Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
1 Monat gratis Pro testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Hufeisentour in den Sarntaler Alpen
Tour hierher planen Tour kopieren
Mehrtagestour Top Etappentour

Hufeisentour in den Sarntaler Alpen

· 4 Bewertungen · Mehrtagestour
Verantwortlich für diesen Inhalt
Outdooractive Redaktion Verifizierter Partner 
  • Hofschenke Tengler
    / Hofschenke Tengler
    Foto: Peter Warasin, AVS Referat Bergsport & HG
  • / Das Totenkirchl - Ansicht von Süden
    Foto: By Plentn (Own work) [CC0], via Wikimedia Commons
  • / Blick auf das Latzfonser Kreuz
    Foto: Oliver Abels, Wikimedia Commons
  • / Die Jakobsspitze
    Foto: StonerLemonBlues, Wikimedia Commons
  • / Blick auf die Flaggerschartenhütte
    Foto: Cactus26, Wikimedia Commons
  • / Der Alpenrosenhof auf dem Penser Joch
    Foto: Bernd Haynold, Wikimedia Commons
  • / Das Sarntaler Weißhorn
    Foto: Bernd Haynold, Wikimedia Commons
  • / Blick auf die Hirzerhütte
    Foto: Tourismusverein Passeiertal, Tourismusverein Passeiertal
  • / Blick auf die Hirzerspitze
    Foto: Stevie-Ray78, Wikimedia Commons
  • / Kratzberger See
    Foto: Norbert Kofler, Outdooractive Redaktion
  • / Hexentreffpunkt – Stoanerne Mandln
    Foto: Rudolf Sammüller
  • / Staonerne Mandln
    Foto: Georg Weis
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 80 60 40 20 km Sarner Weißhorn Jakobsspitze Hirzer (2781 m) Hirzerhütte Stöfflhütte Totenkirchl Kreuzjöchl

Siebentägige Wanderung auf dem Hufeisenweg in den Sarntaler Alpen

schwer
93,8 km
33:39 h
6.022 hm
6.022 hm

Ein Muss für jeden ambitionierten Bergsteiger: auf der Sarntaler Hufeisentour geht es durch die wunderschöne, zum Großteil naturbelassene Landschaft, wie man sie heute kaum noch irgendwo findet. Ohwohl die Hufeisentour in den letzten Jahren an Bekanntheit zugenommen hat, ist es dennoch möglich, auf einer der Etappen keiner Menschenseele zu begegnen. Großartiges alpines Abenteuer für sichere Geher mit guter Kondition. Wer bei den Hütten auf dem Weg fleißig Stempel sammelt, bekommt am Ende das "Goldene Hufeisen" verliehen, ein Wanderabzeichen als Anerkennung für die Leistung.

Autorentipp

Besondere Highlights dieser Tour sind das Panorama vom Hirzer und die Stoanernen Mandl am Auener Jöchl.

Profilbild von Svenja Rödig
Autor
Svenja Rödig 
Aktualisierung: 23.04.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.682 m
Tiefster Punkt
964 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Flaggerschartenhütte
Schutzhaus am Lazfonser Kreuz
Meraner Hütte
Hofschenke Tengler
Hirzerhütte
Alpenrosenhof

Start

Sarnthein (972 m)
Koordinaten:
DG
46.641460, 11.357954
GMS
46°38'29.3"N 11°21'28.6"E
UTM
32T 680457 5168022
w3w 
///grafisch.vorherrschaft.beirat

Ziel

Sarnthein

Wegbeschreibung

Etappe 1

Die erste Etappe startet in Sarnthein. Wir folgen dem Wanderweg Nr. 3 in östlicher Richtung aus der Ortschaft hinaus, passieren das Schloss Reinegg und orientieren uns stets am geradlinigen und ansteigenden Pfad, der die Serpentinen der Asphaltstraße abkürzt. Wir passieren auf unserem Weg saftige Almwiesen, kleine Waldstücke und abgelegene Bauernhöfe. Nach etwa 4 km wird der Weg noch etwas steiler, denn es geht bergauf zum Schartl (2380 m). Damit ist dann auch der Höhepunkt der heutigen Etappe erreicht, geradeaus geht es weiter, vorbei an kleinen Seen, und dann in nahezu ebenem Gelände bis zur Gasteiger Scharte. Von dort geht es dann über den Weg Nr. 1 die restlichen 3 km zum Rittner Horn Haus, wo wir übernachten.

 

Etappe 2

Zu Beginn der Tour wandern wir auf bekanntem Weg zurück zur Gasteiger Scharte und folgen dem Weg Nr. 1 weiter in nördlicher Richtung, bis er nach gut 2 km den Totenweg (Markierung Nr. 6) kreuzt. Hier biegen wir links ab und gelangen bald zur Pfroderalm und zum Totenkirchl. Dort wenden wir uns nach rechts und übersteigen den Totenrücken (2221 m). Am Prackfiederer Jöchel geht es abermals rechts (Weg Nr. 16), nach knapp 2 km biegen wir links ab. 

An der Stöffelhütte halten wir uns wieder links (Weg Nr. 15A) und passieren die Gfohler Alm, bevor wir an eine Kreuzuhng kommen, wo unser Weg auf den Weg Nr. 1 trifft. Wir umrunden den Jocherer Berg (2390 m) und erreichen schließlich das Latzfonser Kreuz, eine der höchstgelegenen Pilgerstätten Europas. Dort übernachten wir im Schutzhaus.

 

Etappe 3

Auf dem Weg Nr. 7 machen wir uns vom Latzfonser Kreuz auf nach Norden. Wir umrunden den Ritzlar (2528 m) und steigen dann zur Fortschellscharte. Wir ignorieren die Abzweigungen und gehen auf dem Weg Nr. 5 weiter geradeaus durch leicht abfallendes Gelände. An der Kreuzung halten wir uns rechts (Nr. 13), überqueren mehrere kleine Bachläufe und umrunden schließlich die Pfannenspitze (2620 m). Dann geht es weiter in Richtung Jakobsspitze (2742 m). Auch diese überschreiten wir aber nicht, sondern umrunden sie linksseitig über das Tellerjoch. Wenig später trifft unser Weg auf die Markierung Nr. 16, nach kurzer Zeit ist die Marburger Hütte (auch Flaggerscharten-Hütte), unser heutiges Ziel, erreicht.

 

Etappe 4

Auf dieser Etappe wandern wir zunächst rechts an der Hörtlaner spitze (2660 m) vorbei, links am Tagwaldhorn (2708 m) und schließlich an der Sulzspitze (2572 m). Das Gelände fällt auf diesem Abschnitt konstant ab, erst in der großen Kehre nach der Traminer Scharte geht es dann wieder bergauf. Wir folgen dem Weg Nr. 13A hinauf zum Niedereck (2304 m) und dann nach links (Markierung 14A) zum Astenberg (2367 m). Hier rechter Hand über den Gipfel und über den Weg Nr. 14B hinunter zum Alpenrosenhof am Penser Joch.

 

Etappe 5

Über das Penser Joch wandern wir in westlicher Richtung los. Zunächst ist unser Weg (Nr. 12A) relativ eben bis leicht ansteigend, das ändert sich aber, sobald wir uns an den Aufstieg zum Sarner Weißhorn (2705 m) machen. Im Schatten der Gartlspitze (2586 m) geht es vorbei am Großen und Kleinen Steinwandsee. Der Gipfel des Weißhorns wird auf der hier beschriebenen Tour ausgelassen – das wären nochmal 140 Höhenmeter extra. 

Den ersten Anstieg haben wir nun hinter uns gebracht, es folgt der Abstieg über den Weg Nr. 9 ins Oberbergtal. Vorbei an der Oberbergalm geht es zu einer Kreuzung, hier ignorieren wir die Abzweigung nach rechts und wechseln damit auf den Weg Nr. 8. Nach einer Spitzkehre überqueren wir den Oberbergbach. Nun folgt ein langer und steiler Aufstieg. Über den Weg Nr. 27 geht es durch das Unterbergtal hinauf zur Ebenbergalm und weiter zur Taserklapf. An der Weggabelung halten wir uns rechts und steigen über den steilen Fahrweg nach oben zur Alpler Alm.

Es folgt ein schwieriger, sehr ausgesetzter und kaum markierter Steig, der nach 2,5 km in den Weg 2B mündet, der von der Alplerspitz (2748 m) herunterführt. Ihm folgen wir nach links über das Grubenjoch und vorbei am Rotmoos See, bis wir schließlich nach einer Strecke von insgesamt km die Hirzer Hütte erreichen.

 

Etappe 6

Von der Hirzer Hütte folgen wir der Markierung des E5 zur Oberen Scharte und weiter nach links. Hier beginnt der Aufstieg zum Hirzer, dem höchsten Berg der Sarntaler Alpen und der höchsten Erhebung unserer gesamten Tour. Von dort oben haben wir einen wunderschönen Ausblick, den wir uns keinesfalls entgehen lassen sollten. Ist dieser Anstieg erst einmal geschafft, geht es den Rest der Etappe weitaus mehr bergab als bergauf. Wir folgen stets dem E5, vorbei an der Kratzbergspitze (2406 m), am Kratzbergsee, am Missensteiner Joch und an der Kirchbergalm bis zur Meraner Hütte, wo diese Etappe endet.

 

Etappe 7

Die ersten 5 km dieser Tour führen, wie auch am vorherigen Tag schon, über den Fernwanderweg E5. Von der Meraner Hütte geht es links am Spieler (2080 m) vorbei, dann zuerst über das Kreuzjöchl und anschließend über das Kreuzjoch. Am Auener Jöchl machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Süden: Über den Weg 23 erreichen wir ein kleines Hochplateau, wo die berühmten Stoanernen Mandl stehen. Dann gehen wir in einer Schleife über den Weg 23 C zurück zum Auener Jöchl, verlassen den E5 nach rechts und steigen über den Weg Nr. 2 zur Auener Alm ab. Dann geht es rechter Hand über die Sarner Skihütte (Weg 2A) nach unten, im weiteren Wegverlauf finden wir uns auf einem Pfad, der – ganz wie beim Aufstieg – die Serpentinen einer Straße kreuzt. Endlich erreichen wir unser finales Ziel Sarnthein.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug zum Bahnhof Bozen, weiter mit dem Bus nach Sarnthein

Anfahrt

Auf der Brennerautobahn A22 bis zur Ausfahrt Bozen Nord, das Stadtzentrum durchqueren und in nördlicher Richtung über die SS508 nach Sarnthein

Parken

Parkmöglichkeit in Sarnthein

Koordinaten

DG
46.641460, 11.357954
GMS
46°38'29.3"N 11°21'28.6"E
UTM
32T 680457 5168022
w3w 
///grafisch.vorherrschaft.beirat
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hüttenausrüstung (Schlafsack, Schuhe, Ohropax), ggf. Klettersteigausrüstung für den Maximilian-Klettersteig


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

5,0
(4)
M T
07.10.2016 · Community
Ich habe die schöne und abwechslungsreiche Tour Ende September gemacht und habe auch ein paar Anmerkungen: 1. Etappe: Vom Wanderparkplatz bei Sarnthein über die Sarner Scharte mit Gipfelabstecher zum Rittner Horn (12.52 km; Zeit inkl. Rast 4:40 Std; 470 m runter; 1210 m hoch) -> Weg zur Sarner Scharte konditionell knackig, von der Scharte zum Gipfel m.E. nicht besonders schwierig, das Seil benötigt man eigentlich nicht Für mich waren die Etappen viel zu kurz, habe mich dann entschieden, mehrere Etappen zusammenzulegen. 2. Etappe: Rittner Horn zur Flaggerschartenhütte (26,5 km; Zeit inkl. Rast 7 Std, 1130 m runter, 1350 m hoch) -> bin anstelle der offiziellen Hufeisentour zur Stöfflhütte zu Folgen bei Koordinaten N 46°39.977', E 11°27,336' dem Weg 1 durch ein sehr schönes Hochmoor gefolgt, bis ich wieder auf die Hufeisenrunde gestoßen bin, kann diese Version nur empfehlen; zum Ende hin wurde diese Etappe konditionell fordernd und es ging über viel Geröll. Jakobsspitz und Lorenzspitz habe ich mir gespart, hätte man aber wohl ohne großen Hm-Unterschied machen können, da man vor der Flaggerschartenhütte eh nochmal ordentlich ab- und wieder aufsteigen muss. Da ich aber schon etwas fertig war, wollte ich kein Risiko eingehen. Die Flaggerschartenhütte (höchste Hütte der Tour) ist sehr schön, aber es gibt keine Dusche und kein warmes Wasser, dicke Klamotten einpacken, es kann kalt werden. 3. Etappe: Von der Flaggerschaftenhütte bis zur Pension Murrerhof (Ebenbergalm war leider schon geschlossen, wohl im Gegensatz zu meinem Vorredner, der anscheinend eine Woche vorher dort war; 22,9 km, 6:30 Std, 2050 m runter, 880 m hoch) -> landschaftlich wunderschöne Etappe! 4. und letzte (Königs-)Etappe: Vom Murrerhof über den Hirzergipfel bis zum Parkplatz Obermarcher unterhalb der Öttenbacher Alm auf dem Panoramaweg ab der Meraner Hütte (33,2 km, 10 Std, 2100 m runter, 2400 m hoch) -> ab dem Murrerhof geht es wirklich lange wieder mäßig bergauf bis man überhaupt an der Alpler Alm ist (ca. 2 Std, 800 m Höhendifferenz). Dann folgt ein recht leichter weiterer Anstieg durch Almwiesen bis zu einem Geröllfeld, das einen auf den Grat führt. Zunächst einfach, dann wirds zunehmend schwieriger und erfordert leichte Kraxeleinlagen (hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Tour, vor der m.E. zu Recht "gewarnt" wird, bei schlechtem Wetter oder vorherigem Niederschlag sollte man den meiden). Man folgt dem Grat nach rechts Richtung Alpler Nieder (dahinter gehts weiter zur Alpler Spitze), zunächst normal gehend, dann wieder kraxelnd und umrundet den Alpler Nieder halb, um dann wieder auf den Grat herunterzukraxeln. Hier endet der m.E. anspruchsvollste Teil. Der Weg zur Hirzer Hütte ist dann technisch nicht besonders schwierig, es gibt eine kurze seilversicherte Platte von ca. 10 m, auf der es aber gute Tritte gibt. Ansonsten handelt es sich um einen gut zu gehenden, teils schmalen Pfad. Der Anstieg zur Hirzer Scharte über den E5 ist wieder knackig, der letzte Teil muss wieder leicht erkraxelt werden. Oben angekommen geht es links erstmal wieder etwas runter, wenn man auf den Gipfel möchte, muss man darauf achten, den Abzweig Aufstieg/E5 nicht zu verpassen, sonst läuft man nämlich erstmal zu weit runter. Kein besonders schwieriger Gipfel, aber leichte Kraxeleinlagen sind erforderlich. Ist man über den E5 wieder weiter abgestiegen bereitet der landschaftlich schöne Weg keine Schwierigkeiten mehr. Rückblickend würde ich das (nicht schöne) Rittner-Horn-Haus auslassen (den Ausblick auf die umliegenden Berge hat man eh über die gesamte Tour ausreichend) und sofort entweder zur schönen und neuen Latzfonser-Kreuz-Hütte oder direkt zur Flaggerschaftenhütte (letzteres wäre mit Aufstieg über die Sarner Scharte wohl konditionell fordernd). Dann entweder so wie hier, wobei der Vorteil ist, dass man auf dem oberen Weg zur Hirzer Hütte am Anfang noch konzentrierter ist, oder vom Latzfonser Kreuz dann zum Penser Joch (ich persönlich würde aber von der ausgeschriebenen Etappe 5 abraten, es sei denn, man ist wirklich kraxelerfahren und ausdauernd; jedenfalls würde ich empfehlen, wenn möglich, wie mein Vorredner in der Ebenbergalm im Notlage zu übernachten). Man könnte auch am Rittner Horn starten und dann die Etappen wie hier machen.
mehr zeigen
Gemacht am 20.09.2016
Jo h
19.09.2016 · Community
Wir sind auch gerade zurück von dieser tollen Tour! Wirklich sehr abwechslungsreich und nicht überlaufen. Ich möchte aber noch ein paar Ergänzungen/Anregungen für andere mitgeben: Etappe 1: Wir sind von Nordheim (nächster nördlicher Ort von Sarntheim) aufgestiegen, dieser Weg ist noch weniger besucht. Wer gleich am ersten Tag etwas härteres möchte, nimmt den Weg Richtung Waldrast und dann hoch zur Sarner Scharte. Der Weg ist oben komplett seilversichert, steil und für uns nicht-alpine Wanderer eine Herausforderung gewesen. Wanderzeit insg. ca. 6-7h mit kleinen Pausen. Etappe 2: Ist wirklich nicht schön, sehr breite Wege, da muss man durch, Kopf hoch ; ) Etappe 3: Ein Großteil führt über Geröllfelder, was es technisch anspruchsvoller macht, als die kurze Strecke vermuten lässt. Den Abstecher zur Jakobsspitze sollte man machen, ist ziemlich ausgesetzt, aber wer nach den ersten zweihundert Metern nicht umdrehen muss, wird es auch später nicht mehr müssen. 2h, aber der reguläre Weg braucht auch eine knappe Stunde, also nur 1h Umweg und wirklich mit tollem Rundumblick. Etappe 4: Die Etappe ist wunderschön, aber hier haben wir etwas anders gemacht: Wer es bis ca. 13Uhr bis zum Pennser Joch schafft, wird kaum glücklich in diesem großen, wenig charmanten Haus mit vielen Motorradlern davor. Wir sind daher einfach weitergelaufen bis zur Ebenbergalm (unbedingt vorher reservieren!) oder wer die leichtere "Family"-Version machen möchte, der läuft runter zum Murrer Hof. Damit wächst diese Etappe auf 23km und ca. 800hm an. Die großen Vorteile: - keine Übernachtung am Pennser Joch - die sehr lange Tagesetappe am kommenden Tag wird auf die Hälfte reduziert - wer die harte Variante macht, ist an den schwierigen Passagen voll konzentriert - die 4. Etappe wird deutlich länger, bleibt aber kürzer und leichter als sonst die 5. Etappe. Nachteil: Auf der Ebenbergalm gibt es wie auf der Flaggerschartenhütte zuvor kein warmes Wasser ; ) Wer keinen Platz in der Ebenbergalm bekommt, kann auch zum Murrerhof und von dort die harte, immer noch deutlich kürzere Etappe machen. Etappe 5: Von der Ebenbergalm ist es nicht mehr so weit, der Weg wurde seit neuestem gut markiert. Nach der letzten Hütte geht es steil den Berg hinauf, oben geht es nach rechts (sieht auf der Karte anders aus!!). Am besten folgt man dort zweimal den grünen Abzweigen statt der normalen Markierung, da sie insgesamt ca. 45 Minuten Zeit sparen und eher leichter sind. Etappe 6: Wir sind von der Hirzer Hütte über die Meraner Hütte gleich zu den "Stoarnernen Moandln" gelaufen und dann bergab. Kann man machen, aber sind ca. 25km mit 1200hm hoch und 2200hm runter und am letzten Tag wirklich hart. Wer schnell genug ist, kann an der "Schihütte" den Wanderbus nach unten nehmen, der letzte fährt hier um 17:30Uhr.
mehr zeigen
Gemacht am 16.09.2016
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen

Zeichen der Tour

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
93,8 km
Dauer
33:39h
Aufstieg
6.022 hm
Abstieg
6.022 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

  • 2D 3D
  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
  • 7 Etappen
Top schwer Etappe 1
13,6 km
6:00 h
1.670 hm
386 hm

Erste Etappe der Hufeisentour von Sarnthein zum Rittner Horn Haus

von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top mittel Etappe 2
16 km
5:45 h
714 hm
671 hm

Zweite Etappe der Hufeisentour vom Rittner Horn Haus zum Latzfonser Kreuz

1
von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top mittel Etappe 3
10,4 km
4:30 h
687 hm
494 hm

Dritte Etappe der Hufeisentour vom Latzfonser Kreuz zur Marburger Hütte

von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top mittel Etappe 4
8,9 km
4:15 h
471 hm
738 hm

Vierte Etappe der Hufeisentour von der Marburger Hütte zum Penser Joch

von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top schwer Etappe 5
23,2 km
11:30 h
1.652 hm
1.894 hm

Fünfte Etappe der Hufeisentour vom Penser Joch zur Hirzer Hütte

von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top schwer Etappe 6
11,1 km
5:30 h
1.019 hm
1.063 hm

Sechste Etappe der Hufeisentour von der Hirzer Hütte zur Meraner Hütte

1
von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
Top mittel Etappe 7
13,5 km
4:45 h
278 hm
1.247 hm

Siebte Etappe der Hufeisentour von der Meraner Hütte nach Sarnthein

von Svenja Rödig,   Outdooractive Redaktion
: h
 km
 Hm
 Hm
 Hm
 Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.