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Hochweichsel

· 5 Bewertungen · Wanderung · Hochsteiermark
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geoffrey hauer
  • Am Gamssteig
    / Am Gamssteig
    Foto: geoffrey hauer, Community
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  • / Am Gamssteig
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  • / Ötscher und Gemeindealpe
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  • / Ringkamp-Ostwand, ganz hinten Hochschwab
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  • / Unser Ziel
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  • / Die Hochweichsel beim Rückweg
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  • / Rückblick zum Verlauf des Gamssteiges
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 12 10 8 6 4 2 km
Aussichtsreiche, landschaftlich großartige Gipfeltour in den Aflenzer Staritzen
mittel
14 km
5:38 h
1.249 hm
1.249 hm
Sehr lohnende Bergwanderung in traumhafter Kulisse und mit schönen Ausblicken, unter anderem nach Mariazell.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hochweichsel, 2.001 m
Tiefster Punkt
Seewiesen, 992 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bushaltestelle Seewiesen Abzweigung Ort (1.001 m)
Koordinaten:
DG
47.622211, 15.270009
GMS
47°37'20.0"N 15°16'12.0"E
UTM
33T 520288 5274347
w3w 
///erleichterung.baldig.herum

Ziel

Bushaltestelle Seewiesen Abzweigung Ort

Wegbeschreibung

Von der Bushaltestelle Seewiesen Abzweigung Ort der Linie 172 (von Bruck oder Kapfenberg kommend) beim Gasthaus Schuster in Fahrtrichtung auf der Straße hoch zur zweiten Kehre, dort führt links ein breiter, unmarkierter Weg bergwärts. Kurz bis zu einer Lichtung und dreifacher Vergabelung. Wir nehmen die rechte Möglichkeit und kommen so mäßig bergan bis ober die vierte Straßenkehre ab der Haltestelle. Hier zweigt nach links, durch einen kleinen Steinmann gekennzeichnet, ein steiler Pfad den Mischwald hinauf ab. Diesem folgen wir und sehen dann endlich eine verblasste, grüne Markierung vor uns auftauchen. Gleich nach dieser Gewissheit verschaffenden Wegmarke erreichen wir eine weitere, dreifache Wegverzweigung. Da wir ja den Gamssteig gehen wollen, ergreifen wir natürlich die ganz linke Spur und steigen auf dem alpiner werdenden Steig zügig bergwärts bis wir nicht lange danach die Baumgrenze überschreiten. Wir queren die eindrucksvollen Abstürze der Aflenzer Staritzen am unteren Rand der mächtigen Geröllfelder, kommen an der 2010 gefassten Bruchtalquelle vorüber, freuen uns am Anblick der für unseren Pfad namensgebenden horn(krucken)tragenden Fellträger und gewinnen nach flacherem Beginn durch eingestreute steile Kehren an Höhe. Schließlich geht es, überraschend einfach, durch schrofiges Terrain ziemlich direkt zur Hochfläche. Wir kommen zum Weg, welcher vom Seebergsattel Richtung Hochschwab führt und folgen diesem nach links weg. In grandioser Umgebung sanft bergan, die imposante Ostwand des Ringkamps sowie in der Ferne gut erkennbar, den Hochschwabgipfel vor Augen. Als Hauptattraktion zur rechten Hand unser Gipfelziel, die Hochweichsel, welche vom Habitus her an eine Pyramide errinnert. Wir verlassen in einer Scharte den beliebten Weg gen Schiestlhaus und biegen nach rechts in eine Wiesenmulde ab. Von dieser ohne große Schwierigkeiten unserm Gipfel zu - so kommen wir dann knapp über die 2.000-Meter-Marke. Wenn man dann noch wie Hans und ich einen Tag mit blitzblauem Himmel und klarer Sicht (29. September 2016) erwischt, genießt man eine traumhafte Rundsicht in die geliebte Bergwelt. Danach, seelisch gestärkt, auf gleichem Weg zurück zur Einmündung des Gamssteiges und bei dieser geradeaus weiter Richtung Seebergsattel. Vor uns haben wir dabei als beherrschenden Berg die Veitsch im Blick, dahinter kann man Rax, Schneealpe und Schneeberg ausmachen. Bei der nächsten Weggabelung wieder geradeaus weiter eine Kuppe hoch und nach dieser in einigen felsigen, steilen Kehren in eine weitere latschenbestandene Mulde. Hier zweigt dann, auch wegen verblasster Markierungen leicht zu übersehen, vor einem weiteren Gipfelkreuz (Seeleiten, 1734 m) der Steig nach rechts ab, hurtig dem Tale zu. Wir nahmen als Zugabe - der Vollständigkeit halber - den kurzen Umweg zu vorgenanntem Seeleitengipfel über deutlich sichtbaren Pfad durch die Latschen in Kauf. Dann die paar Tapser zurück und auf geht's Richtung Seebergsattel in steilen, felsigen Kehren mit durchaus alpinem Charakter. Mit hervorragend durchwärmter Waden- und Oberschenkelmuskulatur überschreiten wir schließlich die Straße auf der Passhöhe, gehen über einen Parkplatz und sehen an dessem Ende auch schon einen gelben Wegweiser, der uns letztendlich durch Wald zügig abwärts zum Ausgangspunkt unserer Runde beim Gasthof Schuster zurückbringt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
47.622211, 15.270009
GMS
47°37'20.0"N 15°16'12.0"E
UTM
33T 520288 5274347
w3w 
///erleichterung.baldig.herum
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

freytag$berndt, WK 5041, Hochschwab, Aflenz . . ., 1:35.000

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Bewertungen

4,6
(5)
Barbara S.
11.09.2020 · Community
Diese Tour ist schon etwas anspruchsvoller wenn man sie irrtümlich umdreht, der Abstieg über s Geröll trotz Weg ist doch sehr fordernd, dennoch eine traumhafte Strecke mit unglaublichen Aussichten, hatte Glück und zwei Steinböcke und viele Gämse zu sehen. Abstecher auch zum Sonnleiten Gipfel gemacht. Wirklich tolle Tour. Vielleicht nur ein kleiner Hinweis beim Abstieg hat mir mein GPS mich weg vom Weg gelotst. Gab aber eh nur den einen Weg
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LM G
26.05.2020 · Community
super strecke.. habe sie letztes Wochenende gemacht.. einfach mal grandiose Aussichten.. Schneefelder liegen noch teilweise oben.. und windig..aber TOP!
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Gemacht am 22.05.2020
Michael Ramminger
06.09.2018 · Community
Sehr schöne Tour! Da unsere Kids [12 und 10] Gipfelsammler sind, haben wir den Krautgartenkogel [1988m] und den Mieserkogel [1855m] mitgenommen. Liegen ohnehin quasi am Weg - nur ein paar [Höhen]meter sind zu bewältigen.
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Gemacht am 25.08.2018
Foto: Michael Ramminger, Community
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Fotos von anderen

Sonnenaufgang Schiestlhaus

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14 km
Dauer
5:38h
Aufstieg
1.249 hm
Abstieg
1.249 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour

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