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Hochtour

Hüttschlag: Weinschnabel

· 3 Bewertungen · Hochtour · Ankogel-Gruppe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick auf den Kölnbreinspeicher
    / Blick auf den Kölnbreinspeicher
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Murtörl
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Muregg
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Bei den Schwarzseen
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Kreuz am Weinschnabel
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Arlscharte
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Weinschnabel
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Oberhalb der Arlscharte
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
m 3000 2500 2000 1500 1000 500 20 15 10 5 km
Konditionsraubende Bergtour auf den Weinschnabel mit wunderschönen Landschaftstypen.
schwer
22,7 km
13:30 h
2.189 hm
2.189 hm

Diese Wanderung startet beim Parkplatz beim Gasthof Talwirt. Hier gibt es heimische Köstlichkeiten und Sie können selbst geräucherten Speck kaufen. Im ersten Stock des Talwirts befindet sich die Bergwaldausstellung und eine Info-Stelle vom Nationalpark Hohe Tauern. Daneben ist das Hüttschlager Bauernladenstüberl, wo Sie auch Produkte aus der eigenen Produktion kosten und kaufen können.
Gleich nebenan ist das Talmuseum des Großarltales.

Der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses bis „Hüttschlag/See“. Nahe der dortigen Brücke über den Bach befindet sich rechts eine Natur-Kneippanlage mit öffentlicher Grillstelle. Nur wenige Meter nach der Kneippanlage zweigt links ein Stichweg zum Ötzlsee ab. Nur rund 250 Meter weiter liegt die Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist.

Weiter führt der Weg über Stock und Stein (Achtung: Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.) stets neben dem Bach in das idyllische Schödertal. Doch plötzlich wird es still und es ist verschwunden, das Rauschen des Wassers. Hier fließt nämlich das Wasser unterirdisch.
Kurz bevor man zum Schödersee kommt, ist auf der linken Seite eine alte, kleine Jagdhütte.
Schließlich erreicht man den Schödersee. Dieser ist ein periodischer See, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus, zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.

Vom Parkplatz beim Talwirt bis zum Schödersee führt der interessante "Elementar-Naturlehrpfad" mit rund 50 Schautafeln. Diese erzählen über die Geschichte, Mineralien, Pflanzen und Tiere im Schödertal.

Aufstieg vom Schödersee entlang des Kolmbaches bis zur Jagdhütte und weiter über mehrere Steilstufen durch das karge, mit zahlreichen Steinen durchwachsene Almgebiet. Man kommt vorbei an mehreren kleinen Lacken, wie den beiden Kolmseen, bis man schließlich den Pfringersee („Arlsee“) erreicht. Von dort sind es nur noch wenige Höhenmeter bis zur Arlscharte, 2.252 m, die einen herrlichen Blick auf die nahe liegenden Gipfel der 3.000er Ankogel, 3.252 m und Hochalmspitze, 3.363 m, freigibt.

Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis nach Kärnten. Ein herrlicher Blick auf den 4,5 km langen Kölnbreinspeicher im Maltatal tut sich auf. Oftmals wird von der 55 m hohen Staumauer Bungee-Jumping angeboten und man kann während man ganz gemütlich auf der Arlscharte seine Jause isst, die Wagemutigen schreien hören...

Über den Tohernhöhenweg gelangen Sie auf den Weinschnabel. Momentan befinden Sie sich schon im südlichsten Bundesland von Österreich, Sie sind nämlich in Kärnten. Vom Weinschnabel ist die Aussicht einfach gigantisch. 

Über zahlreiche Steine erfolgt der Abstieg zu den beiden Schwarzseen. Die Landschaft hier ist einfach einzigartig und lädt zum Verweilen ein, aber Achtung: Nicht zu lange genießen, es liegen noch etliche Stunden Gehzeit vor Ihnen.
Zwischen dem oberen und dem unteren Schwarzsee gibt es eine kurze Kletterpassage. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung sind hier unbedingt erforderlich

Ein Stück unterhalb der Schmalzscharte ist das "Albert-Biwak", das ist eine Schlafstelle für in Not geratene Wanderer. Das "Albert-Biwak" ist ein kleines, liebevoll gestaltetes Häuschen mit netter Außenanlage und schön eingerichteten "Wohnraum". Über ein weites Kar geht es zum Murtörl. Hier entspringt die Mur, die in der Steiermark zum großen Fluss wird.
Mittlerweile befinden Sie sich wieder in Salzburg, allerdings sind Sie jetzt im Nachbargau nämlich im Lungau.
Am Murtörl ist es normalerweise immer windig. Es kann schon vorkommen, dass es auf der ganzen Strecke relativ warm war und dass auf dem Murtörl ein eiskalter Wind weht. Aber nur wenige Höhenmeter unterhalb des Törls wird es für gewöhnlich wieder windstill.

Endlich wieder im Pongau und somit auch in Hüttschlag angelangt geht es über die Almwiesen des Kreealmgebietes talwärts zu den beiden Kreealmen, die obere ist die Kreealm-Bichlhütte, die untere ist die Kreealm-Kreehütte. Auf beiden Hütten werden Sie mit selbstgemachten Köstlichkeiten wie Brot, Butter, Käse, Speck oder Wurst verwöhnt - Sie haben sich jetzt eine Stärkung verdient.

Talwärts geht es dann ganz gemütlich - Sie können sich entscheiden, ob Sie am Fahrweg oder über die Abkürzungen durch den Wald gehen. Gleich nach den beiden Kreealmen kommen Sie bei einer Kapelle vorbei. Sie ist ein Ort zum Innehalten und soll jeden Wanderer kurz zum Danke sagen anregen.

Achtung: Auf der gesamten Strecke ist keine Einkehrmöglichkeit (außer der Gasthof Talwirt und die Jägersteighütte direkt am Kölnbreinspeicher und die Kreealmen), daher genügend zum Trinken und zum Essen mitnehmen!

Autorentipp

Die Landschaft rund um die Schwarzseen ist einzigartig.
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Weinschnabel, 2.701 m
Tiefster Punkt
Hüttschlag - Talschluss, 1.038 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Nur mit ortskundigem Führer zu empfehlen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung sowie ausreichend Kondition sind unbedingt erforderlich!
Von der Jägersteighütte bis zu den Kreealmen ist keine Einkehrmöglichkeit - genügend zum Trinken mitnehmen!
Diese Tour ist nur bei sicherem Wetter machbar!

Weitere Infos und Links

Gipfel im Großarltal

Start

Hüttschlag - Talschluss (1.037 m)
Koordinaten:
DG
47.147850, 13.287250
GMS
47°08'52.3"N 13°17'14.1"E
UTM
33T 370148 5223017
w3w 
///angeschlagen.widmen.langweilig

Ziel

Hüttschlag - Talschluss

Wegbeschreibung

Fahrt mit dem PKW nach Hüttschlag/Stockham – Parkmöglichkeit. Wanderung auf dem ebenen Fahrweg (Nr. 512) in den autofreien Talschluss bis zur Ötzlhütte (ca. 1/2 h). Ab hier Anstieg auf einem mäßig steilen, oft aber sehr nassen Steig durch das Schödertal zum Schödersee, 1.440 m (ca. 1 1/2 h). Anstieg am selben Weg bis zur Arlscharte, 2.252 m (ca. 3 h). Wanderung auf dem „Tauernhöhenweg“ Nr. 502 zur Marchkarscharte, 2.384 m und weiter auf den Weinschnabel, 2.754 m (ca. 2 1/2 h). Abstieg zur Muritzenscharte – vorbei an den beiden Schwarzseen, 2.221 m (kurze gesicherte Kletterpassage zwischen oberem und unterem Schwarzsee) und Aufstieg zur Schmalzscharte, 2.444 m (ca. 2 h). Für Wanderer in Not gibt es hier eine Übernachtungsmöglichkeit im „Albert-Biwak“. Auf dem Wanderweg Nr. 702 weiter zum Murtörl, 2.260 m (ca. 2 h). Abstieg ca. 1 1/2 h zu den beiden Kreealmen (Bichlhütte, 1.570 m und Kreehütte, 1.483 m)und weiter ca. 1 h ins Tal zum Ausgangspunkt der Tour.



Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie Nr. 540

Anfahrt

Fahrt mit dem PKW nach Hüttschlag und weiter in den Talschluss bis zum Gasthof Talwirt

Parken

Parkplatz Talwirt

Koordinaten

DG
47.147850, 13.287250
GMS
47°08'52.3"N 13°17'14.1"E
UTM
33T 370148 5223017
w3w 
///angeschlagen.widmen.langweilig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte tappeiner Nr. 311

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Bergschuhe mit Profilsohle, Wanderkarte, genügend zum Trinken

Fragen & Antworten

Frage von Benjamin Theissl · 17.11.2020 · Community
Servus! Ist diese Tour als Tagestour geeignet für jemanden der eher etwas gemütlicher geht oder sollte man dann ein Zelt mitnehmen und ist es überhaupt sinnvoll auf dieser Tour mit einem Zelt zu übernachten? Ich bin jetzt einer der sehr gerne wandern geht auch längere Touren in den Loferalmen, Oberpinzgau, im Zillertal und Südtirol bin ich schon mal bist zu 7 Stunden gewandert und das war schon sehr anspruchsvoll, aber noch immer unter anspruchsvoll bis sag ich mal einfach schwer Tour angegeben. Mittelschwere bis richtig schwere beziehungsweise sehr schwere und extrem Touren und vor allem so lang fast 14 Stunden bin ich noch nie gegangen. Mein bester Freund mit dem ich die überlege zu gehen schon öfters. Er geht auch Klettersteige mit eigener Kletterausrüstung und ist da auch in einem Verein. Aber ich eben noch nie so anspruchsvolle Touren gegangen beziehungsweise Klettersteige. Und diese Tour ist es schon ganz schön lange, da muss man ja schon gegen 7:00 Uhr in der früh los starten vom Ausgangspunkt. Aber bezüglich den ganzen Erlebnissen was einem da so geboten werden und was man alles sieht und wo man hinkommt und die Aussicht, wäre diese Tour sicher ein Erlebnis wert und ein vor allem ein einzigartiges Erlebnis. Wir sind aus Salzburg Stadt und würden mit dem Auto anreisen. Wann überhaupt ist eigentlich der beste Zeitpunkt im Jahr für diese Wanderung, bestimmt im Hochsommer? Weil da ist es am Abend schön lange hell. Danke für alle Infos die ihr mir geben könnt und alles Gute, Benjamin
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Antwort von Marco Burk · 17.11.2020 · Community
Hallo Benjamin, wenn ihr die Tour am Stück laufen wollt, würde ich klar empfehlen, schon früh 6-7h zu starten. Die Tour ist eigentlich gut geeignet zu splitten, denn ihr könnt im Albert Biwak übernachten, schöne gemütliche Hütte mit ich meine 6 Betten. Dann fällt auch das Zelt weg und ihr könnt leichter laufen. Hochsommer ist natürlich am besten zum laufen. Selbst dann hat man noch ein paar Schneefelder typischerweise. Hope this helps.
4 weitere Antworten

Bewertungen

5,0
(3)
Marco Burk
17.08.2020 · Community
Fantastische Tour in maximal abwechslungsreicher Umgebung. Durchaus anstrengend und speziell nach dem Schrödersee steil und fordernd zur Scharte aufsteigend. Bin um 6.30h losgestartet und war mit kurzer Pause auf der Kreealm am Ende gg 18.00h wieder am Auto am Talschluss. Einzelne Highlights herauszupicken macht keinen Sinn, die gesamte Strecke ist gespickt mit tollen Umgebungen. Mir persönlich hat der Abschnitt rund um den Schödersee und die Strecke vom Weinschnabel zum Murtörl an besten gefallen. Aber: Diese Tour führt an seine körperlichen Grenzen, ist speziell durch die an einigen nur mit der Markierung definierte Wegführung (Kein Weg mehr, sondern Klettern über Felsen & Platten, speziell im Abstieg vom Weinschnabel zu den Schwarzseen und nach dem Biwak) deutlich zeitraubender als wenn man einen Pfad läuft. Die Engstelle mit Seilversicherung an den Schwarzseen empfand ich als nicht kritisch und leichter, aber das muss jeder natürlich für sich selbst entscheiden. Mir kam an dieser Stelle ein 3er Paar entgegen, die nächtens im Biwak übernachtet hatten und bereits die 3-4 kleineren Schneefelder die Frau der Gruppe schon an ihre Grenzen geführt hat - ohne den anstrengenden Anstieg hoch zum Weinschnabel z.T. über größere Schneefelder bereits angegangen zu haben. Zudem ein Wort der Warnung: Ich habe auf der gesamten Tour nur diese 3 Personen getroffen und die Strecke ist ca. zu 80% ohne Handyempfang (Vodafone). Da ich beim Queren eines Schneefeldes am Rand eingebrochen bin, da dieses unwissentlich unterspült war, bin ich bis zur Hüfte eingebrochen und habe mir deutlich das Schienbein angeschabt. Sollte solch ein kleinerer Unfall schlechter ausgehen, kann es etwas dauern, bis Hilfe kommt. Daher ist die Tour besser zu zweit zu empfehlen, da die Gegend doch eher remote und wenig begangen ist nach meiner Einschätzung - was aber natürlich wieder den Reiz ausmacht :-)
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Gemacht am 06.08.2020
Foto: Marco Burk, Community
Foto: Marco Burk, Community
Foto: Marco Burk, Community
Foto: Marco Burk, Community
Foto: Marco Burk, Community
Jörg Tippmar
13.05.2016 · Community
Wunderschöne Tour, die aber auch körperliche Höchstleistungen fordert! Da ich mit dem ersten Bus in der Früh bis Stockham gefahren bin, startete ich gegen viertel nach Acht, was sich schlussendlich als (viel) zu spät herausstellte. Der morgendliche Marsch durch das Schödertal ist einfach herrlich - Natur pur und keine Menschenseele außer mir. Am Schödersee angekommen, gab es eine Überraschung: Da es die vorherigen zwei Tage reichlich geregnet hatte, war der See übervoll, der eigentliche Weg stand einen Meter unter Wasser und ich musste mich am Ufer durch dichtes Gehölz zwängen, was reichlich Kratzer an Armen und Beinen hinterließ. Ebenso abenteuerlich war die spätere Überquerung des Kolmbachs, an diesem Tage zu einem reißendem Strom angeschwollen - ein falscher Schritt hätte schlimm enden können. Nach insgesamt etwa vier Stunden Gehzeit erreichte ich die Arlscharte und stieg zur Rast auf die Jägersteighütte ab. Gegen halb vier, also nach insgesamt über sieben Stunden, erklomm ich endlich die Spitze des Weinschnabels - ein großer Haufen Steine, dafür aber mit wundervollem Panorama nach allen Richtungen. Der Abstieg über Schneefelder, Steinplatten und Steinbrocken - hier fühlt man sich eher als Gams oder Steinbock denn als Wanderer - zu den Schwarzseen zieht sich länger hin, als man von oben meinen würde; vom Gipfel bis zur Schmalzscharte benötigte ich knapp über 2 Stunden. Die eben bezwungene kleine Kletterpassage oberhalb des Unteren Schwarzsees ist reichlich nervenaufreibend, in Anbetracht der bereits gelaufen Strecke in den Gliedern! Die Benutzung eines Hüftgurts mit Klettersteigsets wäre an dieser Stelle ratsam!! Nach einer kurzen Rast am Albert-Biwak und die Überlegung einfach hier zu übernachten, setzte ich meinen Weg fort und erreichte gegen viertel nach sieben im sanften Schein der abendlichen Sonne das Murtörl; nach insgesamt knapp 11 Stunden ist das eine kleine Erlösung! Von hier an geht es nur noch abwärts. Nach einer weiteren Rast auf der Kreealm, in meinem Fall der Bichlhütte, also die Obere der Beiden, erreichte ich halb zehn bei Dunkelheit wieder den Ausgangspunkt dieser Tour, nach insgesamt über 13 Stunden also. Ich hatte - laut Garmin - knapp über 29km zurück gelegt. Am Ende der Tour war mir klar, dass ich diese nie wieder machen wöllte, aber mittlerweile, knapp ein Jahr später und zwei Monate vor dem nächsten Sommerurlaub im Großarltal stehe ich kurz davor, mein Vorhaben zu brechen und dieses Erlebnis zu wiederholen :) Wer ebenfalls diese Wanderung absolvieren möchte, dem sei nochmals gesagt: Trittsicherheit, Bergerfahrung und eine Top-Kondition sind hier unbedingt erforderlich, ebenso reichlich Proviant!
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Gemacht am 31.07.2015
Ein herrlicher Tag im Schödertal
Foto: Jörg Tippmar, Community
Übervoller Schödersee
Foto: Jörg Tippmar, Community
Nach der Überquerung des Kolmbachs
Foto: Jörg Tippmar, Community
Pfringersee, oder auch Arlsee
Foto: Jörg Tippmar, Community
Kölnbreinspeicher von der Arlscharte aus
Foto: Jörg Tippmar, Community
Angekommen am Gipfel
Foto: Jörg Tippmar, Community
Blick vom Weinschnabel auf Hochalmspitz (links, in den Wolken) und Ankogel (rechts)
Foto: Jörg Tippmar, Community
Blick ins Großarltal
Foto: Jörg Tippmar, Community
Da gehts weiter: Vorbei an den Schwarzseen
Foto: Jörg Tippmar, Community
Blick zurück
Foto: Jörg Tippmar, Community
Murtörl: Fast geschafft!
Foto: Jörg Tippmar, Community
Der Tag und der Weg neigt sich dem Ende zu
Foto: Jörg Tippmar, Community

Fotos von anderen

+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,7 km
Dauer
13:30h
Aufstieg
2.189 hm
Abstieg
2.189 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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