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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 14

Bergtour · Friuli-Venezia Giulia
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Beginn der 14. Etappe, am frühen Morgen beim Rif. Solarie – Südwestansicht
    / Beginn der 14. Etappe, am frühen Morgen beim Rif. Solarie – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • Freilichtmuseum Kolovrat - Erinnerungen an den 1. Weltkrieg - in beschaulicher Umgebung - Luftaufnahme
    / Freilichtmuseum Kolovrat - Erinnerungen an den 1. Weltkrieg - in beschaulicher Umgebung - Luftaufnahme
    Foto: www.potmiru.si
  • / dem Grenzkammweg/Sentiero Italia/Via Alpina Yellow B 5 entlang wandernd – vor uns der Mt. Machnoi und im Hintergrund das Etappenziel: der Mt. Matajur mit dem Rif. Pelizzo
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Mt. Poclabuz nach Südwesten – im Hintergrund Cividale del Friuli
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Mt. Machnoi ein Blick nach Norden zum Triglav-Massiv
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach unten zur Ortschaft Lase – im Hintergrund der Mt. Kuk und Cividale del Friuli
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Künstlerisches in Lase – am Weg nach Topolò – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Topolò - umgeben von mächtigen Schattenformationen
    Foto: www.wikidata.org
  • / Kirche in Topolò – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Etappenziel ist noch weit – wir wandern etwas westlich des Bocc. di Topolò und weiter über Polava nach Cepletischis
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Ortszentrum in Cepletischis: Kultur aus Südasien – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche mit Kriegergedenkstätte in Cepletischis – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Stätte des Gedenkens an den schrecklichen 1. Weltkrieg in Cepletischis – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Mt. Mataiur – eine Einladung zum Besuch eines kühlen Teiches (Laghetto)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mt. Mataiur - ein mächtiger Grenz-Berg zwischen Slowenien und Norditalien
    Foto: Petar43
  • / das Etappenziel Rif. Pelizzo und die kleine Sternwarte – dazwischen ein breiter Graben – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf Rifugio Pelizzo und das Observatorium - Flugaufnahme - Westansicht
    Foto: www.rifugiopelizzo.blogspot.com
  • / der kürzeste Weg zum Rif. Pelizzo
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Mt. Mataiur, vom Süden aus gesehen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Neuseeländischer Biker, der beim Berganstieg den AV-Wanderer am Julius-Kugy-Weg kräftig motivierte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der AV-Wanderer Valentin am Julius-Kugy-Weg – nach ca. 7 Stunden Gehzeit ausgestattet mit reduzierter Strahlkraft – 1
  • / der AV-Wanderer Valentin am Julius-Kugy-Weg – nach ca. 7 Stunden Gehzeit ausgestattet mit reduzierter Strahlkraft – 2 – im Hintergrund das Triglav-Massiv
    Foto: Valentin Wulz, Dr.
  • / Kapelle an der Südseite des Mt. Mataiur – sie erinnert an die vielen gefallenen italienischen Soldaten im 1. Weltkrieg - Südwestpapier
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • /
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erinnerungsstätte für die alpinen Bataillone der Kampfzone, besonders für Cividale del Friuli, Val Natisone und Mt. Matajur – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gedenkstätte mit Kirche am Mt. Mataiur – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelleneingang – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein wichtiger Wegweiser für die 15. Etappe, knapp vor dem Etappenziel beim Rif. Pelizzo
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das kleine, private Observatorium, östlich des Rifugio – im Hintergrund die Grenzkamm-Berge, wie der Mt. Machnoi und Mt. Poclabuz
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine schön gestaltete Info-Tafel östlich des Rifugio, die nahe Region betreffend
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der große, mit Museumselementen ausgestattete Rif. Pelizzo, Ende der 14. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges - Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
600 900 1200 1500 1800 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

 

Mit der Grenzkammstraße überschreiten wir Italien und tauchen somit in die östl. Teile der Friauler Dolomiten ein - zudem werden wir an die Dramatik der Isonzofront erinnert.

 

 

schwer
20,4 km
8:00 h
1600 hm
1350 hm

 

Vom südlichsten Punkt der Südalpen-Umrundung bzw. des Julius-Kugy-Dreiländerweges wenden wir uns vom Rif. Solarie - nach einem Rundgang im Freilichtmuseum - nach NW, begleitet vom Sentiero Italia, der Via Alpina Yellow B 5, vom Pot Miru und der Weg-Nr. 746. Wir wandern vom Mt. Poclabuz zum Trinški vrh und erreichen, immer wieder auf Relikte des schrecklichen 1. Weltkrieges stoßend, den Mt. Machnoi. Nach dem bezaubernden Ort Topolò und dem anschließenden Bocc. di Topolò betreten wir den Weg Valli del Natisone - er führt uns über Polava zum Hauptort Cepletischis. Stetig aufwärts führen uns die Wegmarkierungen östlich am Kraguonica vorbei und wir nähern uns dem mächtigen Mt. Mataiur - knapp davor wenden wir uns über den Sent. Nat. M. Mataiur nach Süden zum Etappenziel Rif. G. Pelizzo.

 

[2 Alternativen und 7 Pausen]

 

 

Autorentipp

Von der Broschüre "walk of peace" angeregt wäre ein längerer Aufenthalt, um die Relikte des 1. Weltkrieges zu sehen, in Kolovrat sehr zu empfehlen! 

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 14.02.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
südlich des Mt. Matajur, 1517 m
Tiefster Punkt
Polava, 495 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

An zwei Abwärtsstrecken (nach Lase und nach Polava) ist Vorsicht geboten!

Auf der Verbindungsstraße nach Polava halten wir uns LINKS!

Ausrüstung

festes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Jause + Getränk

Weitere Infos und Links

Dieses Etappenziel von Kolovrat nach Rif. Solarie kann man natürlich auch aufteilen: Am 1. Tag wandert man die ca. 15 km-Strecke entlang der Grenzkammstraße und übernachtet auf der Hütte, um am Folgetag den oben beschriebenen Wanderweg in Angriff zu nehmen.

Mit der Wegmarkierung 736 kann man zusätzlich problemlos den Mt. Mataiur bewandern (Alternative 1)! 

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

08:OO Uhr, Rif. Solarie (938 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.179695, 13.660154
UTM
33T 396589 5114885

Ziel

17:30 Uhr, Rif. G. Pelizzo

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Rif. Solarie-Mt. Poclabuz-Mt. Machnoi-östl. Mt. Napriec-Lase-Topolò/746-Bocc. di Topolò-Polava-Cepletischis/745-Kraguonica-öst. Ledina-(Mt. Mataiur/Matajur)/736-Rif. G. Pelizzo

 

Alternative zur Taxi-/Busnutzung: Kobarid-Bundesstraße 102/slow. Grenzkammstraße-Mlinsko-Idrsko-Landesstraße 903-Livek-Landesstraße 605-Kolovrat/Freilichtmuseum/PP-Rif. Solarie.

 

Zusatz-Info-1: Vom Rif. Solarie mit dem Alpe-Adria-Trail-Symbol, dem SI und dem Pot Miru wieder (wie am Vortag) zur Anhöhe zurück gehen und dann dem SI (weiß-rot) und dem pot Miru folgen - danach gehen wir nach halblinks zum Passo Zagradan.

 

Zusatz-Info-2: Ca. 20 min vor dem Gipfel bei einer Weggabelung den SI über den Kammweg wählen oder dem NAVI folgen und bei der Wegkreuzung zum Rif. Pelizzo den Rucksack liegen lassen und zur Kirche und Gedächtnisstätte am Mataiur hinaufgehen.

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

1.  Wir gehen, begleitet vom Alpe-Adria-Trail (AAT), dem Sentiero Italia (SI, weiß-rote Markierung), der Via Alpina (gelber Weg) (VA), Valli del Natisone (VN) und der Weg-Nr. 746 über die Strada Solarie s-förmig und einem Pfad hinauf zum Mt. Poclabuz - hier verlassen wir den AAT und wandern, das Freilichtmuseum verlassend, nach links, NW über P.so Zagradan, Mt. Piatto, P.so Zanuso bis zum Mt. Machnoi (1. Pause, 3,3 km, 1194 m), auch vom Pot Miru (PM) unterstützt.

2.  Wir verlassen die Kampflinie des 1. WK und gehen kurz nach unten (SW) zu einem Asphaltweg – hier endet die PM-Begleitung und wir gehen ca. 100 m nach li., O. Wir wandern bei einem Wegweiser auf einem Naturweg nach re. unten (SW) und treffen nach ca. 1 km auf einen Hauptwirtschaftsweg (HWW), den wir kurz danach nach S wieder verlassen. Nach ca. 100 m gehen wir bei einer Gabelung nach re., SW und nach weiteren ca. 100 m wieder nach li., S. Nach einem Rechtsbogen um den Mt. Napriec sind wir in Lase – 2. Pause, 5,3 km, 750 m.

3.  Von dieser Ortschaft führt der HWW südwestlich des Mt. Napriece vorbei, um dann nach ca. 600 m diesen nach halbrechts auf einem Pfad zu verlassen – wir erreichen bei guter Markierung in einer Doppel-S-Form den Hauptort Topolò und machen die 3. Pause, 8,5 km, 532 m.

4.  Von der Ortsmitte führt uns ein Asphaltweg in Ri. N/NW stetig nach oben – wir queren nach ca. 100 m die Località Topolò und gehen kurz danach bei einer Wegkreuzung geradeaus. Die Weg-Nr. 745 mit den anderen Weitwanderwegen (WWW) bringt uns zur Bocch. di Topolò (808 m) – 400 m davor ignorieren wir einen re. abgehenden Weg. Nach ca. 1,5 km erreichen wir die Località Polava – ca. 100 m davor queren wir einen HWW. Nun wandern wir auf der Asphaltstraße nach li., und gehen nach. ca. 500 nach re., NW hinauf zum Hauptort Cepletischis (4. Pause, 12,2 km, 555 m).

5.  Nun begleitet uns – neben dem SI bzw. VN und der VA – die Weg-Nr. 736 zum Mt. Mataiur/Matajur. Wir verlassen das Ortszentrum und treffen nordöstlich auf die Via die Bersaglieri – hier gehen wir kurz nach li., SW, um diese nach ca. 100 m wieder nach re., NO zu verlassen. Nach ca. 900 m queren wir einen HWW, umwandern danach westlich den Mt. Cau und treffen nach ca. 500 m einen HWW – diesen verlassen wir wieder nach ca. 200 m in Ri. N. In einem Linksbogen erreichen wir nach ca. 500 m Casoni Gnivza (5. Pause, 14,5 km, 910 m).

6.  Stetig aufwärtswandernd treffen wir wieder (von re. kommend) den HWW, dem wir ca. 500 m bis zur Casa Tamorsca folgen – hier wenden wir uns nach re., NO und treffen nach ca. 200 m wieder auf den HWW. Nach weiteren 200 m verlassen wir den HWW nach li., NW - wir machen am Beginn des Naturweges die 6. Pause, 15,9 km, 1155 m.

7.  Wir wandern auf einem Naturweg weiter aufwärts und erreichen nach ca. 1,1 km eine Gabelung - wir gehen an der Waldgrenze nach li., S. Wir nähern uns der Staatsgrenze und kommen nach ca. 1,4 km zu einer Wegkreuzung – hier gehen wir geradeaus, um knapp danach einen Schotterweg nach li., W zu wählen und dabei alles Wegmar­kierungen zu verlassen.

 

ALTERNATIVE 1: Der Weg-Nr. 736 weiter nach oben in einem Linksbogen am Kamm nach W. entlang folgen, um nach ca. 900 m den Mt. Mataiur mit der Gedenkstätte und Kapelle zu erreichen (7. Pause, 19,6 km, 1642 m).

 

8.  Wir wandern in Ri. W an der Waldgrenze entlang und kommen nach ca. 1 km zu einer Wegkreuzung – hier machen wir die (7. Pause, 19,5 km, 1517 m).

 

ALTERNATIVE 2: Einem markierten Pfad nach oben zum Mt. Mataiur mit Gedenkstätte und Kapelle entlang wandern und dort die Pause machen (siehe Alternative 1).

 

9.  Unterstützt vom SI, der VA  und dem Sent. Nat. M. Mataiur wandern wir nach unten in Ri. SO zum Etappenziel Rif. G. Pelizzo – dabei ignorieren wir 1 li. und 2 re. abgehende Wege (20,4 km, 1325 m).

 

 

                                                                         Rif. Alpino G. Pelizzo, Località Montemaggiore, 33040 Savogna   T: +39 0432 714041

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Taxi oder Bus von Kobarid zum PP Freilichtmuseum in Kolovrat bzw. zur Übernachtungsmöglichkeit Rif. Solarie - 

Taxi VisitSoča Kobarid  

Staro Selo 575222 Kobarid

M: +386 (0)51 787 555

www.visitsoca.netz

onir.hlapi@gmail.com

Anfahrt

Taxi oder Bus von Kobarid zum PP Freilichtmuseum in Kolovrat bzw. zum Rif. Solarie

Taxi VisitSoča Kobarid  

Staro Selo 575222 Kobarid

M: +386 (0)51 787 555

www.visitsoca.netz

onir.hlapi@gmail.com

Parken

PP Freilichtmuseum in Kolovrat oder beim Rif. Solarie

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

I feel Slovenia - Wandern in Slowenien, S. 14ff

I feel Slovenia - Koroška ... Buntheit der Täler   www.koroska.si

Wandern durch Slowenien. www.via-alpina.org und www.slovenia.info 

Broschüre: Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria - ital. Beinhaus in Kobarid

gemeindeeigene Broschüren: Der historische Lehrpfad in Kobarid sowie Drežnica und seine Umgebung

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: WK 141: Julische Alpen   1 : 50 000

freytag & berndt: WK 233: ...Jesenice   1 : 50 000

SI - AT: Karawanken   1 : 60 000

Julijske Alpe: Vzhodni Del   1 : 50 00

Skizze: Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria

Topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 41   1 : 25 000

gemeindeeigene Karte von Cividale und Drenchia

Buchtipps für die Region

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Valentin Wulz, Dr. 

Vielleicht ist es nicht sehr erregend, am frühen Morgen die Hinterlassenschaften eines grauenvollen Krieges wahrzunehmen - doch das immer näher kommen des prägenden Mt. Mataiur lässt den Wandergeist wieder erwachen!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,4 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
1600 hm
Abstieg
1350 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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