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Start Touren Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 22
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Wanderung empfohlene Tour Etappe 22

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 22

Wanderung · Sauris
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Ovaro im Val Degnano - von hohen Bergen umgeben
    / Ovaro im Val Degnano - von hohen Bergen umgeben
    Foto: www.turismofvg.it
  • / Start zur 22. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in der Loconda Alpedale/Ovaro, an der Bundesstraße liegend
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Brücke über den Torrente Degano – dahinter die Ortschaft Celle mit der Kirche Maria di Gorto
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Ortschaft Celle mit der Kirche Maria di Gorto – gleich daneben das Museo della Pieve di Gorto
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Museo della Pieve di Gorto, südwestlich von Ovaro
    Foto: www.old.provincia.udine.it
  • / wertvolle Museumsobjekte im Museo della Pieve, südwestlich von Ovaro
    Foto: www.researchgate.net
  • / ein Bildstock am Weg nach Mione, ein westlicher Ortsteil von Ovaro
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / westlich von Ovaro mit der Chiesa di Sant'Antonio Abate di Mione – Südostansicht - 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / westlich von Ovaro mit der Chiesa di Sant'Antonio Abate di Mione – Westansicht – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / westlich von Ovaro: Mione mit dem Palazzo Micoli Toscano – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein sehr schön gestaltetes Haus in Mione, westlich von Ovaro, unterwegs zum Passo della Forcella und zur C.ra Losa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine überbordende Brunnenanlage in Mione – ein Fest für Julius-Kugy-Wanderer
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / gemeindeeigene Informationstafel mit Wegweisern zu den Almen/Via delle Malghe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein schmuckes Wochenendhäuschen am Weg zum Passo della Forcella und zur C.ra Losa – im Hintergrund der Col Gentile
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Passo della Forcella angekommen – noch ein Blick zurück auf das Val Degano und die östliche Bergwelt
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach dem Passo della Forcella ein Blick nach Südwesten zu den Almen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach dem Passo della Forcella ein Blick nach Nordwesten zu den Bergen Cimon und Creta Forata
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Rif. C.ra Losa, eingebettet in den Mt. Val Boaria und rechts in den westlichen Abhang des Mt. Losa – dahinter der Mt. Novarza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Rif. C.ra Losa eine Gedächtnisstätte für einen Alpinsoldaten
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine erfrischende Einladung zum Ausruhen und Laben beim Rif. C.ra Losa – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südlich des Mt. Novarza: eine grafische Infotafel über die Almen in der Sauris-Region/Malghe in Sauris, an einer großen Wegkreuzung
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Hinweisschild zeigt nach unten zum Etappenziel „Eimblat de Ribn“ - hier verlässt uns die Via Alpina nach rechts
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein typisches altes Almhaus in der Region Sàuris/Malghe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Hinweisschild zeigt zu einen sehr schönen Naturpfad – er führt uns direkt zum Etappenziel „Eimblat de Ribn“ (hier falsch geschrieben) in Sàuris di sotto
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein einladendes Hinweisschild, knapp vor dem Etappenziel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Ende der Tageswanderung: ein sehr schönes, für die Region typisches Bauernhaus
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Rif. Eimblatribn nach SW zum Lago di Sàuris – er liegt südöstlich des Ortes Sàuris di sotto/Unterzahre, eine deutsche Sprachinsel - im Hintergrund der Mt. Bivera
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Das 22. Etappenziel des Julius-Kugy-Dreiländerweges – eingetaucht in der tiefstehenden Sonne, der Rif. Eimblatribn
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Rifugio Eimblatribn - erster Stock mit Hinweistafel
    Foto: www.turismofvg.it
  • / der Rif. Eimblat de Ribn in seiner Offenheit und Gastfreundschaft
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Vom Val Degano wandern wir auf Almwegen an den Bergen Forchia, Losa, Novarza und Rinderperk vorbei und erreichen das E-Ziel in der Region Sàuris/Zahre den Rif. Eimblat de Ribn.

 

 

mittel
Strecke 19 km
6:00 h
1.590 hm
670 hm
1.825 hm
484 hm

Auf dieser mittleren Wanderung gehen wir vom Ortszentrum Ovario/Alpedale Locanda entlang der Via Alpina nach SW, überqueren den T. Degano und erreichen das Museo della Pieve di Gorto - der Weg führt uns nun hinauf nach Mione - hier treffen wir auf die Weg-Nr. 220. Am Asphaltweg erreichen wir den P.so della Forcella und bleiben kurz danach bei C.ra Forchia weiter auf der Weg-Nr. 220. Wir gehen in dieser großartigen Almenlandschaft südlich des Mt. Losa vorbei, erfreuen uns des Rif. C.ra Losa und wandern mit der Ziffer 200-4a in Richtung Südwesten - halbrechts taucht der Mt. Novarza auf.  Südlich des Berges verlassen wir die Via Alpina und die Weg-Nr. 220 nach der 2. Kreuzung - es begleitet uns die Markierung 3a und etwas später die 2b - wir erreichen in der Comune Sàuris di sotto den Rif. Eimblat de Ribn und damit unser Etappenziel Nr. 22 des "Julius-Kugy-Dreiländerweges".

 

[1 Alternative und 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Im Südwesten von Ovario ist ein Besuch des Museums della Pieve di Gorto lohnenswert.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 03.01.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
südl. Mt. Forchia, 1.825 m
Tiefster Punkt
südwestl. Ovaro, Brücke über den T. Degano, 484 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bis kurz nach Cella, südwestlich von Ovaro, stets auf der LINKEN Straßenseite gehen.

 

Weitere Infos und Links

Im Juli 2019 wurde erst nach ca. 90 Minuten Gehzeit die erste Markierung gesichtet, daher auf das NAVI achten!

Rifugio Alpino "Eimblat de Ribn" ex "Miro" di Hazota Maria, 33020  Sàuris di sotto 

T: +39 339 57 23 559 (Juli-September geöffnet)

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

 

I: JULIUS-KUGY-ALPINE-TRAIL IN 30 TAPPE - MONTAGNE D’AMICIZIA

 

Le associazioni alpine di Carinzia, Slovenia e Friuli-Venezia Giulia si sono unite per animare questa unica area alpina e culturale. In questo contesto, la "Julius-Kugy-Dreiländerweg" è stata fondata nel giugno 2019 in occasione della 55a riunione dei tre paesi o del Forum Julius Kugy a Mojstrana in onore del grande alpinista e figura di spicco del concetto Alpe-Adria. Questo percorso circolare attorno alle Alpi meridionali con una lunghezza di circa 720 km e circa 45.000 metri verticali è stato mantenuto su alpenvereinaktiv.com fino all'inizio di dicembre ed è da allora disponibile come app per escursionisti entusiasti (a lunga distanza). I sentieri escursionistici, che si alternano tra bassa montagna, montagna e alta montagna, sono facili da gestire e le sistemazioni sono in viaggio come rifugi ospitali (17) delle associazioni alpine, nonché grande cordialità in semplici villaggi e piccole città (13). Questo percorso tematico sovraregionale promuove la scoperta del silenzio curativo di remote regioni alpine, pascoli e villaggi su 30 tappe - inoltre, sono state utilizzate reti di sentieri esistenti, principalmente percorsi a lunga distanza.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

  

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

  

SLO: Kugy-ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

Start

08:00 Uhr, Ovaro/Alpedale Locanda (525 m)
Koordinaten:
DD
46.481300, 12.867030
GMS
46°28'52.7"N 12°52'01.3"E
UTM
33T 336278 5149735
w3w 
///gemalt.sequenz.seehöhe

Ziel

16:00 Uhr, Sàuris di sotto/Rifugio Alpino "Eimblatribn"

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Ovaro/Alpedale-Via Alpina-Cella-Museo della Pieve di Gorto-Mione-220-P.so della Forcella-C.ra Forchia-Rif.C.ra Losa-B.ta Luchini-südl. Mt. Novarza/Via Alpina/220-St.li Lucchini/3a-Rif. Eimblatribn/Sàuris di sotto/2a

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG: 

1.  Wir verlassen die gut geführte Unterkunft Alpedale (560 m), gehen wenige Meter nach re., SO, um gleich nach re., SW in den asphaltierten Weg nach Cella einzubiegen. Von der Via Alpina (VA) unterstützt überqueren wir den T. Degano und erreichen aufwärtsgehend nach ca. 900 m die Ortschaft Cella – auf Höhe der Kirche und des Museums verlassen wir die Via Cella und wenden uns nach re., W. Auf teilweisen Naturwegen treffen wir nach ca. 600 auf einen Hauptwirt­schaftsweg (HWW) – er bringt uns zur Kirche von Mione - hier machen wir die 1. Pause, 1,9 km, 704 m.

2.  Nach ca. 100 m in Ri. NW treffen wir an der Kreuzung die Weg-Nr. 220 – wir folgen ihr auf der Via Mione nach li., W, gehen an einer großen Wasserentnahmestelle und einigen Infotafeln vorbei und wandern der Asphaltstraße entlang stetig nach oben. Nach ca. 2,8 km gehen wir bei einer Gabelung nach re., NO und machen die 2. Pause, 4,9 km, 1155 m.

3.  Nach ca. 800 m halten wir uns bei einer Gabelung nach halblinks, W und nach ca. 700 m li., S. - nach einem Rechtsbogen machen wir bei einer Wegkreuzung die 3. Pause, 6,7 km, 1450 m.

4.  Den P.so della Forcella und somit den höchsten Punkt der Etappe erreichen wir stetig aufwärtsgehend nach ca. 1,7 km – dabei ignorieren wir bei der Waldgrenze einen re. abgehenden Weg (4. Pause, 8,4 km, 1826 m).

5.  Die VA und die Weg-Nr. 220 begleiten uns nach unten – nach ca. 200 m geht der Asphaltweg in einen Schotterweg über, auf dem wir bis zur B.ta Luchini bleiben. Nach ca. 700 m gehen wir bei einer Gabelung halbrechts, NW und bei zwei weiteren Kreuzungen stets geradeaus - nahe La Forcje kreuzen wir die Weg-Nr. 235. Nach ca. 1,4 km gehen wir an einer Gedenkstätte vorbei und erreichen nach ca. 1,1 km den Rif. C.ra Losa (5. Pause, 12 km, 1765 m).

 

ALTERNATIVE: Wir verlassen an der La Forcje die Hauptroute mit der Via Alpina und der Weg-Nr. 220 und wenden uns nach re., N - die Weg-Nr. 235 führt uns nach unten in das Val Pesarina mit den Ortschaften Pieria und Pesariis (Übernachtungsmöglichkeit).

 

6.  Wir wandern, den Rio Losa überquerend, in Ri. SW (jetzt noch zusätzlich von der Weg 4a unterstützt) und gehen bei einer Rechtskurve und Gabelung nach halbrechts – nach ca. 2 km treffen wir auf die B.ta Luchini (knapp davor queren wir den R. Laiten). Am Weg zur Kreuzung 4a/4b/4c, zum R. Novarzutta und bei den interessanten Infotafeln machen wir die 6. Pause, 15,7 km, 1524 m.

7.  Wir gehen jetzt mit der Weg-Nr.3a in Ri. SW und wandern stets abwärts nach ca. 200 m geradeaus – nach 1,4 km überqueren wir den T. Pièltinis, um gleich danach den Asphaltweg spitzwinkelig nach re., NW auf einem Naturweg mit der Weg-Nr. 3a zu verlassen. Nach ca. 600 m erreichen wir St.li Lucchini und treffen nach ca. 400 m auf einen von li. kommenden HWW – die Weg-Nr. 2b bringt uns nach ca. 300 m zu einer Weggabelung – hier gehen wir geradeaus und erreichen mit dem Rif. Eimblat de Ribn das Etappenziel des "Dreiländerweges" (19,1 km, 1441 m).

  

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

öffentliche Verkehrsmittel nach Ovaro (www.saf.ud.it)

oder Streckentour

Anfahrt

öffentliche Verkehrsmittel nach Ovaro (www.saf.ud.it)

oder Streckentour

Parken

Zentrum von Ovaro oder

Streckentour

Koordinaten

DD
46.481300, 12.867030
GMS
46°28'52.7"N 12°52'01.3"E
UTM
33T 336278 5149735
w3w 
///gemalt.sequenz.seehöhe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren aus den Comunen Ovaro und Sàuris di sotto. 

Kartenempfehlungen des Autors

topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 01, Sappada - S. Stefano - Forni Avoltri   1 : 25 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Essen + Trinken (!)

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Valentin Wulz, Dr. 

Die bequemen Wege vom Deganotal bis in die Region Sauris Zahre führen immer wieder durch geschlossene Waldabschnitte - sehr meditativ!

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
19 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.590 hm
Abstieg
670 hm
Höchster Punkt
1.825 hm
Tiefster Punkt
484 hm
Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

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