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Bergtour empfohlene Tour

Hochwannig und Handschuhspitze

Bergtour · Outdoorregion Imst
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Uwe Kranenpohl 
  • Im Aufstieg von der Nassereither Alm
    Im Aufstieg von der Nassereither Alm
    Foto: Uwe Kranenpohl, Community
m 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km
Lohnende Überschreitung des westlichen Endes der Mieminger Kette
schwer
Strecke 14,9 km
6:45 h
1.362 hm
888 hm
2.493 hm
1.206 hm
Die öffi-taugliche Tour führt nach einem längeren Zustieg auf der schattigen Nordwestseite durch die Mondlandschaft um den Gipfel des Hochwannig und dann aussichtsreich auf der Südseite des Kamms zu den Handschuhspitzen. Knieschonend fahren wir mit dem Sessellift nach Biberwier hinab.
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.493 m
Tiefster Punkt
1.206 m

Wegearten

Asphalt 0,19%Schotterweg 12,72%Naturweg 34,57%Pfad 49,16%Straße 0,16%Unbekannt 3,17%
Asphalt
0 km
Schotterweg
1,9 km
Naturweg
5,2 km
Pfad
7,3 km
Straße
0 km
Unbekannt
0,5 km
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Sicherheitshinweise

Forststraßen und Bergsteige. In den Südhängen von Hochwannig und Handschuhspitzen ist die Steig nicht immer durchgängig sichtbar, aber gut markiert (SAC-Skala T3+).

Weitere Infos und Links

Infos zum Sessellift: www.bergbahnen-langes.at/

Start

Fernpasshöhe (1.212 m)
Koordinaten:
DD
47.362727, 10.831452
GMS
47°21'45.8"N 10°49'53.2"E
UTM
32T 638290 5247100
w3w 
///studenten.kleintiere.erle
Auf Karte anzeigen

Ziel

Sessellift Marienberg Bergstation

Wegbeschreibung

Ab der Bushaltestelle am Fernpass Richtung Nassereith zunächst nicht die Straße kreuzen, sondern über den Parkplatz und eine Treppe hinauf. Der Weg mündet in einen Radweg dem wir rechts folgen und in einem Tunnel die Fernpassbundesstraße gefahrlos unterqueren. Nun den Wegweisern zur Nassereither Alm folgen (ein auffälliges Steinmannderl unterwegs einfach ignorieren). Auf Forstwegen geht es zunächst flach zum Grünen Bankl und dann in etlichen weiten Kehren zur Nassereither Alm (1739 m).

Der bislang nicht sehr spannende Weg wird nun deutlich interessanter. In einem großen Bogen um die Jausenstation herum und dann an der alten Almhütte durch den nassen Bachgrund zum Gegenhang aufsteigen oder (besser) der (1660 m) Fahrstraße noch durch eine Rechtskurve folgen und am nächsten Wegweiser nach links verlassen. Nach einer halben Stunde erreichen wir die Fahrstraße wieder. Hier gehen wir durch ein Gatter und steigen nach 30 m links sehr steil zum Wannig auf (Ww. und zahlreiche Markierungen). Nach Verlassen des Waldes wird der Steig im Latschengelände etwas flacher, leitet dann aber in mehrere schuttrige, mühsam zu begehende Rinnen. An einigen wenigen Stellen sind die Hände zur Hilfe zu nehmen (I). Schon im Gipfelbereich schlupfen wir links an einem sehr auffälligen Felsen vorbei und wenden uns dann sofort links, um über einen sehr bequemen Rücken in Richtung auf die Sendeantenne der Wetterstation aufzusteigen. Später zeigt sich rechts der Gipfel (2493 m) und das etwas rechts davon stehende Gipfelkreuz.

Der weitere Weg zu den Handschuhspitzen führt zunächst steil durch den Gipfelaufbau herab, folgt dann aber auf der südlichen Hangseite der sehr brüchigen Kammlinie. Zwischen dem Großwannigkar und dem Englkar ist einige Meter entlang eines Rückens Richtung Süden abzusteigen. Danach geht es nahezu auf einer Höhe zur östlichen der Handschuhspitzen mit Gipfelkreuz (2319 m). Nachdem man einige Meter Richtung Süden abgestiegen ist, wendet sich der Steig nach links bis man schließlich Richtung Nordosten zunächst durch eine schuttrige Mulde und dann durch Latschen zum Marienbergjoch (1789 m) absteigt. Am eigentlichen Joch (die neue Fahrstraße führt etwas oberhalb über den  gegenüberliegenden Hang) steht ein Kreuz. An diesem links wenden und auf den alten Almweg zum Gipfelhaus Marienberg zuhalten. Unterhalb der Skipiste kann man nochmals links über einen Pfad bis zur Sessellift-Bergstation (1660 m) abgestiegen werden.

Gehzeiten:
Fernpass – Nassereither Alm 1:45; Nassereither Alm – Hochwannig 2:15; Hochwannig – Östl. Handschuhspitze 1:30; Östl. Handschuhspitze – Marienberg 1:15

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

An Sams-, Sonn- und Feiertagen um 5:32 Uhr ab München Hbf mit RB 60 bis Ehrwald Zugspitzbahn (an 7:29 Uhr). Weiter mit Bus 150 um 7:40 Uhr bis Fernpass Hotel Fernpasshöhe (Fahrzeit: 2:25).

Rückfahrt ab Biberwier, Marienbergbahn mit Ortsbus Ehrwald Linie 1 um 15:14, 16:06 und 17:06 Uhr bis Ehrwald Zugspitzbahn Bahnhof und dann weiter nach München.
Die Haltestelle liegt 5 Minuten entfernt am Hotel MyTirol. Dafür am Ausgang aus der Seilbahn nicht rechts zum Parkplatz gehen, sondern über die Wiese und dann links an "Otto's Pistentreff" vorbei und über den Hotelparkplatz gehen.

Um 18:45 Uhr gibt es noch eine Verbindung ab Biberwier Silberleiten. Zur Bushaltestelle kommt man, wenn man vom Parkplatz vor der Seilbahntalstation links durch den Marienbergweg in einer langgestreckten Rechtskurve bis zur Hauptstraße geht (Buswartehäuschen). 

Koordinaten

DD
47.362727, 10.831452
GMS
47°21'45.8"N 10°49'53.2"E
UTM
32T 638290 5247100
w3w 
///studenten.kleintiere.erle
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Fragen & Antworten

Profilbild von Michael Streit
Frage von Michael Streit · 01.09.2020 · Community
Sehr geehrter Herr Kranenpohl, wann haben Sie die Tour denn gemacht? Ist viel zum Klettern enthalten und wenn ja, in welchem Schwierigkeitsgrad nach UIAA. Ist die Tour durchgängig markiert? Wie ist es besser die Tour zu gehen, so wie beschrieben oder entgegengesetzt? Ich freue mich auf baldige Antwort von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen Michael Streit
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Antwort von Uwe Kranenpohl  · 01.09.2020 · Community
Ich war am 15. August am Hochwannig. Wenig Kletterei, vielleicht ein paar Ier-Stellen, aber durchaus immer wieder schuttrig. Einige ausgesetzte Stellen (T3 nach SAC-Skala ist es gewiss). Die Tour ist gut im Gelände zu finden. Der Vorteil in dieser Richtung ist die Anbindung mit den Öffis (über den Fernpass fahren nur wenige Busse, von Biberwier deutlich mehr). Landschaftlich ist die Gegenrichtig vielleicht interessanter (toller Ausblick auf den Hochwannig).

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,9 km
Dauer
6:45 h
Aufstieg
1.362 hm
Abstieg
888 hm
Höchster Punkt
2.493 hm
Tiefster Punkt
1.206 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Bergbahnauf-/-abstieg Von A nach B Gipfel-Tour

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