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Illiniza Norte 5.126m über Refugio Nuevos Horizontes

· 2 Bewertungen · Bergtour · Ecuador · geöffnet
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    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
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    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
4200 4500 4800 5100 5400 m km 2 4 6 8 10

Schöne Akklimatisationstour für die höheren Gipfel

geöffnet
schwer
12,7 km
6:30 h
1130 hm
1130 hm

Die Tour auf den Illiniza Norte, wird von den meisten Argenturen auf 2 Tage aufgeteilt, mit einer Übernachtung im Rifugio Nuevos Horizontes. Wir haben die Tour in einem Tag gemacht.

Wir wurden um 4.30 Uhr von unserem Hotel in Quito von Pickups abgeholt und sind in den Park der Illinizas aufgebrochen. Zuerst ging es schnell aus der Stadt raus, bis wir dann nach etwa 1h auf eine gepflasterte Straße abgebogen sind. Von dort aus wurde dir Fahrt beschwerlicher und langsamer. Die Straße wurde auch nach der Einfahrt in den Park nicht besser. Über eine ausgewaschene Sandpiste ging es dann Meter für Meter nach oben, bis wir auf ca. 4.000m am Parkplatz ankamen.

Autorentipp

Wir haben die Organisation der Ecuadorreise einem ortsansässigem Büro übergeben. Ist sicherlich ratsam da es dann kaumProbleme in den Naturparks gibt.

outdooractive.com User
Autor
Sascha Winkler 
Aktualisierung: 27.06.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Illiniza Norte, 5126 m
Tiefster Punkt
Parkplatz, 4000 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Helm sollte Pflicht sein, Klettergurt und Seil sind obligatorisch

Ausrüstung

Gute, warme Bekleidung, feste Bergschuhe, Kletterhelm

Start

Parkplatz auf 4.000m (3967 m)
Koordinaten:
Geographisch
-0.629515, -78.688375
UTM
17N 757280 9930362

Ziel

Parkplatz auf 4.000m

Wegbeschreibung

Wir starten vom Auto aus an der hölzernen Übersichtstafel vorbei in richtung Osten den beiden Illinizas entgegen. Entlang eines ausgetretenem und ausgewaschenem Weg geht es leicht aufwärts. Der Weg wird durch weiße Stempel angezeigt und immer wieder stehen Tafeln mit dem Hinweis Refugio. Der Aufstieg bis zum Refugio beträgt etwa 700hm und 5km und nimmt ca. 2,5 bis 3h in Anspruch. Wenn keine Wolken am Himmel sind kann man rundherum die Weite und die hohen Gipfel genießen. Natürlich sieht man auch den schneebedeckten Cotopaxi in der Ferne. Der Weg beginnt anfangs leicht steigend und wird dann zum Schluss steiler. Das Refugio sieht man allerdings erst ein paar Meter bevor man ankommt. Am Refugio angekommen kann man sich mit einem Tee etwas aufwärmen bevor man den Gipfel in Angriff nimmt. Vom Refugio aus geht es nach Osten einem gut erkennbaren Pfad entlang. Auf der Schulter angekommen hält man sich in Richtung Norden, wo dann kurz darauf die erste Kletterpassage erreicht wird. Der Aufstiegsweg ist bei guter sicht immer gut erkennbar und wechselt sich zwischen leichten Klettereien und Pfaden ab. Nach etwa 45 Min kommt die wohl heikelste Stelle im Aufstieg, eine kurze Kletterpassage die abzuklettern ist, bevor es dann weiter nach oben geht. Von jetzt an überwiegen die Klettereien bis zum Gipfel. Hier muss man etwas genau schauen um die leichteren Aufstiegsvarianten zu finden. Am Gipfel angekommen war bei uns leider rundherum Nebel, jedoch bietet sich sonst sicherlich ein wundervoller Blick auf den höheren Bruder Illiniza Sur und in weiterer Ferne den Cotopaxi.

 

Beim Abstieg haben wir den direkten Weg über das Schotterkar gewählt. Nach einer kurzen Kletterei abwärts, hält man sich links und steigt über die Schulter in das Schotterkar ein, wo es dann rasant talwärts geht. Der Weg ist immer gut erkennbar. Am Ende des Schotterkars folgt man dem Weg nach Westen bis man wieder auf den Aufstiegsweg trifft, dem man dann wieder bis zum Auto folgt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Es besteht keine Möglichkeit mit einem öffentlichen verkehrsmittel dorthin zu kommen. Sollte in 4x4 Taxi sein.

Anfahrt

Quito aus nach Süden. Am besten mit einem der Pickup Taxis.

Parken

Parkplätze sind genug vorhanden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Christina Reil 
Tolle und eindrucksvolle Tour auf einen schönen 5000er. Das Schotterkar macht den Abstieg zu einem Erlebnis und beschleunigt ihn immens ;)
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Gemacht am 22.07.2017
Georg Winkler 
Eindrucksvolle Tour auf einen schönen 5000er. Der Abstieg wird durch ein Schotterkar erleichtert.
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Gemacht am 23.05.2019

Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,7 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1130 hm
Abstieg
1130 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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