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Bergtour

Hochvogel Überschreitung

· 1 Bewertung · Bergtour · Allgäuer Alpen
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  • Hochvogel Ostgrat (III)
    / Hochvogel Ostgrat (III)
    Video: Chris Koala
  • / Hochvogel Ostgrat von Norden aus gesehen
    Foto: Armin Seifer, CC BY-SA, Wikimedia
  • / Hochvogel Ostgrat von Süden aus gesehen. Grün gepunktet die mögliche südseitige Umgehung der Ostschulter.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Blick vom Schneck-Gipfel auf den Hochvogel
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Ruhebank mit Aussicht auf den Hochvogel und die Roßzahngruppe
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Grandioses Panorama auf dem begrünten Hochplateau unter den Südwänden des Hochvogels
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Blick vom Hochplateau "Mute" zum Weg Richtung Fuchsensattel und dem weglosen Abzweig hinauf in die tiefe Gratscharte
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Weglos geht es durch die Schuttrinne hinauf in die tiefe Gratscharte.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Anfangs geht es sich im gestuften Gras neben der Schuttrinne noch angenehmer
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Rückblilck aus der Gratscharte hinab auf den Zustieg durch die Rinne.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die zwingende Schlüsselstelle der Tour: Eine brüchige Wand (~III / ca. 10 bis 15m) aus der Scharte hinauf auf die Grathöhe
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die zwingende Schlüsselstelle der Tour: Eine brüchige Wand (~III / ca. 10 bis 15m) aus der Scharte hinauf auf die Grathöhe
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Tiefblick hinab zur Schlüsselstelle und in den Schartengrund
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Beim Erreichen der Grathöhe.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Oftmals findet man auf der Südseite der Grattürme eine leichtere und/oder festere Linie auf den Turm.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Noch recht weit unten am Grat.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die einzige längere Gehpassage auf dem Grat.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Das Ende des leichteren Gehgeländes. Eine eindeutige Gratkante ist im oberen Verlauf kaum auszumachen.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Im oberen Gratteil herrscht großteils freie Linienwahl, wobei diese idealerweise in die "kompaktesten" Bereiche gelegt werden sollte.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Direkte Besteigung eines Gratturmes (III)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Ein erfrischender Farbtupfer in der sonst öden Felswüste.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die meisten Grattürme erlauben trotz ihrer Steilheit eine direkte Besteigung.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Dieser steile Aufschwung erreicht den III.Grad
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Dieser steile Aufschwung erreicht den III.Grad
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Eingerichtete Abseilstelle von einem Felszacken. Frei abgeklettert erreicht diese Passage den unteren dritten Schwierigkeitsgrad.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Von diesem Felszacken kann entweder abgeseilt (Bohrhaken), oder frei abgeklettert werden (III-).
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Rückblick auf den abzukletternden Turm (III-)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Bereits recht weit oben auf dem Grat
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Ausgesetzte Abkletterpassage (II-III) in eine Scharte
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Direkte Besteigung eines Gratturmes (III)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Scharte, die den Gipfelaufbau von der Ostschulter (links) trennt.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die letzten 50 Höhenmeter verlaufen auf der absturzgefährdeten Seite der Gipfelspalte.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Die breite Gipfelspalte
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Ausblick vom Hochvogel in Richtung Norden
    Foto: Thomas Pannier, Outdooractive Redaktion
  • / Blick vom Hochvogel Richtung Nordwesten
    Foto: Thomas Pannier, Outdooractive Redaktion
  • / Die "Schnur" genannte Querung des Gratturmes auf dem westseitigen Normalweg
    Foto: Clemens Pohl, CC BY-SA, Wikimedia
  • / Die je nach Verhältnissen recht heikle Querung des Gratturmes - die sog. "Schnur"
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • / Im Hintergrund der Kalte Winkel
    Foto: ulligunde, Outdooractive Redaktion
m 3000 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km Fuchsensattel Hochvogel Kalter Winkel Landgasthof Adler Landgasthof Adler Schwabegghütte Schwabegghütte

Lange, landschaftlich grandiose Überschreitung des mächtigen Hochvogels. Der Aufstieg über den eleganten Ostgrat ist mit seinen schwierigen Kletterstellen (mehrfach III) in meist heikel-brüchigem Splitterfels jedoch nur etwas für absolute Spezialisten. 

schwer
13,1 km
10:00 h
1800 hm
1800 hm

Der 2592 m hohe Hochvogel ist wohl der bekannteste, weil auffallendste Berg der gesamten Allgäuer Alpen. Dies hat er neben seiner isolierten Lage vor allem der markanten und formschönen Gipfelpyramide zu verdanken, die aus jeder Himmelsrichtung anders, aber doch immer einzigartig aus dem Gipfelmeer heraussticht. 

Für Bergsteiger galt lange Zeit der Bäumenheimer Weg mit seiner geschickten Linienführung durch die wilde Felsszenerie der Südwand als der lohnenste Aufstiegsweg. Dieser ist jedoch vom drohenden Bergsturz direkt betroffen und wurde deshalb bereits vor einigen Jahren dauerhaft gesperrt.

Erfahrenen und kletteraffinen Bergsteigern bleibt somit nur noch der Ostgrat (auch Ost-Nord-Ost-Grat oder Fuchsengrat) als Aufstiegsalternative zum Normalweg. Dabei handelt es sich um den längsten Grat des Berges. Er setzt direkt im Fuchsensattel an und sticht mit seiner gezackten Gratschneide sowohl von Norden, als auch von Süden aus sofort ins Auge. Leider verhindert ein überhängend abbrechender Turm noch im ersten, meist stark mit Latschen bewachsenen Drittel des Grates eine seilfreie Begehung ab dem Fuchsensattel (zwingende Abseilstelle / 35 m!). Wer auf diesen - unter klettertechnischen Aspekten ohnehin eher unlohnenden - Abschnitt verzichten kann, dem bietet eine südseitige Schuttrinne eine vergleichsweise leichte Aufstiegsmöglichkeit hinauf zur Grathöhe. Allerdings ist "leicht" hier relativ, muss doch zwingend der III. Schwierigkeitsgrad in unzuverlässigem Fels geklettert werden! Der anfangs noch recht flache Grat steilt sich rasch auf und führt uns über zahlreiche Aufschwünge und Türme hinweg in eine immer wildere Felslandschaft, die den Dolomiten rein optisch in nichts nachsteht. Neben der enormen Brüchigkeit des Allgäuer Hauptdolomits, ist die finale Besteigung des Gipfelkörpers (~50 hm) wohl der größe Wehrmutstropfen dieser einmaligen Grattour: Hier verläuft die direkte Aufstiegslinie nämlich auf der "falschen" - sprich gefährdeten - Seite der riesen Gipfelspalte. Dieses Restrisiko muss letztlich jeder Begeher selbst abwägen (siehe auch Sicherheitshinweise).

Der Abstieg auf dem markierten Normalweg verläuft westseitig und komplettiert somit die Ost-West-Überschreitung des Hochvogels. Für (kletter-)erfahrene Bergsteiger, die sich routiniert durch das teils sehr unübersichtliche, meist überaus brüchige Gelände navigieren und sicher bewegen können, eine ebenso exklusive, wie lohnende Bergfahrt.

Autorentipp

Große objektive Gefahren durch den drohenden Felssturz/Bergrutsch am Hochvogel!

Weitere Informationen unter Sicherheitshinweise.

outdooractive.com User
Autor
Christian Reiser 
Aktualisierung: 23.07.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hochvogel, 2592 m
Tiefster Punkt
Hinterhornbach, 1096 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Landgasthof Adler

Sicherheitshinweise

Der finale Durchstieg des Gipfelkörpers verläuft während der letzten 50 hm auf der gefährdeten Seite der riesen Spalte, welche die gesamte Gipfelpyramide des Hochvogels in zwei Teile schneidet. Die direkte Linie bzw. die Weiterführung des Ostgrates ab der Ostschulter wäre direkt von dem drohenden Bergsturz betroffen. Experten können Stand Juli 2018 keine verlässlichen Angaben zum Zeitpunkt oder den Dimensionen des Ereignisses machen. Eine großräumige Umgehung nach der Ostschulter durch die schuttige Nordflanke über Bänder und Stufen ist wohl möglich, doch wegen der enormen Brüchigkeit ebenfalls mit hohen objektiven Gefahren verbunden.

Weiterführende Informationen und aktuelles Bildmaterial gibt es auf der Seite der DAV Sektion Donauwörth.

Start

Hinterhornbach (1096 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.360279, 10.461474
UTM
32T 610359 5246237

Ziel

Hinterhornbach

Wegbeschreibung

Wir starten diesen eindrücklichen Bergtag vom kostenpflichtigen Parkplatz am Ortsende von Hinterhornbach rechts vor einer Brücke (2,-€/Tag) und folgen der Straße in wenigen Kehren steil bergauf, ehe wir linkerhand auf den ausgeschilderten Wanderweg Richtung Hochvogel/Schwabegghütte abzweigen. Im folgenden Zustieg halten wir uns stets an diese Beschilderung und erreichen auf abwechslungsreichen Waldpfaden, die immer wieder einen breiten Forstweg kreuzen, nach ca. 600 hm die unbewirtschafteten, aber landschaftlich traumhaft gelegenen Schwabegghütten. Der Pfad windet sich nachfolgend steil durch die Latschenhänge und führt uns schließlich auf das flache Hochplateau namens "Mute". Nach den bisher zurückgelegten 900 hm gönnen wir uns eine erste Stärkung und genießen dabei das tolle Panorama mit den beeindruckenden Nordwänden der Hornbachkette auf der anderen Talseite und den nicht minder imposanten Südwänden des Hochvogels direkt vor uns.  

Bei der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts (links führt der Weg ohnehin nur zum gesperrten Bäumenheimer Weg) und queren unterhalb des Ostgrates hinein in das Kuhkar. Bereits von der Weggabelung aus sehen wir deutlich die größte Schuttreisse, die vom Ostgrat bis zum Weg hinab zieht. Diese vermittelt den Aufstieg hinauf zum Grat. Beim Erreichen des Gerölls zweigen wir weglos nach links ab und folgen der Schuttzunge an ihrem rechten Rand in anfangs noch gut gestuftem Gras. Das Gelände wird jedoch schnell steiler und immer schrofiger. In der nun folgenden steilen Schuttrinne ist nichts fest und so gilt es vor allem aus Rücksicht auf den Nachsteiger mit Bedacht zu steigen. Sobald sich die Rinne teilt, wählen wir den linken Ast und stehen einge extrem brüchige, aber technisch leichte (I) Meter später in der tiefen Scharte des Ostgrates, zu der man auch von der zwingenden Abseilstelle gelangen würde.

Direkt aus dem Schartengrund muss nun die zwingende Schlüsselstelle überwunden werden. In einer abdrängenden Linksquerung (ca. 5 m, III, nicht ganz zuverlässiger Fels) erreichen wir wieder leichteres, aber dafür maßlos brüchiges Gelände, das dann deutlich einfacher im Zickzack der einfachsten Linie folgend auf die Grathöhe leitet. Diese ist nicht als schmale Gratschneide ausgeprägt, sondern gibt sich zunächst noch recht zahm mit einigen Latschenfeldern. Einzig die Tiefblicke in die düsteren und senkrecht abfallenden Nordwände sorgen bereits hier für ein ernstes Ambiente. 

Den weiteren Gratverlauf mit allen zu überkletternden Türmen, Aufschwüngen und Gendarmen im Detail zu beschreiben, ist kaum möglich. Grundsätzlich lassen sich aber die allermeisten Schwierigkeiten links in der Südflanke technisch leichter umgehen, wobei diese Umgehungsvarianten wohl allein schon aufgrund der Unmengen an Schutt nicht zu empfehlen sind. Zu der Überkletterung der Grattürme ist zu sagen, dass meist keine direkte Gratlinie auszumachen ist und es sich auch deshalb lohnt, ein paar Meter weiter links oder rechts nach geeigneteren (also festeren) Aufstiegslinien zu suchen (mehrfach III). An einem Gratturm ist eine Abseilstelle eingerichtet (Bohrhaken mit Schlinge). Frei in die darauffolgende Scharte abgeklettert, bewegt sich diese Stelle im unteren dritten Schwierigkeitsgrad. Der größte Gratturm, den man bereits vom Zustieg aus gut ausmachen konnte, ist die sog. Ostschulter. Bei direkter Übersteigung dieses mächtigen Felsklotzes, reicht der III. Schwierigkeitsgrad wohl nicht mehr aus. Wie die meisten anderen Aufschwünge auch, lässt sich jedoch auch die Ostschulter auf Bändern in der schuttigen Südflanke umgehen. Eine überaus brüchige Rinne leitet uns wieder auf den Grat und in die Scharte zwischen Ostschulter und Gipfelkörper. Hier ist der Grat kaum noch als solcher zu erkennen und somit folgen wir dem Weg des geringsten Widerstandes der uns über Bänder, Rinnen und kleine Wandstufen schließlich an den Rand der beängstigend breiten Gipfelspalte des Hochvogels führt.

Nach langen und eindrücklichen Stunden am Grat erwartet uns neben der verdienten Gipfelrast auch ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama am höchsten Punkt des Berges. Um die Überschreitung zu komplettieren, begehen wir den vergleichsweise einfachen Normalweg (markiert, Stellen I), der uns geschickt durch die breite Westflanke führt. Ein optisches Highlight stellt sicherlich der markante Turm dar. Dieser wird auf einem einfach zu begehenden, aber spektakulär in der steilen Flanke liegenden Band namens "Schnur" gequert. Auf dem markierten Pfad erreichen wir die Kaltwinkelscharte. Hier wartet der anspruchsvollste Teil der restlichen Tour auf uns: Das nördlich (rechts) gelegene Altschneefeld vermittelt den weiteren, anfangs sehr steilen Abstieg hinab in den "Kalten Winkel" - ein Kar, das seinen Namen aufgrund der schattigen Lage vollkommen zu recht trägt. Der Schnee hält sich dort meist bis in den August hinein und Steigeisen und/oder Pickel sind je nach Verhältnissen und Erfahrung keine schlechte Wahl. Doch auch im Spätsommer oder Herbst, wenn das Schneefeld verschwunden ist, bleibt dieser Teil des Abstiegs im Bröselgelände unangenehm (alte Fixseile, die unter dem Schnee begraben sind, helfen zur späteren Jahreszeit sicherlich). Nach dem ersten steilen Stück queren wir nach rechts die gesamte Nordseite des Berges auf deutlicher Pfadspur durch die riesigen Schutthalden. Dieser Pfad leitet uns schließlich wieder mit geringem Gegenanstieg hinauf zum Fuchsensattel. Von dort verläuft der ausgeschilderte Weg durch das Kuhkar zurück zur Mute und von dort über die Schwabegghütten zurück nach Hinterhornbach.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

MIt dem Bus nach Vorderhornbach, zweimal am Tag (nur Sommer) weiter nach Hinterhornbach.

Anfahrt

Via Reutte in Tirol Richtung Warth/Lechtal. Kurz hinter Stanzach Richtung Hinterhornbach abbiegen.

Parken

Mehrere gebührenpflichtige Parkplätze im Ort

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Grenzgänger-Weg

Tannheimer Tal – Bad Hindelang – Hinterhornbach

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Allgäuer - Lechtaler Alpen - Ost – DAV-Karte 2/2

1:25000

mit Wegmarkierung

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

  • Feste Schuhe, die sowohl Klettereien bis in den III. Schwierigkeitsgrad erlauben, als auch sicheren Halt auf dem Altschneefeld im Kalten Winkel bieten. 
  • Stirnlampe
  • Je nach Jahreszeit Steigeisen und/oder Pickel für das Altschneefeld nach der Kaltwinkelscharte
  • Bei mehreren Begehern ist ein Helm unerlässlich

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,0
(1)
outdooractive.com User
Daniela Faust Girón
Es handelt sich um eine wirklich spannende Tour auf den beliebten Hochvogel. Die Landschaft ist wild, einsam, rau und wunderschön. Der Grat ist nicht besonders ausgeprägt und die Wegfindung deshalb auch nicht eindeutig. Der Fels ist äußerst brüchig! Nur manche Aufschwünge können in relativ festem Fels erklettert werden, andere haben wir aufgrund des unzuverlässigen Felses ausgelassen. Im Juli lag in der Kaltwinkelscharte noch sehr viel Schnee. Der Abstieg durch diese steile Schneeflanke sollte deshalb vorsichtig angegangen werden.
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Gemacht am 08.07.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,1 km
Dauer
10:00h
Aufstieg
1800 hm
Abstieg
1800 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt Kletterstellen Grat

Statistik

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