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Hochtorgruppe - Alle 23 2000er - Teil 2

Bergtour · Ennstaler Alpen
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wegweiser zum Kirchengrat
    / Wegweiser zum Kirchengrat
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schotteranstieg
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Latschengasse
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Festerer Boden
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick zurück
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / ...und weiter hinauf...
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schlüsselstelle 1
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Grat zum Kleinen Ödstein - im Hintergrund: Großer Ödstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Kleiner Ödstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Kleiner Ödstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Kirchengrat mit Blick auf die Kirche
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Kirchengrat und Admonter Reichenstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Teufelszahn
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Teufelszahn, Kleiner Ödstein, Admonter Reichenstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Großer Ödstein
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Teufelsturm
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ödsteinkarwand und weiterer Gratverlauf
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick zurück
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Aufstieg in die Westliche Festkogelscharte
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am ausgesetzten Südwestgrat zum Festkogel
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Festkogel
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Festkogelturm
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Abstieg - Blick zurück
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schneeloch von unten
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 2000 1500 1000 500 10 8 6 4 2 km
Fantastische Gesäuseüberschreitung: Kirchengrat - Kleiner Ödstein - Teufelszahn - Großer Ödstein - Teufelsturm - Ödsteinkarwand -  Ödsteinkarturm - Festkogel - Festkogel Nordost-Gipfel - Festkogelturm - Schneeloch - Johnsbach
schwer
Strecke 10,7 km
11:30 h
1.923 hm
1.968 hm
Die Überschreitung der Hochtorgruppe vom Kleinen Ödstein bis zur Planspitze ist eine der großartigsten Gratüberschreitungen in den gesamten Ostalpen, die ein sicheres seilfreies Klettern im 2ten Schwierigkeitsgrad und eine ausgezeichnete Kondition voraussetzt. In Teil 1 habe ich die Strecke von der Peternscharte bis zum Hochtor bewältigt - hier in Teil 2 starte ich aus der Gegenrichtung und klettere Richtung Hochtor.

Der klassische Ödsteinanstieg über den markanten Südwest-Grat, den Kirchengrat, ist ein langer, großartiger Aufstieg mit landschaftlich einmaligen Eindrücken. Den Namen bekam der Grat durch den im Abstieg ständigen Blick auf die Kirche von Johnsbach.

Man startet vom Gehöft Oberkainz (ca. 900 m) auf einer Forststraße und steigt danach auf einem Waldweg in vielen Serpentinen den steilen Kainzenriegel bis auf eine Höhe von 1.340 m hinauf, wo der Einstieg zum Kirchengrat beginnt (ca. 1,5 Stunden - markiert). Über Felsstufen ineine erdige Rinne klettern und diese mühsam hinauf. Danach links in die nächste Rinne queren und durch sie in losem Geröll bis zur Johnsbacher Scharte (1.785 m) aufsteigen. Nun anfangs auf dem Grat, dann über einen Schrofenhang zu einem Absatz (1910 m). Von hier linkshaltend über Schrofen und Rinnen zum 4m Riss (1. Schlüsselstelle), der zur markanten Scharte auf den Südwest-Grat führt (2025m). Dem Grat folgend kann man in leichter Kletterei den Gipfel des Kleinen Ödstein (2.163 m) (Gipfel 11/23) erreichen. Wieder zurück am Weg wird in der Südostflanke der Kleine Ödstein umgangen und in die Südliche Ödsteinscharte abgestiegen (von dort geht der blau gepunktete Weg über den Gamssteinsattel nach Johnsbach). Nun waagrecht nach links unter dem Teufelszahn über eine Wandstufe ca. 8 m ziemlich ausgesetzt empor (2. Schlüsselstelle).

Gipfelsammler: Kurz nach der 2. Schlüsselstelle verlässt man den Kirchengrat nach links über eine steile Schrofenrinne in Richtung Teufelszahn. Danach geht es in leichter Kletterei über gestuften Fels weiter hinauf bis man auf ein Felsköpfl direkt unter dem Gipfel gelangt. Über eine schmale Rinne und einen plattigen Teil erreicht man den Teufelszahn (2.120 m) (Gipfel 12/23). Abklettern auf der Aufstiegsroute bis man wieder den markierten Kirchengrat erreicht (0,25 Stunden vom Kirchengrat - II+).

Weiter geht es am Kirchengraz links um den Teufelszahn in einem Bogen herum und über Rinnen und Schrofen zum Gipfelgrat, den man bis zum Gipfel des Großen Ödsteins (2.335 m) (Gipfel 13/23) (ca. 3,5 Stunden - mit roten Punkten markiert - III (2 Stellen), sonst meist II).

Ab dem Großen Ödstein ist der weitere Verlauf nur sehr dürftig mit roten Punkten markiert, die größtenteils schon sehr verblasst und oft kaum zu erkennen sind. Ein Gespür für das Gelände und ein guter Orientierungssinn sind notwendige Voraussetzungen für die Gratwanderung. Vom Ödstein sind wir ein Stück abgeklettert und haben uns dann in die Nördliche Ödsteinscharte abgeseilt. Nun folgt die Schlüsselstelle der Tour: Die Besteigung des Teufelturms (2.317 m) (Gipfel 14/23). Weiter geht es hinunter in die Teufelsturmscharte.

Gipfelsammler: Von der Teufelsturmscharte vorsichtig etwas nach Norden absteigen und rechts in einer Rinne auf die Ödsteinkarwand (2.308 m) (Gipfel (15/23) hinaufklettern. Von dort wieder zurück in die Teufelsturmscharte.

Jetzt am "Normalweg" nach Süden absteigen und über Felsbänder und Rinnen südlich der Ödsteinkarwand in einem großen Schotterfeld queren.  Der steile Aufstieg in die Westliche Festkogelscharte bringt einen zurück auf den Grat.

Gipfelsammler: Auf Bändern südlich leicht unterhalb des Grates nach Westen queren und auf den Ödsteinkarturm am Ostgrat hinaufklettern (2.265 m) (Gipfel (16/23). Von dort wieder zurück in die Westliche Festkogelscharte.

Nun folgt eine schöne, sehr ausgesetzte Kletterei in gutem Fels bis zum Festkogel (2.269 m) (Gipfel 17/23). Ab hier wird das Gelände einfacher.

Gipfelsammler: Den Nordostgrat weiter folgen und einfach den Festkogel Nordost-Gipfel (2.245 m) (Gipfel 18/23) sowie den Festkogelturm (2.173 m) (Gipfel 19/23) über Schrofen und Platten besteigen. (ca. 4,5 Stunden vom Großen Ödstein unter Besteigung aller Gipfel - sehr spärlich mit roten, verblassten Punkten markiert bzw. weglos - III+ (1 Stelle), III- (2 Stellen), II und I - oft sehr ausgesetzt).

Nach dem Festkogelturm verloren wir unseren Idealweg, irrten etwas hin und her bzw. hinunter und hinauf, bis Peter schließlich den richtigen Weg fand. Da ich jedoch gesundheitlich noch nicht ganz fit war, wir fast 10 Stunden in den Beinen hatten und die Sonne erbarmungslos die Steine rund um uns wie in einem Backofen aufheizte, beschlossen wir, nach Johnsbach abzusteigen und die weitere Stunde Gehzeit zum Hochtor zu sparen.

Der Abstieg über die schroffen Rillen und über den losen Schotter ins Schneeloch kostete noch genug Kraft. Wir waren froh, als wir den markierten Schneelochweg erreichten und bequemer nach Johnsbach abstiegen (ca. 2 Stunden, weglos und markiert). Beim Kölblwirt genossen wir die gute Küche und erfrischten uns mit kalten Getränken. Eine traumhafte Tour an einem außerordentlich prachtvollen heißen Tag!

Herzlichen Dank an Peter M., der mich souverän über alle Schwierigkeiten führte und sicherte - unter dessen Obhut ich mich trotz der sehr exponierten Tour jederzeit sicher fühlte.

 

Autorentipp

Diese Tour nach Möglichkeit nur bei wirklichem Kaiserwetter machen!
Profilbild von Georg Schmitz
Autor
Georg Schmitz
Aktualisierung: 08.04.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Großer Ödstein, 2.335 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Hesshütte / Kölblwirt, 880 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Gasthof Kölblwirt

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung!

Bei Nässe extrem gefährlich!!!

Für diese Tour wird ein Bergführer empfohlen.

Ein Bohrhaken beim Kirchengrat (Schlüsselstelle 1),  zwei Bohrhaken beim Absteig vom Großen Ödstein in die Nördliche Ödsteinscharte, ein 8m Stahlseil am Anstieg von der Nördlichen Ödsteinscharte zum Teufelsturm - sonst keine Sicherungen vorhanden.

Start

Gehöft Oberkainz / Johnsbach (911 m)
Koordinaten:
DD
47.536865, 14.598236
GMS
47°32'12.7"N 14°35'53.6"E
UTM
33T 469762 5264905
w3w 
///haarschnitt.ausgleichen.bestehende

Ziel

Parkplatz Hesshütte / Kölblwirt (Johnsbach)

Wegbeschreibung

Kirchengrat: Über einen felsigen Vorbau (I+) erreicht man die steile grasig-erdig-sandige Rinne, die im ersten Abschnitt frei überwunden wird. Im steilen brüchigen oberen Teil hängt ein geknüpftes Fixseil frei in der Rinne. Das ist eine deutliche Hilfe, vor allem im Abstieg. Hantelt man sich am Seil bis zu seinem Ende, ist der kurze felsige Ausstieg (II) nach links erreicht. Auf einem exponierten schmalen Erdpfad wird links etwas hoch- und danach leicht abgestiegen in eine mittelsteile Felsrinne. Nun führt der Weg immer in der Rinne über mehrere kleine kompakte Felsstufen (bis II) lange eng hinauf bis in das breitere Kar unter der Johnsbacher Scharte. Dieses Kar (I) ist etwas brüchiger und sandig. In der Johnsbacher Scharte wendet man nach rechts und steigt kurz am Grat (I+), danach etwas rechts in eine Scharte höher. Hier wird auf die Nordseite gewechselt. Zuerst noch Gehgelände, erblickt man bald die lange breite Felsrinne (bis II), die steil nördlich des Grates hochgeklettert wird. Am oberen Ende muss ein Riss (oder Kamin) 3m im leichten Überhang (III-) gutgriffig überwunden werden (darüber befindet sich der einzige Haken – evtl. zum Abseilen – in der gesamten Kletterroute). Direkt oberhalb ist der Grat des Kleinen Ödsteins erreicht. Kurz wird direkt am Grat (I) geklettert, dann verlässt man den Grat und steigt in der Südflanke des kleinen Ödsteins leicht bergab bis unter die kleine Ödsteinscharte. Nun quert man die Südschlucht und steigt entlang der SW-Wand des Teufelszahns etwas ab. Eine schmale Schlucht durchschreitet man abwärts zur 2. Schlüsselstelle. Eine 8m hohe senkrechte Wand (III-) wird gutgriffig überstiegen, danach wird das Gelände gestuft und einfacher (I). Eine kurze Querung leitet in die steile schrofige Südwandrinne, die über mehrere Steilstufen (bis II+) und kurze Rinnen bis ins grobschuttige flachere Areal (Gehgelände) unter der südlichen Ödsteinscharte führt. Nun ist der Gipfelgrat erreicht. Zuerst noch breit und einfach (I) wird daraus bald ein schmaler exponierter Blockgrat (II). Kurz darauf flacht der Grat ab, luftig aber leicht (I) wird das Gipfelkreuz erreicht. (Wolfgang Lauschensky, 27.10.2010, http://www.alpintouren.com/de/touren/klettern/tourbeschreibung/tourdaten_25296.html)

 

Großer Ödstein - Festkogelturm Überschreitung: Den Abstieg vom Großen Ödstein in die Nördliche Ödsteinscharte (2.270 m) (III-, sehr ausgesetzt) kann man sich größtenteils durch Abseilen (2 Bohrhaken) ersparen. Vom Schartengrund klettert man (III-) auf den ersten Absatz des Teufelturms zur Gedenktafel. Unter der Tafel nach rechts zum Grat und über diesen (III+) hinauf zum Stahlseil (ca. 8 m), mit dessen man unter den Gipfelvorbau gelangt, weiter (II) über den Vorbau bis zum höchsten Punkt, des Teufelsturms. Auf der Ostseite zu einem Band abklettern und über Bänder im Zick-Zack zur Teufelsturmscharte (2.260 m) absteigen. Kurz etwas nach Norden absteigen und rechts in einer Rinne (gestufter Riss, II+) steil aufwärts, über ein schmales Band zur Wandkante und rechts über Blöcke auf die Ödsteinkarwand (II). Retour am Anstiegsweg in die Teufelsturmscharte. Nach Süden absteigen und über Felsbänder und Rinnen südlich der Ödsteinkarwand in einem großen Schotterfeld queren und in einer gestuften Blockrinne in die Westliche Festkogelscharte aufsteigen. Auf Bändern südlich leicht unterhalb des Grates nach Westen queren und auf den Ödsteinkarturm am Ostgrat hinaufklettern (II).  Retour am Anstiegsweg in die Westliche Festkogelscharte. Nun 30m steil aufwärts und auf dem schmalen Grat über einige Gratköpfe sehr ausgesetzt zum Festkogel (III-). Weiter über Karrenplatten und über Felsblöcke zum Festkogel Nordost-Gipfel und weiter zum Festkogelturm (II und I). Abstieg weglos ins Schneeloch (II und I).

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Wien - Linz (Railjet), Linz - Selztal (REX), Selztal - Admont (R), Admont - Johnsbach Haltestelle Donnerwirt (Bus 917)
Fahrzeit etwa 4 bis 5 Stunden

Anfahrt

Wien (West) - Ybbs (A1), Ybbs - Mooslandl (B25), Mooslandl - Hieflau (B115), Hieflau - Johnsbach, Parkplatz Gehöft Oberkainz (B146, L743)
Wien (Süd) - Knoten Seebenstein (A2), Knoten Seebenstein - Leoben (S6), Leoben - Hieflau (B115), Hieflau - Johnsbach, Parkplatz Gehöft Oberkainz (B146, L743)

Fahrzeit etwa 2,75 Stunden

Parken

Parkplätze für 6 PKWs sind beim Gehöft Oberkainz verfügbar

Koordinaten

DD
47.536865, 14.598236
GMS
47°32'12.7"N 14°35'53.6"E
UTM
33T 469762 5264905
w3w 
///haarschnitt.ausgleichen.bestehende
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Alpenvereinsführer Gesäuseberge, Willi End, Bergverlag Rudolf Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1248-X (vergriffen)

Kartenempfehlungen des Autors

Digital: KOMPASS Digital Map Steiermark, AMap Fly 5.0, Alpenvereinskarten Digital 3D Gesäuse

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Ausrüstung

Feste Bergschuhe, Steinschlaghelm, Klettergurt, Sicherungsseil, Karabiner, Bandschlingen und ausreichend Wasser/Getränke

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,7 km
Dauer
11:30 h
Aufstieg
1.923 hm
Abstieg
1.968 hm
aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt Kletterstellen Grat Von A nach B

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