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Start Touren Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 28
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Bergtour empfohlene Tour Etappe 28

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 28

Bergtour · Gailtaler Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Start zur 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Kohlröslhütte – Ostansicht
    / Start zur 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Kohlröslhütte – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur St. Lorenzer Kuhalm, beschauliche Hütten – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafel auf der St. Lorenzer Kuhalm – davor eine freundliche „Großvieheinheit“ – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Aussichtsberg Golz ein Blick nach Nordwesten zur Laurenzer Alm, zum Weißensee und zum westlichen Abhang des Latschur
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Golz: ein Blick nach Nordwesten zur Lorenzer Alm, zum Weißensee und zum westlichen Abhang des Latschur
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Aussichtsberg Golz nach Osten zur Radniger Alm, zum Spitzegel und Vellacher Egel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gipfelkreuz, Hinweistafeln und Liegemöglichkeiten am Golz – im Hintergrund (nach Nordwesten) die Latschurgruppe sowie die Schober- und Goldberggruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gipfelkreuz und Hinweistafeln (seit Juli 2020 mit dem "Julius-Kugy"-Wanderzeichen) am Golz – dahinter die Karnische Hauptkette mit Gartner-, Ross- und Trogkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / liebevolle Gestaltung nahe der Radniger Hütte (nicht bewirtschaftet) – dahinter der Aussichtsberg Golz
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Möschacher Alm: ein Blick nach Süden zu den Karnischen Alpen mit Gartner-, Ross- und Trogkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Einkehrmöglichkeit bei der Möschacher Hütte – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Obervellacher Alm – im Hintergrund der Spitzegel, die Kriebhöhe und der Vellacher Egel - Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf Höhe der Ladinzenhütte auf der Obervellacher Alm: eine wichtige Wegkreuzung mit dem "Julius-Kugy-Wanderzeichen"
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / die bewirtschaftete Ladinzenhütte auf der Obervellacher Alm, entlang des Gailtaler Höhenweges - davor der Hüttenwirt (Stand August 2019) - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der bewirtschafteten Ladinzenhütte auf der Obervellacher Alm nach Süden zum Karnischen Höhenkamm mit dem Gartner-, Ross- und Trogkofel bzw. Hochwipfel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Spitzegel, eine bemerkenswerte Naturerscheinung - Westansicht
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Spitzegel - Westansicht
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der beschwerliche Anstieg zum Spitzegel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick nach Südosten zu den Karnischen Alpen mit Osternig und Poludnig - davor das Gailtal mit dem Pressegger See
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Spitzegel zurück nach Westen zum Golz
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / am Weg zur Kriebhöhe und zum Vellacher Egel ein Blick nach Nordwesten zum Weißensee
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick vom Vellacher Egel nach Westen zum Spitzegel - dahinter der Golz und (weit entfernt) der Reißkofel
    Foto: www.alpintouren.com Günter Siegl
  • / Blick nach Osten zum weit entfernten Dobratsch
    Foto: www.feiersinger.jimdo.com Gerhard Hohenwarter
  • / knapp vor der Kriebhöhe: ein Blick zurück zum Spitzegel (li.) und Golz sowie zum Weißensee
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / auf dem Weg zum Vellacher Egel, die Kriebhöhe mit dem Wanderzeichen Julius-Kugy-Dreiländerweg
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der Vellacher Egel - dahinter in Richtung Südwesten gerade noch sichtbar das Gailtal
    Foto: Mag. Günther Reiter, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Vellacher Sattel ein Blick zurück nach Westen zum Vellacher Egel und Spitzegel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wegweiser am Vellacher Sattel mit dem Wanderzeichen "Julius-Kugy" - dahinter die Latschurgruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Vellacher Sattel auf die Graslitzen und dahinter auf das 29. Etappenziel: den Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Aussichtsberg Graslitzen nach Südwesten in das Gailtal mit dem Pressegger See und den Karnischen Alpen (Gartner- und Trogkofel)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf die beiden Graslitzen-Gipfelkreuze - im Hintergrund die "Plerscha", der Vellacher Egel und der Spitzegel - links das Gailtal
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Geißrückenkreuz - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / "Julius-Kugy-Alpine-Trail"-Wanderzeichen nahe des Geißrückenkreuzes
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Die Blümelhütte mit "Wetterstation" auf der Köstendorfer Alm - dahinter der östliche Anstieg zur Graslitzen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Köstendorfer Alm mit Georgi Kapelle - dahinter der Ostabhang der Graslitzen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Köstendorfer Alm aus östlicher Sicht: Hütten mit Kapelle und dahinter die Graslitzen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Natur-Wegkreuz auf der Köstendorfer Alm - im Hintergrund das Gailtal und der Karnische Höhenkamm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / dem Ziel näherkommend, die Windische Höhe/Matschiedl
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Sussawitscher Sattel nach Südosten in das Gailtal und zum Karnischen Höhenweg, hier Poludnig
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Windischen Höhe: ein Blick zurück nach Südwesten zum Mittleren Gailtal mit dem Pressegger See und den Karnischen Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Julius Kugy-Projektmitarbeiter Valentin bei der Wanderzeichen-Montage (die 1. vom 106 in Kärnten), knapp vor dem Etappenziel Nr. 28 in Matschiedl
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gasthof Enzian auf der Kreuzner Landesstraße - Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Matschiedl: die Filialkirche St. Anton auf der Windischen Höhe, nahe der Kreuzner Landesstraße
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Matschiedl mit Blick nach Westen in das Mittlere Gailtal - im Vordergrund das Naturgut - Flugaufnahme (Slider)
    Foto: www.naturgut-gailtal.at Slider
  • / Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes in Matschiedl, nahe dem Etappenziel – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Ziel der 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in Matschiedl, naturgut gailtal – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 20 15 10 5 km

Auf dieser anspruchsvollen Streckentour fordern uns die Berge: Spitzegel, Vellacher Egel und die Graslitzen heraus - dabei blicken wir nach Süden ins Gitsch- und Untere Gailtal.

 

schwer
Strecke 23,5 km
10:00 h
1.720 hm
2.380 hm
2.117 hm
869 hm

Nach der Kohlröslhütte wenden wir uns nach O, begleitet vom Gailtaler Höhenweg 229 und der Weg-Nr. 22 - nach dem Durchwandern der Sattelköpfe erreichen wir im Anstieg den Golzer-Aussichtsgipfel. Wir gehen an der Radniger- und Möschacher Alm vorbei und erreichen die Obervellacher Alm mit der Laudinzenhütte. Im mittleren Abschnitt dieser Tour steigen die Anforderungen (Schwindelfreiheit und Kondition) - wir steuern auf den Spitzegel mit dem Spitzegelgrat zu, um gleich danach die Kriebhöhe und den Vellacher Egel mit dem Sattel zu bewältigen. Wir gehen nun südl. der Plerscha vorbei und bereiten uns auf die Graslitzen mit dem langen Bergrücken vor. Über die Schnablhütte erreichen wir die Köstendorfer Alm und die nahe Georgikapelle. Die Markierungen führen uns über den Schwarzwald zur Windischen Höhe - hier gehen wir ca. 2 km der Kreuzener Straße nach unten zur Pension naturgut gailtal in Matschiedl 11 - das E-Ziel in den Mittleren Gailtaler Alpen ist erreicht

[3 Alternativen und 8 Pausen]

 

 

 

Autorentipp

Bei der Laudinzenhütte sich vom Hüttenwirt/von der Hüttenwirtin beraten lassen, ob der Alpinweg oder doch einer der 3 Alternativen gewählt werden soll

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 03.01.2022
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Spitzegel, 2.117 m
Tiefster Punkt
Matschiedl/naturgut, 869 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Von der Obervellacher Alm bis zur Köstendorfer Alm ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Spitzegel- und Vellacher Egel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

Sorgfältig überlegen, ob die beiden Berge des Gailtaler Höhenweges überschritten oder doch die ALTERNATIVEN 1 - 3 gewählt werden sollen!

Weitere Infos und Links

Falls die Wanderung über den Spitzegel und den Vellacher Egel nicht möglich ist:

Die Wegstrecke zwischen Obervellach und Matschiedl Nr. 11 (oder Teile davon) kann mit dem Taxi "Gratzer Transporte (Taxi-Mietwagen), T: 04282/3066,  oder mit den ÖBB-Angeboten überbrückt werden (siehe "kurze Wegbeschreibung").

Naturgut Gailtal, Matschiedl 11, 9623 St. Stefan im Gailtal

Telefon: 04283 2295

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

   

und Infos zu den ANBINDUNGEN und ERWEITERUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-28a/58040038/

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/gailtaler-alpen/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-28b/58350928/ 

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-erweiterung-zur-e-28/62341403/

 

Tourismusinformation Hermagor

Hafnergasse 1, 9620 Hermagor

Telefon: 04282 20430

e-mail:markus.brand­staetter@nass­feld.at

 

Fremdenverkehrsamt St. Stefan im Gailtal 

Gemeindeamt St. Stefan im Gailtal

Schmölzing 7

9623 St. Stefan im Gailtal

Tel.: +43 - 04283 - 2120

www.st.stefan-gailtal.at

st.stefan-gailtal@ktn.gde.at

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 44.000 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

 

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

06:30 Uhr, Kohlröslhütte (1.530 m)
Koordinaten:
DD
46.677517, 13.333647
GMS
46°40'39.1"N 13°20'01.1"E
UTM
33T 372555 5170677
w3w 
///flieht.polster.öffnet

Ziel

18:00 Uhr, St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Kohlröslhütte-Gailtaler Höhenweg/229-St. Lorenzer Kuhalm-Sattelköpfe-Golz-Radniger Alm/245-Möschacher Alm-Obervellacher Alm/247-Laudinzenhütte-Spitzegel-Kriebhöhe-Vellacher Egel-Vellacher Sattel-südl. Plerscha-Graslitzen-Geißrücken-Georgikapelle-Schwarzwald-Windische Höhe/229-St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut 

     

GENAUE  BESCHREIBUNG:

 

1.  Wir gehen – vom Gailtaler Höhenweg (GHW 229) und die Weg-Nr. 245 bzw. 25 begleitet – von der Hütte (1533m) auf einem Naturweg stetig aufwärts in Ri. O, bis wir nach ca. 500 m auf einen Hauptwirtschaftsweg (HWW) treffen. Nun wandern wir nach re., NO zur Lorenzer Hochalm und nördlich vorbei an den Sattelköpfen – am Beginn des Pfades nach oben zum Golz machen wir die 1. Pause, 2 km, 1694 m.

2.  Der teilweise Naturweg und Pfad führt uns teilweise steil zum Aussichtsberg Golz (2. Pause, 2,8 km, 2004 m).

3.  Mit den Weg-Nr. 245 und 16 geht es jetzt nach unten zur Radniger Alm bzw. Radniger Sattel – wir gehen nördlich der Radniger Hütte, einen HWW querend, vorbei [eventuell die Hütte wegen der Gestaltungsvielfalt besuchen] und wählen den nach oben führenden Pfad (Nr. 247) zur Möschacher Alm –  (3. Pause, 4,6 km, 1665 m).

4.  Wir wandern in Ri. SO über Wiesen in einen Wald – der Pfad bringt uns mit der Weg-Nr. 247 östlich der Obervellacher Alm – ein Abstecher zur bewirtschafteten Laudinzenhütte (Weg-Nr. 248) ermöglicht die 4., längere Pause, 6,3 km, 1680 m).

 

 ALTERNATIVE 1: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach/ÖBB (an Wochentagen stündlich)/Taxi

 

ALTERNATIVE 2: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach-südl. Kühnburg-nördl. Presseggen (Seewirt-Schluga-Zuchen)-nördl. Förolach-Siebenbrünn-nördl. Köstendorf-Gatterer-nördl. Sussawitsch-Rauter-Kreuzener Landesstraße-Matschiedl/naturgut

                                   [weitere ÖBB-Hst: Vellach-Kühnburg, Seewirt, Förolach und Köstendorf] 

 

ALTERNATIVE 3: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach-südl. Kühnburg-nördl. Presseggen (Seewirt-Schluga-Zuchen)-nördl. Förolach-Siebenbrünn-nördl. Köstendorf-Kalvarienberg/Kapelle/Friedhof-Schmölzing/Gh. Sonnenhof-östlich Kalvarienberg-Sussawitsch-Rauter-Kreuzener Landesstraße-Matschiedl/naturgut 

                         [weitere ÖBB-Hst: Vellach-Kühnburg, Seewirt, Förolach, Köstendorf und Bach]

                         [gegenüber dem „Alpinweg“ gewinnt man 1 Stunde, wandert um 6 km weiter und hat um 550 Hm im Anstieg und 800 Hm im  Abstieg weniger – OHNE ÖBB- oder Taxi-Nutzung] 

 

5.  Wir gehen von der Laudinzenhütte den HWW wieder in Ri. NO zurück (Weg-Nr. 248) und wenden uns mit derselben Weg-Nr. und dem GHW 229 nach re., SO und erreichen nach einem längeren Waldstück eine Lichtung – nach dem Durchqueren beginnt der aufwärtsführende Pfad/Steig zum Spitzegel (5. Pause, 7,8 km, 2119 m).

6.  Der Pfad/Steig führt mit dem GHW 229 (ohne Nr. 248) teilweise am Grat südlich der Kriebhöhe vorbei – östlich davon treffen wir auf einen von li. kommenden Wanderweg. Wir gehen halbrechts über Grat-Abschnitte aufwärts zum Vellacher Egel (6. Pause, 9,6 km, 2108 m).

7.  Der Weg nach unten zum Vellacher Sattel ist abermals von Grat-Abschnitten durchsetzt – am Sattel treffen wir den von re. kommenden Wanderweg Nr. 249 – wir gehen geradeaus. Wir durchwandern südlich der "Plerscha", teilweise felsig, vorbei und treffen nach ca. 1,1 km am Föderlacher Sattel auf  eine Wegkreuzung. Wir gehen halbrechts in Ri. SO – nach ca. 300 m überqueren wir einen weiteren Wanderweg und der GHW 229 führt uns hinauf zur Graslitzen (7. Pause, 12,8 km, 2044 m).

8.  Am Weg zur Köstendorfer Alm gehen wir knapp davor nördlich an der Schnabelhütte vorbei – auf der Alm ignorieren wir einen li. kommenden Wanderweg und wenden uns nach S, um nach ca. 650 m auf eine Wanderkreuzung zu treffen. Wir gehen nun nach O und halten uns bei der nächsten Gabelung geradeaus – wir streifen den Geißrücken und treffen nach ca. 400 m auf einen HWW, dem wir nach SO folgen – nach ca. 400 m erreichen wir die Georgikapelle (8. Pause, 17 km, 1466 m).

9.  Nach ca. 250 m wandern wir mit dem GHW 229 bei einer Gabelung nach halblinks und treffen nach einem Rechtsbogen auf einen von re. kommenden Wanderweg. Kurz danach kommt von li. ein HWW – er mündet an der Kreuzung. Der GHW überquert diese halblinks und wendet sich knapp danach nach re., SO und führt nach unten, bis er wieder auf einen HWW trifft – wir wandern diesem nach NO/O ca. 1 km entlang.

10.  Gegen Endes des Schwarzwaldes trifft der HWW auf einen von li. kommenden Wanderweg, dem wir mit dem GHW 229 nach unten – bei 4-maliger Überquerung der HWW – zur Windischen Höhe bzw. zur L 33 folgen. Am Alpengasthof zum Enzian (Ri. SW) vorbei gehen (oder nehmen Kontakt mit einem Taxi bzw. mit dem Gailtalerhof in Matschiedl auf) wir der L 33 entlang nach unten, durchwandern die Ortschaft Pölland und erreichen das Etappenziel St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut (23,5 km, 870 m). 

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DD
46.677517, 13.333647
GMS
46°40'39.1"N 13°20'01.1"E
UTM
33T 372555 5170677
w3w 
///flieht.polster.öffnet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Gemeinde Hermagor - Pressegger See und St. Stefan im Gailtal

www.hermagor.info   Wanderkarte - Wegbeschreibungen

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Spitzegel, S. 66 

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

Kompass WK 60: Gailtaler Alpen-Karnische Alpen-Oberdrautal   1 : 50 000

freytag & berndt: Naturarena Kärnten WK 223: Gailtal-Gitschtal-Lesachtal-Weissensee   1 : 50 000

www.hermagor.info: WK Nassfeld-Hermagor-Pressegger See-St. Stefan

www.nassfeld.at   Sommer-Freizeitkarte Nassfeld  

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Spitzegel, S. 67 

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

 

und Infos zu den ANBINDUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-28a/58040038/

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/gailtaler-alpen/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-28b/58350928/ 

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-erweiterung-zur-e-28/62341403/

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk, speziell Bergschuhe und Allwetterkleidung + Getränke + Essen

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Valentin Wulz, Dr. 

Die Ausblicke nach Süden (Gitsch- und Gailtal sowie Karnische Alpen) und nach Norden zur Latschurgruppe gleichen die Anstrengung dieser Etappe wieder aus.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
23,5 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1.720 hm
Abstieg
2.380 hm
Höchster Punkt
2.117 hm
Tiefster Punkt
869 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Von A nach B Grat

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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