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Hüttentour um den Königssee

· 2 Bewertungen · Wanderung · Berchtesgadener Land
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Volker Stange
  • am Wasserfall
    / am Wasserfall
    Foto: Volker Stange, Community
  • / Kährlingerhaus
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  • / Sankt Bartholomä
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  • / kleine Leiter
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  • / auf schmalen Pfad
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  • / über diese Brücke
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  • / schöner Ausblick
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  • / Blick über die Alpen
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  • / Blick über die deutschen Alpen
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  • /
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m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 40 35 30 25 20 15 10 5 km

Hüttentour um den Königssee 03.-06.07.2014

Der sagenhafte Watzmann, dessen Frau und seine Kinder waren unser diesjähriges Ziel. Wir, zehn Mitglieder der Sektion Weimar des DAV, wollten den Königssee umrunden und immer in Sichtweite der Familie des "Königs Watzmann" wandern. Auf der Hüttentour übernachteten wir auf drei verschiedenen Hütten.

mittel
Strecke 43,4 km
23:30 h
3.192 hm
3.165 hm
1.802 hm
564 hm

Hüttentour um den Königssee vom 03. - 06. Juli 2014:

Immer in Sicht des Watzmann, dessen Frau und seinen Kindern!

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Jennerbahn-Station, 1.802 m
Tiefster Punkt
St. Bartholomä, 564 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Schönau / Königssee (598 m)
Koordinaten:
DD
47.587931, 12.988844
GMS
47°35'16.6"N 12°59'19.8"E
UTM
33T 348788 5272461
w3w 
///höchststand.antwort.kreuz

Ziel

Schönau / Königssee

Wegbeschreibung

1. Tag:

Unsere eigentliche Wanderung beginnt in St. Bartholomä [D],  564 m ü.NN.

St. Bartholomä ist eine idyllische Barockkirche mit malerischen Zwiebeltürmen. Die Sonne strahlt und wir gehen mutig voran. Der Weg schlängelt sich gemächlich am Ufer des "Königssee" entlang. Man quert ein ausgetrocknetes Flussbett un der Weg steigt allmählich an. Er ist  gut markiert und auch bequem zu laufen. Nach mehreren Biegungen und einer ersten steilen Stelle kommen wir zu einer urigen Holzhütte. Bei einer kurzen Pause sammeln wir unsere Kräfte - die "Saugasse" steht uns bevor. Zahlreiche Serpentinenbringen uns schnell in größere Höhen. Zum Glück scheint die Sonne nicht mehr direkt auf uns nieder, dadurch waren die Temperaturen erträglich. Als sich das Gelände legt, liefen wir durch einen natürlichen Steingarten. Diverse Blumen begleiteten uns und luden zu einer weiteren Pause ein. Über den "Funtenseesattel" kommen wir dem "Kährlinger-Haus", unserer ersten Übernachungsstätte, immer näher. Die Abendsonne spiegelt sich in den Fenstern und ein schöner Abend erwartet uns.

"Kährlinger-Haus", 1630 m ü.NN, +1066 Hm, auf 9,9 km, ca. 4 1/4 Std.

Die Hütte ist krachvoll und die Bedienung effektiv - an der Durchreiche vor dem Essen fassen sofort bezahlen. Im Gastraum ist eine Unterhaltung unmöglich, der Geräuschpegel drängt uns an die frische Luft. Ein Überzieher hilft gegen die abendliche Bergfrische und wir genießen die Farben des Abends. Das Bettenlager ist eng, aber ausreichend und wir teilen es mit einem Ehepaar aus Jena - Thüringen weltweit.

2. Tag:

Der kommende Tag verspricht noch heißer zu werden. Unser Weg zur "Wasseralm" führt uns durch naturbelassenen Wald. An zwei Seen werden wir vorbeikommen. der größere "Grünsee" lud zum baden ein. Nach dieser erfrischenden Pause ging es weiter zum nächsten See. Der "Schwarzsee" wirkte dagegen recht flach und ein kleiner Brückensteg am Felsen entlang half am Ufer keine nassen Füße zu bekommen. Ein kurzer aber lohnenswerter Abstecher bringt uns auf den Gipfel des "Halsköpfl", 1718 m ü.NN, +88,6 Hm; von hier genießen wir die Aussicht auf den auf den "Watz mann", den "Königssee" und den "Obersee". Die Aussicht ist phantastisch und eine schöne Rundumsicht belohnt den kurzen Aufstieg. Nur noch ein zweites Paar ist mit uns auf dem Gipfel. Die Ruhe und die Einsamkeit tut uns gut und langsam erholen wir uns vom Stress des Alltags, der in angenehmer Entfernung in der Ebene liegt. Der Weg zur Wasseralm wirkt kurz und wir erfreuen uns an dem sanften Gelände um die Hütten. Die Ebene ist durchzogen von Wasseradern mehrerer Bäche. Das Hüttenteam, bestehend aus gestandenen Mannsbildern im Rentenalter und einem rumänischen Pärchen empfängt uns warm und herzlich.

"Wasseralm" 1423 m ü.NN, -295,6 Hm, auf 8,4 km, ca. 4 1/2 Std.

Ursprünglichkeit ist das passende Wort für diesen Ort - alles baut hier darauf. Einfache Lager, Wasserfalldusche, gutes Bier und gutes Essen. Die Qual der Wahl stellt sich hier nicht - Gemüsesuppe mit oder ohne Würstchen - einfach Klasse. Ebenso das Frühstück - Brot mit Wurst und Käse oder Müsli mit frischem Obst. Wie sagte der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand? "Es ist wie es  ist und es kommt wie es kommt."

3. Tag:

Unser Weg am folgendem Morgen führt uns von der "Wasseralm" zur "Regenalm". Beim Start gießt es ordentlich und wir warten einen Moment eh wir aufbrechen. Den heutigen Weg wählten wir, der Witterung entsprechend, nicht über den "Schneibstein", weil der Kamm bei dem Wetter sehr schwierig ist, die Rutschgefahr ist sehr groß. Wir gingen stattdesen über die "Gotzenalm", 1685 m ü.NN, +262 Hm. Dieser Weg ist zwar etwas länger, bietet aber mehrere Einkehrmöglichkeiten und gute Wege. Noch vor der "Regenalm" beginnt sich die Sonne immer mehr durchzusetzen und wir können unsere Regenjacken verstauen. Unterhalb der "Laafeldwand" zweigt unser Weg scharf nach links ab und führt uns auf schmalem Pfad und noch schmalerer Brücke zur "Gotzenalm". Die Alm ist bewirtschaftet und wir gönnen uns ein Mittagsmahl, bevor wir den Weg fortsetzen. Die Kaspressknödel, ob in der Suppe oder zum Salat, sind köstlich. Nach der Stärkung und einem kurzen Plausch mit dem Personal entscheiden wir uns, den "unteren Hirschlauf" zur "Priesbergalm" zu nehmen. Der Weg ist ein wenig abenteuerlich, aber sehr reizvoll und wir kommen uns wie im Urwald vor. Da hier der Mensch seit Jahrzehnten ncht mehr eingreift, ist dies wohl auch die richtige Beschreibung. Unser Zeitplan sah vor, dass es zirka zwei Minuten vor der "Priesbergalm", 1480 m ü.NN, -205 Hm, nochmal einige Tropfen das Himmelstor verlassen und wir so einen Grund mehr haben, um uns bei einem Radler eine wohlverdiente Rast einzulegen. Danach ging es zu einer von fünf Branntweinhütten in denen noch nach klassischer Art gebrannt wird. Leider konnten wir hier nichts kosten. Die Hütten werden nur in ausgewählten Zeiten bewirtschaftet: `Branntwein-Brennhütte´1340 m ü.NN, -140 Hm. Hier lernen wir auch Neues und Interassantes aus der Fauna dieses sagenhaften Landes kennen - einen Baum der sehr seltenen Art "Birnix alpinum" auch "Lärchenbirne" genannt. Mit diesem neuen Kenntnisstand folgten wir einem breiten Fahrweg, der uns unspektakulär über das "Schneibsteinhaus" zu unserer letzten Herberge brachte. Zirka zehn Stunden waren wir unterwegs - ein harter Tag. Dafür konnten wir für kleines Geld tatsächlich zehn Minuten lang warm duschen. Welch ein Luxus?!?

"Carl-von-Stahl-Haus", 1728 m ü.NN (ÜN), +388 Hm auf 17,3 km, ca. 10 Std.

Das Lager war dieses Mal allerdings noch enger als im "Kärlinger-Haus" gefüllt und nach einem Gespräch mit dem Personal, mit der netten hübschen Saisonkraft, die ihre Übernachtungsstätte für uns geräumt hat,  konnte die Hälfte der Mannschaft in ein Extra-Lager ziehen. Auf diese Weise hatten wir alle genügend Platz und konnten gut schlafen. Bevor wir uns aber zur Nachtruhe begeben haben, nahmen wir noch eine deftige Abendmahlzeit zu uns, es war reichlich und lecker.

4. Tag

Der Morgen brachte uns viel Sonne, ein kräftiges Frühstück auf der Terasse in Österreich mit Blick über die deutschen Alpen,  und einen kleinen Gipfel, bevor wir diesen herrlichen Fleck verlassen mussten. Ursprünglich sollte es der "Schneibstein" werden. Der Weg erwies sich aber als zu lang und so wählten wir den "Pfaffenkegel", gleich hinter der Hütte. Hier befinden sich ein Gipfelkreuz und eine Gedenktafel für Albert Hirschbischler, der 1959 im Karakorum bei der Erstbesteig- ung des "Batura Mustagh" (7.786m) sein Leben in einer Eislawine ließ. Wir machen uns auf den Weg. - Ein letzter freier Blick auf den Watzmann, seine Frau und die Kinder lässt uns an die Sage erinnern: Danach war ein gewaltätiger König mit Frau und Kindern im Berchtesgadener Land auf Jagd. Dabei verhöhnte er das Leben und Gott. Bei einem Zwischenfall fand die gesamte Familie den Tod. Die eigenen Jagdhunde, gehetzt auf eine Bauernfamilie, kannten in ihrem Blutrausch kein Ende. Das Blut bildete die Seen und die Leichname versteinerten  zu der bekannten Gipfelgruppe mit der höchsten Wand in den östlichen Alpen. - Unser letzter Marsch führt uns zur

"Jennerbahn-Station",  1802 m ü.NN, +74 Hm auf 1,8 km, ca. 1 1/4 Std,

mit der Jennerbahn (Gondel), geht es dann abwärts nach Schönau, 635 m ü.NN, -1167 Hm, Fahrzeit ca. 30 min, und zurück nach Weimar (Thür).

Viel Spaß beim Wiederholen wünschen

Martina, Piana, Rosel, Mandy, Uta, Martin, Holger, Volker, Matthias und Frank

Total: Länge    46,40 km      reine Gehzeit: 18:30 Std

ü.NN = Höhe über normal Null

Hm   = Höhenmeter

(Text und Fotos: Frank Schwuntek/Volker Stange)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Am Donnerstag, den 03.07.2014, ging es vom Treffpunkt in Weimar mit drei PKW in Richtung Süden. Die Fahrt nach Schönau am Königgsee verlief leider verkehrsbedingt nicht optimal. Unterwegs haben wir bei zwei Stop´s, unsere mitgebrachte Verpflegung bei herrlichem Sonnenschein auf den Terassen der Raststätten verzehrt. Rosel hatt eine große Schüssel selbstgemachten Kartoffelsalat mit Würstchen und Ei und den am vorherigen Abend, aus selbst geernteten Früchten, gebackenen Kuchen in die Runde gegeben, das war lecker. Die Fahrt dauerte ca. sieben Stunden und wir kamen um die Mittagszeit in Schönau an. Nachdem wir die Fahrzeuge auf dem großen Parkplatz abgestellt haben, ging es zum Anleger der Elektro-Barkassen am Königssee. Das Boot brachte uns über den Königssee nach St. Bartholomä, wo unsere eigentliche Wanderung begann. Die Überfahrt dauerte ca. 30 Minuten und unterwegs hörten wir natürlich das zauberhafte Echo des Königssee.

Parken

Unsere Fahrzeuge haben wir auf dem großen Parkplatz in Schönau abgestellt.

Tipp: ein Jahresticket kostet 15 Euro und ein Tagesticket 4 Euro,

erhältlich in der Information am Parkplatz!

Koordinaten

DD
47.587931, 12.988844
GMS
47°35'16.6"N 12°59'19.8"E
UTM
33T 348788 5272461
w3w 
///höchststand.antwort.kreuz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Johanna Reinhard · 10.03.2021 · Community
Hallo, ich würde gerne im Juli den Königssees umwandern - allerdings nur zu zweit. Gibt es eine Alternative für die Wasseralm, da diese momentan nur Reservierungen ab 3 Personen annimmt? LG
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Antwort von Markus L.  · 15.03.2021 · Community
Hallo Johanna, Da in der Gegend gibt es nur die Wasseralm als Übernachtungsoption. (Zelten ist verboten.) Wer weiß was im Juli los ist... Ich wäre auch wieder gerne unterwegs! Viele Grüße /Markus
Frage von Jonas Meresi · 14.10.2020 · Community
Hallo, ich suche noch eine mehr tägige Wanderung für die kommende Woche im Oktober. Was ist eure Einschätzung, kann man die Strecke noch wandern oder ist es schon zu kalt/Hütten geschlossen? LG
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Frage von Eileen Satzinger · 19.08.2019 · Community
Guten Tag, muss man unbedingt die Hütten vorher online buchen? Könnte man theoretisch auch einfach in der Nähe der Hütten zelten? Ganz liebe grüße Eileen
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Antwort von Markus L.  · 19.08.2019 · Community
Hallo Eileen, Alleine wirst du meistens (In der Hauptsaison sind aber oft auch die Notlager belegt) Glück haben noch einen Platz zu finden. Mit mehreren würde ich immer rechtzeitig vorher buchen (online, anrufen). Die Regeln für den Nationalaprk Berchtegaden stehen hier: https://www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de/medien/publikationen/verordnung/doc/nationalpark_verordnung.pdf Zelten ist da lt. §9 (4) 4 verboten. Wusste ich bis gerade auch nicht...was man alles lernt beim Beantworten von Fragen ;) LG Markus
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Bewertungen

5,0
(2)
Britta Gerstl
12.06.2019 · Community
Ja Eugen, im Tannheimer Tal kenne ich mich sehr gut aus. Habe dort schon ganz viele Urlaube verbracht und Wanderungen gemacht und es ist immer wieder schön! Am 24.06. fahren wir dann für 1 Woche nach Südtirol Partschins und da bin ich auch wie zu Hause. So viele tolle Touren gemacht. Dir viel Spaß bei allen Deinen Unternehmungen!
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Eugen B.
11.06.2019 · Community
Danke Martin
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Martin Glück
11.06.2019 · Community
Hallo Eugen. Du brauchst keinen Bergführer. Es ist eine Wanderung keine Hochtour. Die Übernachtungen auf den Hütten kannst du wahrscheinlich alle online buchen. Viel Spaß bei der Tour!
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Fotos von anderen

Hier der Blick von der Fischunkelalm am Obersee auf den Warzmann.

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
43,4 km
Dauer
23:30 h
Aufstieg
3.192 hm
Abstieg
3.165 hm
Höchster Punkt
1.802 hm
Tiefster Punkt
564 hm
Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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