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Hoher Grünberg (2243m) über Schladminger Loch

Bergtour · Dachstein-Gebirge
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  • Wiesberghaus im Hintergrund
    / Wiesberghaus im Hintergrund
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Noch vorm Wiesberghaus zweige ich nach einer Hütte rechts rein und sehe eine weitere Hütte. Teilweise Baustellenbänder und Steinmandln als Markierung
    / Noch vorm Wiesberghaus zweige ich nach einer Hütte rechts rein und sehe eine weitere Hütte. Teilweise Baustellenbänder und Steinmandln als Markierung
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Hier blicke ich schon in das Tal, welches ich später durchschreiten werde
    / Hier blicke ich schon in das Tal, welches ich später durchschreiten werde
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Doch zuerst zum Grünkogel. Mühsam durch Felsgassen, auf und ab und dann sehe ich ihn
    / Doch zuerst zum Grünkogel. Mühsam durch Felsgassen, auf und ab und dann sehe ich ihn
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Gipfel Grünkogel
    / Gipfel Grünkogel
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  •  Ein wenig südlich vom Gipfel hat man sogar Ausblick auf ein Stück vom Hallstättersee und auf den Feuerkogel und Mittlerer Hirlatz
    / Ein wenig südlich vom Gipfel hat man sogar Ausblick auf ein Stück vom Hallstättersee und auf den Feuerkogel und Mittlerer Hirlatz
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Damit ich nicht mehr durch die Latschen muss, probiere ich jetzt eine andere Abstiegsroute. Zuerst nach Süden und außen im steinigen Bereich hat man keinen Latschenkontakt. Nun visiere ich das Tal zwischen Niederen Ochsenkogel links und Niederen Grünberg rechts an
    / Damit ich nicht mehr durch die Latschen muss, probiere ich jetzt eine andere Abstiegsroute. Zuerst nach Süden und außen im steinigen Bereich hat man keinen Latschenkontakt. Nun visiere ich das Tal zwischen Niederen Ochsenkogel links und Niederen Grünberg rechts an
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Einige Schneefelder liegen noch drin, es sieht aber nicht so schwierig aus. Ich sehe aber nicht um die Kurve, muss ja nach rechts hochsteigen
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Steilstufe um Steilstufe steige ich höher
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Hier gehe ich rechts am Schneefeld ein Stück oberhalb vorbei
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Talkessel gefällt mir. Es wird nie besonders schwierig, aber trotzdem anspruchsvoll genug und immer wieder neue Eindrücke
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ich wage einen Tiefblick, in dem man die Steilstufen besser erahnt
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Diese Rinne ist richtig geschaffen fürs Hochsteigen. Die Wanderstöcke habe ich vorher vorsorglich am Rucksack angebracht. Die Unterstützung der Hände sind hier schon notwendig
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Nach der Rinne kann ich plötzlich nach rechts hochsehen. Das wars anscheinend schon. Hier wieder leichtes Gehgelände
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ein Rückblick zum Schladminger Loch
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Zum Hohen Grünberg sehe ich auch hoch
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Jetzt weiß ich auch, warum der Grünberg heißt
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Nachdem ich fast beim vorderen Gipfel bin, sehe ich hinten noch einen, der ist aber um wenige Meter niedriger
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gipfel Niederer Grünberg mit Blick auf den Hohen Grünberg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Nach der Pause wende ich mich dem Hohen Grünberg zu. Eventuell könnte man im grünen Bereich hochsteigen und danch über Bänder steil und sehr ausgesetzt links zu einer Scharte queren
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Besser ist aber den Hohen Grünberg zur Hälfte zu umrunden
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Hier im rechten Bereich bei den Latschen kann ich auf den Grat hochsteigen
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Und der Aufstieg sieht hier freundlicher aus
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Nach einem ersten Steilstück wird es flach und man sieht oben den eigentlich Gratverlauf
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Über einige Spitzen hinweg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ein paar Flugzeuge fliegen unter mir am Grünberg vorbei
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Auf der anderen Seite der schmale Weittal-Gschlösslkogel
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / voraus. Es sieht von hier auch so aus, als man von hier auf den mittleren Ochsenkogel kommen könnte
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gipfel Hoher Grünberg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Westwind hat nicht nachgelassen und es gibt auch keine windstille Stelle. Ich habe schon alles an, was ich mithabe, so kalt ist es. Jetzt wird es nochmal spannend, ob der Abstieg auf dieser Seite möglich ist. Und es sieht gut aus
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Rasch bin ich unten und sehe schon den Grat zum Weittal-Gschlösslkogel
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Grat ist auch unschwierig zu begehen
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel raste ich mal wieder einige Zeit in der Windschattenseite. Links die Hohe Hoßwand
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ich bin schon wieder ein Stück Richtung Hoher Trog unterwegs und steige zum markierten Wanderweg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Jul 1 Grünkogel (1914m), Niederer Grünberg (2174m), Hoher Grünberg (2243m), Weittal-Gschlösslkogel (2168m), Hoher Trog (2359m), Mittlerer Ochsenkogel (2365m), Niederer Ochsenkogel (2220m), 01.07.2018 (35/95) Ich bin wieder mal im Dachsteingebirge unterwegs. Mir taugt es dort. Unbekannte Gipfel in weglosem Gelände zu erklimmen, Einsamkeit pur, teilweise abenteuerlich, geht die geplante Route überhaupt auf? Das einzige was diesmal störte, war der kalte Wind. Im Vorfeld bei meiner Recherche zum Hohen Grünberg fand ich als einzigen Hinweis, eine Tourenmöglichkeit auf der Homepage des Wiesberghauses. So wanderte ich eine Woche vorher zum Wiesberghaus und befragte die Hüttenwirtin. Sie konnte mir aber nicht viel Auskunft darüber geben, weil sie diese Tour auch erst demnächst vorhatte, nur das der Aufstieg auf den Niederen Grünberg übers Schladminger Loch möglich sei. Das Schladminger Loch war in meinen Onlinekarten nicht eingezeichnet, ich erfuhr aber, dass es östlich vom Grünberg wäre. Das waren genug Infos für mich. Die lange Tour konnte beginnen. Wegverlauf: Parkplatz Echerntal (Hallstatt) - Tiergartenhütte - Wiesberghaus - Grünkogel - Schladminger Loch - Niederer Grünberg - Hoher Grünberg - Weittal-Gschlösslkogel - Hoher Trog - Mittlerer Ochsenkogel - Niederer Ochsenkogel - Wiesberghaus - Tiergartenhütte - Parkplatz Das sind meine persönliche Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Aufstieg Wiesberghaus: ca. 2h 40min Aufstieg Grünkogel: ca. 1h 30min Pause: ca. 5min Aufstieg Niederer Grünberg: ca. 2h Pause: ca. 20min Aufstieg Hoher Grünberg: ca. 1h 20min Pause: ca. 15min Aufstieg Weittal-Gschlösslkogel: ca. 35min Pause: ca. 15min Aufstieg Hoher Trog: ca. 50min Aufstieg Mittlerer Ochsenkogel: ca. 20min Pause: ca. 10min Aufstieg Niederer Ochsenkogel: ca. 20min zum Wiesberghaus: ca. 1h 15min Pause: ca. 1h 40min Abstieg: ca. 1h 40min Höhenunterschied: ca. 2308m Tourlänge: ca. 28km Tourdauer inkl. Pausen: ca. 15h 15min (reine Gehzeit: ca. 12h 30min) Tourenteilnehmer: Manfred Charakteristik der Tour: Bis zum Wiesberghaus ein markierter Wanderweg, Richtung zum Grünkogel sporadisch Steinmandln, doch wo die hinführen, keine Ahnung. Mühsam auf den Grünkogel, teilweise durch Latschen. Auf den Niederen Grünberg übers Schladminger Loch in mehreren Steilstufen das meiste Gehgelände, aber steil. Nach dem letzten steilen Stück schwenkt es nach rechts und flacht deutlich ab und unschwierig auf den Niederen Grünberg. Kein direkter Aufstieg zum Hohen Grünberg im Gehgelände möglich, nordseitige Umgehung und Aufstieg über den zuerst steileren Nordwestgrat, der oben abflacht. Über einige Spitzen unschwierig zum Gipfel. Von dort südlich absteigen unter Ausnutzung einiger Schneefelder und danach übern Südostgrat auf den schmalen Weittal-Gschlösslkogel. Von dort ein Stück zurück und rüberqueren auf den Wanderweg, der von der Hosswandscharte auf den Hohen Trog führt. Von dort markiert am Wanderweg über die Ochsenkogel und übern teilweise versicherten Keferfeldsteig zum Wiesberghaus. Zeckenstatistik: Keine Zecken Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track: Ich starte um kurz nach 6 Uhr beim Parkplatz und steige schnell über die Tiergartenhütte, bei der man Wasser nachtanken kann, hoch zum Wiesberghaus: Noch vorm Wiesberghaus zweige ich nach einer Hütte rechts rein und sehe eine weitere Hütte. Teilweise Baustellenbänder und Steinmandln als Markierung: Hier blicke ich schon in das Tal, welches ich später durchschreiten werde: Doch zuerst zum Grünkogel. Mühsam durch Felsgassen, auf und ab und dann sehe ich ihn: Gipfel Grünkogel: Ein wenig südlich vom Gipfel hat man sogar Ausblick auf ein Stück vom Hallstättersee und auf den Feuerkogel und Mittlerer Hirlatz: Damit ich nicht mehr durch die Latschen muss, probiere ich jetzt eine andere Abstiegsroute. Zuerst nach Süden und außen im steinigen Bereich hat man keinen Latschenkontakt. Nun visiere ich das Tal zwischen Niederen Ochsenkogel links und Niederen Grünberg rechts an: Es dauert doch einige Zeit bis ich im Tal ankomme. Einige Schneefelder liegen noch drin, es sieht aber nicht so schwierig aus. Ich sehe aber nicht um die Kurve, muss ja nach rechts hochsteigen. Also mal sehen: Steilstufe um Steilstufe steige ich höher. Die Spannung steigt auch. Ob das hier schon das Schladminger Loch ist? Hier gehe ich rechts am Schneefeld ein Stück oberhalb vorbei: Der Talkessel gefällt mir. Es wird nie besonders schwierig, aber trotzdem anspruchsvoll genug und immer wieder neue Eindrücke: Ich wage einen Tiefblick, in dem man die Steilstufen besser erahnt: Diese Rinne ist richtig geschaffen fürs Hochsteigen. Die Wanderstöcke habe ich vorher vorsorglich am Rucksack angebracht. Die Unterstützung der Hände sind hier schon notwendig: Nach der Rinne kann ich plötzlich nach rechts hochsehen. Das wars anscheinend schon. Hier wieder leichtes Gehgelände: Ein Rückblick: Zum Hohen Grünberg sehe ich auch hoch: Jetzt weiß ich auch, warum der Grünberg heißt: Nachdem ich fast beim vorderen Gipfel bin, sehe ich hinten noch einen, der ist aber um wenige Meter niedriger: Gipfel Niederer Grünberg mit Blick auf den Hohen Grünberg. Der Wind pfeift hier oben, deshalb mache ich von hier aus gesehen links des Gipfels in einer Grasmulde Pause. Dort ist es windstill und schön warm: Nach der Pause wende ich mich dem Hohen Grünberg zu. Eventuell könnte man im grünen Bereich hochsteigen und danch über Bänder links zu einer Scharte queren. Ich riskiere es aber nicht. Sonderen umrunde den Hohen Grünberg zur Hälfte: Hier im rechten Bereich bei den Latschen kann ich auf den Grat hochsteigen: Und der Aufstieg sieht hier freundlicher aus: Nach einem ersten Steilstück wird es flach und man sieht oben den eigentlich Gratverlauf: Über einige Spitzen hinweg: Ein paar Flugzeuge fliegen unter mir am Grünberg vorbei: Auf der anderen Seite der schmale Weittal-Gschlösslkogel. Der erinnert mich ein wenig an den Ramesch: Gipfel voraus. Es sieht von hier auch so aus, als man von hier auf den mittleren Ochsenkogel kommen könnte: Gipfel Hoher Grünberg: Der Westwind hat nicht nachgelassen und es gibt auch keine windstille Stelle. Ich habe schon alles an, was ich mithabe, so kalt ist es. Jetzt wird es nochmal spannend, ob der Abstieg auf dieser Seite möglich ist. Und es sieht gut aus: Rasch bin ich unten und sehe schon den Grat zum Weittal-Gschlösslkogel: Der Grat ist auch unschwierig zu begehen: Am Gipfel raste ich mal wieder einige Zeit in der Windschattenseite. Links die Hohe Hoßwand: Weiter geht's. Ich bin schon wieder ein Stück Richtung Hoher Trog unterwegs und steige zum markierten Wanderweg: Der Hohe Grünberg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Stange vorne markiert schon den Hohen Trog, der nicht wirklich ein markanter Gipfel ist
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Jetzt erfolgt noch der lange Abstieg am markierten Wanderweg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Hohe Grünberg von Osten betrachtet
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Dachsteingletscher
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gipfel Mittlerer Ochsenkogel mit Blick aufs Hohe Kreuz
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Beim Abstieg vom Mittleren Ochsenkogel kommen mir die einzigen zwei Menschen des Tages entgegen
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Vom Niederen Ochsenkogel hat man einen guten Überblick in den Talkessel, den ich heute hochgestiegen bin auf den Sattel zwischen Hohen und Niederen Grünberg
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gipfel Niederer Ochsenkogel
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Abstieg durch den teils steilen und seilversicherten Keferfeldsteig
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Wieder beim Wiesberghaus
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
1000 1500 2000 2500 3000 m km 5 10 15 20 25

Ab dem Wiesberghaus eine einsame Runde über viele Dachsteingebirgsgipfel.

schwer
27,5 km
13:54 h
2564 hm
2563 hm

Bis zum Wiesberghaus ist es ein Wanderweg. Danach kommt man in ein Gebiet, über das man nicht viel Informationen findet. Auch die Hüttenwirtin vom Wiesberghaus kannte den Steig übers Schladminger Loch nur aus Erzählungen.

Den Grünkogel kann man getrost auslassen, der Aufstieg übers Schladminger Loch ist jedoch landschaftlich einmalig.

Beim Anstieg von Nordwesten über den breiten Grat auf den Hohen Grünberg kommt man sich wie ein Erstbesteiger vor. Man hat von dort den Weittal-Gschlösslkogel vor sich, der sich als schmaler Gipfel präsentiert. Trotzdem kann man diesen relativ leicht im Gehgelände erobern.

Im Großen und Ganzen eine abenteuerliche Runde, bei der man 6 Zweitausender im Dachsteingebirge überschreitet.

Wasser kann man meist bei der Tiergartenhütte und beim Wiesberghaus auftanken, sonst keine Wasserstellen vorhanden.

Ich hatte 3,5 Liter Wasser mit.

Es empfiehlt sich ein früher Aufbruch, noch vor 6.00 Uhr.

Autorentipp

Die Tour ist sehr lang. Es empfiehlt sich eventuell eine Übernachtung im Wiesberghaus.

outdooractive.com User
Autor
Manfred Neundlinger 
Aktualisierung: 14.08.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2366 m
Tiefster Punkt
548 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Wiesberghaus

Sicherheitshinweise

Ab dem Wiesberghaus ist die Tour weglos, keine nennenswerten Markierungen vorhanden. Orientierungssinn bzw. GPS empfehlenswert.

Auf steile harte Schneefelder achtgeben.

Ausrüstung

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region.

Weitere Infos und Links

Ich bin die Tour am 1.7.2018 gegangen

Start

Hallstatt Echerntal Parkplatz nähe Simonydenkmal (547 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.549553, 13.630937
UTM
33T 396989 5267145

Ziel

Hallstatt Echerntal Parkplatz nähe Simonydenkmal

Wegbeschreibung

Bis zum Wiesberghaus ein markierter Wanderweg, Richtung zum Grünkogel sporadisch Steinmandln, doch wo die hinführen, keine Ahnung. Mühsam auf den Grünkogel, teilweise durch Latschen. Besser in der rechten Flanke aufsteigen, da entgeht man den Latschen.

Auf den Niederen Grünberg übers Schladminger Loch in mehreren Steilstufen das meiste Gehgelände, max. SG. I, aber steil. Nach dem letzten steilen Stück schwenkt es nach rechts und flacht deutlich ab und unschwierig auf den Niederen Grünberg. Kein direkter Aufstieg zum Hohen Grünberg im Gehgelände möglich, nordseitige Umgehung und Aufstieg über den zuerst steileren Nordwestgrat, der oben abflacht. Über einige Spitzen unschwierig zum Gipfel. Von dort südlich absteigen unter Ausnutzung einiger Schneefelder und danach übern Südostgrat auf den schmalen Weittal-Gschlösslkogel. Von dort ein Stück zurück und rüberqueren auf den Wanderweg, der von der Hosswandscharte auf den Hohen Trog führt. Von dort markiert am Wanderweg über die Ochsenkogel und über den teilweise versicherten aber steilen Keferfeldsteig zum Wiesberghaus.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Taxi bequem Richtung Wiesberghaus

Kontakt:Taxi Franz Godl, Echerntalweg 61, 4830 Hallstatt

Tel.: 0664 4433 674

E-Mail: taxi@hallstatt.net

Anfahrt

über Bad Ischl, Bad Goisern und Hallstatt

Parken

Parken im Echerntal auf einem Schotterparkplatz

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
27,5 km
Dauer
13:54 h
Aufstieg
2564 hm
Abstieg
2563 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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