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Hohenstein - Eisenstein und Paulinenhöhle von Türnitz

· 4 Bewertungen · Mehrtagestour · Türnitzer Alpen
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ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Beginn des Emil Zöchling Wegs beim ehemaligen Bahnhof in Türnitz
    / Beginn des Emil Zöchling Wegs beim ehemaligen Bahnhof in Türnitz
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Parkplatz beim ehemaligen Bahnhof, Tennisplatz und Bad in Türnitz
    / Parkplatz beim ehemaligen Bahnhof, Tennisplatz und Bad in Türnitz
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Der Emil Zöchling Wegs verläuft rechts neben dem Radweg ehemalige Bahntrasse
    / Der Emil Zöchling Wegs verläuft rechts neben dem Radweg ehemalige Bahntrasse
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Wanderweg neben der ehemaligen Bahntrasse (Radweg)
    / Wanderweg neben der ehemaligen Bahntrasse (Radweg)
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Weg vom Raxenböck über den kleinen Sattel in den Stelzergraben
    / Weg vom Raxenböck über den kleinen Sattel in den Stelzergraben
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Orientierungstafel und Wegweiser im Stelzergraben
    / Orientierungstafel und Wegweiser im Stelzergraben
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Alter Wegweiser
    / Alter Wegweiser
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Gipfelkreuz am Hohenstein
    / Gipfelkreuz am Hohenstein
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Schneeberg vom Otto Kandler Haus
    / Schneeberg vom Otto Kandler Haus
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Sonnenaufgang am Hohenstein
    / Sonnenaufgang am Hohenstein
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Abstieg vom Hohenstein
    / Abstieg vom Hohenstein
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Vom Gscheid auf den Eisenstein
    / Vom Gscheid auf den Eisenstein
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Julius-Seitner-Hütte
    / Julius-Seitner-Hütte
    Foto: Alpenverein - Gebirgsverein, ÖAV-Hüttenfinder
  • Abstieg vom Eisenstein
    / Abstieg vom Eisenstein
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Abzweigung des Wegs zur Paulinenhöhle von der Landesstrasse nach Türnitz
    / Abzweigung des Wegs zur Paulinenhöhle von der Landesstrasse nach Türnitz
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Eingang zur Paulinenhöhle
    / Eingang zur Paulinenhöhle
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Der Beginn der Höhle
    / Der Beginn der Höhle
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Paulinenhöhle
    / Paulinenhöhle
    Foto: Reinhard Lorenz, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Eine der kurzen Treppen Achtung teilweise rutschig und morsch
    / Eine der kurzen Treppen Achtung teilweise rutschig und morsch
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Sinterungen
    / Sinterungen
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Sinterbildung
    / Sinterbildung
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
  • Noch eine Höhle...
    / Noch eine Höhle...
    Foto: Reinhard Wilthaner, ÖAV Sektion Sankt Pölten
Karte / Hohenstein - Eisenstein und Paulinenhöhle von Türnitz
600 800 1000 1200 1400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24

Eine der schönsten Rundtouren in den Türnitzer Alpen mit Überschreitung der beiden Voralpengipfel Hohenstein und Eisenstein. Auf Grund der Weglänge empfiehlt sich diese Tour mit Nächtigung im Otto Kandler Haus am Hohenstein. Von hier bei entsprechenden Verhältnissen grandiose Aussicht auf den Alpenbogen vom Schneeberg bis in das Gesäuse und zum Großen Priel, aber auch auf das Donautal und das Waldviertel. Tolle Fotomotive ergeben sich auch bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang direkt von der Terrasse des Otto Kandler Hauses.  Nach der Überschreitung auf den Eisenstein und Einkehr in der Julius Seitner Hütte besteht im Abstieg nach Türnitz noch die Möglichkeit die Paulinenhöhle zu begehen - ein Abenteuer und Höhepunkt der Tour besonders für Kinder und Jugendliche!
mittel
24,1 km
10:00 h
1400 hm
1400 hm

Der Anstieg von Türnitz auf den Hohenstein ist als Emil Zöchling Weg, nach dem langjährigen Vorsitzenden der OeAV Sektion St. Pölten benannt.  (1969 - 1986).  Der Emil Zöchling Weg führt als aussichts- und abwechslungsreicher Weg über Wiesen, Wald und auch felsige Abschnitte. Der bekannte Wanderbuchautor Bernhard Baumgartner beschreibt ihn in einem seiner Wanderführer als 'landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten, sehr empfehlenswerten Anstieg auf den Hohenstein'.  Höhenunterschied ca. 750 m, Gehzeit ca. 4 Std. Die Wege um den Hohenstein, die von der OeAV Sektion St. Pölten bestens betreut werden, sind anspruchsvolle Wanderwege und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, nicht zuletzt auch wegen dem von den Mitgliedern der OeAV Sektion St. Pölten gut geführten Otto Kandler Haus am Gipfel des Hohensteins.. 

Der Übergang vom Hohenstein auf den Eisenstein ist Teil des Voralpenweitwanderwegs 04 und verbindet die beiden Hauptgipfel des Traisen-Pielachtal- Kamms. Dieser Weg wurde 1915 als Jubiläumsweg von der alpinen Vereinigung 'D' Ennsecker' eröffnet. Gehzeit ca. 3,5 Std.

Der Abstieg vom Eisenstein nach Türnitz über Ortbauer und Knedlhof auf Weg 622 (alternativ auch über Hochgraser und Sulzbachgraben auf Weg 655), führt durch den Mühlhofgraben. Gehzeit ca. 2,5 Std. (ohne Begehung der Paulinenhöhle)

Kurz vor Türnitz kann auch noch über einen Abstecher die Paulinenhöhle begangen werden. Naturdenkmal, ca. 180 m lange Höhle mit offenem Eingang. 

Autorentipp

Als  eintägige Wanderung sehr anspruchsvoll (gesamt ca.25 km, 1400 Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 9 - 10 Std.) und nur für Bergläufer geeignet. Daher empfiehlt sich diese Tour als Wochenendwanderung mit Nachmittagsanstieg auf den Hohenstein, Nächtigung, und am nächsten Tag mit Übergang zum Eisenstein sowie Abstieg nach Türnitz mit Höhlenbegehung zu unternehmen .
outdooractive.com User
Autor
Reinhard Wilthaner 
Aktualisierung: 15.12.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1195 m
446 m
Höchster Punkt
Hohenstein (1195 m)
Tiefster Punkt
Bauernhof Raxenböck nahe Türnitz (446 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Forstweg/Straße nördlich des Anestbergs begehen, nicht den in der ÖK eingezeichneten Weg, der bereits teilweise verfallen ist folgen!

Ausrüstung

Gutes Schuhwerk da Steige teilweise steinig/felsig und bei Nässe schlüpfrig sind. Taschenlampe oder besser noch Stirnlampe (und entsprechende Reserve) für die Begehung der Paulinenhöhle unbedingt erforderlich.

Weitere Infos und Links

Aktuelle Infos zum Otto Kandler Haus: www.alpenverein.at/sankt-poelten/huetten/1_otto_kandler_haus.php

Homepage der Sektion St.Pölten mit Infos zu Hütten und Touren: www.alpenverein.at/sankt-poelten/index.php

Start

Türnitz ehemaliger Bahnhof (455 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.929912, 15.495140
UTM
33T 536985 5308628

Ziel

Hohenstein Eisenstein und Paulinenhöhle

Wegbeschreibung

Beginn der Tour beim ehemaligen Bahnhof in Türnitz. Von dort bis zum Beginn des Radwegs nach Freiland. Nun entweder am Radweg (ehemalige Bahntrasse) oder schöner am markierten Wanderweg der etwas südlich des Radwegs verläuft. Radweg und Wanderweg bis zur Brücke über den Weißenbach (ca. 15 min und 1,2 km vom Ausgangspunkt). Nun links halten und 250 m bis zur Bundesstraße B20. Dieser talaus ca. 250 m folgen. Dann links haltend, in nördlicher Richtung, durch den Bauernhof Raxenböck (tiefster Punkt der Tour mit ca. 446 m) bis zu den Fischteichen und dort rechts haltend entlang des Weidezauns über eine kleinen Sattel in den Stelzergraben. Dort befindet sich eine Orientierungstafel und Wegweiser. Nun der Markierung Richtung Hohenstein ( Mariazeller Weitwanderwegs 06) über die Wiese aufwärts folgen.

Auf einem alten Karrenweg den Hang hinauf bis zu einem breiten Kamm, den man nach links verfolgt. Vorbei an einem neuem Wegkreuz zu einer Jagdhütte und dahinter auf einem Fahrweg ziemlich eben zu einer markanten Kurve.

Hier über einen Überstieg in den Wald, und nun leicht abwärts in den hinteren Hauserbauerngraben, wo man  links auf einem Steig fast eben die Wiesen beim ehemaligen Anwesen "Zittertal" erreicht. Hier mündet rechts auch der markierte  Weg (Forststraße) durch den Hauserbauerngraben von Dickenau ein.

Bergauf auf Forststraße weiter und rechts ab auf einen Steig in Serpentinen durch Wald aufwärts zur markanten Wegkreuzung am Engleitensattel (970 m). Hier Einmündung der Wege von Schrambach und vom Himmel. Wegweiser und Rastmöglichkeit.  

Nun links haltend in den Wald auf  Steig (nicht der Forststraße folgen!) weiter zum bewaldeten Gipfelaufbau des Hohensteins. Nach linker Einmündung des Weges vom Eisenstein (Voralpenweitwanderweg 04) über eine felsige Passage und Wald in Kehren zum Gipfel des Hohensteins mit dem Otto Kandler Haus (1.195 m). Am Wochenende bewirtschaftet, sonst Nächtigungsmöglichkeit im (offenen) Winterraum. 

 Am nächsten Tag retour am Aufstiegsweg des Vortags und bei der ersten Wegkreuzung mit Wegweisern rechts haltend auf Voralpenweitwanderweg 04, der zum Eisenstein - Julius Seitner Hütte - führt. Bei der nächsten Weggabelung (auf Höhe ca. 960 m) geradeaus halten (04) . Kurz nachher auf der Forststraße, die die Nordflanke des Anestbergs auf Höhe ca. 920 m beginnend quert. Auf dieser bis zum Gscheid (868 m). Achtung ! Nicht dem Wegverlauf wie noch in der ÖK eingezeichnet folgen, der den Anestberg  nahe der Höhe 1000 m und bis zu 120 Hm oberhalb der Forststraße quert. Dies ist ein alter Weg, der teilweise verfallen und unpassierbar ist.

Vom Gscheid auf markiertem Steig (04) bergauf zuerst durch bewaldete Flanke und schließlich auf dem Kamm zuletzt über Wiese zum Eisenstein - Julius Seiter Hütte.

Nach der Einkehr auf der gemütlichen Julius Seiter Hütte in südwestlicher Richtung über die Wiese hinab. Bei der nächsten Weggabelung verlassen wir den Weitwanderweg 04 und folgen links hinunter über die Wiese dem Weg 622, der uns in den Mühlhofgraben führt. Vorbei am Ortbauer und auf der Straße bis zum Knedlhof. Nun der Landesstrasse bergab ca. 500 m bis zu einem Wegweiser am linken Strassenrand folgen. Hier zweigt ein Steig in Richtung Paulinenhöhle ab, die nach ca. 10 min erreicht wird. Die Höhle ist ein Naturdenkmal, ca. 180m lang, mit offenem Eingang. Taschenlampe oder besser Stirnlampe nicht vergessen!! Nach der Höhlenbegehung den Steig weiter aufwärts verfolgen. Von diesem noch Abzweiger zur Jungfrauenhöhle und zum Wackelstein. Nach ca. 20min erreicht man eine Forststraße die über die Feuchten nach Türnitz zum Ausgangspunkt der Tour führt.  

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach St. Pölten. Weiter mit der Bahn bis Lilienfeld und von dort mit dem Bus nach Türnitz oder direkt von St.Pölten mit dem Bus nach Türnitz. Aktueller Fahrplan unter   www.fahrplanheft.oebb.at

Anfahrt

Auf der A1 nach St. Pölten. Weiter auf der B20 in das Traisental bis nach Türnitz.

Parken

Beim ehemaligen Bahnhof in Türnitz.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Voralpen an Traisen und Gölsen von Bernhard Baumgartner ISBN 3 85326 421 7

Kartenempfehlungen des Autors

ÖK 4205 - West TÜRNITZ

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Kommentare und Bewertungen (4)

Werner Etzelstorfer
19.09.2016
Tour ist landschaftlich großartig und in 2 Tagen ganz locker zu gehen. Otto Kandler Hütte hat eine Top Aussicht auf das Alpenvorland und einen tollen Schlafraum. Leider gab es keine einheimischen Schmankerl oder Hausmannskost auf der Hütte. Die tolle Küche kann ich für dieses WE nicht bestätigen. Empfehlenswert!
Bewertung
Gemacht am
16.09.2016

Ludovic Navaar
29.08.2016
Sind die Tour in die entgegengesetzte Richtung gegangen. Paulinenhöhle ist sehenswert und ein bisschen abenteuerlich. Sehr nette Übernachtung auf der Julius Seitner Hütte. Das Essen und Ambiente auf dem Otto Kandler Haus sind wirklich toll! Empfehlenswerte 2 Tagestour!
Bewertung
Gemacht am
27.08.2016

outdooractive.com User
Manuel Griesauer
25.01.2014
...Suppa Schweinebraten auf der Hütte, nette Bedienung! Je nachdem wer die Hütte bewirtschaftet gibt es verschiedene regionale Köstlichkeiten....also auf jeden Fall mehrmals einen Besuch wert! Beim Aufstieg kann man am wilden Majoran und den Brombeeren naschen, die entlang des Weges wachsen!
Bewertung
Gemacht am
11.08.2013

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,1 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1400 hm
Abstieg
1400 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
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