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Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Berge der Freundschaft

Mehrtagestour
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  • Die Bronzefigur Dr. Julius Kugy, dem Erschließer der Julischen Alpen, in der Zgornja Trenta/Nationalpark Triglav - Südwestansicht
    / Die Bronzefigur Dr. Julius Kugy, dem Erschließer der Julischen Alpen, in der Zgornja Trenta/Nationalpark Triglav - Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Julius Kugy, ein großer Alpinist, Botaniker und Buchautor - 1858-1944
    Foto: Karl Selden
  • / Julius Kugy, ein großer Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen
    Foto: www.horolezeckaabeceda.cz
  • / Infotafel zum Leben und Wirken des großen Alpinisten und Buchautors Dr. Julius Kugy - nahe der Bronzestatue in der Zgornja Trenta/Nationalpark Triglav
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Klagenfurter Hütte ein Blick von Alt St. Michael nach Osten in das Obere Bärental sowie zum Kosiak (li.), zum Hochstuhl und Weinasch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die renovierte Klagenfurter Hütte - am Südhang des Kosiak – Südwestansicht
    Foto: www.alpenverein.at
  • / das Meerauge, eine Besonderheit des Bodentals - dahinter die Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom westlichen Ortskern von Zell-Pfarre zum Koschutamassiv (Koschutnikturm (li.), zur Breitwand, zum Lärchenberg/-turm und zur Windhöhe) – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Grosalm zu den westlichen Ausläufern der Breitwand (li.), dem Lärchenberg bzw. Lärchenturm und dem Lärchenriegel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Felsentor, am Weg zur Uschowa, Variante- Nordostansicht
    Foto: www.alpenverein.at, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Info-Tafel bei der Bärenhöhle mit Blick nach Süden zu den Steiner Alpen (Etappen 5 und 6 des Julius-Kugy-Dreiländerweges)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Luče ob Savinji – ein zentraler Ort an der oberen Savinja, einem Hauptfluss in Nordslowenien – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück auf den Sonnenaufgang am Kamniško sedlo und zum Westteil der Planajava
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das große Ziel der 7. Etappe ist erreicht – leider umgeben von Schafexkrementen, die nicht zum Verweilen anregen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln mit Wegkreuz nördlich der Koča na Prevalu
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Davje (im Vordergrund) und Mojstrana - im Hintergrund die Rjavina und der Triglav
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Herzstück von Mojstrana – das Slovenian Alpine Museum – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Kovinarska koča v Krmi noch ein Blick auf die Debela pec und Brda
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Koča pri Triglavskih jezerih - eingebettet in großartiger Natur
    Foto: www.pzs.si
  • / am Weg vom Krn nach unten mit Blick auf Drežnica, eine Ortschaft von der Gemeinde Kobarid
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Luftaufnahme von Kobarid, der Soča und rechts der kleine Ort Ladra
    Foto: www.kroati.de Gantar Jost
  • / Freilichtmuseum Kolovrat - in beschaulicher Umgebung - Luftaufnahme
    Foto: www.potmiru.si
  • / Kirche in Prossenicco – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Punta di Montemaggiore zum Monte Zaiavor, dem östlichsten Teil der Cime del Monte Musi-Gebirgsgruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gipfelkreuz des Mt. Guarda mit Mt. Canin-Symbol – dahinter die Wegführung in Richtung Baba Piccola
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Resiutta im Canal del Ferro, südlich der A 23, der SS 13 und des Flusses Fella
    Foto: www.discoveralpigiulie.eu
  • / das Ende des langen Aufstiegs: links der Torre Nuviernulis, rechts die Forca Nuviernulis
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Sattel südlich der Creta di Mezzod – ein Blick nach Süden zum Mt. Sernio (re.), zum Torre Nuviernulis und Forca Nuviernulis
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach Südosten auf Tolmezzo - im Hintergrund der Mt. Armariana
    Foto: www.turismofvg.it
  • / das Rif. C.ra Losa, eingebettet in den Mt. Val Boaria und rechts der westliche Abhang des Mt. Losa – dahinter der Mt. Novarza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nach der Forc. Pièltinis ein Blick nach Nordwesten zur C.ra Vinadia grande und zum Gebirgsstock Creton di Clap Grande (li.) und Mt. Siera bzw. Creta Forata (li.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Wolayerseehütte nach Südwesten zum Monti di Volaia, also zum Seekopf, zum Mt. Canale und Mt. Sasso Nero - Abendstimmung
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Naturschutzgebiet "Wolayersee und Umgebung": von der Wolayerseehütte nach Südosten zur Seewarte und Hohe Warte (links dahinter)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach Osten auf die Jaukenalm - im Hintergrund der Torkofel (li.), der Mitter- und Spitzkofel sowie der noch weit entfernte Reißkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Kleinen Reißkofel nach Osten zu den Gailtaler Alpen
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Kuhriegel nach Westen zurückschauend, der Ganges (li) mit Breitem Kopf – dahinter das Untere Gailtal mit dem Pressegger See sowie die Gailberger Alpen der letzten 2 Etappen (Reißkofel, Spitzegel, Vellacher Egel und Graslitzen) – ganz rechts die Latschurgruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Faakersee im Sommer - im Hintergrund der Türkenkopf, die Ferlacher Spitze und der Mittagskogel
    Foto: www.tiscover.at
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 -500 700 600 500 400 300 200 100 km

Getragen vom Geist des Alpinisten Julius Kugy, begleitet von den Bergen der Freundschaft, umwandern wir die Südalpen und erleben dabei Kärnten sowie den Norden von Slowenien und Italien.

schwer
720,3 km
270:00 h
45.500 hm
45.500 hm

Während des Wanderns im Alpe-Adria-Raum, entlang des Fernwander- und Themenweges, treffen wir im Uhrzeigersinn, beginnend mit der Etappe 1, auf folgende Etappenziele:

 

Klagenfurter Hütte (1)-Koschuta Haus (2)-Bad Vellach/Christophorusfelsen/Gh. Podobnik (3)-Koča na Loki pod Raduho (4)-Kamniška koča (5)-Zgornje Jezersko (6)-Tržič (7)-Valvasorjev dom pod Stolom (8)-Mojstrana (9)-Vodnikov dom na Velem poljua (10)-Koča pri Triglavskih jezerih (11)-Gomiščkovo zavetišče/krnu (12)-Kobarid/Rif. Solarie (13)-Rif. G. Pelizzo (14)-Montemaggiore (15)-Stavoli Gnivizza/Baita al Taj (16)-Stolvizza (17)-Resiutta (18)-Rif. Grauzaria (19)-Tolmezzo (20)-Ovario (21)-Sàuris di sotto/Rif. Eimblat de Ribn (22)-Prato Carnico/Rif. Mt. Talm (23)-Wolayersee Hütte (24)-Gh. Gailberghöhe (25)-E.T. Compton Hütte (26)-Kohlröslhütte (27)-St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut (28)-Dobratsch Gipfelhaus (29)-Bertahütte (30)

 

DETAILS:  270 h Gehzeit, 720 km Südalpen-Umrundung, 45 500 Hm,  hP: 2 390 m,  tP: 198 m 

Autorentipp

Auf diesem ca. 720-km-Rund-, Fernwander- und Themenweg erleben wir Museen, Höhlen, Flussquerungen, leichte Kletterabschnitte und großartige Ausblicke.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 24.11.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Dom Planika pod Triglavom, 2.390 m
Tiefster Punkt
Idrsko, südlich von Kobarid, 198 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

BEDINGUNGEN und HINWEISE zum Julius-Kugy-Dreiländerweg (Ausschnitt):

 

E 1: Zwischen der Bertahütte und dem Gratschenitzengraben gibt es (Stand August 2019) wegen des Windbruchs Forstarbeiten - Vorsicht!

E 2: Knapp nach dem Matschacher Sattel am Stinzesteig und auf dem Pfad/Steig des KWG zwischen dem Pischenzasattel und Koschuta Haus ist Vorsicht geboten!

E 3: Zwischen Koschutnikturm und Dicke Koschuta ist Aufmerksamkeit auf schmalen, steinigen Pfaden vonnöten – ebenso auf dem Pfad zwischen Potoksattel und Reschounikturm! 

E 4: Ca. 30 min nach Etappenbeginn ist auf einer Strecke von ca. 400 m eine sehr starke Gehbehinderung (hohes Gras und umgestürzte Bäume) gegeben.

Knapp nach dem Heiligengeist-Sattel, nahe der Quelle (dem kleinen Brunnen), gibt es auf einer Länge von ca. 200 m Windbruch - eine Umgehung über links ist möglich (etwas großräumiger: bei der Quelle am Schotterweg 300 m weiter gehen und dann auf einem wenig ausgeprägten Weg nach re. wandern, bis man wieder den markierten, von re. kommenden Weg stößt). Stand: 7/2019 

E 5: Zwischen dem Hauptort Luče und dem PP planina Podvežak wurde ein Wanderweg aufgegeben - so werden die Wege über Asphalt und Schotter wesentlich länger - daher ist eine Taxilösung anzustreben!

E 6: Knapp nach der Kranjska koča na Ledinah ist der Warnhinweis: (endgültige?) Sperre des „Skozi Žrelo“ zu respektieren und der angebotene Slovenska Pot über den längsten seilgesicherten Abstieg des gesamten "Julius-Kugy-Weges in 30 Tagen" zu wählen. 

E 7: Im Juni 2019 wurde Dom pod Storžičem geschlossen - laut Information wird dies wahrscheinlich für einige Jahre so bleiben!

E 10: Nachdem der direkte Zugang zur Vodnikov dom na Velem polju über die Bohinjska vratca aufgegeben wurde, ist beim Übergang nördlich der Kurica Vorsicht (kleine Kletterabschnitte) geboten. Achtung! Ab dem Jahr 2022 wird der ursprüngliche Zugang über die Bohinjska vratca wieder hergestellt (Auskunft des slow. Alpenvereins).

E 11: Vor der Koča na Doliču an einer längeren seilgesicherten Strecke ist auf Trittsicherheit zu achten!

E 13: Beim Abstieg vom Krn im oberen Drittel ist Vorsicht geboten!

E 14: An zwei Abwärtsstrecken (nach Lase und nach Polava) ist Vorsicht geboten!

E 15: Knapp vor dem Etappenziel in Montemaggiore gibt es keine Wegbetreuung - Stand 7/2019

E 16: Vor dem Erreichen der Punta di Montemaggiore ist beim Aufstieg auf einer Länge von ca. 300 m auf Trittsicherheit zu achten! Im waldfreien Gebiet auf Gran Monte ist der Weg im hohen Gras (Sommer) schwierig zu finden!

E 18:  Südöstlich des Mt. Calcano ist Vorsicht geboten.

E 19: Für das Wandern am Radweg zwischen Resiutta und Moggio Udinese gibt es zwei längere, mit Bewegungsmeldern ausgestattete Radfahrtunnels - eventuell trotzdem (Stirn-) Lampe bereithalten. Alternative: Der SS 13 linksgehend entlang wandern (ca. 20 min Ersparnis).

Im Frühsommer könnte es in der ersten Hälfte der schluchtähnlichen Abschnitte zu Überquerungs-Problemen kommen. Weiters: Kleine Kletterabschnitte entlang dieses Abschnitts (Weg-Nr. 419).

Nach dem Sattel auf Höhe von Torre Nuvirnulis ist beim Abstieg Vorsicht geboten.

E 20: Im ersten Abschnitt der Bergwanderung, und zwar im Umfeld: Foran da la Gjaline, Ric. C.ra del Mestri und südl. der Creta di Mezzodi, ist Vorsicht geboten. 

E 21: Im Juli 2019 waren im ersten Drittel der Etappentour viele Sturmschäden-Aufräumungsarbeiten - Vorsicht!

E 22:  Im Juli 2019 waren im ersten Drittel der Etappentour viele Sturmschäden-Aufräumungsarbeiten - Vorsicht!

E 23: Der Wegmarkierung Nr. 218 in Richtung Val Pesarina ist im Bereich möglicher Abkürzungen nur in Spuren vorhanden!

E 24: An einigen Abschnitten der 24. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges gibt es leichte Sturmschäden (Stand Juli 2019).

E 25: Nach St. Jakob im Lesachtal entlang der Weg-Nr. 226, speziell im Röthen Graben/Röthenkopf, kann es durch Aufräumarbeiten nach dem Windbruch/Sturmholz im Herbst 2018 zu Behinderungen kommen (Stand: Juli 2019).

E 26: Nach dem Reißkofelbiwak bis zum Etappenziel Compoton Hütte ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Reißkofel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

Auch beim Abstieg zur Compton Hütte entlang des Padiaursteiges ist an einigen seilversicherten Stellen Vorsicht geboten!

Sorgfältig überlegen, ob der Reißkofel überschritten oder doch die ALTERNATIVE 2 gewählt werden soll!

E 27: Knapp nach dem Verlassen der Compton Hütte beginnt der Padiaursteig, der uns zur Schaflerhöhe führt - hier ist Vorsicht geboten!

E 28: Von der Obervellacher Alm bis zur Köstendorfer Alm ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Spitzegel und Vellacher Egel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

E 29: Ab Kalter Brunn, speziell knapp vor dem Kuhriegel, bis zum Dobratsch-Gipfelhaus ist besondere Vorsicht geboten!

 

2-mal Grundsätzliches:

Vorsicht bei Kletterabschnitten und steilen Abhängen in den Steiner- und Gailtaler Alpen. Auch sind wir uns entlang des "Julius-Kugy-Dreiländerweges" der Gefahr auf Straßen und stark befahrenen Hauptwirtschaftswegen (HWW) stets bewusst, daher gehen wir immer LINKS!

 

Weitere Infos und Links

  

E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum lassen außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.  

 

 

Start

zumeist zwischen 7 und 8 Uhr (1.536 m)
Koordinaten:
DG
46.518176, 13.961337
GMS
46°31'05.4"N 13°57'40.8"E
UTM
33T 420328 5152147
w3w 
///höchststand.kinderwagen.abgang

Ziel

zumeist zwischen 17 und 18:30

Wegbeschreibung

siehe Etappenbeschreibungen und weitere Infos unter:  https://www.openstreet map.org/relation/10909145 und  www.julius-kugy-alpine-trail.eu

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffis in den Regionen

Anfahrt

in Abhängigkeit von den Etappenzielen

Parken

in Abhängigkeit von den Etappenzielen

Koordinaten

DG
46.518176, 13.961337
GMS
46°31'05.4"N 13°57'40.8"E
UTM
33T 420328 5152147
w3w 
///höchststand.kinderwagen.abgang
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Protokoll ARGE „ALPE ADRIA ALPIN“ (AAA – AlpineAdriA); Samstag 1. Oktober 2016 – Mojstrana/Slowenien

GIPFEL der FREUNDSCHAFT

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarten aus verschiedenen Regionen

GIPFEL der FREUNDSCHAFT

weiter Infos:  https://www.openstreet map.org/relation/10909145 und www.julius-kugy-alpine-trail.eu

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk, bei einzelnen Etappen Bergschuhe + Allwetterschutz + Essen + Getränk


Fragen & Antworten

Frage von Heinz Zechner  · 12.02.2020 · Community
Hallo Hr. Wulz, Ich möchte heuer diesen Weg - zumindest einen guten Teil davon - beschreiten. Daher meine Frage: 1. Hat dieser Weg eine eigene Beschilderung (mit Beschriftung) oder setzt er sich nur aus verschiedenen Wegrouten zusammen? 2. Gibt es dazu auch einen Wanderführer oder ähnliche Unterlagen? 3. Gibt es zu den einzelnen Etappen auch GPS-Daten? Danke und großes Lob für diese Route. Sieht echt sehr schön aus !! lg, Heinz (Alpenverein Wr. Neustadt)
mehr zeigen
Herzlichen Dank für die Anfrage, Heinz. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, da geht es nicht ganz so schnell, wie ich es mir und andere erwarten - seit August 2019 können Sie alles auf alpenvereinaktiv.com/julius berge auf der APP nachvollziehen. Am 27.3. haben wir eine wichtige Sitzung über den Ankauf von Materialien (Folien, Schilder auf Ständern etc.). Ich werde dann ab Ende Mai ganz Kärnten damit versorgen - bis dahin arbeite ich mit Kartenwerken zusammen und pflege vor allem (ab nächster Woche) auf OpenStreetMap ein... ich wünsche Ihnen kraftvolle Erlebnisse! Mit wanderfrohen Grüßen - Valentin, 75a
Julius Kugy - Folder vom 20.1.2010
Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
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Schwierigkeit
schwer
Strecke
720,3 km
Dauer
270:00h
Aufstieg
45.500 hm
Abstieg
45.500 hm
Streckentour Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

  • 2D 3D
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  • 30 Etappen
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1.600 hm
1.300 hm

Auch bei dieser Wanderung in den westlichen Julischen Alpen streifen wir einen Naturpark - zudem bieten sich bei beiden Überschreitungen herrliche ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 17
24,2 km
8:30 h
1.300 hm
1.800 hm

Das Wandern nach Osten entlang eines Höhenrückens, eingebettet vom Tal Uccea und des östlichen Resiatals, begleitet von schönen Ausblicken auf die ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top mittel Etappe 18
23,4 km
7:30 h
1.150 hm
1.400 hm

Wir wandern am westlichen Ausläufer der Canin-Gebirgsgruppe, zumeist am nördlichen Bergrücken des Resiatales und immer in Richtung Westen zum ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 19
21 km
8:00 h
1.900 hm
1.000 hm

Diese Bergtour, beginnend mit dem Talfluss, dem stetigen Anstieg zu den "verlassenen Dörfern" u. schließlich das Erreichen des Ziels Rif.

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 20
22,1 km
7:30 h
800 hm
1.700 hm

Anfangs erleben wir bei dieser Etappe alpines Gelände innerhalb gewaltiger Gebirgsstöcke - sie geht dann über in einen sanften Abstieg zum ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 21
32 km
10:00 h
1.500 hm
1.400 hm

Am Weg zum nächsten großartigen Tal Degano streifen wir die Berge Dauda und Arvenis und werden dabei von der Via Alpina und der Weg-Nr.

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top mittel Etappe 22
19 km
6:00 h
1.650 hm
1.000 hm

Vom Val Degano wandern wir auf Almwegen an den Bergen Forchia, Losa, Novarza und Rinderperk vorbei und erreichen das E-Ziel in der Region Sàuris ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top mittel Etappe 23
26,9 km
8:00 h
1.200 hm
1.500 hm

Bevor wir das Ost-West-Tal Pesarina erreichen, gilt es einen Vorberg der südlichen Karnischen Alpen, den Mt. Pièltinis, zu überqueren - im Tal ...

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Top schwer Etappe 24
18,5 km
9:00 h
2.250 hm
1.400 hm

Wir verlassen Val Pesarina und wandern über das Degano-Tal hinauf zum Hauptkamm der Karnischen Alpen, um am Sentiero die Cramars entlang den ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Nassfeld-Lesachtal-Weissensee
Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 25
Top mittel Etappe 25
25,6 km
8:30 h
750 hm
1.750 hm

Über die Wolayer-Alm bzw. Tal gelangen wir in das Lesachtal mit dem Gail-Fluss. Nach dem Röthen-Graben erreichen wir den Gailtaler Höhenweg - er ...

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Top schwer Etappe 26
23,3 km
10:00 h
2.100 hm
1.500 hm

Diese Etappe entlang des Gailtaler Höhenweges erleben wir zumeist unschwer - allerdings fordert die Überschreitung des Reißkofels gute Kondition, ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 27
20 km
8:30 h
1.400 hm
1.400 hm

Dem anstrengenden Aufstieg zur Schaflerhöhe folgt ein bequemes Wandern in das Gitschtal, um schließlich bei St. Lorenzen dem Weg nach oben zur ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 28
23,5 km
10:00 h
1.700 hm
2.100 hm

Auf dieser anspruchsvollen Streckentour fordern uns die Berge: Spitzegel, Vellacher Egel und die Graslitzen heraus - dabei blicken wir nach Süden ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Top schwer Etappe 29
16,1 km
6:30 h
1.750 hm
500 hm

Wir verlassen nun die mittleren Gailtaler Alpen und streben auf den Naturpark Dobratsch zu - nach anstrengendem Anstieg zum Gipfel erleben wir ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Villach - Faaker See - Ossiacher See
Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 30
Top schwer Etappe 30
35,8 km
10:30 h
1.100 hm
1.700 hm

Wir verlassen die Gailtaler Alpen bzw. die Villacher Alpe, gehen nach unten zum Villacher Feld, wählen das Zugangebot und wandern von der Faak ...

von Valentin Wulz, Dr.,   alpenvereinaktiv.com
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