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Bergtour empfohlene Tour

Hochtennspitze (2549 m) über Malgrubenscharte

Bergtour · Stubaier Alpen
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Oberhalb des Hochtennbodens mit Blick auf die Nordwand der Hochtennspitze.
    / Oberhalb des Hochtennbodens mit Blick auf die Nordwand der Hochtennspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Platz genug! Der Parkplatz in der Axamer Lizum ist im Sommer gebührenfrei. Hinten das Lizumer Kar, umrahmt von Schneiderspitze, Marchreisenspitze und Widdersberg (v.l.n.r.).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Bergkapelle Axamer Lizum wurde im Olympiajahr 1976 "Zum Gedenken an Alle bei der Ausübung des Sports tödlich Verunglückten" gebaut.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf der "Damenabfahrt". Links der Schotterreiße unterhalb der Hörzingwand führt der Weg ins Lizumer Kar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Wir verlassen die Piste und folgen dem Wegweiser "Marchreisenspitze".
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / In kurzen Serpentinen gewinnt man rasch an Höhe. Unten das Skigebiet Axamer Lizum.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Eingang ins Lizumer Kar. Hinten rechts die Marchreisenspitze, links davon die Marchreisenrinne, ein steile Skitour bei günstigen Verhältnissen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Im Lizumer Kar, links hinten die Schneiderspitze. Gut sichtbar der "Hochtennweg", der aus der Axamer Lizum über das Halsl bis zum Hoadlsattel führt.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Nach nur wenigen Metern auf dem Hochtennweg zweigen wir links ab, Richtung "Marchreisenspitze".
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Gut sichtbar der Weg aus dem Lizumer Kar zur Malgrubenscharte (rechts von dem markanten Felsturm)..
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Aufstieg durch die Schotterreiße ist im ersten Drittel unschwierig, ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... das zweite Drittel ist mühsam, da steil, Schotter und mehr oder weniger weglos.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Im letzten Drittel wird der Weg ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... wieder ausgeprägt, der Untergrund fester.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurz unterhalb der Malgrubenscharte.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Malgrubenscharte (2401 m), hinten die Serles.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurz, ca. 60 Hm steigt man nun am Südhang ab, Richtung Schlick. Hinten die Riepenwand und der Steingrubenkogel.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf ca. 2340 m quert man abwechslungsreich und ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... teilweise ausgesetzt ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... bis zur Wegggabelung zur Hochtennspitze. Hinten die Riepenwand.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / An der Wegkreuzung Adolf-Pichler Hütte - Hochtennspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Unser Weg führt wieder nach oben.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Eine lange Querung ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... zu einer unbenannten Gratscharte und dann ein letzter Anstieg links des Felskopfs.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der letze Aufschwung zur Hochtennspitze. Von der Scharte (Wegweiser) steigen wir links (westseitig) ab.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Abstieg durch das westseitige Kar Richtung Kemater Alm ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... ist steil und schottrig, verlangt gutes Schuhwerk und vor allem Trittsicherheit.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Mit der Querung aus der Westrinne Richtung Hochennboden enden die Schwierigkeiten und Gefahrenstellen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Oberhalb des Hochtennbodens bietet sich ein toller Blick auf die senkrecht abfallenden Feslwände der Hochtennspitze. Rechts hinten der Steingrubenkogel.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der "Hochtennboden", Paradies für Schafe. Hinten die Hoadl-Bergstation.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Über den Hochtennboden markieren Holzpflöcke den Weg zur Weggabelung "Hoadl" - "Halsl".
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Richtung "Halsl" geht es weiter, ....
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... wir queren das Kar zum Widdersbergsattel ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... und vom Widdersbergsattel hinunter ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... Lizumer Kar, wo sich der Kreis schließt.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Zurück über den vom Aufstieg bekannten Weg in die Axamer Lizum.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... ist der Weg wieder ausgeprägt, der Untergrund fester.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 8 6 4 2 km Parkplatz Axamer Lizum Parkplatz Axamer Lizum
Aussichtsreiche Bergtour im Herzen des Landschaftsschutzgebietes Kalkkögel.
mittel
Strecke 9,9 km
6:00 h
1.160 hm
1.160 hm
Von der Hoadl-Talstation ins Lizumer Kar und weiter zum Malgrubenjoch. Nun weiter auf der Südseite unter der Malgrubenspitze vorbei auf die Hochtennspitze. Abstieg zum Hochtennboden und über den Widdersbergsattel zurück ins Lizumer Kar. Nun über den bereits bekannten Weg hinunter in die Axamer Lizum.
Profilbild von Michael Larcher
Autor
Michael Larcher 
Aktualisierung: 17.08.2016
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hochtennspitze, 2.549 m
Tiefster Punkt
Axamer Lizum, 1.550 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Parkplatz Axamer Lizum

Sicherheitshinweise

Bei dieser Tour handelt es sich um einen "schwarzen" bzw. "schwierigen" Bergweg [Klassifizierung]. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind notwendige Voraussetzungen. Für Kinder nicht geeignet.

Start

Axamer Lizum (1.553 m)
Koordinaten:
DD
47.195523, 11.302421
GMS
47°11'43.9"N 11°18'08.7"E
UTM
32T 674399 5229463
w3w 
///frisch.eilig.gültig

Ziel

Axamer Lizum

Wegbeschreibung

Vom großen Parkplatz in südlicher Richtung vorbei an der Hoadl-Talstation und dem Olympiahotel. Auf der rechten Talseite dem Wegweiser "Hochtennboden" folgen, vorbei an der Bergkapelle zur "Damenabfahrt". Über die Piste ein kurzes Sück der Schotterstraße folgen - bis zur Abzweigung "Marchreisenspitze". In zahlreichen Serpentinen den steilen Nordhang unter der Hörzingwand hinauf und dann in einem langen Rechtsbogen hinein ins Lizumer Kar.

Auf ca. 2080 m mündet unser Bergweg in den Hochtennbodenweg. Nur kurz folgen wir diesem Richtung Widdersbergsattel, und biegen dann links ab in den Steig zur "Marchreisenspitze" (Wegweiser). Über Wiesen zu einem Steinmann und nun weiter auf dem Steig, der die mächtige Schotterreiße am Wandfuß der Marchreisenspitze durchzieht. Noch ist der Steig realtiv flach und gut begehbar, zwischen 2200 und 2300 m verläuft er zunehmend in der Falllinie und der Aufstieg im Schotter ohne Weganlage ist hier mühsam. Die letzten 100 Hm zur Malgrubenscharte sind wieder leichter begehbar, da der Weg weniger steil und der Untergrund fester ist.

Auf der Malgrubenscharte nach Süden ca. 50 Hm absteigen und anschließend auf schmalem und immmer wieder ausgesetztem Bergweg am Südhang der Malgrubenspitze entlang bis zur Abzweigung "Hochtennspitze". Auf dem Grasrücken unschwierig aufwärts, links unter senkrechten Felsstufen vorbei und weiter in einer langen Querung auf einen flachen Rücken. Über diesen hianuf bis zum Grat und noch wenige Meter weiter zum Gipfel der Hochtennspitze.

Abstieg:  Vom Gipfel wieder kurz in die Scharte und nun auf markiertem schmalem Steig in das westseitige Kar. Ca. 100 Hm hinab, teils schottrig und abschüssig (Trittsicherheit!), dann flach in nördlicher Richtung bis auf den Grat und abwärts zur großen Wiesenfläche des Hochtennbodens. Von dort folgen wir dem Wegweiser Richtung "Halsl". Zuerst abwärts, dann das Kar querend und kurz ansteigend zum Widdersbergssattel. Abwärts ins Lizumer Kar, wo sich der Kreis unserer Rundtour schließt. Zurück über den bereits bekannten Weg in die Axamer Lizum.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Wanderbus in die Axamer Lizum: Postbus 4162 von Innsbruck Hauptbahnhof, täglich vom 5.7. bis 8.9., sowie an Samstagen und Sonntagen vom 21.6. bis 29.6. und vom 13.9. bis 28.9.2014. Aktuelle Infos zum Wanderbus.

 

Anfahrt

Auf der A 12 Inntalautobahn Ausfahrt Kematen, weiter nach Axams und in die Axamer Lizum.

Parken

Parkplatz Skigebiet Axamer Lizum (im Sommer gratis).

Koordinaten

DD
47.195523, 11.302421
GMS
47°11'43.9"N 11°18'08.7"E
UTM
32T 674399 5229463
w3w 
///frisch.eilig.gültig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Solide Wanderschuhe, Wind- und Wetterschutz, Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack, Mobiltelefon.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,9 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.160 hm
Abstieg
1.160 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour ausgesetzt

Statistik

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