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Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen – Anbindung über E 29a

· 1 Bewertung · Bergtour · Nötsch im Gailtal
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Start zur Variante E 29a des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Bahnhof Arnoldstein - Ostansicht
    / Start zur Variante E 29a des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Bahnhof Arnoldstein - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hauptplatz mit Gemeindeamt Arnoldstein – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Naturpark Dobratsch mit Gipfel - Südwestansicht
    Foto: www.naturparke.at H. Marek Foto
  • / schön gestaltete Wasserentnahmestelle am Weg zur Nepomukbrücke – im Hintergrund der Naturpark Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf Höhe des Arnoldsteiner Freizeitparks: ein Blick nach Süden zum Dreiländereck
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / östlich des Waldparkstadiums: Infozentrum zum Naturpark Dobratsch, speziell zur Schütt
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / religiöse Symbole knapp vor der Nepomukbrücke – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / bei der Nepomukbrücke: Blick zum Gailfluss und Westteil des Naturparks Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Nepomukbrücke nach Nordwesten zum Westteil des Naturparks Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Nepomukbrücke nach Süden zum Dreiländereck
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wanderzeichen knapp nach der Nepomukbrücke
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / gleich nach der Nepomukbrücke: Lisl’s Almwirtschaft mit alter Kutsche und Marterl – dahinter der Westteil des Naturparks Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / kurz nach Lisl’s Almwirtschaft – ein Blick nach Nordwesten zum Westteil des Naturparks Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor Johannesbrunn: Blick nach Norden zum Westteil des Naturparks Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Standort und Hinweise in Johannesbrunn – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Johannesbrunn mit Kleindenkmal und Wasserentnahmestelle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / stimmige Gestaltung in Johannesbrunn
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nahe des Radeweges und der Gailtalbahn nach Südosten zum Dreiländereck
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Tumpelwaldes: Heuschupfen und Bienenstöcke – dahinter der Ganges (li.) und Kuhriegel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Nötsch: Buntheit und Originelles in Suha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südöstlich von Nötsch/Saak: das Bärnbankl am Eingang zum Naturpark
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle am Ende des Radweges entlang der Gailtalbahn: Kapelle zur unbefleckten Empfängnis – dahinter der Ganges (li.) und Kuhriegel – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Haltestelle Nötsch - dahinter der Ganges (li.) und Kuhriegel – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gemeindeamt Nötsch - dahinter der Ganges (li.) und Kuhriegel – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel am Südwestzugang zum Museum des Nötscher Kreises
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Weggabelung nördlich von Nötsch - Wandermarkierung für den Weg zum Nötscher Berg
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wanderzeichen nahe des Nötscher Baches und des Museums „Nötscher Kreis“ (mit Dachdeckerarbeiten, Stand Ende April 2021) – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Museum des Nötscher Kreises - Südansicht
    Foto: Gemeinde Nötsch Foto: Hipp, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Dobratsch Gipfelhaus ein Blick nach Nordosten zum Grünnock, einem nordwestlichen Ausläufer des Dobratsch/der Villacher Alpe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kalter Brunn, in Stein gemeißelt - am Weg zum Dobratsch Gipfelhaus
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück nach Westen auf die 28. Etappe mit der Graslitzen, dem Vellacher Egel und dem Spitzegel – am Weg zum Dobratsch Gipfelhaus
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Kuhriegel, ein Blick nach SW ins Untere Gailtal – dahinter die östlichen Ausläufer der Karnischen Alpen (Oisternig (re.), Achomitzer und Göriacher Berg)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Kuhriegel: ein Blick nach N-Westen zu den Gailtaler Alpen (Grünnock (re.), Kobesnock, Graslitzen, Vellacher u. Spitzegel und Reißkofel) – dahinter die Latschurgruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Kuhriegel nach W zurückschauend, der Ganges (li) mit Breitem Kopf – dahinter das Untere Gailtal mit dem Pressegger See sowie die Gailtaler Alpen der letzten 2 Etappen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wegkreuz am Kuhriegel, südwestlich der Sendeanlage Dobratsch - im Hintergrund die östlichen Karnischen Alpen (re.) und die westlichen Karawanken
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der noch nebelfreie Kuhriegel mit Wegkreuz – dahinter die Windische Kapelle "Ma. Himmelfahrt – Südwestansicht"
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum höchsten Punkt der Etappe: der Dobratsch mit der Windischen Kapelle und der Sendeanlage
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Windische Kapelle "Ma. Himmelfahrt" mit religiöser Wandmalerei – dahinter die 165 m hohe Sendeanlage am Dobratsch und Teile des Knappenkreuzes – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Sendeanlage und zum Dobratsch Gipfelhaus das hölzerne, interessant gestaltete Knappenkreuz „Glück auf“ (Stand Juli 2019) – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Ziel der Variante: die 165 m hohe Sendeanlage mit Wetterstation – dahinter die Knappenkirche „Maria am Stein“/Deutsche Kirche, im Nebel verhüllt – W-Ansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wanderer am Dobratsch/auf der Villacher Alpe – links die Sendeanlage, das E-Ziel „Dobratsch Gipfelhaus“ und re. die Knappenkirche „Maria am Stein“ bzw. die Richtfunkanlage
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Ziels der Variante zur Etappe 29: die Knappenkirche „Maria am Stein“/Deutsche Kirche am Dobratsch/auf der Villacher Alpe – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Knappenkirche „Maria am Stein“/Deutsche Kirche am Dobratsch/auf der Villacher Alpe – Innenansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Dobratsch nach Osten zum Kärntner Seengebiet: Ossiacher See (li.) Wörthersee und Faaker See – in der Mitte die Gerlitzen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Sendeanlage Dobratsch nach Nordosten zum Nockgebiet mit Mirnock und Palnock – davor die Ausläufer der Gailberger Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Das Ziel der Variante zum 29. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges: das „Dobratsch Gipfelhaus“ – links oben die Wetterstation – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das neu errichtete Dobratsch Gipfelhaus mit historischen Hinweisen auf das Jahr 1810 - im Eingangsbereich
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Wir wandern südlich des Naturparks Dobratsch/Villacher Alpe durch das Untere Gailtal und streben in einem Rechtsbogen nach anstrengendem Anstieg auf das Dobratsch Gipfelhaus zu.

schwer
Strecke 20,5 km
8:00 h
1.650 hm
80 hm

Wir starten diese Bergwanderung im Ortszentrum von Arnoldstein, einer Gde. des Unteren Gailtals, und wandern in Ri. N nahe des Freizeitparks über die Schütt zur Autobahn und über den Gailfluss zu Lisl's Almwirtschaft. Hier treffen wir auf den Radweg R 3 und eine Variante des Alpe-Adria-Trails - beide bringen uns nahe der Gail und des Bahnkörpers in Ri. W nach Nötsch zum Museum des Nötscher Kreises. Wir wandern mit der Weg-Nr. 296 und dem "Weg des Buches" bei leichtem Anstieg in Ri. N zum Nötscher Berg - hier treffen wir auf den Julius-Kugy-Dreiländerweg und den Gailtaler Höhenweg 229, beide begleiten uns bis zum Gipfel. Knapp vor dem Alplgraben können wir uns am neu errichteten "Kalter Brunn" erquicken. Steil nach oben gehen wir vorerst nördlich der Alplhütte vorbei, bis wir am Kuhriegel bei sehr schöner Aussicht ankommen. Nach kurzem Anstieg erreichen wir den Gipfel des Naturparks Dobratsch und in der weiteren Folge das Anbindungsziel: Dobratsch Gipfelhaus

[1 Altern. und 8 Pausen]

 

 

Autorentipp

Besuch der Museen in Arnoldstein und Nötsch sowie des Edelstein- und Mineralienmuseums in Labientschach an der Landesstraße + Infotafeln am Dobratsch

 

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 17.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Dobratsch-Gipfelkreuz (2 166 m), 2.162 m
Tiefster Punkt
Lisl’s Almwirtschaft an der Gail, 537 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Ab "Kalter Brunn", speziell knapp vor dem Kuhriegel, bis zum Dobratsch-Gipfelhaus ist besondere Vorsicht geboten!

Weitere Infos und Links

Südlich des Museums in Labientschach, entlang der Bleiberger Landesstraße, befindet sich der NaturSchauPlatz Nötsch mit dem Nötscher Kreis (Museum), eine Bäckerei und eine Mühle.

Dobratsch Gipfelhaus, Gipfelweg 3, A-9500 Villach      T: 0720-350340

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

 

 

Tourismusinformation:

Nötsch im Gailtal 222

9611 Nötsch im Gailtal

Tel.: +43 4256 2145 13

noetsch@ktn.gde.at

  

 

Tourismusinformation Villach

Bahnhofstraße 3, 9500 Villach

Telefon: 04242 2052900

https://www.visitvillach.at/de/tourismusinformation-villach-stadt.html

E: office@region-villach.at

 

Start

7:30 Uhr, Bf Arnoldstein (566 m)
Koordinaten:
DG
46.551318, 13.704434
GMS
46°33'04.7"N 13°42'16.0"E
UTM
33T 400682 5156121
w3w 
///lagert.spatz.wunsch

Ziel

17:00 Uhr, Dobratsch Gipfelhaus

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Bf. Arnoldstein-Lisl’s Almwirtschaft/299/9-Alpe-Adria-Trail-Johannesbrunn-Nötsch/Museum/1-Nötscher Berg-Julius-Kugy-Dreiländerweg/Gailtaler Höhenweg 229/Weg des Buches-südl. Lerchbach-Lärch Graben-Kalter Brunn-Alplgraben-nördl. Alplhütte-Kuhriegel-Dobratsch Gipfelhaus/296/alt: 8/229

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wandern vom Bf Arnoldstein (567 m) entlang der Bahnhofstraße nach O zur Nussallee, wählen nach N gehend die Brücke über die Rudolfsbahn und wenden uns nach NW in die Dr. Viktor-Wallner-Straße – sie bringt uns nach ca. 600 m zu einer Straßenkreuzung, unterstützt von den Weg-Nr. 9, 299, dem "Weg des Buches" und dem Dobratsch Rundwanderweg.

 

ALTERNATIVE: Diese Variante 29a des Julius-Kugy-Dreiländerweges kann auch von der Hst. Nötsch aus gestartet werden (Ersparnis: ca. 12 km und knapp 3 Stunden).

 

2.  Wir gehen halb rechts in die Schütter Straße – sie führt uns östlich der Waldsiedlung und an der Hubertusquelle vorbei (dabei ignorieren wir die li. abgehende Dobratschstraße). Wir durchwandern ein geschlossenes Waldgebiet und treffen nach ca. 1,4 km auf den Autobahn-Tunnel (wir befinden uns jetzt im Naturpark Dobratsch) und dahinter am Schleusenweg die Gailbrücke – wir erblicken Lisl’s Almwirtschaft Schütt und machen die 1. Pause, 3,7 km, 538 m.

3.  Wir verlassen nun die Weg-Nr. 299 und wenden uns nahe des Gailflusses in Ri. W, begleitet von einer Variante des Alpe-Adria-Trails, des Radweges R 3 und der Weg-Nr. 1 – nach ca. 5,3 km, in Bahnnähe bzw. beim Johannesbrunn, machen wir die 2. Pause, 9 km, 556 m.

4.  Wir gehen weiter nach NW, südlich des Tumplwaldes und Suha vorbei, verlassen für etwa 1 Stunde den Naturpark Dobratsch und wandern knapp vor dem Ortszentrum von Nötsch südlich des Ortsteils Saak vorbei. Wir wandern – nördlich der Hst. Nötsch – auf den Nötschbach zu – hier verlassen wir den Alpe-Adria-Trail, den Radweges R 3 und die Weg-Nr. 1 – wir wenden uns (bei Querung des Nötschbaches) nach N zum bereits nahen Museum des Nötscher Kreises und machen die 3. Pause, 12,5 km, 564 m.

5.  Wir queren abermals, jetzt in Ri. O, den Nötschbach und gehen der Straße nach li, N entlang – jetzt begleitet vom Dobratsch Rundwanderweg, dem Weg des Buches und der Weg-Nr. 296. Nach ca. 400 m bei einer Gabelung verlassen wir den Dobratsch Rundwanderweg – wir gehen nach halb rechts.

6.  Nach ca. 300 m, nach einer scharfen Rechtskurve, wandern wir jetzt auf einem Schotterweg leicht ansteigend nach N – nach ca. 200 verlassen wir den Hauptwirtschaftsweg (HWW) und gehen auf einem Pfad geradeaus. Wir nähern uns dem Nötscher Berg – nach ca. 1 km, an einer Wegkreuzung, gehen wir halb rechts und treffen nach ca. 500 m bei einer Wegkreuzung auf den Julius-Kugy-Dreiländerweg (4. Pause, 14,9 km, 853 m).

7.  Wir wandern weiter nördlich des Nötscher Berges in Ri. N, später nach NO auf einem Pfad und erreichen nach ca. 800 m einen HWW, dem wir nach re., SO folgen. Nach ca. 250 m verlassen wir diesen nach re., SO und steuern bei 3-maliger Querung von HWW auf die neu errichtete Quelle „Kalter Brunn“ zu (5. Pause, 16,8 km, 1 108 m).

8.  Bei guter Wegmarkierung geht es nun im Lärch Graben auf Höhe des „Breiten Kopfes“ zur Rechten steiler aufwärts – nach ca. 400 m mündet ein von li. kommender Wanderweg mit der Weg-Nr. 297 von Bleiberg-Kreuth in die Weg-Nr. 229 und 296). Nach weiteren ca. 500 m Anstieg erreichen wir wieder einen HWW und machen hier die 6. Pause, 17,8 km, 1 409 m.

9.  Auf schönen Naturwegen, stetig aufwärts, erblicken wir nach ca. 700 m eine kleine Alm mit der Alplhütte – hier wenden wir uns nach li., NO, und machen nach weiteren ca. 200 Hm mit Blick nach SW zum Berg Ganges die 7. Pause, 18,8 km, 1 706 m.

10.  Wir wandern weiter steil nach oben zu den südöstlichen Ausläufern des Grünnocks und gehen in einem Rechts-Bogen (Ri. SO) auf den Kuhriegel zu (8. Pause, 19,8 km, 1 987 m).

11.  Wir steuern auf das letzte Steilstück mit Blick auf die Windische Kapelle Maria Himmelfahrt zu, wandern zwischen der Kapelle und dem Knappenkreuz in Ri. SO an der Wetterstation vorbei zur Knappenkirche „Maria am Stein“/Deutsche Kirche. Hier wenden wir uns in Ri. N zur Sendeanlage Dobratsch und zum Anbindungsziel „Dobratsch Gipfelhaus“ (20,5 km, 2 146 m).

 

 

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

a) Villach Arnoldstein

b) Villach Nötsch

Anfahrt

a) Villach - Arnoldstein

b) Villach - Nötsch

Parken

nahe des Bf Arnoldstein bzw. der Hst. Nötsch

Koordinaten

DG
46.551318, 13.704434
GMS
46°33'04.7"N 13°42'16.0"E
UTM
33T 400682 5156121
w3w 
///lagert.spatz.wunsch
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Arnoldstein, Nötsch, Bad Bleiberg und Villach

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass: WK 64: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

freytag & berndt: WK 224: Faaker See-Ossiacher See-Villach   1 : 50 000

freytag & berndt: WK 233: Wörthersee-Ossiacher See-Faaker See- Karawanken     1 : 50 000

Naturpark Dobratsch - Dobratsch Rundwanderweg   1 : 33 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Getränk + Essen

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Bewertungen

5,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 
Bei dieser Streckentour hinauf zum Dobratsch durchwandern wir vorerst den nördlichen Stadtteil von Arnoldstein, dann der Gail und Bahn entlang bis zur Künstlerstadt Nötsch. Großes Bergwandern beginnt am Nötscher Berg und endet bei großartiger Aussicht am Kuhriegel bzw. dem Gipfelkreuz - einfach wahre Wanderfreude!
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,5 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
1.650 hm
Abstieg
80 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Gipfel-Tour

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