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Im Gebirge (Fernwanderung vom Staffelsee über Oberammergau und Kloster Ettal nach Garmisch-Partenkirchen - 18. Etappe des Hans & Thomas Wegs)

Mehrtagestour · Zugspitzregion
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Hans & Thomas
  • Ein würdiger Empfang, bzw. ein gutes Timing der Festwoche!
    / Ein würdiger Empfang, bzw. ein gutes Timing der Festwoche!
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / Verdiente Rast nahe der höchsten Stelle unserer Deutschland-Wanderung...
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / Was heißt hier Altherrenweg? Immerhin, von Münster haben wir es bis hier hin geschafft...
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / Ora et labora...
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / ...also dem Himmel so nah?
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  • / In GaPa am Ziel? Nein, die 19. Etappe bringt uns weiter gen Süden...
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  • / Das Buch zu dieser Etappe und zur Deutschlandwanderung...
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / ...das Buch zur Fortsetzung über die Alpen:
    Foto: Hans & Thomas, Community
  • / Ziel unserer Deutschlandwanderung, aber auch Start zu unserer Alpenüberquerung.
    Foto: Hans & Thomas, Community
m 1400 1200 1000 800 600 40 30 20 10 km

Dreitageswanderung vom Staffelsee nach Garmisch-Partenkirchen:

Start in Grafenaschau nahe Murnau zur Bergtour über die nördlichste Kette der bayerischen Alpen (Maximiliansweg bis Drei Marken, Abstieg zum Altherrenweg und nach Oberammergau);

durch das Graswangtal zum Kloster Ettal;

die Alte Ettaler Straße hinab nach Oberau im Loisachtal;

flußaufwärts, an der Ruine Werdenfels und dem Pflegersee vorbei, nach Garmisch und / oder Partenkirchen,

...die 18. Etappe der Fernwanderung aus unserem Buch "2 x 2 Füße zum Wanderglück",

aber auch die 18. Etappe auf dem Hans & Thomas Weg, denn der verbindet Westfalen, Hessen und Bayern durch-gehend mit Tirol, Südtirol, dem Trentino, der Lombardei und dem Tessin.

mittel
48,4 km
20:00 h
1091 hm
1043 hm

Unsere Route im Überblick:

  • Grafenaschau bei Murnau am Staffelsee
  • Aufstieg über Maximiliansweg bis Drei Marken
  • Abstieg bis Romanshöhe
  • Altherrenweg
  • Oberammergau
  • Ammertalweg
  • Kloster Ettal
  • Schaukäserei
  • Ettaler Sattel
  • Abstieg über Alte Ettaler Straße / Kienbergstraße, parallel zur B23
  • Oberau Skilift, Talstation
  • Aufstieg Richtung Rabenkopf
  • Abstieg ins Loisachtal
  • Farchant
  • Aufstieg Burgruine Werdenfels
  • Pflegersee
  • Schmölzer See
  • Abstieg zum Bräustüberl
  • Garmisch & Partenkirchen

Autorentipp

  1. Vor dem Start in Grafenaschau mag man einen kurzen Exkurs nach Murnau einlegen:

    So verbindet die Ammergaubahn in einer sehr kurzen Fahrt die beiden Orte. In Murnau kann man durch die sehenswerte Altstadt mit ihrem Schloss und den bunten Geschäftshäusern vom Ober- hinunter zum Untermarkt flanieren.

    Und überhaupt das Blaue Land: Diese eindrucksvolle Landschaft unter weißblauem Himmel, mit ihren klaren Seen, den sanften Hügeln und den dahinter steil aufragenden Bergketten, mit den braunen Mooren und den grünen Wiesen...

    Als Fußgänger mit nur begrenztem Radius bleiben wir bei der geplanten Route, aber den Besuch des Franz-Marc Museums in Kochel am See sowie das Münter-Haus und das Schlossmuseum in Murnau haben wir für die automobilen Ferien im Blauen Land eingeplant...

  2. Oberammergau ist immer einen Besuch wert. Und das Kloster Ettal erst recht.

    Der berühmte Passionsspielort im Ammertal und das bekannte Bendektinerkloster sind auch Ausgangspunkt für Bergtouren und andere Exkursionen, z.B. zu den Königsschlössern Ludwig II.. Wir auf unseren 2 x 2 Füßen haben uns diese Touren erspart.

    Aber ein bißchen Zeit haben wir schon mitgebracht. So konnten wir erfahren, dass die Ettaler Mönche (33 Patres und Fratres umfasst die Gemeinschaft derzeit) nach der Regel des Heiligen Benedikt "ora et labora" leben - und zusammen mit ihren ca. 170 Mitarbeitern haben sie im beschaulichen Graswangtal auf 870 Metern üNN ein kleines Wirtschaftsimperium aufgebaut. Dazu gehören das Gymnasium mit einem Internat, früher auch einmal eine Ritterakademie, die wohl allseits bekannte Klosterbrauerei und die Klosterdestillerie, eine Landwirtschaft, der in Bezug auf sein Buchangebot sehr gut sortierte Klosterladen und das empfehlenswerte Klosterhotel sowie die Beteiligung an der Schaukäserei.

  3. Garmisch-Partenkirchen:

    Kurz vor der Marktgemeinde, wohl nicht weit von der Burgruine Werdenfels, muss man sich entscheiden, welchen Ortsteil man zuerst entdecken möchte.


    Ist es Partenkirchen?

    Dann lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang durch das historische Zentrum mit der Ludwigstraße und den von ihr abzweigenden Gassen und Wegen. Man wandert vorbei an der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und dem Brunnen mit zwei Gebirgsschützen in Partenkirchner Schützentracht.

    Auch das Sebastianskircherl am ehemaligen Pestfriedhof mit seinen schauerlichen Fresken der vier apokalyptischen Reiter liegt am Spazierweg. Der führt uns zu vielen historischen Bauernhäusern sowie alten Gasthöfen und Geschäftshäusern mit denkmalgeschützten Lüftlmalereien.

    Zu erwähnen ist auch das gerade erweiterte Werdenfelser Heimatmuseum in der Ludwigstraße, das im wohl ältesten Haus des Ortskerns untergebracht ist und das der große Stadtbrand von 1865 verschonte.


    Oder soll es Garmisch sein?

    Für unseren Spaziergang von der Burgruine Werdenfels in den Ort wählen wir den Kramerplateauweg. Er bietet viele Möglichkeiten zum Abstieg, wir suchen uns den Grasbergweg aus hinunter zur im 13. Jahrhundert erstmals belegten, romanisch-gotischen Alten Pfarrkirche St. Martin im ersten Siedlungsgebiet des Ortsteils, hoch über der früher noch wilden Loisach.

    Der sehenswerte, älteste Ortskern hat mit seinen Werdenfelser Bauernhäusern in der häufig gemalten und viel fotografierten Frühlingsstraße sowie in den benachbarten, schmalen Gassen, aber auch den Lüftlmalereien an den neueren Häusern und den Biedermeier-Fresken am Gasthof Husar seine Ursprünglichkeit bewahrt.

    Über die gedeckte Loisachbrücke geht es in den etwas neueren Teil von Gar­misch; in der ebenfalls historischen Umgebung um den St. Josephs Platz, am Oberen Dorf sowie bei der sehenswerten Barockkirche St. Mar­tin finden wir alte Werdenfelser Bauernhäuser, Gasthöfe und Wohnhäu­ser. Das denkmalgeschützte Polzn-Kaspar-Haus am Mohrenplatz in der Fußgängerzone gilt als das älteste, noch erhaltene Bauernhaus der Ge­meinde.

    Durch die Fußgängerzone geht es weiter, vom Marienplatz im Westen und am Kurpark mit der Kongresshalle vorbei bis fast zur Bahn­unterführung. Auf diesem knappen Kilometer finden wir neben der Staatlichen Spielbank und einigen Restaurants ein für einen Markt mit ca. 27.000 Einwohnern (aber eben auch mehr als 10.000 Gästebetten!) doch großes Einkaufsangebot. Es gibt (fast) alles, was der Einheimische und der Tourist sich wünschen.

    Und im Touris­tenbüro kann man uns definitiv noch mehr Tipps und Informationen ge­ben, wie wir unsere Zeit in dem Heilklimatischen Kurort sowie Som­mer- und Winter-Outdoor-Paradies sinnvoll verbringen können.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Bei den Drei Marken, unterhalb Hinteres Hörnle, 1294 m
Tiefster Punkt
Grafenaschau am Staffelsee, 656 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

ACHTUNG - vermeiden Sie im Graswangtal das Wort "Bierskandal"!

...Wir empfehlen Ihnen eher die Redewendung "Benediktinische Lizenz".

Die Auflösung finden Sie im 7. Kapitel unseres BUCHES - oder wandern Sie mit uns auf dem Hans & Thomas Weg nicht nur zum Kloster Ettal im Graswangtal sondern auch auf dessen 6. Etappe zu Bierskandal & Badespass im städtchen Lich in der Wetterau. Schnell Informierte lesen auch die WuV.

Ausrüstung

Eine ausführliche Packliste findet sich: hier!

Weitere Infos und Links

...ein abschließender Hinweis soll nicht fehlen:

Wir sind auf 2 x 2 Füßen von Norden nach Süden, von Westfalen ins Gebirge gewandert. Aber man kann die Tour auch in umgekehrter Reihenfolge laufen, ja sogar die einzelnen Etappen in beliebiger Folge kombinieren.

Hauptsache, man geht jeden Meter zu Fuß, so wie wir.

Wir nehmen unser Finale im Werdenfelser Land zum Anlass, uns im Bräustüberl gründlich zu stärken:

Es sind zwar noch einige hundert Meter bis an die gedeckte Loisachbrücke und dann hinüber zum Marienplatz, doch das über 350 Jahre alte Stammhaus der ehemaligen Garmischer Brauerei ist ein würdiges Ziel - wir sind schließlich vor 49 Wandertagen an der traditionsbewußten Gerichtsschänke in Münster gestartet...

Nach dieser doch langen Wanderung dürfen wir die über 100 Jahre alten Lüftlmalereien mit fröhlich zechenden Stammtischbrüdern am Tonnengewölbe des kleinen Bierstüberl bewundern. Wir versuchen auch, ihre Gesichter in den offenkundig einheimischen Nachfahren am Nachbartisch wiederzuerkennen. Und wir verstehen auch all diejenigen in den Ort verliebten Touristen aus dem hohen Norden, die sich zu Beginn eines jeden Urlaubs im Kurort zuerst auf ein zweites Frühstück mit ein paar Halben sowie einem Paar Weißwürsten hier einfinden...

...Und vielleicht starten die so gestärkten Besucher des Bräustüberl ja auch auf "2 x 2 Füßen in die Alpen", so wie wir, auf dem Preußensteig, unserer 19. Etappe des Hans & Thomas Wegs: Von Garmisch-Partenkirchen an der Lago Maggiore...

Start

Grafenaschau am Staffelsee (656 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.649675, 11.119286
UTM
32T 659153 5279540

Ziel

Garmisch-Partenkirchen

Wegbeschreibung

...wir verweisen für's Detail gerne auf die Beschreibung dieser und der weiteren Etappen in unserem Buch 2 x 2 Füße zum Wanderglück - Auf Schusters Rappen von Westfalen in die Alpen

...wir sind schon ganz nah dran: Wer uns weiter folgen und von hier aus die Alpen überqueren möchte, der schaue hier hinein: 2 x 2 Füße in den Alpen - Von Garmisch-Partenkirchen an den Lago Maggiore

... und dann noch 2 kurze Bemerkungen:

Auf unserer Deutschland-Wanderung von  Westfalen in die Alpen, der diese Fernwander-Etappe entstammt, sind wir im Tagesdurchschnitt ca. 23 Kilometer und ungefähr 7,5 Stunden gelaufen (selbstverständlich "brutto", also inklusive allfälliger Einkehrpausen und so manchem, durch An- und Abreisen verkürzten, nur "angebrochenen" Wandertag...).

Das Pensum dieser 18. Etappe vom Staffelsee nach Garmisch-Partenkirchen liegt bei knapp über 15 Kilometern und 6,5 Stunden-Tag; und das gilt auch an den 3 vorherigen Wandertagen vom Kloster Andechs oberhalb des Ammersees bis zum heutigen Startpunkt knapp südlich des Staffelsees ("Droben im Oberland...17. Etappe).

Die sicherlich überzeugendsten Gründe:

  1. Zum einen hatten wir längere An- und Abreisen zu den Tageszielen. Denn wir haben uns für die Nächte mit der Werdenfelsbahn, der S-Bahn, dem Linienbus im Landkreis Starnberg oder dem RegioBus im Landkreis GaPa in unsere Quartiere in Garmisch-Partenkirchen oder Starnberg fahren lassen (dem Ziel der 16. Etappe: König-Ludwig-Weg: Tages-Exkursion auf königlichen Pfaden vom Ammersee an den Starnberger See).

  2. Zum anderen konnten wir den kulinarischen und kulturellen Angeboten in der alten Graftschaft Werdenfels nicht widerstehen - also: Besichtigen, Einkehren, Probieren, Genießen... Zwar schreiben wir z.B. über Baudenkmäler und Naturschönheiten, häufig auch vom Biergenuß, aber hier darf ein besonderer Hinweis nicht fehlen:

    In der Schaukäserei beim Kloster Ettal kann man köstlichen Käse und andere herrliche Milchprodukte genießen.

    Eine kulinarische Besonderheit ist der Käse vom Murnau-Werdenfelser Rind, dessen Erhalt sich ein kleiner Verein und eben das Kloster sowie die Schaukäserei widmen.

  3. Und schließlich: Auf den beiden Etappen haben wir es "auf uns genommen", die oberbayerischen Konkurrenzprodukte zu den während unserer fränkischen Etappen verköstigten Biere zu testen:

    Denn was ist ein fairer Preisindex wie der von uns auf der 9. und 10. Etappe kreierte  BIERFRÄX ohne ein ebenfalls mit hohem, persönlichem Einsatz erarbeitetes Benchmarking gegen den mächtigen Wettbewerb?

    Also mussten wir auf der Wanderung durch Oberbayern häufig einkehren und dabei eine faire Mass-Zahl ermitteln, basierend auf unserem Konsum in ausgewählten Gaststätten, bevorzugt Bräustüberln im und nördlich des Gebirges...

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Grafenaschau (und Murnau am Staffelsee) sowie auch Garmisch-Partenkirchen erreicht man gut mit der BAHN.

Anfahrt

Diese 18. Etappe des Hans & Thomas Wegs von Westfalen in und dann durch die Alpen startet in Grafenaschau, da sie mit der 17. Etappe (Droben im Oberland (Fernwanderung vom Kloster Andechs und dem Ammersee nach Grafenaschau südlich des Staffelsee) auf 2 x 2 Füßen verbunden ist.

ALTERNATIV kann man, wie es einer der Autoren getestet hat, diese (einzige, echte, da alpine) Bergwanderung vom Südufer des Staffelsees über die nördlichste Bergkette nach Oberammergau und Ettal durch eine nur flach verlaufende Wanderung ersetzen.

Zur Anreise 

  • schließt man in Grafenaschau an unsere 17. Etappe an und wandert durch das Murnauer Moos auf die Loisach zu;

  • oder man läuft das kurze Stück nach Murnau und später nach Ohlstadt zur Loisach;

  • oder man biegt auf unserer 17. Etappe in Uffing am Staffelsee zu einer Wanderung am östlichen Ufer des Staffelsees ab und gelangt ebenfalls nach Murnau.

Der Weg führt dann an der Loisach entlang und via Eschenlohe nach Oberau.

  • Von dort kann man weiter "nur" der Loisach folgen und trifft dann in GaPa auf uns.

  • Oder man steigt mit uns am Talende des Berglifts in Oberau (doch einmal) auf und wandert weiter über Farchant, die Burgruine Werdenfels und den Pflegersee bis in die Kurstadt Garmisch-Partenkirchen.

Die pure Talvariante ist ca. 10 km kürzer, um die Auf- und Abstiege entspannter, aber halt um die Eindrücke einer zünftigen Bergtour ärmer...

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wir empfehlen das 20. Kapitel aus unserem Wanderbuch "2 x 2 Füße zum Wanderglück"

Kartenempfehlungen des Autors

Das Blaue Land verspricht, "Genuss ist nicht vorübergehend, er hinterlässt einen bleibenden Eindruck..." Stimmt!

Oberammergau hat eine Touristeninformation.

Die Mönche des Klosters Ettal begrüßen Sie seit dem Jahr 1330.

Unter GaPa.de - entdecke deine wahre Natur findet man alles, was der Hauptort des Werdenfelser Landes zu bieten hat.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
48,4 km
Dauer
20:00h
Aufstieg
1091 hm
Abstieg
1043 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Heilklima

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