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Start Touren Hornspitz (2537 m) abenteuerliche, anspruchsvolle Tour im Rätikon, von Steg (Liechtenstein) aus
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Bergtourempfohlene Tour

Hornspitz (2537 m) abenteuerliche, anspruchsvolle Tour im Rätikon, von Steg (Liechtenstein) aus

· 1 Bewertung · Bergtour · Österreich
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Erich Walt 
  • der Stausee in Steg (LI) hier war der Start zu meiner Tour
    / der Stausee in Steg (LI) hier war der Start zu meiner Tour
    Foto: Erich Walt, Community
  • / über eine Alpstrasse fahre ich mit dem EM-Bike hinauf zur Pfälzerhütte
    Foto: Erich Walt, Community
  • / über eine Alpstrasse fahre ich mit dem EM-Bike hinauf zur Pfälzerhütte
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  • / Blick hinauf zum Hinter und Vorder Grauspitz
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  • / Hinter und Vorder Grauspitz und Plasteikopf, von links nach rechts
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  • / Blickrichtung Rappenstein
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  • / Rückblick hinunter nach Steg
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  • / Zoom auf die "höchsten" Liechtensteiner, Hinter und Vorder Grauspitz
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  • / links der Nafkopf
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  • / jetzt ist es nicht mehr weit bis zur Pfälzerhütte, es sind ca. 10 Km und 840 Höhenmeter vom Parkplatz in Steg bis zur Pfälzerhütte, mit dem EM-Bike in ca. 45 Minuten erreichbar.
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  • / Weitsicht bis zum Alpstein, mit Säntis
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  • / die Pfälzerhütte, neu ist, ein neuer Wirt hat die Hütte übernommen.
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  • / von der Pfälzerhütte aus ist mein Ziel gut sichtbar geworden, die Hornspitze.
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  • / der leicht zur erreichende Naafkopf thront über der Pfälzerhütte
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  • / auf dem Weg von der Pfälzerhütte zum Hochjoch - Gross-Furgga
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  • / auf dem Weg von der Pfälzerhütte zum Hochjoch - Gross-Furgga
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  • / geschiefertes Gestein
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  • / der Hornspitz ist immer noch weit weg, links Hornspitz, rechts Tschingel
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  • / Blickrichtung Nenzinger Himmel, rechts die Hornspitze
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  • / eine etwas anspruchsvollere Passage
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  • / links geht es zum Hochjoch, rechts zum Barthümeljoch
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  • / Blümchen an den Felsen
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  • / der Naafkopf
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  • / auf dem Weg zum Hochjoch und der Hornspitze
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  • / Blickrichtung Nenzinger Himmel
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  • / sieht aus wie ein kleines "Matterhorn" der Hornspitz im Rätikon
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  • / jetzt bin ich auf dem Hochjoch angekommen, zugleich auch die Grenze Österreich - Schweiz
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  • / die Hornspitze, nun wird es anspruchsvoll, es gibt keine Markierungen, ab und zu gibt es Wegspuren, denen aber nicht allen zu vertrauen sind, ein sehr abenteuerlicher Aufstieg.
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  • / die Hornspitze, nun wird es anspruchsvoll, es gibt keine Markierungen, ab und zu gibt es Wegspuren, denen aber nicht allen zu vertrauen sind, ein sehr abenteuerlicher Aufstieg, - die rote Linie ist mein gewählter Weg.
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  • / den ersten Grataufschwung umgehe ich von unten gesehen nach rechts, - die blaue Linie ist die Variante beim Abstieg.
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  • / es wir möglichst direkt auf dem Grat aufgestiegen
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  • / zuerst wollte ich diesen Felsaufschwung links umgehen, ich kam sehr schnell in sehr ausgesetztes Gelände, T6 und nass war es auch noch, ich musste mich wieder "zurück kämpfen" Richtig ist die rote Linie, hart an der Gratkante geht es nach oben. ca. T5 (I), - ist nicht allzu schwierig.
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  • / mein Ausflug auf die Nordseite war falsch, wenn es trocken ist wäre es evt. möglich, aber nicht sinnvoll.
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  • / Rückblick auf den durchstiegenen Gratteil
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  • / und weiter geht es alles auf dem Grat, hier wechsle ich ein wenig nach innen
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  • / Rückblick von oben
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  • / und so geht es weiter
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  • / bald habe ich bis zu dem Gipfelaufbau geschafft, danach wird es noch schwieriger.
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  • / Rückblick an Ende von diesem Grat
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  • / diesen Felsen umgeht man nach links, - nach rechts hatte es auch einige Spuren
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  • / diesen Felsen umgeht man nach links
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  • / hier ist so etwa wie ein Weg erkennbar
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  • / ich gehe bis zu der blauen Stange hinauf, "roter Pfeil" danach nach rechts, einen Schutthang hinauf.
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  • / der rote Pfeil ist die gleiche blaue Stange, wie im Bild vorher
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  • / im Anstieg bin ich der roten Linie gefolgt, T5 (II) allzu gute Griffe gibt der Felsen dort nicht her, im Abstieg habe ich von oben noch eine andere Möglichkeit gesehen, die etwas einfacher ist, siehe die blaue Linie
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  • / Rückblick von oben über diese Stelle, T5 (II)
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  • / hier stosse ich auf den "Durchschlupf" der etwas versteckt, etwas links unten ist.
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  • / es geht ein paar Meter nach links hinunter
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  • / der "Durchschlupf" von oben betrachtet
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  • / der Durchschlupf ist am Anfang sehr schmal, ich musste zuerst den Rucksack hinein schieben und mich quer hinein zwängen, - Übergewichtige werden hier Probleme haben.
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  • / der "Durchschlupf" von innen betrachtet
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  • / jetzt stehe im im Durchschlupf drinnen
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  • / über einen, mit Stahlseilen versicherten, Felsen geht es Richtung Gipfel. Für diese Tour sollte man einen Helm tragen, leider habe ich meinen Helm vergessen.
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  • / über einen, mit Stahlseilen versicherten, Felsen geht es Richtung Gipfel. T5 (II)
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  • / vor dem Gipfel wird ein paar Metern nach rechts abgestiegen und nochmals über ein T5 (II) Stelle hinauf geklettert, es stehen zwei lose herunter hängende Stricke, als "Hilfe" zur Verfügung.
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  • / Rückblick über den "Schutthang" hinunter
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  • / der letzte Teil ist einfache Kletterei im (I) Grad zum Gipfel
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  • / Rückblick auf die letzte Kletterstelle
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  • / Gipfel erreicht, es war nicht immer ganz einfach, ganz alleine, weglos auf diesen, mir unbekannten Gipfel zu Klettern. es hat sich aber gelohnt, die Freude auf dem Gipfel war extrem gross, nur, es gibt ja auch noch ein Abstieg!
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  • / Traum Aussicht über die Berge vom Rätikon
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  • / Tiefblick hinunter zum Nenzinger Himmel
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  • / Einsamkeit auf dem Hornspitz ist garantiert, es waren die ganze Zeit weit und breit keine Wanderer in Sicht.
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  • / Hornspitz, ein schöner Gipfel
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  • / Blick über den Grat zum Tschingel
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  • / Tiefblick die Nordseite hinunter
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  • / der Einstieg zum Durchschlupf beim Abstieg geht nach links, eine Umgehung nach rechts unten wäre möglich aber nicht ratsam.
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  • / Rückblick beim Abstieg, beim Abstieg habe ich hier eine leicht andere Route gewählt
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  • / und nun geht es wieder über den Grat den gleichen Weg hinunter
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  • / noch ein Blick ins Rätikon
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  • / der Tschingel
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  • / Hornspitz und Panüeler Kopf im Rückblick
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  • / falsch belichtet ab trotzdem schön
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  • / Rückblick zur Pfälzerhütte, bereits wieder auf dem EM-Bike, jetzt steht mir noch eine schönste Abfahrt nach Steg bevor, ju hui !
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  • / und los gehts!
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  • / herrlich durch das Saminatal nach Steg zu "radeln"
    Foto: Erich Walt, Community
  • / herrlich durch das Saminatal nach Steg zu "radeln"
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  • / der Gänglesee ladet zum Bade ein
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  • / meine GPS Aufzeichnung vom Augstenberg-Westgrat, mit der GPS Uhr Suunto Ambit3 peak hr
    Foto: Erich Walt, Community
m 2500 2000 1500 1000 25 20 15 10 5 km
Nun ist es endlich soweit, die schon einige Zeit eingeplante „Bike and Hike“ Tour auf die Hornspitze steht heute, am 27. Juli 2020, auf dem Programm. Ohne EM-Bike ist die Hornspitze nur sehr schwer zu erreichen, von Malbun her ist es für eine Tagestour eher zu weit und über den Nenzinger Himmel (Autofrei) eher zu umständlich. Die beste Ausgangslage für mich und mein EM-Bike ist in Steg (LI), in nur ca. 45 Minuten sind die ca. 10 km und 840 Höhenmeter überwunden. Auf der Pfälzerhütte hat es beim Nebengebäude ideale Plätze um sein EM-Bike abzustellen.
schwer
Strecke 29,1 km
8:00 h
1.733 hm
1.716 hm
2.540 hm
1.297 hm

Diese abenteuerliche Tour, war genau so wie ich es mir wünschte, anspruchsvolles Wandern in den Bergen in Kombination mit EM-Biken, in schönster Natur. Und auf dieser Tour kann der Wanderer die Einsamkeit der Berge noch voll genießen, denn, 95 % aller Wanderer interessieren sich von der Pfälzerhütte aus nur für den Naafkopf, nur sehr wenige Wanderer zieht es in Richtung Hochjoch (Gross Furgga) und praktisch niemanden auf dem lohnenden Hornspitz, ich jedenfalls hatte den Hornspitz für 2 Stunden nur für mich, als hätte ich ihn reserviert, und das, an einem Samstag in der Ferienzeit.

Viele Grüße

 Erich

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.540 m
Tiefster Punkt
1.297 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Meine Touren mit den GPS Aufzeichnugen gehen nicht immer über einen markierten und beschilderten Mountain-Bike oder Wanderweg und die Wandertouren können Schwierigkeiten bis teils an die T6 aufweisen. Ich übernehme natürlich keine Haftung für Schäden und Unfälle die beim begehen von einer auf dieser Homepage aufgeführten Tour passieren könnten.

Weitere Infos und Links

https://www.hikr.org/tour/post155611.html

mein Bericht auf outdooractive

Start

Steg (Liechtenstein) (1.273 m)
Koordinaten:
DD
47.114279, 9.571650
GMS
47°06'51.4"N 9°34'17.9"E
UTM
32T 543367 5218022
w3w 
///steuern.buchen.hose

Ziel

über die Pfälzerhütte zum Hornspitz und wieder zurück

Wegbeschreibung

Beschreibung der Wanderroute:

Von Steg (LI) mit dem EM-Bike über die Forststraße zur Pfälzerhütte: ca. 0.75 Std. rund 840 Höhenmeter, S-Grad (WS)

Wandern, Pfälzerhütte über die Barthümelalpe zur Gross Furgga – Hochjoch: ca. 1.50 Std. S-Grad (T3),

Bergsteigen, vom Hochjoch auf die Hornspitze inkl. „Wegfindung“: ca. 1.0 Std. S-Grad (T5 (II)

Gesamtzeit von Steg aus, inkl. Pausen, 4 Std. (20 km Bike und 11 km Wandern) (Höhenmeter, Wandern 900 m, EM-Bike 840 m)

Für den Rückweg vom Hornspitz nach Steg habe ich praktisch gleich viel Zeit aufgewendet, wie beim Aufstieg, jedoch inkl. eine längere Pause in der Pfälzerhütte, ca. 45 Minuten.

Von Steg aus führt eine gut ausgebaute Forst- und Alpstrasse zur Pfälzerhütte hinauf. Die ersten Kilometer geht es recht „gemächlich“ das Saminatal hinauf, ab der Alp Valüla wird es aber schnell anspruchsvoller und der Anstieg wird immer steiler. Jeder, der jetzt E-Unterstützung an seinem Bike hat, wird bei diesen Anstiegen sehr froh darüber sein.

Auf der Pfälzerhütte angekommen hat mich der neue Wirt begrüßt, er kommt aus dem Schaanerwald und hat die Hütte kürzlich neu übernommen. Nach einem kleinen „Schwatz“ mit dem Wirt, ziehe ich die Wanderschuhe an und mache mich auf den Weg über die Barthümelalpe zum Hochjoch-(Gross Furgga). Der Wanderweg zum Hochjoch / Hornspitz ist gut einsehbar und recht gut markiert, aber recht lange, zeitraubender als ich gedacht habe, zwischendurch gibt es immer wieder kleinere Ab- und Aufstiege zu bewältigen. Nach ca. 1.5 Stunden bin ich beim Hochjoch am Fuße vom Hornspitz angekommen.

Als ich zum Hornspitz hinauf schaute wurde mir schnell bewusst, dass dieser weglose Anstieg nicht ein Spaziergang werden wird. Im Internet habe ich über diesen Anstieg zur Hornspitze keine ausführlichen Berichte gefunden. Wer sich für Details über diesen Aufstieg interessiert, sollte unbedingt die Fotos mit dem jeweiligen Beschrieb dazu ansehen.

Grob Beschrieben wird der erste Felsen am Grat rechts umgangen, um nachher sofort auf die Gratkante steigen zu können. Nachher wird alles möglichst am Grat nach, nach oben gestiegen, bis zum Anfang vom Felsmassiv. Beim Felsmassiv angekommen wechselt man nach links in die Nordwest Seite hinein, um über eine felsdurchsetzte Schutthalde wieder an Höhe zu gewinnen. Danach folgt ein Kletterstelle im II Grad bevor ich vor dem Durchschlupf stehe, - der am Anfang nicht besonders gut zu erkennen war. Der Durchschlupf habe ich mir nicht so eng vorgestellt, mit dem Rucksack hatte ich keine Chancen hindurch zu schlüpfen, ich musste den Rucksack zuerst in den Durchschlupf hineinwerfen und mich danach quer hinein „zwängen“, - im Durchschlupf drinnen war dafür zum Glück mehr Platz vorhanden. Nachher geht die Kletterei erst so richtig los, teilweise sind die zu besteigenden Felsen mit Stahlseilen oder Stricken „notdürftig“ versichert. Mit leichter Kletterei ist der letzte Felsen vom Gipfelaufbau zu erklimmen. Nach diesen Anstrengungen, gänzlich alleine in unbekannten, meistens, weglosen, anspruchsvollen Gelände unterwegs, ist die Glückseligkeit auf dem Gipfel um so größer.

Nach einer Pause mit herrlicher Aussicht über Rätikons Berge musste ich mich wieder neu für den Abstieg konzentrieren, denn die Abstiege im anspruchsvollen Gelände machen mir meistens mehr „Mühe“ als der Aufstieg. Der Abstieg war in diesem Fall besser verlaufen als gedacht, eine ausgesetzte (II) Stelle, konnte ich beim Abstieg über eine steile Schuttrinne umgehen, siehe Bild 47. Nach dem Abstieg vom Hornspitz zum Hochjoch, folgte noch, der sehr lange Rückweg zur Pfälzerhütte, - über 5 km ein auf und ab.

Hinweis

Wildruhezone Hahnenspiel: 15.12 - 15.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Rorschach (Schweiz), mit dem Auto über die Autobahn bis nach Sevelen, Ausfahrt nach Vaduz nehmen und über Triesenberg bis hinauf nach Steg (LI) fahren. Anfangs Steg hat es einen grossen gebührenfreien Parkplatz.

Parken

Anfangs Steg hat es einen grossen gebührenfreien Parkplatz.

Koordinaten

DD
47.114279, 9.571650
GMS
47°06'51.4"N 9°34'17.9"E
UTM
32T 543367 5218022
w3w 
///steuern.buchen.hose
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

sehr gute, knöchelhohe, wasserdichte Bergschuhe und eine funktionelle, alpin taugliche Wanderkleidung und ein Rucksack mit Ersatzkleidern, inkl. Regenschutz, Verpflegung und Getränken.

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Bewertungen

5,0
(1)
Erich Walt 
03.08.2020 · Community
Diese abenteuerliche Tour, war genau so wie ich es mir wünschte, anspruchsvolles Wandern in den Bergen in Kombination mit EM-Biken, in schönster Natur. Und auf dieser Tour kann der Wanderer die Einsamkeit der Berge noch voll genießen, denn, 95 % aller Wanderer interessieren sich von der Pfälzerhütte aus nur für den Naafkopf, nur sehr wenige Wanderer zieht es in Richtung Hochjoch (Gross Furgga) und praktisch niemanden auf dem lohnenden Hornspitz, ich jedenfalls hatte den Hornspitz für 2 Stunden nur für mich, als hätte ich ihn reserviert, und das, an einem Samstag in der Ferienzeit.
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Gemacht am 27.07.2020

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
29,1 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
1.733 hm
Abstieg
1.716 hm
Höchster Punkt
2.540 hm
Tiefster Punkt
1.297 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Kletterstellen Grat

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