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Hohe Wand (3.287m) - Lohnendes Skitourenziel im Tuxerkamm

Skitour · Zillertaler Alpen
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  • Unser Tourenziel im Scheine der aufgehenden Sonne
    / Unser Tourenziel im Scheine der aufgehenden Sonne
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • Wie ein Horn ragt die Grabspitze in den Himmel
    / Wie ein Horn ragt die Grabspitze in den Himmel
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • Am Gletscher öffnet sich der Blick zum Schrammacher
    / Am Gletscher öffnet sich der Blick zum Schrammacher
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • Am flachen Stampfkees
    / Am flachen Stampfkees
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
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    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • An der steiler werdenden Südostflanke der Hohen Wand
    / An der steiler werdenden Südostflanke der Hohen Wand
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
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    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der Hauptgipfel der Hohen Wand
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
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    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Ener der Jochseen am Pfitscher Joch
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der Frühling lässt grüßen
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
2000 2500 3000 3500 4000 m km 2 4 6 8 10 12 14 Pfitscher-Joch-Haus (Rif. Passo di Vizze)

Skihochtour im hintersten Pfischertal fürs späte Frühjahr

mittel
14,7 km
7:00 h
1472 hm
1473 hm

Wenn im Frühjahr im Tal die ersten Frühlingsboten ihre Köpfe der Sonne entgegenstrecken, ist die Zeit für die Skitour auf die Hohe Wand im Tuxer Kamm gekommen. Dieser Gipfel ist neben dem Schrammacher und der Sagwandspitze, aus dem hintersten Pfitschertal ersteigbar, die lohnendste Skitour im Bereich des Pfischer Joches. Zu dieser Jahreszeit ist die Pfischer Joch Straße dann auch allermeist vom Restschnee befreit, sodass von deren höchstanfahrbaren Punkt, der 4. Kehre, die Tour gestartet werden kann. Die Hohe Wand erhebt sich westlich des großen flachen Glescherbeckens  des Stampfelkees und bietet zwei Anstiege. Einen sehr steilen Anstieg über die Südostflanke zum Hauptgipfel (nur bei wirklich sicheren Verhältnissen ratsam), oder einen Anstieg über die Ostflanke auf den wenigen Meter tieferen Wintergipfel. Dieser Anstieg über die relativ steile Schlussflanke eröffnet herrliche Nah- und Einblicke auf dem nahem Schrammacher und bietet zugleich längeren Abfahrtsgenuss und ist deshalb der ersteren Alternative vorzuziehen.  Entsprechende Bedingungen vorausgesetzt kann diese Tour zum krönenden Abschluss einer hoffentlich erfolgreichen Skitourensaison werden.

Autorentipp

Bei der Abfahrtsvariante entlang des Bärenbaches unbedingt auf die richtige Rinne achten, ansonsten man unweigerlich im dichten Latschengürtel stecken bleibt.

outdooractive.com User
Autor
Eduard Gruber 
Aktualisierung: 12.01.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
3287 m
1807 m
Höchster Punkt
Wintergipfel Hohe Wand (3287 m)
Tiefster Punkt
Vierte Kehre Pfitscher Joch Straße (1807 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei einem der Jahreszeit entsprechenden frühen Aufbruch kann man den entstehenden Gefahren wegen der Tageserwärmung gut ausstellen.

Ausrüstung

Normale Skitourenausrüstung

Weitere Infos und Links

Weitere Skitouren im Pfitschertal finden sie hier

Start

4. Kehre der Pitscher Joch Straße (1808 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.988011, 11.644304
UTM
32T 701074 5207225

Ziel

4. Kehre der Pitscher Joch Straße

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz bei der 4. Kehre der Pfitscher Joch Straße der Straße ca. 300 Meter folgen. Bald zweigt linker Hand der Sommerweg zum Pfitscher Joch ab. Diesem bis zur Kreuzung mit der Straße kurz unterhalb des Passhöhe folgen. Kurz der Straße entlang, unterhalb des Pfitscher Joch Hauses vorbei zum Grenzübergang.  Vom Joch zuerst nördlich auf den Rücken, dann mit leichtem Höhenverlust auf die österreichischen Seite in das vom Stampfelkees herunterkommende Tal queren. In diesem zum flachen Gletscher hinauf und weiter Richtung Nord bis fast zum felsigen Aufbau der Sagwandspitze. Jetzt scharf links über die immer steiler werdende Ostflanke hinauf bis zum höchsten Punkt des Wintergipfels.

Abfahrt: Entlang des Aufstiegweges.  Bei entsprechenden Schneeverhältnissen kann man vom Joch rechts der Straße der Senke in westlicher Richtung folgen und später entlang der meist noch mit Schnee gefüllten Rinne längs des Bärenbaches durch den Latschengürtel direkt zur 4. Kehre abfahren. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel fahren nur bis nach Stein. Die Benutzung derselben für eine Frühjahrstour ist aber denkbar ungeeignet.

Anfahrt

Von der Brennerautobahn A22 Ausfahrt Sterzing ins Pfitscher Tal bis zur Häusergruppe Stein und weiter auf der Schotterstraße bis zur  4. Kehre der Pfischer Joch Straße.

Parken

Ausgewiesener gebührenfreier Parkplatz kurz vor der 4. Kehre

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,7 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1472 hm
Abstieg
1473 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·
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Statistik

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