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Mehrtagestour empfohlene Tour

Höhenweg (Fichtelgebirge)

· 1 Bewertung · Mehrtagestour · Fichtelgebirge
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  • Der Aussichtsturm Backöfele und der Turm der ehemaligen Streitkräfte auf dem Schneeberggipfel.
    / Der Aussichtsturm Backöfele und der Turm der ehemaligen Streitkräfte auf dem Schneeberggipfel.
    Foto: Thomas Wunderlich, Marktleuthen, Outdooractive Redaktion
m 1200 1000 800 600 400 40 30 20 10 km Silberhaus Schneeberg Felsengruppe Waldstein Hohe Matze Kösseine Förmitztalsperre See
Auf dem Höhenweg erklimmen wir die höchsten Berggipfel des Fichtelgebirges - bis auf den Ochsenkopf - und sehen dabei beeindruckende Felstürme. Wir erleben dichte Wälder, weite Aussichten und einmalige Felsformationen aus Granit und Schiefer. Unterwegs laden zahlreiche Hütten zur gemütliche Einkehr oder Übernachtung ein.
schwer
Strecke 45,9 km
14:00 h
1.255 hm
1.224 hm
Etappe 1: Schwarzenbach (Saale) - Weißenstadt (20 km)

In Schwarzenbach an der Saale schnüren wir unsere Wanderschuhe fest zu und betreten hinter Hallerstein die sagenhafte Naturlandschaft des Fichtelgebirges. Wir passieren die beiden Felsformationen Kleiner Waldstein und Großer Waldstein und wandern auf angenehmen Forstwegen nach Weißenstadt hinab. Dabei sind die zahlreichen kleinen Weiher am Wegesrand nur ein Vorgeschmack auf den großen Weißenstädter See.

Etappe 2: Weißenstadt- Wunsiedel (26 km)

Uns erwarten heute mehrere herausfordernde Anstiege: Den Auftakt machen der Rudolfstein und die Drei Brüder, die wir durch den dichten Wald erreichen. Nun geht es auf den höchsten Gipfel des Fichtelgebirges hinauf - um aber den Schneeberg ganz zu erklimmen, müssen wir die ausgewiesene Wegführung kurz verlassen. Der Höhenweg macht seinem Namen weiterhin alle Ehre, denn über den Nußhardt, den Hinteren Nosser und die Platte erreichen wir die Hohe Matze. Anschließend geht es einige Höhenmeter hinab und wir können dabei Anlauf nehmen, um die Kösseine sowie den Haberstein zu bezwingen. Als letztes steht das Felsenlabyrinth der Luisenburg mit einer Freilichtbühne auf dem Programm, bevor wir unterhalb des Katharinenberges Wunsiedel erreichen, den Zielpunkt unserer Tour.

Wem vor den vielen Höhenmetern des zweiten Tages ein wenig graut, kann alternativ zum Beispiel folgende Etappeneinteilung wählen:

Etappe 1: Schwarzenbach (Saale) - Waldsteinhaus (15 km)

Etappe 2: Waldsteinhaus - Silberhaus (18 km)

Etappe 3: Silberhaus - Wunsiedel (13 km)

Profilbild von Matthias Stiel
Autor
Matthias Stiel
Aktualisierung: 20.02.2014
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.035 m
Tiefster Punkt
494 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Schwarzenbach an der Saale (494 m)
Koordinaten:
DD
50.218050, 11.932950
GMS
50°13'05.0"N 11°55'58.6"E
UTM
32U 709227 5566992
w3w 
///bringen.weiten.geschenkt

Ziel

Wunsiedel

Wegbeschreibung

Schwarzenbach (Saale) - Großer Waldstein - Weißenstadt - Rudolfstein - Schneeberg - Nußhardt - Seehaus - Platte - Silberhaus - Hohe Mätze - Kösseine - Haberstein - Luisenburg - Wunsiedel

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug zum Bahnhof Schwarzenbach (Saale)

Anfahrt

A9 bis Ausfahrt 36 Münchberg-Süd, weiter nach Münchberg und dann auf der B289 nach Schwarzenbach an der Saale

Parken

Am Bahnhof

Koordinaten

DD
50.218050, 11.932950
GMS
50°13'05.0"N 11°55'58.6"E
UTM
32U 709227 5566992
w3w 
///bringen.weiten.geschenkt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartentipps für die Region

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Fragen & Antworten

Frage von Stefan Roider  · 10.07.2020 · Community
Ist ja als Etappentour geplant. Unterkunftsmöglichkeiten?
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Bewertungen

5,0
(1)
Karlheinz Herzing
27.04.2019 · Community
Mit dem Höhenweg der über den Hauptkamm des Fichtelgebirges führt habt ihr die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges abgewandert. Öfters kam mir in der letzten Zeit der Gedanke diesen Weg in einem Stück abzuwandern. Doch erst jetzt hatte ich die Gewissheit dass mein Können, meine Erfahrung und meine körperliche Konstitution ausreichen ausgebildet sein würden, um den Höhenweg in einem Stück erfolgreich zu durchwandern. Im Nachhinein betrachtet, waren nicht die Länge oder die Höhenmeter des Höhenweges ein großes Problem. Die auf dieser Tour häufig anzutreffenden, mit Steinbrocken und Felsen verblockten Wege forderten in der Summe sehr viel Kraft. Das Fortbewegen auf einem mit Felsen und Steinen versehenen Weg ist sozusagen die Königsdisziplin des Gehens. Wer darin geübt ist, hat seine helle Freude an den vielfältigen Bewegungen, für die nicht so Versierten ist es ein Graus. Gefragt sind Gleichgewicht, Koordination, Kraft und vor allem vorausschauendes Gehen. Auch ein geschultes Auge und etwas Erfahrung, welcher Stein wie belastet werden kann und wie der Fuß angestellt wird, sind wichtig. ...weiterlesen auf https://diewanderer.pro/
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Gemacht am 25.04.2019
Rast beim Seehaus
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Zum Ziel Wunsiedel noch 19 Kilometer - Wegweiser beim Seehaus
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Die Landschaft bei der Platte
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Zwischen Seehaus und Platte, der Steinzeitweg
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Der Weg bei der Hohen Matze oberhalb von Wurmloh
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Der Höhenweg in der Endphase - Noch 3,2 Kilometer bis Wunsiedel
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Jasmin Amato
22.07.2018 · Community
Ich bin den Höhenweg im Juli 2018 gegangen und habe ihn ebenfalls in 3 Etappen aufgeteilt. Übernachtet habe ich auf dem Campingplatz am Weißenstädter See und am Fichtelsee (beide empfehlenswert). Um zum Fichtelsee zu kommen, habe ich am Seehaus den Weg verlassen und bin abgestiegen. Dadurch hatte meine Tour insgesamt 5 km und 200 HM rauf und runter mehr. Die Route ist meistens gut ausgeschildert, an ein paar Ecken aber eben nicht. Daher war ich sehr froh, dass ich die Route offline gespeichert hatte. Man läuft die meiste Zeit alleine über verschiedene Arten von wegen von Straße über Forstweg bis zum kleinen schmalen und holprigen Wanderweg. Menschen trifft man am Waldstein, auf dem Schneeberg, am Seehaus und auf der Kösseine/Luisenburg. Wer noch Kraft hat kann auf der Luisenburg noch das Felsenlabyrinth dranhängen. Die Tour war für mich als untrainierte Person mit 12 kg Rucksack gut machbar, am dritten Tag war ich allerdings schon sehr erschöpft. Die schönsten Ausblicke hat man auf dem Waldstein, Rudolphstein, Nußhardt, Kösseine, Haberstein. Der Schneeberg ist für mich das unspecktakulärste und ich fand es sehr schade, dass der Ochsenkopf nicht auf der Strecke liegt.
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Sonntag, 22. Juli 2018 22:24:49
Foto: Jasmin Amato, Community

Fotos von anderen

Rast beim Seehaus
Zum Ziel Wunsiedel noch 19 Kilometer - Wegweiser beim Seehaus
 Die Landschaft bei der Platte
Zwischen Seehaus und Platte, der Steinzeitweg
+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
45,9 km
Dauer
14:00 h
Aufstieg
1.255 hm
Abstieg
1.224 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Dauer : h
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