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Hohes Rad von der Wiesbadener Hütte

Bergtour · Montafon
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  • Steinmann auf dem Weg zum Radsattel
    / Steinmann auf dem Weg zum Radsattel
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Hohes Rad und Radsattel mit Aufstiegsweg
    / Hohes Rad und Radsattel mit Aufstiegsweg
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Hohes Rad vom Radsattel aus gesehen einschließlich Grenzbeschilderung
    / Hohes Rad vom Radsattel aus gesehen einschließlich Grenzbeschilderung
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Aufstieg zum Hohen Rad mit den roten Markierungen vom letzten Wegstück
    / Aufstieg zum Hohen Rad mit den roten Markierungen vom letzten Wegstück
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Mit Blick auf das Gipfelkreuz verläuft der Weg im Fels.
    / Mit Blick auf das Gipfelkreuz verläuft der Weg im Fels.
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Wegspur im Abstieg vom Hohen Rad mit Blick ins Bieltal (Talende)
    / Wegspur im Abstieg vom Hohen Rad mit Blick ins Bieltal (Talende)
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Blockgelände mit Firnfeldern auf dem Weg von der Radschulter zum Radsattel
    / Blockgelände mit Firnfeldern auf dem Weg von der Radschulter zum Radsattel
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • Eines der Firnfelder im Wechsel mit Blockgelände
    / Eines der Firnfelder im Wechsel mit Blockgelände
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • / Abstieg zum Sommerweg
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • / Auf dem Rückweg mit Blick zum Piz Buin
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
  • / Querung eines Firnfelds, die bis in den Juli hinein noch da sein können
    Foto: Kerstin Brill, DAV Sektion Wiesbaden
2400 2600 2800 3000 3200 m km 1 2 3 4 5 6 7

Schöne Gipfeltour von der Wiesbadener Hütte mit toller Aussicht erst im Ochsental, dann im Bieltal und schließlich mit guter Rundumsicht vom Hohen Rad

mittel
8 km
4:10 h
750 hm
750 hm

Von der Wiesbadener Hütte erreicht man das Hohe Rad über den Radsattel und die Radschulter mit ausgesetzterem Gelände im letzten Wegstück. Belohnt wird man mit einer tollen Weitsicht, da das Hohe Rad doch etwas alleine steht.

outdooractive.com User
Autor
Kerstin Brill 
Aktualisierung: 02.09.2019

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hohes Rad, 2932 m
Tiefster Punkt
Wiesbadener Hütte, 2421 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Erfahrung im Begehen von Blockgelände sowie felsigen, steilen Passagen erforderlich neben einem guten Orientierungssinn, da der Weg nicht überall eindeutig gekennzeichnet ist.

Abhängig von der Wetterlage ist außerdem Erfahrung im Begehen von Firnfeldern erforderlich.

Start

Wiesbadener Hütte (2445 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.868335, 10.116410
UTM
32T 585083 5191137

Ziel

Wiesbadener Hütte

Wegbeschreibung

Die Tour startet direkt hinter der Wiesbadener Hütte. Zunächst geht es in Serpentinen steil bergauf, bevor sich oben der Weg gabelt. Während man nach rechts in Richtung Tiroler Scharte weiterwandert, geht es nun in Richtung Radsattel weiter. Der  Weg verläuft nun in eher flachem Gelände und ist immer gut zu erkennen. Zum Radsattel folgt ein zweiter steiler Anstieg, bevor man oben angekommen das erste Mal ins Bieltal blicken kann - und gleichzeitig auf der Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg steht. Wer möchte kann hier zunächst noch in Richtung Süden bis zum Piz 6R (2701m) aufsteigen, wo von der inklusiven Leopoldschule ein Gipfelkreuz aufgestellt wurde.

Vom Radsattel geht es weiter in Richtung Norden. Zunächst ist der Weg noch gut zu erkennen, dann geht es ins Blockgelände. Abhängig von der Jahreszeit finden sich dort auch noch (größere) Firnfelder, die gequert werden müssen. Es gibt Markierungen und Steinmännchen, manchmal hilft auch die Orientierung in Richtung Norden und Radschulter weiter, wenn gerade mal keine Wegspuren zu sehen sind. Zur Radschulter erfolgt wieder ein etwas steilerer Anstieg, bevor man am Abzweig zum Hohen Rad steht.

Das letzte Wegstück erfolgt in alpinem Gelände mit steilem Aufstieg. Es gibt nur noch wenige (rote) Markierungen, die Wegspuren sind meist gut erkennbar. Es geht zunächst noch ein Stück in Richtung Norden, bevor der Weg in Serpentinen dem westlichen Rücken folgt und man schließlich mit leichter Kletterei am Gipfelkreuz steht.

Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg. Alternativ kann kurz nach dem Radsattel noch ein Stück weiter abgestiegen werden und das letzte Stück zur Wiesbadener Hütte auf dem Sommerweg gewandert werden (siehe Route).

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis Bludenz, hier umsteigen und mit Zug nach Schruns fahren. Ab Schruns mit Buslinie 85 in 1 h 5 min auf die Bielerhöhe fahren.

Oder mit dem Zug nach Landeck, mit Bus 260 nach Galtür und zur Bielerhöhe.

Anfahrt

Über die B188 von Landeck - Galtür oder Bludenz - Partenen, weiter auf der Silvretta-Hochalpenstraße auf die Bielerhöhe (Passhöhe am Silvretta-Stausee). Zwischen Galtür und Partenen mautpflichtig. Busverbindung von beiden Tälern bis auf die Passhöhe.

Parken

Hüttenparkplatz an der Bieler Höhe von Partenen kommend nach dem Stausee in der ersten scharfen Linkskurve rechts auf einen Feldweg abbiegen, der an der Ostseite des Stausees zum Parkplatz der Wiesbadener Hütte führt

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer: Herbert Mayr, Montafon: Schruns - Gargellen - Gaschurn - Silvrettapass

Kartenempfehlungen des Autors

DAV Karte 26 Silvrettagruppe

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8 km
Dauer
4:10 h
Aufstieg
750 hm
Abstieg
750 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Gipfel-Tour ausgesetzt

Statistik

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 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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