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Wanderungempfohlene Tour

Hoher Ge und Höllensteine von Gießhübl über Gießwände und Predigerstuhl

Wanderung · Wienerwald
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  • Predigerstuhl (24.1.2015)
    / Predigerstuhl (24.1.2015)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Gedenktafel am Weg (16.3.2012)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Man sieht: 1934 bewegt auch am 24.1.2015 noch!
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Am Gipfel des K2 (18.11.2012)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Hoher Ge - Gifpelkreuz (18.11.2012)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Zustieg zum Hohen Ge von Wassergspreng schwer zu finden, besser über Seewiese
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Höllensteinhaus mit Julienturm (16.3.2012)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Abstieg zur Geoleshöhle (24.1.2015)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Geoleshöhle (24.1.2015)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Höllensteine (16.3.2012)
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
m 600 500 400 10 8 6 4 2 km
Diese Rundwanderung führt über interessante Wienerwaldberge: vom "himmlischen" Predigerstuhl über die geheimnisvollen Gipfel K2 und Hoher Ge zum "teuflischen" Höllenstein.
leicht
Strecke 11,3 km
3:30 h
511 hm
510 hm
645 hm
416 hm
Vom Parkplatz Gießhübl Kuhheide spazieren wir erst entlang der Gießwände, wo ein Klettergarten eingerichtet ist. Entsprechend bieten sich schöne, etwas schwindelerregende Tiefblicke von den Felskanten. Nun besuchen wir gleich drei Wienerwaldgipfel mit mysteriösen, etwas kuriosen Namen, die alle sehr fotogen mit einem Gipfelkreuz bzw. -markierung aufwarten: Predigerstuhl, K2 und Hoher Ge. Nach einem steilen Abstieg und Wiederaufstieg gelangen wir zum Höllensteinhaus, wo sich eine Einkehr anbietet. Danach kraxeln wir auf einem einfachen felsigen Steig über die Höllensteine, bevor es bequem auf der Forststraße zurück nach Gießhübl geht.

Autorentipp

Nach der Einkehr im Höllensteinhaus bietet sich ein Abstecher zur nahegelegenen Geoleshöhle an. Dazu folgt man ca. 100 m der Forststraße Richtung Gießhübl und zweigt dann linker Hand auf einen schmalen aber zumeist gut sichtbaren Steig ab.
Profilbild von Danja Stiegler
Autor
Danja Stiegler 
Aktualisierung: 20.07.2018
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Höllensteinhaus, 645 m
Tiefster Punkt
Gießhübl, 416 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Abstiege vom Hohen Ge sowie zur Geoleshöhle sind relativ steil und bei Nässe, Schnee oder Eis unangenehm rutschig. Wanderstöcke sind hilfreich.

Start

Gießhübl (457 m)
Koordinaten:
DD
48.100303, 16.225110
GMS
48°06'01.1"N 16°13'30.4"E
UTM
33U 591209 5328174
w3w 
///ortsname.einlud.aktivsten

Ziel

Gießhübl

Wegbeschreibung

Von Gießhübl über den Steig entlang der Gießwände zur Nemecekhütte, von dort weiter am Wanderweg 448 auf den Predigerstuhl und dann zur Seewiese. Nach dem Gasthaus Seewiese bei einem Baum mit Bild führt linker Hand über die Wiese in den Wald ein Steig über K2 und Hoher Ge. Vom Hohen Ge kommt man auf eine Forststraße, der man kurz rechter Hand folgt (rote Markierung), bis linker Hand bergauf ein blau markierter Wanderweg zum Höllensteinhaus führt. Retour nach Gießhübl geht es kurz auf der Forststraße, von der nach ca. 200 m rechter Hand ein Pfad quer durch die Höllensteine abzweigt. Bald gelangt man wieder auf die Forststraße, der man zurück zum Parkplatz Gießhübl folgt. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Haltestelle Gießhübl Föhrenberge ist öffentlich sehr gut mit dem Bus 256 erreichbar

Anfahrt

A1 Abfahrt Gießhübl, dann immer den Schildern Richtung Gießhübl folgen bis zum Parkplatz Kuhheide

Parken

Sehr viel Platz am privaten Parkplatz Kuhheide (moderate Parkgebühr) - nähere Information: http://www.giesshuebl.noe.gv.at/system/web/gemeindebetrieb.aspx?menuonr=218414914&detailonr=217967652

Koordinaten

DD
48.100303, 16.225110
GMS
48°06'01.1"N 16°13'30.4"E
UTM
33U 591209 5328174
w3w 
///ortsname.einlud.aktivsten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt Wanderatlas Wienerwald, S. 18

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderschuhe. Eventuell Wanderstöcke.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region


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Robert Tryner 
20.11.2016 · alpenvereinaktiv.com
Danke für die Aufklärung! Habe alle G´s geändert.
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Danja Stiegler 
20.11.2016 · alpenvereinaktiv.com
Hier irren wohl die Karten. Laut lokalen Quellen wurde der Berg von seinen 7 "Erfindern" (Gipfelkreuzerrichtern) "Hoher Ge" getauft, wobei es auf jeden Buchstaben ankommt, denn das sind die Anfangsbuchstaben der 7 Vornamen.
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Robert Tryner 
18.11.2016 · alpenvereinaktiv.com
Der Felsen auf deiner Tour heißt eigentlich "Hoher G" und nicht "Ge"! Wir haben diese Bezeichnung nur auf einer einzigen Karte gefunden.
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Fotos von anderen


Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,3 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
511 hm
Abstieg
510 hm
Höchster Punkt
645 hm
Tiefster Punkt
416 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

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