenden „Blauen Wanderweg“
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Ortskern von Prossenicco - am Weg nach Montemaggiore
    Foto: www.udinetoday.it
  • / Kirche in Prossenicco – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche in Prossenicco mit Museumsgebäude (re.) – Ostansicht – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Museum von Prossenicco – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Museum von Prossenicco mit Kirche – 2 – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / an der Nordseite (Friedhof) der Ortschaft Prossenicco – eine sehr informative Tafel zum Sentiero Naturalistico, am Weg nach Montemaggiore (Comune di Taipana)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Ponte-Vittorio-Emanuele-Prossenicco in der Gemeinde Taipana - am Weg nach Montemaggiore
    Foto: www.sciando.it
  • / nördlich der bekannten Brücke Ponte-Vittorio-Emanuele-Prossenicco über den Flusso Natisone – ein bescheidener Fahr-/Gehweg über den R. Bianco, ein rechter Natisone-Zufluss
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Srednjo Bardo zum Punta di Montemaggiore – am Weg zur Unterkunft Casa Svetlana in Montemaggiore
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Oberlauf des R. Bianco, knapp vor den längeren Anstieg zur Ortschaft Montemaggiore
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montemaggiore, das Etappenziel
    Foto: www.google.com CAI FVG
  • /
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Etappenziel Nr. 15 in der Casa Svetlana in Montemaggiore an der „Antica Strada“ in der Comune di Taipana
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
0 300 600 900 1200 1500 m km 5 10 15 20 25

Auf dieser Etappe treffen wir auf bekannte Wege (Sent. Nat. M. Matajur, Sent. Naturalistica), auf den Fluss Natisone, auf die Ponte Vittorio Emanuele und auf den Ort Prossenicco

 

 

 

 

schwer
26,6 km
9:00 h
1500 hm
2000 hm

Nach dem Verlassen der Hütte wenden wir uns nach NO, dem Sent. Nat. M. Mataiur (750) zu und erreichen die Marsinska planina - hier treffen wir wieder auf den Sentiero Italia, die Via Alpina (gelber Weg), die Weg-Nr. 725 sowie auf den Sentiero Naturalistica. Sie führen an der Kirche S. Lorenzo vorbei und wandern - mit Blick auf das Naturschutzgebiet Monte Mia - auf Stupizza zu.  Wir durchwandern an der Südseite des Naturparks das A. V. Valli del Natisone - dieser Weg/Pfad führt uns stets aufwärts gehend nach Montefosca. In der weiteren Folge (Weg-Nr. 744) erreichen wir in der Comune di Taipana den Hauptort Prossenicco (Kirche, Museum, Einkauf) und danach die interessante Grenzbrücke Ponte Vittorio Emanuele.  Schließlich erreichen wir über das Gebiet der Tanacertegna das Etappenziel Montemaggiore/Casa Svetlana - wir sind damit in den Alpi Guilie/Julischen Alpen auf italienischem Gebiet eingetaucht - sie sind Teil der Alpi Sud-orientali, den SO-Alpen.

 

 

Autorentipp

Die Kirche S. Lorenzo an der Sentiero Nateralistico, aber auch das Museum in Prossenicco ist sehenswert.

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 31.08.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Marsinska planina, 1406 m
Tiefster Punkt
Stupizza, 198 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Etwa 3 km vor dem Etappenziel ist größere Vorsicht auf den Pfaden geboten!

Im Frühjahr könnte es bei der Überquerung des R. Bianco Probleme geben (Wassertiefe, Strömung)

Auf Höhe Montefosca und in der Umgebung von Prossenicco wandern wir auf Verbindungsstraßen - bitte immer LINKS gehen!

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Jause + Getränk

Weitere Infos und Links

Lebensmitteleinkauf in Montefosca (nur zwischen 9 und 11 Uhr in einem kleinen Lieferwagen) und Prossenicco!

Auf die aufgestellten Infotafeln, vor allem betreffend die Ereignisse um den 1. WK, und dem Sentiero Naturalistica achten!

Nach Montefosca ist anzuraten, öfters auf das NAVI zu schauen und die SI-Markierung (weiß-rot) immer im Auge behalten!

 

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KUGY-BIOGRAFIE

Julius Kugi, geb. 1858 in Görz, verst. 1944 in Triest war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

 

Kugy BIOGRAPHY

Julius Kugi, b. In 1858 in Gorizia, c. 1944 in Trieste, he was musically, commercially and linguistically talented - beyond that his life was marked by a very strong relationship to the mountains, especially to the "Julian". As an alpinist and book author with botanical inclinations, he became a leading figure in the Alpe-Adria idea, the three-country Olympic bid "Senza-Confini" and the Kugy class at the BRG for Slovenes in Klagenfurt. Also, the many first ascents, new tours, Kugy-way in the Eastern Alps, a Kugy monument in Triglav National Park, but also many street designations in the Alps-Adriatic region, the extraordinary energy and ability to successfully cultivate international cooperation.

 

Kugy BIOGRAFIJA

Julius Kugi, b. Leta 1858 v Gorici, c. Leta 1944 v Trstu je bil glasbeno, komercialno in jezikovno nadarjen - onkraj tega je njegovo življenje zaznamoval zelo močan odnos do gora, zlasti do "Julijcev". Kot alpinist in avtor knjig z botaničnimi nagibi je postal vodilna figura v ideji Alpe-Jadrana, olimpijska ponudba "Senza-Confini" in razred Kugy v BRG za Slovence v Celovcu. Torej, številni prvi vzponi, nove ture, Kugy-pot v vzhodnih Alpah, Kugyjev spomenik v Triglavskem narodnem parku, pa tudi številne ulične oznake v regiji Alpe-Jadran, izredna energija in sposobnost za uspešno gojenje mednarodnega sodelovanja.

 

Kugy BIOGRAFIA

Julius Kugi, b. Nel 1858 a Gorizia, nel 1944 a Trieste, era musicalmente, commercialmente e linguisticamente talentuoso - oltre a ciò la sua vita era segnata da un rapporto molto forte con la montagna, specialmente con il "Giuliano". Come alpinista e autore di libri con inclinazioni botaniche, è diventato una figura di spicco nell'idea Alpe-Adria, nella gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini" e nella classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Inoltre, le molte prime salite, i nuovi tour, Kugy-way nelle Alpi orientali, un monumento Kugy nel Parco nazionale del Triglav, ma anche molte designazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, sulla straordinaria energia e capacità di coltivare con successo la cooperazione internazionale.

Start

07:00 Uhr, Rif. G. Pelizzo (1324 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.203010, 13.538640
UTM
33T 387258 5117641

Ziel

18:00 Uhr, Montemaggiore, B&B Casa Svetlana

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Rif. G. Pelizzo-Sent. Nat. M. Mataiur-Velika Dolina-Marsinska planina/750-Sent. Naturalistica-S. Lorenzo/725-Stupizza735-A. V. Valli del Natisone-Montefosca-Prossenicco-Ponte Vittorio Emanuele-Tanacertegna-Montemaggiore/Casa Svetlana/744

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour oder

mit dem PKW von Kobarid zum Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Anfahrt

Etappentour oder

mit dem PKWvon Kobarid zum Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Parken

Etappentour oder

Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Comune di Pulfero und Taipana

Kartenempfehlungen des Autors

freytag &  berndt: Julische Alpen, WK 141    1 : 50 000

Julijske Alpe: Vzhodni Del   1 : 50 00

Skizze: Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria

topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 41, Valli del Natisone   1 : 25 000

 

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Valentin Wulz, Dr. 

Das Bewandern des Tals der Natisone mit den zusammenhängenden Wäldern, so nahe am Naturpark, beherrscht im positivem Sinne die Streckentour!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
26,6 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1500 hm
Abstieg
2000 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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