Start Touren Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 1
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Wanderung Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 1

Wanderung · Karawanken und Bachergebirge
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  • Start zur 1. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in 30 Tagen bei der Bertahütte
    / Start zur 1. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in 30 Tagen bei der Bertahütte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • Blick von der Bertahütte zum Nordgrat des Mittagskogels/der Kepa – Morgenstimmung
    / Blick von der Bertahütte zum Nordgrat des Mittagskogels/der Kepa – Morgenstimmung
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Südalpenweg 03 und der Kärntner Grenzweg bringt uns in das Rosental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach unten in den Gratschenitzengraben, auf der Ferlacher Alm, noch ein Blick nach Süden zum Hühnerkogel (li.) und Mittagskogel/zur Kepa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / im Windbruch-Gebiet der Ferlacher Alm ein Blick nach Süden zu den Karawanken mit dem Frauenkogel (li.), Bärenkogel, Hühnerkogel und Mittagskogel - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / im Windbruch-Gebiet der Ferlacher Alm ein Blick nach Süden zu den Karawanken mit dem Frauenkogel (li.), Bärenkogel, Hühnerkogel und Mittagskogel – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom „wilden“ Gratschenitzenbach nach Südwesten zu den Karawanken mit dem Frauenkogel (li.), Bärenkogel, Hühnerkogel und Mittagskogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln in Schönbrunnen am Gratschenitzenbach – am Weg ins Rosental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Gratschenitzengraben aus, der Mittagskogel/die Kepa im Südwesten – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Gratschenitzengraben – 2
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  • / der Gratschenitzengraben – 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Gratschenitzengraben – 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Gratschenitzengraben – 5
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Karawankenautobahn/-tunnel mit Entlüftungsschacht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln am Kraftwerk Bärental, am Südalpenweg 03
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der wirtschaftlich genutzte Rosenbach, am Ausgang des Bärengrabens
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Rosenbach mit Bahnhof, vom nicht mehr betreuten Kärntner Grenzweg aus gesehen - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / erfrischendes Nass (für meinen Sohn) an der Abzweigung zum Bahnhof Rosenbach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln beim Rosenbach-Viadukt, am „Rasland“-Rundgang gelegen – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Ma. Elend und Kreuth ein Blick nach Süden zum Radisch Kogel und dem Kapellen Berg (rechts) – im Hintergrund der Kahlkogel/die Golica
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / an der Abzweigung Radisch Graben, ein sehr schönes religiöses Symbol – mit Sohn Jeremias
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Bildstock an einer Wegkreuzung entlang des Südalpenweges 03, knapp vor Greuth - Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweisschild zu den Bergkapellen/zum Kapellenberg – Alternative 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Bildstock am Weg zu den Bergkapellen/zum Kapellenberg – Alternative 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südlich der Wallfahrtskirche von Maria Elend der Kapellenberg mit der jüngeren und größeren Kapelle, Nordwestansicht – Alternative 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick nach Norden ins Rosental mit Ma. Elend (re.) und St. Jakob – im Hintergrund der Kathreinkogel (li.) und die westlichen Ausläufer des Sattnitz-Höhenrückens – Alternative 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südlich der Wallfahrtskirche von Maria Elend der Kapellenberg mit der jüngeren und größeren Kapelle, Südostansicht – Alternative 5
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel südöstlich der jüngeren und größeren Kapelle – Alternative 6
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg mit der Nr. 603 nach unten, südöstlich der älteren und kleineren Kapelle, das Christuswasser mit angeblicher Heilwirkung – Nordansicht – Alternative 7
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln am Großen Dürrenbach, östlich von Ma. Elend – am Weg zur Stouhütte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Große Dürrenbach mit Blick zum Kahlkogel/zur Golica
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Quelle nahe der Filialkirche St. Rupert bei Matschach im Rosental
    Foto: Günther Reiter
  • / Katholische Filialkirche St. Rupert in Matschach bei Feistritz in Rosental - Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück auf die Filialkirche St. Rupert in Matschach bei Feistritz im Rosental - Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg in Bärental der Olipitzbildstock/das Olipitzkreuz - Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Jagdglück-Info am Weg ins Bärental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Am Weg ins Bärental - Blick nach Südosten zum Gaisberg/Kosiak
    Foto: www.alpenverein.at Sektion Klagenfurt
  • / das Kirchlein Alt St. Michael - im Hintergrund der Kosiak (li.) und Hochstuhl
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Klagenfurter Hütte ein Blick von Alt St. Michael nach Osten in das obere Bärental sowie zum Kosiak (li.), zum Hochstuhl und Weinasch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweisschild zum Grab des verstorbenen Landeshauptmannes von Kärnten - knapp vor der Stouhütte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick zum Weinaschkar und Teilen des Hochstuls
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Ausblick von der Klagenfurter Hütte zum Hauptkamm der südlichen Kalkalpen - hier zum Weinasch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Matschacher Alm nach Süden zu den Karawanken
    Foto: Doris Eisner
  • / die renovierte Klagenfurter Hütte - am Südhang des Kosiak - Südwestansicht
    Foto: alpenverein.at
600 900 1200 1500 1800 m km 5 10 15 20 25 30

 

Wir wandern vom Karawanken-Hauptkamm in das Rosental, kommen an den Vorbergen vorbei und erreichen - nahe an der Kočna, am Weinasch und Hochstuhl - zur Klagenfurter Hütte.

 

 

schwer
33,8 km
10:00 h
1500 hm
1400 hm

 

Von der Bertahütte führt uns der Südalpenweg 603/Kärntner Grenzweg am HWW nach unten in den Gratschenitzengraben. Am Kraftwerk Bärental und am Rosenbach vorbei erreichen wir südlich von Maria Elend Greuth und den großen Suchagraben - der Südalpenweg 603 ist über die Bergkapellen markiert (Alternative - siehe Fotostrecke). Über die Suchagräben kommen wir zur Ortschaft Matschach mit der Kirche des Hl. Rupert - in der weiteren Folge schwenken wir (nördlich des Matschacher Gupfes) in das Bärental ein und treffen (unterstützt von der Weg-Nr. 673) alsbald auf das Olipitzkreuz und Alt/Neu St. Michael. Wahlweise können wir, an der Bärental-Straße angekommen, knapp vor der Stouhütte, die Gedenkstätte des Landeshauptmannes besuchen (Hinweisschild). Über eine Schotterstraße (teilw. Abkürzungsmöglichkeiten) erreichen wir aufwärtsgehend über die Johannsenruhe und Matschacher Alm das Ziel der 1. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges auf der Klagenfurter Hütte.

[2 Alternativen und 8 Pausen]

 

Autorentipp

Besuch der Bergkapellen südlich von Maria Elend.

Bus zwischen Rosenbach und Feistritz/Rosental (Mo.-Fr.) und mit Taxi weiter bis zur Stouhütte möglich.

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 08.12.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Klagenfurter Hütte, 1660 m
Tiefster Punkt
Großer Dürrenbach/Suchagraben, 552 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Zwischen der Bertahütte und dem Gratschenitzengraben gibt es (Stand August 2019) wegen des Windbruchs Forstarbeiten - Vorsicht!

Am Weg zur Klagenfurter Hütte, knapp nach der Johannsenruhe, können vereinzelt Abkürzungen genommen werden - dabei ist Vorsicht ist geboten.

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Jause + Getränk

Weitere Infos und Links

Es lohnt sich ein Abstecher zu den Bergkapellen am Kapellenberg - siehe dazu die Fotostrecke "Alternative"!

In Feistritz/Rosental kann ein Schmiedemuseum bzw. eine Rosengalerie und

knapp vor der Stouhütte kann das Grab des verstorbenen Landeshauptmannes besucht werden.

Für diese sehr lange Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges kann sehr bequem die Busverbindung Rosenbach-Feistritz im Rosental benützt werden. Auch kann das Taxiunternehmen Stefaner (stefaner.at oder Telefon: 04228 2200) zwischen Feistritz im Rosental und der Stouhütte gewählt werden.

 

Carnica Region Rosental

Touristeninformation in Ferlach

Adresse: Freibacher Str. 1, 9170 Ferlach

Telefon: 04227 5119

 

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KUGY-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, verst. 1944 in Triest war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

 

Kugy BIOGRAPHY

Julius Kugy, b. In 1858 in Gorizia, c. 1944 in Trieste, he was musically, commercially and linguistically talented - beyond that his life was marked by a very strong relationship to the mountains, especially to the "Julian". As an alpinist and book author with botanical inclinations, he became a leading figure in the Alpe-Adria idea, the three-country Olympic bid "Senza-Confini" and the Kugy class at the BRG for Slovenes in Klagenfurt. Also, the many first ascents, new tours, Kugy-way in the Eastern Alps, a Kugy monument in Triglav National Park, but also many street designations in the Alps-Adriatic region, the extraordinary energy and ability to successfully cultivate international cooperation.

 

Kugy BIOGRAFIJA

Julius Kugy, b. Leta 1858 v Gorici, c. Leta 1944 v Trstu je bil glasbeno, komercialno in jezikovno nadarjen - onkraj tega je njegovo življenje zaznamoval zelo močan odnos do gora, zlasti do "Julijcev". Kot alpinist in avtor knjig z botaničnimi nagibi je postal vodilna figura v ideji Alpe-Jadrana, olimpijska ponudba "Senza-Confini" in razred Kugy v BRG za Slovence v Celovcu. Torej, številni prvi vzponi, nove ture, Kugy-pot v vzhodnih Alpah, Kugyjev spomenik v Triglavskem narodnem parku, pa tudi številne ulične oznake v regiji Alpe-Jadran, izredna energija in sposobnost za uspešno gojenje mednarodnega sodelovanja.

 

Kugy BIOGRAFIA

Julius Kugy, b. Nel 1858 a Gorizia, nel 1944 a Trieste, era musicalmente, commercialmente e linguisticamente talentuoso - oltre a ciò la sua vita era segnata da un rapporto molto forte con la montagna, specialmente con il "Giuliano". Come alpinista e autore di libri con inclinazioni botaniche, è diventato una figura di spicco nell'idea Alpe-Adria, nella gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini" e nella classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Inoltre, le molte prime salite, i nuovi tour, Kugy-way nelle Alpi orientali, un monumento Kugy nel Parco nazionale del Triglav, ma anche molte designazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, sulla straordinaria energia e capacità di coltivare con successo la cooperazione internazionale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start

07:00 Uhr, Bertahütte (1525 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.517837, 13.961039
UTM
33T 420304 5152109

Ziel

18:30 Uhr, Klagenfurter Hütte

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG

Bertahütte-Südalpenweg 603/Kärntner Grenzweg-Ferlacher Alm-Gratschenitzengraben-Krw. Bärental-Rosenbach-Maria Elend-Greuth-Suchagraben-/St. Rupert-Matschach-Olipitzkreuz-Alt St. Michael-Neu St. Michael-Stouhütte/673-Johannsenruhe-Matschacher Alm-Klagenfurter Hütte/603/KGW

 

  

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir gehen von der Hütte und die Ferlacher Alm auf einem Pfad (Südalpenweg 603 (SAW) und Kärntner Grenzweg (KGW)) Ri. SW nach unten und treffen nach ca. 200 m auf einen Hauptwirtschaftsweg (HWW), dem wir nach li., SO. folgen. Bei einer Gabelung nach ca. 200 m gehen wir nach li., NO, ebenso nach ca. 1,6 km – wir verlassen den HWW nach ca. 2,9 km nach re. unten (O) und wandern in den Gratschenitzengraben – vorher ignorieren wir drei links und einen rechts abgehenden Weg. Nach der Bachüberquerung machen wir bei den Wegweisern in Schönbrunnen die 1. Pause, 5,7 km, 910 m.

2.  Die beiden Weitwanderwege führen uns aus den Gratschenitzengraben hinaus (O), dabei beachten wir nach ca. 2 km einen re. abgehenden Weg nicht. Nach ca. 700 m unterqueren wir die Karawanken Autobahn A11 und gehen nach ca. 500 m auf den Ausläufer des Bärentales (re.) mit der Südalpenweg-Variante 603A bzw. dem Panoramaweg Südalpen zu – wir machen beim Kraftwerk Bärental die 2. Pause, 8,9 km, 612 m.

  

ALTERNATIVE 1: Für diese sehr lange Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges können wir sehr bequem die Bus­verbin­­dung Rosenbach-Feistritz im Rosental benützen. Zudem können wir das Taxiunternehmen Stefaner (stefaner.at oder Telefon: 04228 2200) zwischen Feistritz im Rosental und der Stouhütte wählen.

  

3.  Wir wandern der Asphaltstraße nach und ignorieren den alten, nach re. abgehenden KGW nach etwa 300 m. Der Südalpenweg 03 verlässt die Straße knapp der Brücke über den Rosenbach in Ri. SO in den Wald – nach ca. 300 m trifft dieser bei der Abzweigung Bf Rosenbach auf den alten KGW – beide führen nach li., O.

4.  Nach ca. 400 m gehen wir bei einer Gabelung nach li. und treffen wieder auf die Straße nach Rosenbach – knapp vor dem Rosenbach-Viadukt folgen wir den beiden WWW nach re., SO, und machen nach ca. 200 m bei der Brücke über den Rosenbach-Zufluss die 3. Pause, 11,9 km, 557 m.

5. Wir gehen nach SO und treffen auf einen re. kommenden HWW, dem wir bis zu einer Kreuzung folgen – hier gehen wir spitzwinkelig nach re., S, um diesen HWW wieder nach ca. 50 nach li. SO zu verlassen. Nach ca. 700 m gehen die beiden WWW nach halbrechts zu den Bergkapellen.

  

ALTERNATIVE 2: Dem Südalpenweg 03 und dem Kärntner Grenzweg über die Bergkapellen nördlich des Kapellenberges folgen (zusätzlich: 1 km und 1 ¼ Stunden).

 

6.  Nach ca. 500 m gehen wir bei einer Gabelung nach halbrechts, um gleich danach auf einen von li. kommenden HWW und auf einen Wanderweg zwischen Maria Elend und den Bergkapellen zu treffen. Nach ca. 50 m gehen wir abermals bei der Gabelung nach halbrechts und erreichen nach ca. 500 m eine Wegkreuzung – die WWW kommen von re. (von den Kapellen). Auf einen wenig ausgeprägten Wanderweg gehen wir bei der nächsten Gabelung geradeaus und nach ca. 1,3 km zum Großen Suchagraben und Großen Dürren Bach und Brücke (4. Pause, 16,6 km, 554 m).

7.  Wir bleiben nach SO gehend auf dem Südalpenweg und KGW und erreichen nördlich der Fronwiese eine große Kreuzung (6 Wege) – wir gehen geradeaus weiter und erreichen nach ca. 900 m den Kleinen Suchagraben und Kleinen Dürrenbach. Nach der Bachüberquerung gehen wir gleich nach re., SO, und treffen nach ca. 600 m wieder auf eine Wegkreuzung mit einem HWW – diesem folgen wir nach re., SO, und überqueren nach ca. 600 m einen weiteren HWW. Nach weiteren ca. 700 m endet dieser HWW – wir gehen nach li. O, und erreichen nach ca. 400 m die Filialkirche St. Rupert bei Matschach (5. Pause, 20,7 km, 652 m).

8.  Wir gehen mit dem HWW nach oben, um, den WWWen folgend, bei der Kreuzung spitzwinkelig nach SO zu wandern – am Weg zum Olipitzkreuz/-Bildstock ignorieren wir 5 li. und 3 re. abgehende Wege. Ab dem Bildstock wandern wir auf einem von li. kommenden HWW mit der Weg-Nr. 673 – diese begleitet uns bis zur Stouhütte.

9.  Kurz nach dem Olipitzkreuz gehen wir nach SW und bei einer Gabelung nach halbrechts – nach ca. 300 m verlassen wir den HWW und wandern halblinks weiter, um den Matschacher Gupf in einem Linksbogen zu umwandern. Nach ca. 3,4 km erreichen wir auf einer Lichtung Alt St. Michael und machen bei der kleinen Kirche die 6. Pause, 26,5 km, 1140 m.

10.  Wir gehen nach W und treffen einen von re. kommenden HWW – auf Höhe des Anwesens Plautz ignorieren wir einen re. abgehenden WW (699) und gehen gleich danach bei einer Gabelung geradeaus. Nach ca. 500 m erreichen wir die Kapelle Neu St. Michael mit der Gedenkstätte (Dr. Haider).

11.  Nach ca. 400 m verlassen wir den HWW und gehen auf einem Pfad nach li. unten, SO, zur von li. kommenden Bärentalstraße – wir befinden uns im oberen Bärental und nahe der Stouhütte. Wir beachten den nach re., SW, abgehenden Wanderweg (603A und 672) nicht und wandern dem Asphaltweg geradeaus weiter (Südalpenweg und KGW) nach oben zum gut ausgeschilderten PP. – nach ca. 650 m erreichen wir „im Winkel“ die Lichtung Johannsenruhe (7. Pause, 31 km, 1230 m).

12.  Wir gehen entlang des HWW in Ri. SO – (Abkürzung: nach ca. 300 m führt ein schmaler Pfad nach oben zum li. kommenden HWW) – und verlassen die Weitwanderwege 03 und KGW nach ca. 1,3 km. Nun wandern wir auf einem Pfad zu einen Aussichtspunkt beim nördlichen Ausläufer des Hochstuhlkars, dem Beginn des Hochstuhl-Klettersteiges (664) – wir machen die 8. Pause, 32,5 km, 1450 m.

13.  Wir wandern auf einem Pfad ca. 200 m nach oben und treffen wieder auf den HWW mit den beiden WWW – wir gehen diesen Zufahrtsweg zur Hütte in Ri. O unterhalb der Matschacher Alm entlang und erreichen im Ostteil der Alm das Etappenziel, die Klagenfurter Hütte (33,8 km, 1664 m).

 

                                  Klagenfurter Hütte, Matschacher Alm 1, 9181 Feistritz im Rosental, Telefon: 0664 3826866

Öffentliche Verkehrsmittel

Streckentour

Anfahrt

Streckentour

Parken

Streckentour

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von der Gde. St. Jakob und Feistritz im Rosental, 

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mittagskogel, S. 60

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: WK 224: Faaker See-Ossiacher See-Villach   1 : 50 000

freytag & berndt: WK 233: Wörthersee-Ossiacher See-Faaker See-Karawanken     1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mittagskogel, S. 61

Buchtipps für die Region

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Valentin Wulz, Dr. 

Diese Wanderung ist durch den Wechsel von Hauptkamm und Vorbergen der Karawanken und die Nähe zu schönen Bächen besonders reizvoll.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
33,8 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1500 hm
Abstieg
1400 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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