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Hühnereck (2035 m) über Goldbacherweg

· 1 Bewertung · Skitour · Schladming-Dachstein
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  • Erster Blick auf die Südabhänge des Hühnerecks vom Aufstieg aus
    / Erster Blick auf die Südabhänge des Hühnerecks vom Aufstieg aus
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Erster Blick auf die Südabhänge des Hühnerecks vom Aufstieg aus
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Aufstiegsrücken aufs Hühnereck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Aufstiegsrücken aufs Hühnereck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Jagdhütte am Ende der Forststraße
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick nach Norden ins Kar zum Sattel zwischen Hühnereck und Schreinl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Hühnereck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hühnereck in Richtung Ennstal
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Winterimpressionen am Hühnereck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Winterimpressionen am Hühnereck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Hühnereck (links) und Schreinl (Mitte) vom Kollerriegel aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 16 14 12 10 8 6 4 2 km Hühnereck Feriendorf Hinterwald

Diese alternative Skiroute aufs Hühnereck über einen Forstweg eignet sich besonders auch für sehr schlechte Schneequalität, wenn Abfahrten im freien Gelände ohnehin wenig Spaß machen.

mittel
16,4 km
4:00 h
972 hm
972 hm

Der langegezogene Fahrweg, der vom Gut Goldbacher vorbei an der Ginzenalm bis ins Kar südöstlich unter dem Hühnereck hinaufführt, wird im Winter normalerweise nicht geräumt. Dementsprechend lange ist er daher mit Ski und mit Schneeschuhen begehbar. Im mittleren Teil verläuft er sehr flach und weist auch kurze Gegensteigungen auf. Meist wird man bei einer Abfahrt mit Ski aber ohne große Anstrengung darüber hinwegkommen.

Für den Gipfelaufstieg nach dem Ende des Forstweges muss man zunächst einen Hang queren, der sichere Schneeverhältnisse erfordert. Anschließend folgt man einem breiten Rücken nach oben. Falls die Hangquerung zu gefährlich erscheint, ist auch ein Aufstieg durchs Kar und über die Scharte zwischen Hühnereck und Schreinl möglich.

Bei sehr guter Schneelage kann man vom Gipfel nach Süden direkt zurück zur Ginzenalm abfahren, wo man wieder auf den Aufstiegsweg trifft. Meist wird man aber in südöstlicher Richtung ins Kar zwischen Hühnereck und Schreinl einfahren und ab der Jagdhütte dem Forstweg folgen. 

Autorentipp

Die Wanderung vorbei an der Jagdhütte Ginzenalm bis ins Kar unter dem Hühnereck ist auch für Schneeschuhe sehr gut geeignet.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 10.02.2020

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2032 m
Tiefster Punkt
1062 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Forststraße quert unterhalb der Ginzenalm eine steile Rinne, die bereits entleert sein sollte, bevor man sie passiert.

Die Hangquerung nach dem Ende des Forstweges verlangt sichere Schneeverhältnisse.

Weitere Infos und Links

Hühnereck über Premalm; Hühnereck und Schreinl über Michelirlingalm

Start

Wasserkraftwerk „Lärchkarbach“ (1063 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.356825, 14.153459
UTM
33T 436071 5245165

Ziel

Wasserkraftwerk „Lärchkarbach“

Wegbeschreibung

Vom Kraftwerk aus geht man ein paar Meter zurück bis zu einer Abzweigung nach rechts und folgt ihr bergauf. Der im untersten Teil meist ausgeschobene Fahrweg lässt sich über die Wiese abkürzen, um ihn weiter oben kurz vor einem Bauernhof wieder aufzunehmen und ihm weiter zu folgen. Bei einer Gabelung in der ersten Linkskehre nimmt man dem Weg nach links und bergauf. Dieser führt über eine flache Querung zu einer Doppelkehre, danach folgt eine weitere, lange Querung, in der es auf kurzen Abschnitten sogar leicht bergab geht, bevor sich der Weg nach rechts in den Graben wendet und wieder bergauf führt, wo schließlich eine weitere Doppelkehre folgt. Bei einer dreifachen Weggabelung unterhalb des Jagdhauses Ginzenalm nimmt man den mittleren Ast geradeaus, der nach zwei weiteren, langgezogenen Kehren schließlich in ein Kar führt, in dem eine weitere Jagdhütte steht. Unter dieser Hütte überquert man den Bach nach links und steigt schräg auf einer schwach ausgeprägten Rampe hinauf auf einen Bergrücken, der sich vom Hühnereck herunterzieht, um diesem dann bis auf den Gipfel  zu folgen.

Die Abfahrt erfolgt entweder entlang der Aufstiegspur oder, wenn die Verhältnisse dies zulassen, direkt nach links hinunter ins Kar, an dessen Auslauf man bei der Jagdhütte wieder auf den Forstweg trifft, dem man zurück bis zum Ausgangspunkt folgt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

Auf der B145 (Ennstal-Bundesstraße bis zur Abzweigung Irdning, hier auf der B75 in Richtung Donnersbach und weiter nach Donnersbachwald, durch den Ort durch und vorbei an der Riesneralm weiter taleinwärts. Nach den gelben Hinweistafeln in Richtung „Glattjoch/Hohenwart“ über eine Brücke und weiter bis zum kleinen Wasserkraftwerk „Lärchkarbach“ an der linken Straßenseite.

Parken

Parkmöglichkeite vor dem Wasserkraftwerk „Lärchkarbach“ an der linken Straßenseite (2-3 Stellplätze).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

LVS, Schaufel, Sonde sowie die übliche Skitourenausrüstung.


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Bewertungen

4,0
(1)
Karin Lamprecht
14.01.2020 · Community
Nette Alternative!
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,4 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
972 hm
Abstieg
972 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

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