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Julius-Kugy-Dreiländerweg – Anbindung über E 2b

· 1 Bewertung · Wanderung · Carnica-Region Rosental
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • wir betreten die weithin bekannte (kostenpflichtige) Tscheppaschlucht
    / wir betreten die weithin bekannte (kostenpflichtige) Tscheppaschlucht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Beginn des Naturlehrpfades zwischen Tschaukofall und „Deutschem Peter“: eine Infotafel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Tschaukofall in der Abendsonne, am Beginn des Naturlehrpfades und Panoramaweges in Richtung Gh. zum „Deutschen Peter“
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe der Teufelsbrücke: der Tschaukofall mit einer Fallhöhe von ca. 26 m
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / zwischen dem Familienhof Sereinig und dem Tschaukofall – der Bodenbach – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / zwischen dem Familienhof Sereinig und dem Tschaukofall – der Bodenbach – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nordöstlich des Familienhofs Sereinig, ein montiertes Wanderzeichen "Julius-Kugy" mit aufgeklebtem Logo
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hauskapelle mit schönen Heiligendarstellungen beim Familienhof Sereinig im Bodental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach dem Familienhof Sereinig: Mühlenräder – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Meerauge, eine Besonderheit des Bodentals - dahinter die Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Erzählung über ein Ochsengespann – vom Meerauge ein Blick nach Südwesten zur Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Ogrisalm: ein Blick nach Südwesten zur Rjautza (li.) und Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach Süden vom Kärntner Grenzweg/Südalpenweg 603 zur Rjautza (li.), Selenitza, Vertatscha und Bielschitza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Klagenfurter Hütte: ein Blick nach Nordwesten zum Matschacher Gupf und Oberem Rosental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick auf die Heilige Wand (vorne), Rijautza (li.), Selenitza und Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Ogrisalm mit unbewirtschafteter Hütte - am Weg zur Klagenfurter Hütte – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / zwischen dem Matschacher Sattel und der Ogrisalm: der Stinzesteig - Impressionen 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / zwischen dem Matschacher Sattel und der Ogrisalm: der Stinzesteig - Impressionen 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gefahrenhinweise betreffend den Stinzesteig nahe des Matschacher Sattels
    Foto: www.bergwelten.com
  • / ein Blick nach Südwesten zur Klagenfurter Hütte und zum Hochstuhl
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Klagenfurter Hütte - Südostansicht – im Hintergrund der Kosiak
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Wir durchwandern die Naturschönheit "Tscheppaschlucht", treffen auf bedeutende Weitwanderwege und erreichen über das Bodental und die Ogrisalm das Streckenziel: Klagenfurter Hütte.

schwer
Strecke 17,8 km
6:30 h
1.430 hm
220 hm

Wir verlassen die Büchsenmacherstadt in Ri. S und wandern stets nahe am Loiblbach über Unterloibl zum "Goldenen Bründl" (R 7 und 653). Wir durchschreiten nun einen Kernbereich der Tscheppaschlucht und treffen auf die Hohe Brücke und danach eine Wanderkreuzung. Mit dem Hemmaweg gehen wir hinauf zur metallenen Wendeltreppe und Brücke und erblicken das Naturschauspiel Tschaukofall. Alternativ bewandern wir den interessant gestalteten Naturlehrweg. Nun gehen wir, teilweise auf Holzstegen und ohne Hemmaweg - jedoch mit dem Julius-Kugy-Dreiländerweg und dem Panoramaweg Südalpen sowie 622 und 20 -  zum Westteil der Tscheppaschlucht und treffen knapp vor dem Gh. Sereinig auf den Südalpenweg und Kärntner Grenzweg. Wir nähern uns über das Bodental (Meerauge) und der Ogrisalm dem Naturschutzgebiet und nutzen den seilversicherten Stinzesteig, um über den Matschacher Sattel das Ziel des Julius-Kugy-Dreiländerweges - Anbindung über E 2b, die Klagenfurter Hütte, zu erreichen.

 

[2 Alternativen und 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

In der Stadt Ferlach das Historama und das Büchsenmacher- und Jagdmuseum besuchen.

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 19.06.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
nordöstlich Bielschitza, 1.716 m
Tiefster Punkt
Ferlach, Waaggasse, 458 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Im Kernbereich der Tscheppaschlucht ist bei Nässe besondere Achtsamkeit gefordert!

Knapp nach der Ogrisalm, am Stinzesteig, ist Vorsicht geboten - vereinzelt kurze Seilsicherungen!

Weitere Infos und Links

Einkaufsmöglichkeit im Bodental beim Gh. Sereinig möglich. 

 

Klagenfurter Hütte, Matschacher Alm 1, 9181 Feistritz im Rosental Telefon: 0664 3826866

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

  

Carnica Region Rosental 

Touristeninformation in Ferlach

Adresse: Freibacher Str. 1, 9170 Ferlach

Telefon: 04227 5119

Start

7:30, Uhr, Ferlach, Hst. Sparkassenplatz (458 m)
Koordinaten:
DG
46.526794, 14.298389
GMS
46°31'36.5"N 14°17'54.2"E
UTM
33T 446190 5152819
w3w 
///aller.alpenraum.ausdrückte

Ziel

15:30 Uhr, Klagenfurter Hütte

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG: 

 

Ferlach, Hst. Sparkassenplatz-Unterloibl-Goldenes Bründl-Tscheppaschlucht/Hohe Brücke/653-Tschaukofall/Hemmaweg-Gh. Sereinig/662/20-Meerauge-Gh. Bodenbauer/20 (alt: 10)-Ogrisalm-Stinzesteig/662-Matschacher Sattel-Klagenfurter Hütte/Julius-Kugy-Dreiländerweg/KGW/Südalpenweg/Panoramaweg Südalpen/622

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir wandern von der Haltestelle (500 m) nach W über die Brücke, um dann nach S in Waagstraße bzw. in den Radweg R 7 einzubiegen – ab hier werden wir vom Hemmaweg SVAna-Gurk, der Weg-Nr. 653 und vom Loiblbach begleitet. Wir treffen nach ca. 2,4 km auf die Loiblstraße L 104, gehen kurz nach re., W und wählen die 1. Abzweigung nach S – nach ca. 300 m wandern wir bei einer Gabelung nach halbrechts.

2.  Wir nähern uns der Tscheppaschlucht, gehen bei Grabenhammer und an einer Stauwehr vorbei und ignorieren nach ca. 1,4 km einen von re., vom Parkplatz kommenden Wanderweg – wir erreichen nach ca. 700 m das „Goldene Bründl“ und den Eingangsbereich/die Kassa zur Tscheppaschlucht (1. Pause, 5 km, 575 m).

3.  Wir durchschreiten einen Kernbereich der Schlucht und treffen dabei nach ca. 1,2 km auf die Hohe Brücke (Holzbrücke mit schönem Blick auf den Loiblbach). Ein kurzer, steiler Pfad/Steig nach oben bringt uns auf einen gut begehbaren Pfad – nach ca. 200 m kommen wir zu einer Wanderkreuzung.

4.  Am Weg zum Tschaukofall (26 m Höhe), vom Hemmaweg begleitet, überqueren wir eine Holzbrücke und, nach einem steilen Anstieg eine sehr großzügig angelegte Metallbrücke – sie führt uns unter der Bundesstraße B 91 vorbei und wir erblicken noch von der Brücke aus das Naturschauspiel Tschaukofall. In der Nähe der Infotafel machen wir die 2. Pause, 6,7 km, 773 m.

 

ALTERNATIVE 1: Von der Informationstafel „idyllischer Panoramaweg“ in Richtung Gh. „Deutscher Peter“ etwa 700 m bis zum Rastplatz wandern und den Naturlehrpfad genießen – danach wieder zur Infotafel zurückgehen.

 

5.  Wir wenden uns auf einem aufwärtsführenden Pfad nach W und werden dabei vom Julius-Kugy-Dreiländerweg, dem Panoramaweg Südalpen und den Weg-Nr. 662 und 20 begleitet – wir erreichen nach ca. 900 m, teilweise auf Holzstegen, den Rastplatz „Puffersäge“ mit dem westlichen (kostenpflichtigen) Eingang zur Tscheppaschlucht.

6.  Am Weg zum Familienhof Sereinig queren wir nach ca. 700 m einen Hauptwirtschaftsweg (HWW) und treffen bei einer Wanderkreuzung auf die nach links abbiegenden Wege Südalpenweg (SAW 603), Kärntner Grenzweg (KGW) und den Karawankenwanderweg (KWW) – nach ca. 400 m erreichen wir das Anwesen Sereinig (Gh. + Lebensmittelgeschäft) und wir machen im Gastgarten oder bei der alten Mühle am Bodenbach die 3. Pause, 9,8 km, 1 010 m.

7.  Wir gehen an der Kapelle vorbei und wandern auf einem Naturweg, begleitet vom Julius-Kugy-Dreiländerweg bzw. Panoramaweg Südalpen, in Ri. SW – wir treffen auf einen HWW, der uns mit den Weg-Nr. 662 und 20 nach ca. 1,1 km zur Abzweigung nach re., NW und zum Meerauge bringt.

8.  Wieder zurück folgen wir weiter den Wegnummern nach re., W. Vorbei am Gh. Bodenbauer und knapp danach verlassen wir diese und wandern nun in einem Rechtsbogen mit der Weg-Nr. 20 (alt: 10) und der „Märchenhafte Augenblicke“-Runde in Ri. NO, vorbei am Rastplatz Singerbergblick und am Rijautzablick, hinauf zum HWW und treffen dort wieder südwestlich des Ogrisbauers die beiden WWW Südalpenweg 603 und Kärntner Grenzweg – wir machen die 4. Pause, 13 km, 1 190 m.

 

ALTERNATIVE 2: Wir wandern nordwestlich des Familienhofes Sereinig auf einer Asphaltstraße gut gekennzeichnet hinauf zum Ogrisbauer – gleich danach warten wir bei einer Wegkreuzung (Ersparnis: 1,5 km und 30 min).

 

9.  Stetig aufwärts und südöstlich vorbei am Großen Rain, Cjanovec und an der Kosmatitza erreichen wir die beschauliche, nicht-bewirtschaftete Ogrisalm mit der großartigen Aussicht nach S/SW – wir machen die 5. Pause, 15,4 km, 1 569 m.

10.  Nach ca. 250 m kommt von li. (von der „Märchenwiese“) die vertraute Weg-Nr. 662 – mit dieser und dem JKDW, SAW, KGW, PWS und dem KWW steuern wir nun auf den teilweise seilversicherten Stinzesteig zu – am Ende des Rechtsbogens und des steilen Anstiegs genießen wir die Aussicht nach SO machen die 6. Pause, 16,8 km, 1 714 m.

11.  Wir wandern weiter nach W nördlich der Bielschitza vorbei und schätzen den sanften Matschacher Sattel (Teil des Naturschutzgebietes). Wir bleiben auf der Wegmarkierung und erreichen - bei Überschreitung der Gemeindegrenze - das Ziel des Julius-Kugy-Dreiländerweges – Anbindung über E 2b nach ca. 900 m (17,8 km, 1 664 m).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Busverbindung von Klagenfurt nach Ferlach, Hst. Sparkassenplatz (7:30 Uhr).

Anfahrt

- Busverbindung von Klagenfurt nach Ferlach, Hst. Sparkassenplatz (7:30 Uhr)

- PKW

Parken

Parken nahe der Waaggasse

Koordinaten

DG
46.526794, 14.298389
GMS
46°31'36.5"N 14°17'54.2"E
UTM
33T 446190 5152819
w3w 
///aller.alpenraum.ausdrückte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Ferlach

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: WK 233: Wörthersee-Ossiacher See-Faaker See-Karawanken     1 : 50 000

Wanderkarten Ferlach und Zell Pfarre     1 :  35.000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

- https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

- www.julius-kugy-alpine-trail.eu

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderschuhe und Allwetterkleidung, event. leichte Kletterhandschuhe + Essen + Getränk

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Bewertungen

4,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 
Die Gemeinde Ferlach hat für Wanderer großartige Abschnitte anzubieten: unterschiedliche Vegetationsstufen, Bäche, Schluchten, Teiche und Almen sowie ein Naturschutzgebiet!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,8 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1.430 hm
Abstieg
220 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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