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Bergtour empfohlene Tour

Jof di Sompdogna 1843 m

Bergtour · Julische Alpen
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ÖAV Sektion Hermagor Verifizierter Partner 
  • Am Beginn der Tour
    / Am Beginn der Tour
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Rif. Fratelli Grego
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / An der Grego Hütte, Blick auf die Nordwand des Montasch
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Aufstiegspassage
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Federnelken am Weg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfelkreuz des Somdogna
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Die Nordwand des Montasch
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Schneefeld auf dem Weg zum Biv. Stuparich
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Biv. Stuparich
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Rückblick auf den Gipfel des Sompdogna
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Ein etwas erschwerter Abstieg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Schopfige Teufelskralle (Physoplexis comosa)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Teufelskralle (Physoplexis comosa)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Ein etwas erschwerter Abstieg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Im Abstieg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Beim Abstieg kurz vor dem trockenen Flußbett
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Langer Hatsch durch das trockene Flußbett zum Parkplatz
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 8 6 4 2 km
Diese Tour beeindruckt vor allen Dingen mit den traumhaften Einblicken in die Montasch-Nordwand.
schwer
Strecke 9,4 km
4:30 h
885 hm
885 hm

Die Tour erfordert für den recht steilen Anstieg gute Kondition, sowie im oberen Bereich und für den Abstieg über das Biwak Stuparich  Trittsicherheit.

Wer den Weg auf diesen Gipfel findet, wird mit traumhaften Einblicken in die Montasch- Nordwand belohnt. Der Rückweg über das Biwak Stuparich ist sehr empfehlenswert, da man vom Biwak einen wunderbaren Blick zurück zum Gipfel des Jof di Sompdogna hat.

 

Profilbild von Juergen Hilgenberg
Autor
Juergen Hilgenberg
Aktualisierung: 11.11.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Jof di Sompdogna, 1.889 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Saisera, 1.004 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Beim Abstieg vom Jof di Sompdogna Richtung Biv. Stuparich , kann es nach einem schneereichen Winter bis in den Juli hinein noch größere Schneefelder geben.

Start

Parkplatz in der Saisera (1.018 m)
Koordinaten:
DD
46.457017, 13.468537
GMS
46°27'25.3"N 13°28'06.7"E
UTM
33T 382395 5145966
w3w 
///bereisen.dünnes.überall

Ziel

Parkplatz in der Saisera

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz folgt man dem markiert Steig nach Westen hin zum Ref. Grego, 1389 m. Von der Hütte geht es nicht wie zum Mittagskofel nach rechts weg, sondern gerade aus durch den Wald auf eine kleine Kuppe und von dort leicht nach rechts zum Laghetto, 1442 m, (im Sommer teils ausgetrockneter See). Wenige Meter hinter dem See erreicht man einen kleinen Pass, wo nach links ein Steig hinauf Richtung Jof di Sompdogna abzweigt. Über einen sehr steilen Wegabschnitt geht es aufwärts zu einer markanten Abflachung, in ungefähr 1600 m Höhe. Weiter führt der Steig, vorbei an verfallenen Unterkünften aus dem 1. Weltkrieg, durch lichten Wald zu einer markanten Querung. Nach einem weiteren kurzen Aufschwung erreicht man den Ostrücken des Jof di Sompdogna bei ca. 1785 m. Von dort steigt man nach rechts über den felsdurchsetzten Gipfelrücken hinauf zum höchsten Punkt, wobei es auch auf diesem Wegstück Stellungsreste aus dem 1. Weltkrieg gibt.

Für den Abstieg gibt es zwei Varianten:

1. Abstieg wie Aufstieg oder

2. Man überschreitet den Gipfel und steigt dann Richtung Südwesten ab, wo man in etwa 1700 m Seehöhe auf den Steig Nr. 652 gelangt. Auf diesem geht es der Höhe entlang zum Biwak Stuparich, 1758 m. Wenige Minuten vor dem Biwak zweigt der Weg Nr. 611 nach links hinunter in den markanten Graben (Fossa di Carnizza) ab. Über diesen Steig gelangt man wieder in die Saisera und wandert teilweise im trockenen Bachbett zurück zum Parkplatz.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Mit dem Auto fährt man über Tarvis und Valbruna bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz bei der Kapelle in der Saisera, 1004 m.

Parken

Parkplatz bei der Kapelle in der Saisera, 1004 m (€ 2,5 pro Tag).

Koordinaten

DD
46.457017, 13.468537
GMS
46°27'25.3"N 13°28'06.7"E
UTM
33T 382395 5145966
w3w 
///bereisen.dünnes.überall
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Karte 1 : 25.000, Blatt 019

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk wird empfohlen.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,4 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
885 hm
Abstieg
885 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Gipfel-Tour

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