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Hohe Wand-Kl. Klause-Tiergehege-Gaisloch-Gipsloch-Windloch-Gr. Klause

Klettersteig · Wiener Alpen
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  • Klammern Kl. Klause
    / Klammern Kl. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Kl. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Kl. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Kl. Klause
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  • / Gaisloch
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  • / Gipslochtafel
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  • / Gipsloch
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  • / Windloch
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  • / Gr. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Höhle Gr. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Gr. Klause
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
  • / Karte von den 3 Löchern
    Foto: Ernst Köppl, ÖAV Sektion Wiener Neustadt
ft 4500 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 7 6 5 4 3 2 1 mi

Eine Wanderung verbunden mit leichten, versicherten Klettersteigen unter Einbeziehung von drei Höhlen.
mittel
12 km
5:30 h
820 hm
820 hm
Eine Ausgedehnte Wanderung mit einem Besuch des Wildgeheges, in welchem sich unter anderem auch Hirsche mit der ganzen Pracht ihrer Geweihe präsentieren. Um die Mittagszeit eine Einkehr im Waldegger Haus ist sehr angenehm, da es nachher fast nur bergab geht. Erst nach dem Abstieg in der GR. Klause führt der Steig oberhalb der Straße wiederum ein viertel Stunde bergauf um zum Ausgangspunkt zu gelangen.

Autorentipp

Die Höhlelgebilde im Wald aufsuchen.
outdooractive.com User
Autor
Ernst Köppl
Aktualisierung: 18.07.2020

Schwierigkeit
A/B mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1078 m
Tiefster Punkt
490 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei Nässe besondere vorsicht bei den Hängen zu den Höhlen.

Start

Nazwirt (534 m)
Koordinaten:
DG
47.853651, 16.030839
GMS
47°51'13.1"N 16°01'51.0"E
UTM
33T 577112 5300548
w3w 
///erhöhte.blütezeit.beruhigung

Ziel

über die Klausen und Höhlen wieder zum Nazwirt

Wegbeschreibung

Beim Nazwirt kurz den Stangelsteinweg hinauf, dann der Markierung zur Kleinen Klause (SW A/B) nach rechts folgen. Beim Badener Turm rechts vorbei hin zu den schon ersichtlichen Klammern. Diese hinauf und durch den Graben zur Wandstraße. Nach Überquerung dieser der ersten Forststraße folgend links zum Gehege. Dieses wird entsprechend den Markierungen umrundet und führt auf einem nicht markierten Weg an einem Haus vorbei wieder zur Wandstraße auf welcher abwärts nach ca. 400 Meter ein Weg hinauf zum Waldegger Haus abzweigt. Vom Waldeggerhaus zuerst auf der Straße hinunter bis zu einem sehr schlecht markierten Steig der nach links hinunter durch den teilweise gerodeten Wald zur Wandstraße führt. Bei der Straße sofort links auf der Forststraße der etwas mehr als 1,5 Kilometer zu folgen ist. Ungefähr 250 nach der Kehre kommt ein lichtes Waldstück mit einer Wildschweinsuhle. Bei dieser keine 100 Meter nach links im lockeren Baumbestand hinauf zum Gaisloch, welches sich dort in einer Waldbodensenke befindet. Nun wieder hinunter zur Suhle, dort rechts zu einem links abzweigenden etwas älteren Forstweg bei dem sich auf der linken Seite ein verfallener Hochstand befindet. Dort trifft man auf einen deutlich sichtbaren Steig der nach rechts hinauf zum Gipsloch führt. Vom Gipsloch wieder hinunter und danach rechts hin zum Saugraben. Dem markierten Weg hinunter folgend liegt auf der rechten Seite das Windloch. Danach weiter hinunter in die Große Klause (SW A) mit ihren Leitern. Unten, oberhalb der Häuser ist nach links hinauf einer Markierung folgend abzuzweigen bis zu einer Wiese. Auf dieser geht es in Traktorspuren nach rechts hinüber zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn bis Waldegg, von dort ein langer Zustieg zum Beginn der Tour.

Anfahrt

Von Waldegg ins Dürnbachtal zum Nazwirt (geschlossen).

Parken

Auf der Abzweigung nach dem Nazwirt.

Koordinaten

DG
47.853651, 16.030839
GMS
47°51'13.1"N 16°01'51.0"E
UTM
33T 577112 5300548
w3w 
///erhöhte.blütezeit.beruhigung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Trekkingschuhe

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Schwierigkeit
A/B mittel
Strecke
12 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
820 hm
Abstieg
820 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp alte Sicherung

Statistik

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