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Im Banne der Drei Zinnen

Mehrtagestour • Dolomitenregion Drei Zinnen
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    Foto: Archiv Büllelejochhütte
  • Die Bödenseen unterhalb der Dreizinnenhütte.
    / Die Bödenseen unterhalb der Dreizinnenhütte.
    Foto: Silke Hertel, Silke Hertel
  • Panoramablick von der Schusterplatte
    / Panoramablick von der Schusterplatte
    Foto: Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz
  • Zinnensee und Drei Zinnen
    / Zinnensee und Drei Zinnen
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Die Langealm
    / Die Langealm
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Das Rifugio Auronzo
    / Das Rifugio Auronzo
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Das Rifugio Fonda Savio vor dem Torre Wundt
    / Das Rifugio Fonda Savio vor dem Torre Wundt
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Ausblick von der Terrasse
    / Ausblick von der Terrasse
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
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    Foto: Alex Happacher, alpenvereinaktiv.com
  • Am Misurinasee
    / Am Misurinasee
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
Karte / Im Banne der Drei Zinnen
1500 2000 2500 3000 m km 5 10 15 20 25 Talschlusshütte Zsigmondyhütte (Rif. Comici) Büllelejochhütte (Rif. Pian di Cengia) Schusterplatte 3957 m Paternkofel Bödenseen Drei Zinnen Hütte (Rif. A. Locatelli) Toblinger Knoten Langealm Zinnenseen Rifugio Auronzo Drei Zinnen Rifugio Fonda Savio
Wetter

Dreitägige Wanderung durch das Herz der Sextener Dolomiten

mittel
30,2 km
12:00 Std
2285 hm
1845 hm

Die Drei Zinnen sind eines der wohl bekanntesten Motive der Dolomiten. Auf den Wanderwegen, die dieses einzigartige Naturdenkmal umlaufen, ist man selten allein unterwegs. Für alle, die aber nicht nur vom Parkplatz zur Hütte laufen möchten, um die eindrucksvolle Landschaft der Sextener Dolomiten zu erleben, ist diese dreitägige Wanderung mehr als geeignet. 

Verschiedene Gipfelbesteigungen können optional mitgenommen werden. Auf der ersten Etappe bietet sich die Oberbachernspitze an (+ 1 h). Entlang der zweiten Etappe liegen der Toblinger Knoten, der über zwei kurze Steige direkt von der Dreizinnenhütte aus erreicht werden kann (+ 1 h). Die Schusterplatte ist ein größerer Umweg (+ 2,5 h), bietet aber etwas mehr Einsamkeit und wunderschöne Ausblicke auf die Drei Zinnen.

Autorentipp

Die Schusterplatte bietet schöne Blicke auf die Drei Zinnen und ist etwas abseits der bekannten Touristenwege.

outdooractive.com User
Autor
Svenja Rödig 
Aktualisierung: 16.07.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2566 m
1302 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Rifugio Auronzo
Drei Zinnen Hütte (Rif. A. Locatelli)
Zsigmondyhütte (Rif. Comici)
Büllelejochhütte (Rif. Pian di Cengia)
Rifugio Col de Varda
Rifugio Fonda Savio
Langealm

Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 35 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hüttenausrüstung

Start

Sexten (1310 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.701726 N 12.351378 E
UTM
33T 297523 5175426

Ziel

Misurina-See

Wegbeschreibung

1. Etappe: Sexten – Dreizinnenhütte

Wir starten die Tour in Sexten, überqueren den Sextenbach und befinden uns sogleich am Startpunkt des Dolomiten Höhenweg Nr. 5. Diesem folgen wir zur Fischleinbodenhütte. Vorbei an der Talschlusshütte wählen wir den Weg Nr. 103 ins Bachertal. Von dort steigen wir zur Spitze des Hochleist auf und folgen dann dem Gratrücken. Bald erreichen wir die Zsigmondyhütte und genießen von dort den Ausblick auf den Zwölferkogel – einen Teil der Sextner Sonnenuhr. Über den Weg Nr. 101 geht es dann zum Oberbachernjoch und zur Büllelejochhütte. Dort startet der optionale Abstecher zur Oberbachernspitze. Vom Büllelejoch und dem dahinterliegenden Büllelepass gibt es drei Möglichkeiten, zur Dreizinnenhütte zu gelangen:

  • über den Paternkofel-Klettersteig
  • Weg Nr. 104 südlich des Paternkofels, dann Weg Nr. 101 ab dem Paternsattel
  • Weg Nr. 101 hinab zu den Bödenseen und dann hinauf zur Hütte (in der Tourgeometrie angegeben)

 

2. Etappe: Dreizinnenhütte – Rifugio Fonda Savio

Diese Etappe können Gipfelhungrige mit einem Aufstieg zum Toblinger Knoten oder zur Schusterplatte beginnen. Von der Dreizinnenhütte starten wir dann unsere Tour rund um die Zinnen und zum Rifugio Auronzo. Entweder auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 4 in westlicher Richtung (in der Tourgeometrie angegeben) oder über den Paternsattel und die Lavaredo Hütte. Von der Auronzohütte geht es auf dem Sentiero Bonacossa weiter zum Monte Campedelle. Es folgt ein seilversicherter Steig zur Forcella di Rimbiano hinab zum Rifugio Fonda Savio.

 

3. Etappe: Rifugio Fonda Savio – Misurina

Auf der letzten Etappe geht es zunächst auf dem Weg Nr. 117 zur Forcella Diavolo hinauf. Von dort recht steil hinunter in ein Schotterkar und dort rechts auf den Weg Nr. 118. Erneut folgt ein kurzer Anstieg zur Forcella Misurina, dann haben wir nur noch den Abstieg zum Misurina-See vor uns, vorbei am Rifugio Col de Varda.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Südtirol: Direktverbindung (ÖBB) von Innsbruck Richtung Lienz oder Zug von Innsbruck Richtung Bozen mit Umsteigen in Franzensfeste (Fortezza). Direktzug (Trenitalia) nach Toblach (Dobbiaco) oder Innichen (San Candido).

Osttirol: Direktverbindung (ÖBB) von Salzburg Richtung Klagenfurt mit Umsteigen in Spittal und Lienz, von Lienz Direktzug nach Innichen.

In Toblach (hier kann man sich das Naturparkhaus Drei Zinnen anschauen) oder Innichen auf Bus Nr. 446 umsteigen und direkt ins Fischleintal, Haltestelle Dolomitenhof.

*Alternativtour mit Start und Ziel an der Auronzohütte: Verbindung Buslinie 445 von Toblach zur Auronzohütte und umgekehrt.

Anfahrt

Brennerautobahn (A 13) von Innsbruck Richtung Bozen, Ausfahrt Brixen - Pustertal (Bressanone - Val Pusteria), dann auf der SS49/E66 bis nach Innichen (San Candido), dort auf die SS52 Richtung Sexten (Sesto).

Oder von Lienz/Osttirol über die Drautalstraße/Pustertalerstraße (B100/E66) bis Innichen, dort auf die SS52 Richtung Sexten (Sesto).

Parken

Parkmöglichkeit in Sexten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
30,2 km
Dauer
12:00 Std
Aufstieg
2285 hm
Abstieg
1845 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

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