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Start Touren HOHE TAUERN PANORAMA TRAIL | ET15: Raurisertal | Rauris–Kolm Saigurn
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Wanderung empfohlene Tour Etappe 15

HOHE TAUERN PANORAMA TRAIL | ET15: Raurisertal | Rauris–Kolm Saigurn

Wanderung · Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hohe Tauern Panorama Trail - ET15 Raurisertal - Gainschniggalm
    Hohe Tauern Panorama Trail - ET15 Raurisertal - Gainschniggalm
    Foto: Florian Bachmeier, TVB Rauris
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 25 20 15 10 5 km Naturfreundehaus Kolm Saigurn Mitterastenalm, 1762 m. Rauriser Talmuseum Nationalpark Hohe … Lüfte"
Auf den Spuren des Goldes und über idyllische Almen bis zum Rauriser Talschluss 
geöffnet
mittel
Strecke 26,5 km
6:00 h
1.011 hm
481 hm
1.856 hm
933 hm
So idyllisch diese Etappe auch sein mag, solang ist sie auch: Daher empfiehlt es sich, den ersten Teil mit dem Postbus zurückzulegen. Die Wanderung führt vorbei an Almhütten, die zur Einkehr laden und endet in Kolm Saigurn am Fuß der Goldberggruppe. Der Goldabbau in Rauris erreichte im 16. Jahrhundert seine Hochblüte, noch heute kann man am Goldwaschplatz Bodenhaus das Goldwaschen ausprobieren. Unweit davon empfiehlt sich eine kurze Wanderung durch den „Rauriser Urwald“. Auch der Blick in Richtung Himmel ist lohnend: Im Rauriser Krumltal wurden in den1980er Jahre Bartgeier angesiedelt und auch Gänsegeier verbringen hier den Sommer.

Autorentipp

Die Gehzeit von 6 Stunden gilt bei Benutzung Postbus bis Bucheben-Maris.

Wir empfehlen die  Strecke von Rauris nach Bucheben-Maris mit dem Postbus Linie 640 zurückzulegen. Die Ersparnis liegt bei etwa 2 Std. 30 min Gehzeit (10 km, 61 Hm). Download Fahrpläne unter salzburg-verkehr.at.

Profilbild von Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
Autor
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
Aktualisierung: 15.06.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.856 m
Tiefster Punkt
933 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Mitterastenalm, 1762 m.
Naturfreundehaus Kolm Saigurn

Sicherheitshinweise

Die Gehzeit von 6 Stunden gilt bei Benutzung des Postbus bis Bucheben-Maris, sonst ist man etwa 2,5 Stunden länger unterwegs.

Weitere Infos und Links

www.hohetauerntrail.at

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Gerlosstraße 18 5730 Mittersill, Österreich

Tel. +43 6562 40939  E-Mail: hohetauerntrail@nationalpark.at

Buchungscenter &  Info-Hotline Trail Angels GmbH

9821 Obervellach 15, Österreich

Tel. +43 4782 93093 E-Mail: info@bookyourtrail.com

Start

Vor der Tourismusinformation in Rauris (940 m)
Koordinaten:
DD
47.229745, 12.993624
GMS
47°13'47.1"N 12°59'37.0"E
UTM
33T 348121 5232647
w3w 
///räumen.niederer.unschuld
Auf Karte anzeigen

Ziel

Ammererhof in Kolm Saigurn

Wegbeschreibung

Wir empfehlen, nach dem Frühstück je nach Lage der Unterkunft, den Postbus Linie 640 von Rauris zur Haltestelle Bucheben-Maris zu nehmen.

[Falls der erste Abschnitt zu Fuß zurück gelegt wird: Vom Start bei der Tourismusinformation in Rauris wandert man die verkehrsberuhigte Marktstraße taleinwärts nach Süden und hält sich am Ende über Straßen rechts zur Umfahrungsstraße von Rauris. Auf dieser etwa 300 m nach links, bis rechts der Wörther Radweg bzw. Wanderweg abzweigt. Hier überquert man in Folge die Rauriser Ache und folgt auf der anderen Talseite dem Radweg nach links taleinwärts. Nach einiger Zeit darf man rechts den Schotterweg (Ww. „Winterwanderweg“) nicht verpassen, dem man kurze Zeit entlang von Bäumen folgt, bevor man links über eine Holzbrücke auf einen Saumweg (Weg Nr. 7) abbiegt. Bei Häusern links hinab und knapp vor der Bundesstraße wieder rechts über eine kleine Asphaltstraße bis nach Wörth. Nun wandert man der Hauptstraße durch den Ort entlang, bis bald nach einer Brücke gegenüber vom Haus Helene rechts ein Weg (Ww. Nr. 28) abbiegt. Dieser kleinen Schotterstraße folgt man durch einen Linksschwenk und weiter eine ganze Weile in einem leichten Auf und Ab taleinwärts. Hinter dem ersten Bauernhof biegt man links hinab in eine kleine Asphaltstraße (Weg Nr. 28a) ein. Nun durch die Talsohle bis zur Bundesstraße auf der anderen Seite des Raurisertales. Nun 300 m taleinwärts bis zur Bushaltestelle „Bucheben-Maris“ – hier beginnt die Wanderung, wenn man den Postbus bis zur Bushaltestelle „Bucheben-Maris“ benutzt hat.]

Von der Bushaltestelle „Bucheben-Maris“ wandert man den „Kirchbichlweg“ (eine kleine Asphaltstraße) bergauf am Kirchenwirt vorbei bis direkt vor eine auf einem Hügel stehende Kirche. Nun links hinein und gleich wieder rechts der kleinen Straße Richtung Stanzalm/Mitterrasten/Kolm Saigurn (Weg Nr. 115/24) bis zu ihrem Ende bei einem Bauernhof folgen. Durch den Hof hindurch und gleich wieder rechts zum Beginn einer Wiese. Hier wandert man ohne Höhenverlust einen Zaun entlang und folgt dem Weg durch Wald zu einer weiteren Wiese. Kurz links und gleich wieder rechts beginnt ein weiterer Wiesenweg, der bergauf zur unbewirtschafteten Frohnalm führt.

Bei der Weggabelung wählt man nicht den Weg Richtung Stanzalm (wiewohl dieser Weg auch wieder in die Hauptroute mündet), sondern den Weg Nr. 115 die Wiese bergauf Richtung Stanzscharte. Am Ende vom Zaun folgt man nicht den offensichtlichen Fahrspuren nach rechts, sondern hält sich leicht links über die Wiese zu einem Durchschlupf bei Bäumen und erreicht einen Forstweg. Auf dieser nach links und bei einer kleinen Almhütte gleich wieder nach rechts auf den Wanderweg Richtung Stanzscharte. Nun folgt man dem Wanderweg bergauf über die Wiese in einen schönen Wald und weiter Richtung Talschluss bergauf. Dabei überkreuzt man zweimal eine Forststraße und folgt beim dritten Mal der Forststraße nach rechts. Eine Links-Rechtsschleife führt zu einer weiteren Forststraße, der man weiter taleinwärts Richtung Stanzscharte folgt. Nun kommt man zu einer Weggabelung, bei der man nicht mehr dem Wegweiser links Richtung Stanzscharte folgt, sondern geradeaus leicht fallend über einen Forstweg bis zur bewirtschafteten Stanzalm wandert. Der größte Teil des Aufstiegs ist nun geschafft und man hat Zeit, das ausgebreitete Dreigestirn des Raurisertales – die Dreitausender Schareck, Hoher Sonnblick und Hocharn – zu bestaunen.

An der Stanzalm hält man sich wieder Richtung Stanzscharte (Weg Nr. 115), dann wandert man den Wald- und Wiesenweg bergauf bis man sich bei der nächsten Weggablung endgültig von den Wegweisern „Stanzscharte“ verabschiedet und hinab Richtung Mitterrasten/Kolm Saigurn (Nr. 24) wandert: Kurz durch den Wald hinab zu einem Karrenweg, dem man leicht abfallend taleinwärts bis zu einer Schotterstraße folgt. Diese bergab und in der nächsten Rechtskehre geradeaus auf einen Almweg, der auf gleichbleibender Höhe zur sehr schön gelegenen und bewirtschafteten Mitterrastenalm führt. Jetzt hat man sich eine Rast verdient!

Nach der Rast wählt man den Almweg gleich oberhalb der Hütte, der weiter taleinwärts auf gleichbleibender Höhe führt. Die Almstraße wird zwischendurch zu einem Steig und erreicht unterhalb der Seealm seinen höchsten Punkt. Ab hier geht es auf der Forststraße leicht bergab Richtung Filzenalm – Hier darf man jedoch den Weg, der bald darauf schräg links waagrecht abzweigt, nicht verpassen. Dieser Weg führt leicht abfallend bis zur sehr idyllisch gelegenen und bewirtschafteten Filzenalm.

Von der Filzenalm wandert man über die Almstraße rechts den Talboden an der bewirtschafteten Durchgangalm hinab. Prinzipiell geht die Almstraße hinab bis nach Kolm Saigurn – hier soll man jedoch unbedingt gegenüber der nächsten bewirtschafteten Gainschnigg Alm rechts in den Lehrpfad „Rauriser Urwald“ einbiegen und diesen auf dem Weg mitnehmen. Der Lehrpfad benötigt einen wenige Minuten höheren Zeitaufwand und mündet später wieder in die Almstraße – er ist jedoch wunderschön durch ein bemerkenswertes Kleinod der Natur angelegt.

Nach dem Lehrpfad folgt man der Almstraße weiter bergab, hält sich bei einer Gabelung rechts und steht vor dem Ammererhof in Kolm Saigurn, einem der beiden Unterkünfte am Etappenende. Gegenüber sieht man mit dem 10 Gehminuten entfernten Naturfreundehaus die zweite Unterkunft, die man über eine kleine Fahrstraße erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Nächstgelegener Bahnhof: Bahnhof Taxenbach - Rauris, ca. 15 km vom Zentrum von Rauris entfernt. Die Bus-Linie 640 des Salzburger Verkehrsverbundes verkehrt zwischen Zell am See und Rauris - Bucheben.

Anfahrt

Tauernautobahn Richtung Süden bis Bischofshofen, dort abzweigen Richtung St. Johann im Pongau - Taxenbach - Abzweigung Rauris.

Anreise vom Westen kommend: (z.B. Innsbruck) Inntalautobahn Richtung - Mittersill - Zell am See - Taxenbach - Abzweigung Rauris.

Parken

Die Parkmöglichkeit direkt im Ort ist der öffentliche Parkplatz oberhalb vom Spar.
Die Parkmöglichkeit in Kolm Saigurn ist der Parkplatz Lenzanger.

Koordinaten

DD
47.229745, 12.993624
GMS
47°13'47.1"N 12°59'37.0"E
UTM
33T 348121 5232647
w3w 
///räumen.niederer.unschuld
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Für den Hohe Tauern Panorama Trail wird eine alpine Wanderausrüstung benötigt:

  • Tages-Wanderrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle
  • Festes und bequemes Schuhwerk
  • Witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip. Der Hohe Tauern Panorama Trail liegt meist auf Seehöhen zwischen 1.300m und 2.450 m - dies ist bei der Auswahl der Wanderausrüstung (insbesondere Deiner Kleidung) zu berücksichtigen.
  • Trekkingstöcke werden wegen der oft langen Abstiege empfohlen
  • Sonnen- und Regenschutz
  • Auf genügend Proviant und ausreichend große Trinkflaschen ist zu achten, da es nicht auf allen Etappen Einkehrmöglichkeiten und Brunnen gibt (z.B. auf Etappe 5 und 7)
  • Erste-Hilfe-Set
  • Taschenmesser
  • Handy
  • Tourenbeschreibung bzw. Wanderkarte

 


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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
26,5 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.011 hm
Abstieg
481 hm
Höchster Punkt
1.856 hm
Tiefster Punkt
933 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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Karten und Wege
  • 4 Wegpunkte
  • 4 Wegpunkte
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