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Start Touren Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen – E 15
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Bergtour empfohlene Tour Etappe 15

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen – E 15

Bergtour · Cividale,Valli Natisone
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Beginn der 15. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges im Rif. Pelizzo bei einer interessanten Holzplastik
    / Beginn der 15. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges im Rif. Pelizzo bei einer interessanten Holzplastik
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe der Marsinska Planina, wieder am Hauptwanderweg SI und an der Via Alpina angekommen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Sent. Nat. M. Matajur nach Westen wandernd – ein Morgenblick nach Süden zur UNESCO-Kulturstadt Cividale del Friuli
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am südwestlichen Abhang des Mt. Matajur: die Marsinska Planina mit einem unbewirtschafteten Haus – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / großartige Aussicht auf der Marsinska Planina
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / entlang des Sentiero Naturalistico, am Weg nach unten zur Ortschaft Stupizza – ein Blick nach Südwesten in das Valli del Natisone
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor Stupizza, die Kirche Hl. Lorenzo – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Stupizza mit der Brücke über die Natisone - Luftbildaufnahme
    Foto: www.vallidelnatisone.it
  • / Hinweistafel in Stupizza – etwas irritierend, zumal der Original-Wanderweg nach Westen führt
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Flusso Natisone, am nordwestlichen Naturschutzgebiet Monte Mia anstreifend
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von einer Holzbrücke über dem Flusso Natisone nach Norden zum Naturschutzgebiet Monte Mia – sehr meditativ
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Kapelle, etwa 1,2 km vor Montefosca – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle knapp vor Montefosca, mit verschlossenem Zugang
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montefosca, umgeben von wunderschönen Wäldern - am Weg zur Comune di Taipana
    Foto: www.dolomiti-friulane.blogspot.com
  • / Sentiero-Montefosca - gut markiert
    Foto: www.cai-fvg.it
  • / Hinweistafeln mit bemerkenswerten Symbolen, am östlichen Rand von Montefosca
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ostrand Montefoscas, ein Blick zurück nach Osten zum Mt. Matajur
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montefosca mit Kirche, am Weg nach Prossenicco – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / meditativ ausgestaltete Wegabschnitte nach Montemaggiore
    Foto: www.cai-fvg.it
  • / in Piano di Fraccadice – eine erste Begegnung mit dem von Aquileia nach Mt. Lussari führenden „Blauen Wanderweg“
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Ortskern von Prossenicco - am Weg nach Montemaggiore
    Foto: www.udinetoday.it
  • / Kirche in Prossenicco – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche in Prossenicco mit Museumsgebäude (li.) – Ostansicht – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafeln zum Museum von Prossenicco – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Museum in Prossenicco mit Kirche – 3 – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / an der Nordseite und nahe des Friedhofs der Ortschaft Prossenicco – eine sehr informative Tafel zum Sentiero Naturalistico, am Weg nach Montemaggiore (Comune di Taipana)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Ponte-Vittorio-Emanuele-Prossenicco in der Comune Taipana - am Weg nach Montemaggiore
    Foto: www.sciando.it
  • / nördlich der bekannten Brücke Ponte-Vittorio-Emanuele-Prossenicco, eine Furt über den Flusso Natisone – ein bescheidener Fahr-/Gehweg über den R. Bianco, ein rechter Natisonezufluss
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Srednjo Bardo zur Punta di Montemaggiore – am Weg zur Unterkunft Casa Svetlana in Montemaggiore
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Oberlauf des R. Bianco, knapp vor dem längeren Anstieg zur Ortschaft Montemaggiore
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Montemaggiore, das Etappenziel
    Foto: www.google.com CAI FVG
  • / ein bemerkenswertes Hinweisschild
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Etappenziel Nr. 15 bei der Casa Svetlana in Montemaggiore an der „Antica Strada“ der Comune di Taipana
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 -200 25 20 15 10 5 km

 

Auf dieser Etappe treffen wir auf bedeut. Wege (Sent. Nat. M. Matajur, Sent. Naturalistica), auf den Fluss Natisone, auf den Ort Prossenicco und auf die P.te Vittorio Emanuele.

 

 

 

 

schwer
Strecke 27,8 km
10:30 h
1.520 hm
2.050 hm
1.406 hm
198 hm

Nach dem Verlassen der Hütte wenden wir uns nach NW, dem Sent. Nat. M. Matajur (750) zu und erreichen die Marsinska planina - hier treffen wir wieder auf den Sentiero Italia, die Via Alpina (gelber Weg), die Weg-Nr. 725 sowie auf den Sentiero Naturalistica. Sie führen an der Kirche S. Lorenzo vorbei und wandern - mit Blick auf das Naturschutzgebiet Monte Mia - auf Stupizza zu.  Wir durchwandern an der Südseite des Naturparks das A. V. Valli del Natisone - dieser Weg/Pfad führt uns stets aufwärts gehend nach Montefosca. In der weiteren Folge (Weg-Nr. 744) erreichen wir in der Comune di Taipana den Hauptort Prossenicco (Kirche, Museum, Einkauf) und danach die interessante Grenzbrücke Ponte Vittorio Emanuele.  Schließlich erreichen wir über das Gebiet der Tanacertegna das Etappenziel Montemaggiore/Casa Svetlana - wir sind damit in den Alpi Guilie/Julischen Alpen auf italienischem Gebiet eingetaucht - sie sind Teil der Alpi Sud-orientali, den Südostalpen.

 

[6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Die Kirche S. Lorenzo an der Sentiero Nateralistico, aber auch das Museum in Prossenicco ist sehenswert.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 03.01.2022
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Marsinska planina, 1.406 m
Tiefster Punkt
Stupizza, 198 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Etwa 3 km vor dem Etappenziel ist größere Vorsicht auf den Pfaden geboten!

Im Frühjahr könnte es bei der Überquerung des R. Blanco Probleme geben (Wassertiefe, Strömung)

Auf Höhe Montefosca und in der Umgebung von Prossenicco wandern wir auf Verbindungsstraßen - bitte immer LINKS gehen!

Weitere Infos und Links

Lebensmitteleinkauf in Montefosca (nur zwischen 9 und 11 Uhr in einem kleinen Lieferwagen) und in Prossenicco!

Auf aufgestellte Infotafeln, vor allem betreffend die Ereignisse um den 1. WK und dem Sentiero Naturalistica achten!

Nach Montefosca ist anzuraten, öfters auf das NAVI zu schauen und die SI-Markierung (weiß-rot) immer im Auge zu behalten!

B & B Casa Svetlana, Frazione Montemaggiore, 22, 33040 Taipana   

T: +39 0432 788013

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

 

I: JULIUS-KUGY-ALPINE-TRAIL IN 30 TAPPE - MONTAGNE D’AMICIZIA 

 

Le associazioni alpine di Carinzia, Slovenia e Friuli-Venezia Giulia si sono unite per animare questa unica area alpina e culturale. In questo contesto, la "Julius-Kugy-Dreiländerweg" è stata fondata nel giugno 2019 in occasione della 55a riunione dei tre paesi o del Forum Julius Kugy a Mojstrana in onore del grande alpinista e figura di spicco del concetto Alpe-Adria. Questo percorso circolare attorno alle Alpi meridionali con una lunghezza di circa 720 km e circa 45.000 metri verticali è stato mantenuto su alpenvereinaktiv.com fino all'inizio di dicembre ed è da allora disponibile come app per escursionisti entusiasti (a lunga distanza). I sentieri escursionistici, che si alternano tra bassa montagna, montagna e alta montagna, sono facili da gestire e le sistemazioni sono in viaggio come rifugi ospitali (17) delle associazioni alpine, nonché grande cordialità in semplici villaggi e piccole città (13). Questo percorso tematico sovraregionale promuove la scoperta del silenzio curativo di remote regioni alpine, pascoli e villaggi su 30 tappe - inoltre, sono state utilizzate reti di sentieri esistenti, principalmente percorsi a lunga distanza.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

  

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

 

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

Start

07:00 Uhr, Rif. G. Pelizzo (1.324 m)
Koordinaten:
DD
46.203010, 13.538640
GMS
46°12'10.8"N 13°32'19.1"E
UTM
33T 387258 5117641
w3w 
///abseits.vortragen.genauigkeit

Ziel

18:00 Uhr, Montemaggiore, B&B Casa Svetlana

Wegbeschreibung

 

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

 

Rif. G. Pelizzo-Sent. Nat. M. Matajur-Velika Dolina-Marsinska planina/750-Sent. Naturalistica-S. Lorenzo-Stupizza/725-Valli del Natisone-Montefosca/735-Prossenicco-Ponte Vittorio Emanuele-Tanacertegna-Montemaggiore/744

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wandern nördlich dem Refugio ca. 200 m nach NW an einer Weggabelung nach li. und kommen auf den Sent. Nat. M. Matajur mit der Weg-Nr. 750. Nach ca. 1,4 km treffen wir auf der Marsinska planina die WWW Sentiero Italia (SI, weiß-rote Markierung), Via Alpina (gelber Weg) (VA), Valli del Natisone (VN), Sentiero Naturalistica (SN) und die Weg-Nr. 725 – wir ignorieren 3 li. und 1 re. abgehende Pfade.

2.  Wir verlassen am höchsten Punkt der Tagesetappe den Sent. Nat. M. Matajur und wenden uns nach li., SW, wandern vorbei an Malga Zacal und Tudolin sowie südöstl. des Mt. Nabruna und erreichen nach ca. 3 km Naturweg eine Asphaltstraße. Wir bleiben auf der Straße und erreichen nach ca. 400 m die Kirche St. Lorenzo – hier machen wir die 1. Pause, 5,2 km, 850 m. 

3.  Am Weg nach unten ignorieren wir 3 li. abgehende Wege, treffen nach ca. 1,4 km auf den Rug Mainziach und erreichen steil abwärtsführend die SS 54 (Strada Statale del Friuli) – wir gehen ca. 100 m nach re., N auf die Ortschaft Stupizza zu. Wir queren die SS 54, gehen an der Infotafel in Ri. NW vorbei und machen nördlich des Umkehrpunktes (tiefster Punkt der Etappe) am Fiume Natisone die 2. Pause, 7,8 km, 198 m.

4.  Wir gehen ca. 150 in Ri. S dem HWW entlang zur Brücke – sie bringt uns über die Natisone. Die WWW und die Weg-Nr. 735 führen uns hinauf zu einer Kapelle (ca. 1,3 km) und weiter über NW und W zur Via Montefosca – wir gehen nach li. und verlassen die Wegmarkierungen. Nach ca. 200 m machen wir an der Ostseite von Montefosca bei einer Wasserstelle die 3. Pause, 10,5 km, 725 m.

5.  Wir gehen weiter nach W über den Hauptplatz und kommen zu einer Weggabelung – wir wandern re., N auf einer Straße hinauf, gehen kurz nach re. und verlassen diese gleich danach, um nach li., NW auf einen wenig ausgeprägten Pfad zu treffen. Nach ca. 500 erreichen wir mit der Weg-Nr. 735 eine Straße, die wir queren. 

6.  Wir wandern nach NW und verlassen nach ca. 200, einen HWW überquerend, die Weg-Nr. 735 und gehen nun mit der Weg-Nr. 744 weiter - nach ca. 2,5 km stets abwärtsgehend treffen wir auf eine Straße und einem Zollhaus – hier machen wir die 4. Pause, 14,4 km, 650 m.

7.  Wir überqueren die Asphaltstraße und gehen halblinks nach NW einer Schotterstraße entlang (die Abkürzung durch den Wald wurde aufgegeben) – immer nach unten gehend queren wir nach ca. 2,7 km den Rio Legrada. Nun gehen wir in Kurven hinauf zum Hauptort Prossenicco (Museum, Einkauf, Essen) und machen in Museums­nähe oder bei der Wasserentnahmestelle die 5. Pause, 18,5 km, 545 m.

8.  Wir gehen vom Zentrum weiter nach NO, halten uns bei der Straßengabelung halblinks, gehen an Infotafeln vorbei und wandern nach ca. 600 m bei der nächsten Gabelung halbrechts. Nun gehen wir südöstlich des Friedhofs vorbei, um gleich danach die Asphaltstraße auf einem Pfad zu verlassen – die WWW und die Weg-Nr. 744 zeigen nach N. Wir wandern auf Naturwegen nach unten und treffen nach ca. 700 m wieder die Asphaltstraße.

9.  Nach ca. 700 m erreichen wir die interessante Grenzbrücke Ponte Vittorio Emanuele – wir gehen geradeaus in Ri. N und verlassen gleich danach den Asphaltweg. Den Natisone-Zufluss Rio Blanco überqueren wir nach ca. 1,4 km – gleich danach ignorieren wir 2 re. abgehende Wege. Der HWW und die Wegmarkierung führen uns hinauf in die Tanacertegna – auf einer Lichtung (am höchsten Punkt) bei einer Weggabelung machen wir die 6. Pause, 24,7 km, 705 m.

10.  Wir gehen in Ri. NW nach unten auf einem Naturweg, queren nach ca. 500 m zum 2. Mal den Rio Blanco und gehen nach li., SW. In einem Rechtsbogen treffen wir auf ein weiteres Gewässer, dem Rio Legmagna (Vorsicht bei der Querung). Ein wenig betreuter Pfad bringt uns hinauf zur Asphaltstraße Frazione Montemaggiore – wir gehen nach li., W auf das Etappenziel und den Hauptort Montemaggiore bzw. auf die Casa Svetlana zu (26,6 km, 790 m).

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour oder

mit dem PKW von Kobarid zum Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Anfahrt

Etappentour oder

mit dem PKW von Kobarid zum Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Parken

Etappentour oder

Hütten-Parkplatz G. Pelizzo

Koordinaten

DD
46.203010, 13.538640
GMS
46°12'10.8"N 13°32'19.1"E
UTM
33T 387258 5117641
w3w 
///abseits.vortragen.genauigkeit
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Comune di Pulfero und Taipana

Kartenempfehlungen des Autors

freytag &  berndt: Julische Alpen, WK 141    1 : 50 000

Julijske Alpe: Vzhodni Del   1 : 50 00

Skizze: Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria

topografische Wanderkarte von Tabacco: Nr. 41, Valli del Natisone   1 : 25 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

 

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Jause + Getränk

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Valentin Wulz, Dr. 

Das Bewandern des Tals der Natisone mit den zusammenhängenden Wäldern, so nahe am Naturpark, beherrscht im positivem Sinne die Streckentour!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
27,8 km
Dauer
10:30 h
Aufstieg
1.520 hm
Abstieg
2.050 hm
Höchster Punkt
1.406 hm
Tiefster Punkt
198 hm
Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

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