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Klettersteig

Jegihorn Klettersteig von der Weissmies-Hütte

· 3 Bewertungen · Klettersteig · Walliser Alpen
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  • Nach der Fußgängerbrücke geht der Zustieg zum Klettersteig gerade weiter (nicht entlang des Baches rauf oder runter).
    / Nach der Fußgängerbrücke geht der Zustieg zum Klettersteig gerade weiter (nicht entlang des Baches rauf oder runter).
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Steinböcke beim Zustieg.
    / Steinböcke beim Zustieg.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Der Zustieg folgt dem Moränen-Kamm bevor er links durch die Flanke zur Felswand führt.
    / Der Zustieg folgt dem Moränen-Kamm bevor er links durch die Flanke zur Felswand führt.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Die weiße Tafel beim Einstieg ist im linken Bilddrittel zu sehen.
    / Die weiße Tafel beim Einstieg ist im linken Bilddrittel zu sehen.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Beim Einstieg, der Klettersteig führt gleich nach links um den Felsen herum.
    / Beim Einstieg, der Klettersteig führt gleich nach links um den Felsen herum.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Der erste steile Abschnitt - eine Felsrinne (C)
    / Der erste steile Abschnitt - eine Felsrinne (C)
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • Steilaufschwung - immer optimal gut versichert.
    / Steilaufschwung - immer optimal gut versichert.
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • / Einige Leitern helfen beim Überwinden von Überhängen.
    Foto: Peter Horner, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zur Hängebrücke.
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • / Guter Rastplatz vor der letzen Leiter zum Grat.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zum Gipfelaufbau, die leichtere Umgehung folgt der rechten Kante.
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • / Seilbrücke - nur für Schwindelfreie.
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Grat vor der Seilbrücke.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Ziemlich lang, ziemlich hoch, ziemlich luftig.
    Foto: Claudia Bieler, alpenvereinaktiv.com
  • / Der sehr luftige und steile Aufschwung nach der Seilbrücke.
    Foto: Peter Horner, alpenvereinaktiv.com
  • / Der letzte steile Aufschwung.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Gipfel.
    Foto: Peter Horner, alpenvereinaktiv.com
  • / Wunderschönes Panorama.
    Foto: Peter Horner, alpenvereinaktiv.com
  • / Der Abstieg am Normalweg folgt zuerst dem Blockgrat und ist blau-weiß markiert.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Auf den großen Steinplatten in Richtung Hütte.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Schlüsselstelle am Normalweg - ein kurzer Felsaufschwung wo die Hände benötigt werden.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zur Hütte mit der Wegkreuzung. Der Rückweg zur Hütte ist der mittlere Weg.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Bei der Wegkreuzung sind sowohl der Normalweg, als auch der Zustieg zum Klettersteig (KS) deutlich angeschrieben.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
2700 2850 3000 3150 3300 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 Jegihorn Weissmies Hütte

Beeindruckender und langer Klettersteig mit Leitern und Seilbrücken von der Weissmieshütte zum Jegihorn. Auch als Tagestour von Saas Grund mit Seilbahnunterstützung machbar. Die schwierigsten Stellen (inkl. Seilbrücke) können auf einer leichteren Variante umgangen werden. 
schwer
3,8 km
5:30 h
669 hm
659 hm
Der Klettersteig auf das Jegihorn ist ein Paradebeispiel für einen gut angelegten Klettersteig. Kühn durch die Felswand gelegt, aber stets so, dass das Stahlseil zur Sicherung und nicht zum festhalten dient. Natürliche Felsformationen wurden optimal genutzt. Der Klettersteig kann als Tagestour mit der Seilbahn von Saas Grund (Entweder Abstieg zum Einstieg von Hohsaas, oder Aufstieg zum Einstieg von Kreuzboden) gemacht werden. Entspannter und vom Zeitmanagement besser ist eine Übernachtung auf der Weissmieshütte und am nächten Morgen die Tour von der Hütte starten. Das Jegihorn bietet sich auch als Eingehtour für Weissmies oder Lagginhorn an. 

Autorentipp

Eine Übernachtung auf der Weissmies-Hütte lohnt sich ebenso wie die köstliche Cremeschnitte dort. 
outdooractive.com User
Autor
Georg Rothwangl 
Aktualisierung: 01.08.2016

Schwierigkeit
D schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Jegihorn, 3206 m
Tiefster Punkt
2636 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
100 m, 1:00 h
Kletterlänge
3:00 h
Abstieg
1:30 h

Sicherheitshinweise

Nur bei sicherem Wetter einsteigen. Der Klettersteig ist lang und erfordert entsprechende Kondition und Kraft. 

Ausrüstung

Klettersteigset, Handschuhe, Helm. Eventuell eine kurze Bandschlinge zum Ausrasten und eine lange Bandschlinge für die Seilbrücke. 

Start

Weissmies Hütte (oder die Bergbahnstationen Hohsaas bzw. Kreuzboden) (2727 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.143967, 7.978000
UTM
32T 421069 5110551

Ziel

Weissmies Hütte (oder die Bergbahnstationen Hohsaas bzw. Kreuzboden)

Wegbeschreibung

Direkt bei der Hütte vorbei am Brunntrog und dem Plumpsklo einer schmalen Schotterstraße folgen bis zu einer Fußgängerbrücke (Alu-Gestell) über den Bach. Gleich nach der Brücke den mittleren Weg wählen. Die Aufschrift "KS" (für Klettersteig) auf Steinen hilft. Auf einen Moränenrücken und diesem recht lang folgen bis zu einer Querung über den Moränenhang zum Wandfuß. Über zwei kurze ausgesetze Stellen zum Einstieg des Klettersteigs (Tafeln). 

Zuerst noch leicht (B) aber bald schon über eine lange Felsrinne steil aufwärts (C/D), danach wieder etwas leichter aber immer anspruchsvoll. Eine Leiter hilft über eine Steilstelle, teilweise ist der Fels auch nicht ganz fest - Achtung auf die Nachsteiger! Kurz vor einer langen Leiter auf einer ebenen Stelle guter Rastplatz. Nach der langen Leiter ist der Grat zwischen Jegihorn und Jegiturm erreicht. Am Grat etwas absteigen bis zur Abzweigung zwischen der Variante Seilbrücke (D, vielleicht sogar D/E) oder der Umgehung (C/D). Nach der Seilbrücke über Platten aufwärts und dann sehr ausgesetzt über eine Felswand auf den Gipfelgrat. Hier trifft man auf die Umgehungsvariante. Zuletzt einfacher bis zum Gipfelkreuz.

Vom Gipfelkreuz über den blau-weiß markierten Normalweg absteigen. Zuerst über grobes Blockgelände, dann auf einem Wanderpfad mit kurzer Felstelle (+I) und danach über eine steile Wiese abwärts. Bei Wegkreuzung nach links auf leicht ansteigend die Moräne queren und nach neuerlicher Überquerung einer Alubrücke zurück zur Hütte.  

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug über Zürich und Bern bis nach Visp. Von dort mit dem Postbus bis nach Saas Grund (Bergbahn Hohsaas). Alternativ auch mit der Zahnradbahn von Visp bis nach Stalden und ab da mit dem Bus. 

Anfahrt

An einfachsten von Westen her über das Rhonetal. Von Norden und Osten entweder über Grimsel- oder Furkapass, beide sehr kurvenreich aber landschaftlich schön. Zuerst bis nach Visp und dort in Richtung Zermatt - Saas Fee abbiegen. Immer in Richtung Saas Grund fahren, bis in den Ort hinein, dort bei der Talstation der Bergbahn Hohsaas parken. 

Parken

Großer gebührenpflichtiger Parkplatz direkt bei der Talstation der Bergbahn Hohsaas. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(3)
Thomas Kison
20.04.2018 · Community
Einstieg etwas schwer zu finden. Wenn man ihn dann aber gefunden hat, geht es gleich steil zur Sache. Highlight ist die Hängebrücke, die aber auch umgangen werden kann. Schwierigkeitsgrad und Aufstieg sind klasse. Der Abstieg geht über viel Geröll, was nicht so einfach ist. Trittsiche Schuhe und Stöcke helfen hier aber.
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Gemacht am 07.07.2017
Aussicht beim Einstieg
Foto: Thomas Kison, Community
Jegihorn und Hängebrücke
Foto: Thomas Kison, Community
Jegihorn
Foto: Thomas Kison, Community
Anna Berger
01.10.2016 · Community
Großer Abzug: unübersichtlicher Zustieg mit wenig Beschilderung. Haben uns dort verlaufen. Also vorher gut gucken und sonst lieber nochmal fragen. Der Klettersteig hat viel Spaß gemacht erfordert etwas Mut und Beweglichkeit. Die 50m lange Hängebrücke macht es zum 5***** Klettersteig :). Danach sehr steiler Anstieg, der aber gute Griffe und Trittmöglichkeiten bietet und gut zu schaffen ist. Hier nur Mut und hoch. Oben wartet eine atemberaubende Aussicht!!! Abstieg über Viel Steine und Geröll. Das ging aber gut.
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
D schwer
Strecke
3,8 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
669 hm
Abstieg
659 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour durchgehend seilversichert Sportklettersteig

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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