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Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Anbindung über E 4a

· 1 Bewertung · Bergtour · Karawanken und Bachergebirge
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Vivea Gesundheitshotel Bad Eisenkappel - Südwestansicht
    / Vivea Gesundheitshotel Bad Eisenkappel - Südwestansicht
    Foto: Hannes Dabernig
  • / Gh. Podobnik - südlich des Ortszentrums von Bad Eisenkappel - Übernachtungsmöglichkeit und Start zur Variante E 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Remscheniggraben, Eingang zur Kupitzklamm – das Gh. Kupitz
    Foto: www.outdooractive.com
  • / Remscheniggraben – die Kirche Hl. Margaretha – Westansicht
    Foto: www.wikipedia.org
  • / Seilversicherung beim Kleinen Felsentor
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Felsformation im Bereich der Felsentore - am Weg zur Bärenhöhle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Großes Felsentor mit "Durchblick" nach Nordosten
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / in mentaler Vorbereitung auf die Bärenhöhle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Info-Tafel bei der Bärenhöhle mit Blick nach Süden zu den Steiner Alpen (Etappen 5 und 6 des Julius-Kugy-Dreiländerweges)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / letztes Julius-Kugy-Wanderzeichen der Etappe 4 bei der Bärenhöhle – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Felsformation am Weg zur Govca
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Govca, dem höchsten Punkt der Uschowa - ein Blick zurück nach Westen zum Karawanken-Bergmassiv
    Foto: Josef Wechselberger, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach oben zum Obel kamen, der westlichsten Bergspitze der Olševa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der 2., westliche Gipfel der Olševa, die Govca – mit herrlicher Rundsicht und Blick auf die Petzen (li.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wanderzeichen auf der Govca
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach Südosten zur V. Raduha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafel entlang der Panoramska pot in Sp. Sleme
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Koča na Grohatu pod Raduho - 3 km vor dem Etappenziel (Koča na Loki pod Raduho)
    Foto: ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf den nordöstlichen Teil der V. Raduha – davor die alte Übernachtungsmöglichkeit der Planinska koča na Grohotu – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle westlich der Koča na Loki pod Raduho
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Koča na Loki pod Raduho – Ziel der Variante a der 4. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1500 1000 500 20 15 10 5 km

Diese Etappentour in den östl. Karawanken führt von Bad Vellach nach Slowenien - dabei werden die Uschowa mit den Felsentoren und die Raduha zu besonderen Wandererfahrungen.

schwer
Strecke 22,5 km
10:00 h
2.120 hm
1.170 hm

 

Auf dieser ausdauerbetonten Streckentour mit ca. 22 km und 2.130/1.170 Hm begegnen uns aussichtsreiche Wanderabschnitte - dabei befinden wir uns im Karawanken UNESCO Global Geopark. Ist es entlang des Remscheniggrabens mit Blick auf Sankt Margarethen noch beschaulich, ändert sich die Topografie am Weg zur Uschowa grundsätzlich, nämlich der steile Anstieg und das Durchwandern der insgesamt drei Felsentore mit Seil- und Metallhakenunterstützung. Doch eröffnet sich nach dem mühsamen Aufstieg der atemberaubende Blick nach Süden zum n-s Mittelgebirge und zu den Steineralpen. Der Weg nach Raduha führt noch über die Uschowa mit dem höchsten Punkt der E-Wanderung (Govca), sowie über Odenični hriber und südl. Lepi vrh.  Nach einem kurzen Abstieg wandern wir über Spodnje Sleme hinauf zur bewirt. Planina Grohot - nun beginnt der beschwerliche Übergang von der Hütte über Durce (2062 m) zur Planina Loka -  die Anbindung ist mit der Koča na Loki pod Raduho erreicht.

 

[2 Alternativen und 8 Pausen]

Autorentipp

In der Marktgemeinde Eisenkappel + Umgebung gäbe es Interessantes anzusehen: Obir Tropfsteinhöhle, Kurzentrum Eisenkappel, Kupitzklamm etc.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 17.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Govca, östlicher Teil der Uschowa, 1.906 m
Tiefster Punkt
Gh. Podobnik, Vellach/Bad Eisenkappel, 578 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Im Bereich der Felsentore ist an mehreren Stellen bei Regen Achtsamkeit vonnöten.

An der Nordostseite der Raduha ist im Kar besondere Vorsicht geboten (leichte Kletteranteile + Geröll).

Weitere Infos und Links

Die Wanderung durch den Remscheniggraben (ca. 6 km) kann mit einer Taxiwahl ersetzt werden.

Knapp nach der Bärenhöhle, am Weg zur Govca, kann man alternativ bei der Abzweigung auch nach links oben zum Obel kamen und danach nach Osten zur Govca wandern.

U n t e r k ü n f t e:  

Gasthof-Pension Podobnik, Vellach 157, 9135 Eisenkappel-Vellach, Telefon: 04238 202 

Gasthof-Pension Kupitz, Fam. Lipusch, Remschnig 8, 9135 Bad Eisenkappel T: 0043-4238/490 

Planinska koča na Grohotu, Slavko Tiršek s.p. Podolševa 29, 3335 Solčava, Slowenien•

+386 41 417 951  

Koča na Loki pod Raduho, Strmec 34, 3334 Luče, T: +386 41 968 022 (Anfang Juni bis Ende August)

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

 

 

Tourismusverband in Bad-Eisenkappel

+43 / (0) 42 38 – 86 86 +43 / (0) 42 38 – 84 91 

tourismus@bad-eisenkappel.info

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 TAGEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (18) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (12). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu fördern, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

Start

7:00 Uhr, Gh. Podobnik/Vellach-Bad Eisenkappel (581 m)
Koordinaten:
DG
46.472302, 14.593060
GMS
46°28'20.3"N 14°35'35.0"E
UTM
33T 468758 5146606
w3w 
///einsatz.jünger.stieg

Ziel

18:00 Uhr, Koča na Loki pod Raduho

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG: 

Gh. Podobnik-Remscheniggraben-Gh. Kupitz-St. Margarethen-Felsentore-Potožka zijalka/Bärenhöhle-Olševa/Uschowa (Govca-Odenični hriber-Lepi vrh)-Spodnje Sleme-Bukovnik-Koča na Grohotu pod Raduho-Durce-Koča na Loki pod Raduho

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

1.  Wir wandern im Remscheniggraben (Weg.Nr. 652) vom Gh. Podobnik (635 m) ca. 4,1 km in Ri. SO/O entlang des Asphalt-/Schotterweges bis zur Abzweigung/zum Parkplatz nach St. Margarethen (1. Pause, 6 km, 916 m).

2.  Wir gehen weiter geradeaus einem schmalen Pfad, nahe des Remschenigbaches, entlang und treffen nach ca. 600 m auf den KGW und der Weg-Nr. 653 – wir queren (nach S) mit der Weg-Nr. 652 und dem KGW den Bach und wandern teilweise seilgesichert hinauf zu den drei Felsentoren, nordwestlich der Uschowa [Trittsicherheit, speziell bei Regen]. – auf ca. SH 1 260, 7,6 km die 2. Pause und beim großen Felsentor die 3. Pause, 8,4 km, 1 502 m.

3.  Wir wandern weiter zur Staatsgrenze (1500 m) und verlassen zuerst an einer Gabelung den KGW und gleich danach an einer Kreuzung die Weg-Nr. 652 – wir gehen nach li., NO, der Weg-Nr. 18 und des Panoramaweges Südalpen (PSA) entlang und erreichen nach ca. 400 m die Höhle Potožka zijalka (4. Pause, 9,2 km, 1 675 m).

 

ALTERNATIVE 1: Nach re. über Heiligengeistsattel, St. Leonhard, Schelesnigsattel und Kupitzklamm zum Gh. Kupitz und Eisenkappel wandern und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Klagenfurt fahren.

  

4.  Teilweise seilgesichert folgen wir der Markierung (NO) nach oben – nach ca. 250 m wählen wir an einer Gabelung die Markierung geradeaus zur Uschowa, genauer: zum höchsten Punkt der Tagesetappe (Govca, schöner Aussichtspunkt) und weiter nach Odenični hriber zur 5. Pause, 12,6 km, 1 840 m - knapp nach der Govca verlässt und der PSA wieder in Ri. NO.

5.  Wir wandern nach unten zum Ort Zogornje Sleme – dabei gehen wir bei einer Gabelung nach halblinks und im Ort treffen wir auf den Wanderweg „Uschowa/Olševa-Koča na Grohotu pod Raduho“, der uns zur 1. Hütte der Etappe führt. Noch im Ort gehen wir am HWW bei einer Gabelung nach halbrechts und erreichen nach ca. 1,5 km an einer großen Kreuzung den Ort Spodonje Sleme (6. Pause, 16,3 km, 1 270 m).

6.  Wir verlassen die Kreuzung nach S, folgen einer Forststraße bergauf – bei der Hofzufahrt „Bukovnik“ halten wir uns li.,S und verlassen nach ca. 500 m den Forstweg und gehen nach li., NO, einem Waldweg entlang bis zur Planina Grohot (hier treffen wir erstmals auf den slowenischen Bergwander-/Panoramaweg, Nr. 1) – wir erreichen die Hütte Koča na Grohotu pod Raduho (7. Pause, 19,1 km, 1 460 m).

 

ALTERNATIVE 2: Im Koča nach Grohotu nächtigen und am Folgetag das Etappenziel erreichen.

 

7.  Wir gehen weiter bergauf nach S und kommen nach ca. 1 km zu einer Weggabelung (re. geht es zur Velika Raduha, 2062 m) – wir machen die 8. Pause, 20 km, 1 680 m. Entlang des Weges „Koča na Loki pod Raduho-Durce“ erreichen wir nach weiteren ca. 280 Hm und ca. 1. Km im Kar den Übergang „Durce“ (9. Pause, 21 km, 1 909 m).

8.  Hier verlassen wir den slowenischen Bergwander-/Panoramaweg Nr. 1 und die Weg-Nr. 18 und gehen mit der Weg-Nr. 1d zuerst nach O, später nach SO, im Wald nach unten und erreichen die Anbindung E 4 bei der Hütte (20,3 km, 1 545 m).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖBB von Klagenfurt oder Völkermarkt nach Bad Eisenkappel/Vellach (Umkehreschleife)

Anfahrt

A) Etappentour

B) ÖBB - siehe oben

Parken

Etappentour

Koordinaten

DG
46.472302, 14.593060
GMS
46°28'20.3"N 14°35'35.0"E
UTM
33T 468758 5146606
w3w 
///einsatz.jünger.stieg
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

I feel Slovenia - Wandern in Slowenien, S. 35ff

I feel Slovenia - Koroška ... Buntheit der Täler   www.koroska.si

Wandern durch Slowenien. www.via-alpina.org und www.slovenia.info

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, S. 158, Uschowa/Olševa und S. 154, Raduha

Karawanken UNESCO Global Geopark: www.geopark-karawanken.at

 

Kartenempfehlungen des Autors

Wandern in Bad Eisenkappel und Zell Pfarre.  1 : 35 000

Si/At - Karawanken.  1 : 60 000

Slovenia - Interactive Hiking Map   www.slovenia.info   1 : 260 000

Kamnik-Savinja Alps - selected hiking trails   1 : 50 000

Slowenien - Nebenstraßen sind reizvoller als Hauptstraßen.  www.slovenia.info   1 : 500 000

freytag & berndt: WK 233: Karawanken   1 : 50.000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, S. 159, Uschowa/Olševa und S. 155, Raduha

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk (Bergschuhe), Kletterhandschuhe und Allwetterkleidung + Verpflegung/Getränke + Personalausweis

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4,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 
Drei Höhepunkte erwarten den Bergwanderer: die Felsentore, die Bärenhöhle mit Aussicht zu den Steiner Alpen und die Raduha-Überschreitung (Durce).
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,5 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
2.120 hm
Abstieg
1.170 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour versicherte Passagen

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