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Start Touren Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 27
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Bergtour empfohlene Tour Etappe 27

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 27

Bergtour · Gailtaler Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • der AV-Wanderer Günther verabschiedet sich vom Wirt der Compton Hütte – Südostansicht
    / der AV-Wanderer Günther verabschiedet sich vom Wirt der Compton Hütte – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach der Compton Hütte: ein Blick nach Süden zu den nördlichen Felsformationen des Reißkofels
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Padiaursteig nach Westen: Teile des Reißkofels mit (beinahe) Vollmond
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / die nördlichen Felsformationen des Reißkofels, vom Padiaursteig aus gesehen
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Wegweiser auf der Schaflerhöhe – im Hintergrund der Kleine Reißkofel, das Köfele Törl und der Reißkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln unterhalb des Kleinen Reißkofels, seit Anfang August 2020 mit dem Wanderzeichen "Julius Kugy" – etwa in der Mitte des Fotos das Köfele Törl
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Kleinen Reißkofel aus ein Blick zurück auf die 26. Etappe: der Steig vom Reißkofel entlang des Ostgrats zum Köfele Törl
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick vom Kleinen Reißkofel nach Osten zum Dristallkofel und Sattelnock – dahinter die Berge der 28. und 29. Etappe: Golz, Spitzegel, Vellacher Egel und Dobratsch
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / knapp vor dem Sattelnock: ein Blick zurück nach Westen zum Dristallkofel, Kleinen Reißkofel und Reißkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vor dem Sattelnock: ein Blick nach Osten ins Gitschtal und zum Presseggersee sowie zum Golz, Spitzegel, Vellacher Egel und Dobratsch
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Sattelnock nach Osten: links der Weißensee, in der Mitte die Gailtaler Alpen (Golz, Spitzegel und Vellacher Egel) und rechts das Gitschtal (im Hintergrund der Pressegger See
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Kumitschkogel: ein Blick nach unten zum Weißensee – dahinter die Latschurgruppe mit dem Latschur und Staff
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vor der Napalalm: ein Blick nach Südosten (in der Vormittagssonne) in das Gitschtal mit dem Hauptort Weißbriach sowie zum Golz, Spitzegel und Vellacher Egel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der "Julius-Kugy-Alpine-Trail"-Projektmitarbeiter Valentin bei der 99sten Montage (im Abschnitt Kärnten) nahe der Weißbriacherhütte - dahinter der Reißkofel - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Weißbriach mit Wasserspeicher - Blick nach Südosten ins Gitschtal
    Foto: www.gitschtal.new
  • / Gh. Löffele an der B 87 und die Evangelische Kirche von Weißbriach, am Beginn des Weges nach St. Lorenzen im Gitschtal – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach St. Lorenzen im Gitschtal: die Jausenstation Stoffelbauer mit junger Familie - Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / St. Lorenzen im Gitschtal - eine Luftaufnahme in Richtung Südosten
    Foto: www.portale.as2.at
  • / Hinweistafeln in St. Lorenzen/Gitschtal
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick von St. Lorenzen/Gitschtal aus zurück nach Nordwesten zum Sattelnock (re.), Dristallkofel und Reißkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / von der Kirche Hl. Laurentius im Gitschtal ein Blick zurück nach Nordwesten zum Sattelnock (re.), Dristallkofel und Reißkofel - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Kohlröslhütte: ein Blick nach Süden in das Gitschtal sowie zum Karnischen Hauptkamm mit dem Gartnerkofel (li.) und Trogkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Etappenziel Nr. 27 des Julius Kugy Dreiländerweges mit herzlicher Begrüßung auf der Kohlröselhütte – im Hintergrund die Karnischen Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / originelle Infotafel auf der Terrasse der Kohlröslhütte – gut erkennbar der Gartnerkofel (li.), Roßkofel, Trogkofel und Hochwipfel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / herrlicher Ausblick von der Kohlröslhütte in Richtung Südosten zum Gitsch- und Gailtal - dahinter der Poludnig
    Foto: www.gailtal-journal.at
  • / Blick von der Terrasse der Kohlröselhütte zum (teilweise verhüllten) Reißkofel - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Dem anstrengenden Aufstieg zur Schaflerhöhe folgt ein bequemes Wandern in das Gitschtal, um schließlich bei St. Lorenzen dem Weg nach oben zur Kohlröslhütte zu folgen.

 

 

 

schwer
Strecke 20 km
8:30 h
1.400 hm
1.400 hm

Von der Compton Hütte gehen bzw. klettern wir über den Padiaursteig zurück zur Schaflerhöhe - hier treffen wir wieder auf den Gailtaler Höhenweg 229. Nun gehen wir in Richtung Osten südlich des Dristallkofels auf den Sattelnock zu, um bald danach über den Kumitschkogel auf die Weißbriacher Selbstversorgerhütte (mit Wasserentnahmestelle) zu stoßen. Mit den Weg-Nr. 229 und 13 erreichen wir das Ortszentrum von Weißbriach. Wir wenden uns nach Südosten und gehen mit der Weg-Nr. 1, dem  "Weg des Buches", nach Südosten, immer vom Gösseringbach begleitet, zur Ortschaft St. Lorenzen im Gitschtal - am Weg dorthin gehen wir an der Jausenstation Stoffelbauer vorbei. In dieser Ortschaft überqueren wir den Europäischen Fernwanderweg E 10/Rupertiweg und den Bistritzbach. Mit den Weg-Nr. 12 und 245 erreichen wir entlang der HWW über die Jadersdorfer Ochsenalm das Etappenziel Kohlröslhütte.

[2 Alternativen und 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Wir treffen bei dieser Etappentour auf den "Weg des Buches" im Gitschtal.

Knapp vor Weißbriach werden Infos zum "Geotrail" dargestellt.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 16.10.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Sattelnock, 2.056 m
Tiefster Punkt
knapp vor St. Lorenzen im Gitschtal, 706 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Knapp nach dem Verlassen der Compton Hütte beginnt der Padiaursteig, der uns zur Schaflerhöhe führt - hier ist Vorsicht geboten!

 

Weitere Infos und Links

Für die Wegstrecke Weißbriach-St.Lorenzen eventuell das Taxi "Gitschtal Reisen Wastian"  +43 664 3505986  info@gitschtalreisen-wastian.at wählen!

Lebensmitteleinkauf in Weißbriach möglich!

Kohlröslhütte, Jadersdorf 230/1, 9620

T: 0664 88501860

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

 

und Infos zu den ANBINDUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/gitschtal/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-27a/58591857/

https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-27b/58987697/

   

                      

 

Tourismusinformation Hermagor-Pressegger See

Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor

T: +43(0) 4282 2333   F: +43(0) 4282 2333 224

gemeinde@hermagor.at

www.hermagor.at

 

Tourismusbüro der Gemeinde Gitschtal

Weißbriach 202, 9622 Weißbriach

T: 04286-219

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 TAGEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (18) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (12). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

 

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

08:00 Uhr, E.T. Compton Hütte (1.587 m)
Koordinaten:
DD
46.696161, 13.157569
GMS
46°41'46.2"N 13°09'27.2"E
UTM
33T 359137 5173049
w3w 
///stufen.anthrazit.feigen

Ziel

18:00 Uhr, Kohlröslhütte

Wegbeschreibung

  

KURZE WEGBESCHREIBUNG:

  

E.T. Compton Hütte-Padiaursteig-Schaflerhöhe/235-Gailtaler Höhenweg/229-südl. Dristallkofel-Sattelnock-südwestlich Kumitschkogel-Napalalm-Weißbriacher Hütte-nördl. Berggeisthütte-Weißbriach/229-Stofflbauer-Roßmannbühel-St. Lorenzen im Gitschtal/1-Jadersdorfer Ochsenalm-Kohlröslhütte/12/245/229

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wählen vorerst die gleiche Strecke der Etappe 26, also nach S der Weg-Nr. 235 nach, und wandern westlich des Dristallkofels entlang des teilweise seilversicherten Padiaursteiges nach oben – bei der ersten Gabelung treffen wir wieder auf den Gailtaler Höhenweg (GHW, Nr. 229) – wir gehen nach li. oben zur Schaflerhöhe (1. Pause, 1 km, 2020 m).

 

ALTERNATIVE 1: Von der Schaflerhöhe zum Kleinen Reißkofel wandern (ganz oben kurz seilversichert) - Dauer ca. 40 min (H+R)

 

2.  Wir wandern in Ri. O, begleitet vom GHW – gleich danach gehen wir etwas südlich des Dristallkofels und weiter bis zum Sattelnock, den wir nördlich umgehen [oder wegen der großartigen Aussicht zum Gipfel hinauf wandern] (2. Pause, 3,3 km, 2033 m).

3.  Der GHW führt uns weiter nach O und wendet sich in einem Rechtsbogen – dabei gehen wird südwestlich des Kumitschkogels vorbei und nach unten (Süden) zur Napalalm – auf dieser befindet sich die Selbstversorger-Weißbriacher-Hütte (3. Pause, 5,5 km, 1567 m).

4.  Von der Hütte gehen wir über die Napalalm zum Waldrand – hier verlassen wir die Weg-Nr. 12 und gehen mit dem GHW und der Weg-Nr. 13 in ein bis knapp vor dem Hauptort Weißbriach geschlossenes Waldgebiet.

5.  Dabei wandern wir bei guter Wegmarkierung – immer wieder Hauptwirtschaftswege (HWWe) überquerend – nördlich der Berggeisthütte vorbei, gehen im letzten Abschnitt parallel zum Motschnikgraben und treffen auf die nordwestlichen Häuser von Weißbriach und etwas später auf die B 87 (4., große Pause, 9,4 km, 790 m).

 

ALTERNATIVE 2: Für die Wegstrecke Weißbriach - St. Lorenzen/Gitschtal kann ein Taxi gewählt werden – 5 km Ersparnis, ca. 1 Stunde

 

6.  Wir verlassen das Ortszentrum und die B 87 und wandern am Gh. Löffele in Ri. SO vorbei und steuern auf die evangelische Kirche zu – wir befinden uns am Wanderweg Nr. 1 nach St. Lorenzen im Gitschtal. Am Asphaltweg erreichen wir die Jausenstation Stoffelbauer und nach 1,4 km am HWW den Roßmannbühel – in St. Lorenzen angekommen queren wir den Europäischen Fernwanderweg E 10/Rupertiweg (5. Pause, 14,2 km, 720 m).

7.  An der Kreuzung wenden wir uns nach li., NO, überqueren den Bistritzbach und wandern gleich danach nordöstlich an der Kirche vorbei – hier beginnt die Weg-Nr. 12 und der HWW (Schotter). Bei der 1. Linkskehre ignorieren wir 2 nach re. abgehende Wege – nach ca. 3,3 km kommt von re. die Weg-Nr. 245, wir machen die 6. Pause, 17,5 km, 1080 m.

8.  Nach ca. 400 m treffen wir auf einen von. re. kommenden HWW – wir gehen spitzwinkelig nach li., NW, um nach ca. 300 m bei einer Gabelung den HWW re., NO zu wählen. Nach ca. 300 m stoßen wir abermals auf einen HWW – wir gehen kurz nach re., um diesen wieder in Ri. NW zu verlassen. Der gut markierte Weg bringt uns an die Südseite der Jadersdorfer Ochsenalm – hier führt uns die Weg-Nr. 245 auf einem Pfad nach Südosten zur Kohlröslhütte, dem Etappenziel (20,1 km, 1533 m).

 

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DD
46.696161, 13.157569
GMS
46°41'46.2"N 13°09'27.2"E
UTM
33T 359137 5173049
w3w 
///stufen.anthrazit.feigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: Naturarena Kärnten   1 : 50 000

Kompass: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

Kompass: Gailtaler Alpen-Karnische Alpen-Oberdrautal 60    1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Reißkofel,  S. 65

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:  

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Getränk + Essen

Basic Equipment for Mountain Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Diese Ausrüstungsliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient nur als Anregung, was eingepackt werden sollte.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Valentin Wulz, Dr. 

Es lohnt sich, während des anstrengenden Anstiegs zum Köfeletörl die Blicke nach halbrechts in Richtung Reißkofel streifen zu lassen!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
20 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
1.400 hm
Abstieg
1.400 hm
Etappentour aussichtsreich Von A nach B Einkehrmöglichkeit

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