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Hochplatte über die Falkenmoosalm

· 7 Bewertungen · Skitour · Karwendel
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  • Schon von der Falkenmoosalm sieht man die bisweilen riskanten Hänge über der Scheibe.
    / Schon von der Falkenmoosalm sieht man die bisweilen riskanten Hänge über der Scheibe.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Bei der Falkenmoosalm, wo Napoleon der Christmette beiwohnte.
    / Bei der Falkenmoosalm, wo Napoleon der Christmette beiwohnte.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Von der Scheibe zeigt sich der steile Gipfelaufschwung, der links umgangen wird.
    / Von der Scheibe zeigt sich der steile Gipfelaufschwung, der links umgangen wird.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Eindrucksvolle Blicke von der Scheibe zum Kafellkamm und zum benachbarten Juifen.
    / Eindrucksvolle Blicke von der Scheibe zum Kafellkamm und zum benachbarten Juifen.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Bei dieser Querung sind die Verhältnisse eher zweifelhaft ...
    / Bei dieser Querung sind die Verhältnisse eher zweifelhaft ...
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • ... doch der Schnee hält.
    / ... doch der Schnee hält.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Aus den Gipfelhängen zeigen sich Zunderspitze und Hohe Gans besonders aufregend.
    / Aus den Gipfelhängen zeigen sich Zunderspitze und Hohe Gans besonders aufregend.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • / Das Rundum- (360°) Panorama vom Gipfel der Hochplatte
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
900 1200 1500 1800 2100 m km 2 4 6 8 10

Beliebte Tour im Karwendel-Vorgebirge. Mäßige Lawinengefahr oberhalb der Scheibe bei der Hangquerung unter dem Gipfel.
leicht
11,4 km
3:37 h
960 hm
960 hm
Die Hochplatte ist ein netter Skitourengipfel, der bei Anfängern und alten Hasen gleichermaßen beliebt ist. Anstieg und Abfahrt sind auf weiten Strecken sehr schön. Die Karwendel- und Rofanschau vom Gipfel ist einzigartig.

Autorentipp

Eine weitere Aufstiegs- und Abfahrtsmöglichkeit gibt es von Achenkirch, vomParkplatz der Christlumbahn
outdooractive.com User
Autor
Siegfried Garnweidner
Aktualisierung: 07.09.2015

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hochplatte, 1814 m
Tiefster Punkt
Achenwald, 900 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Querung oberhalb der Scheibe zum Gipfelhang erfordert stabilen Schnee.

Ausrüstung

Skitourenausrüstung mit VS-Gerät, Lawinenschaufel und Lawinensonde für jeden Teilnehmer

Start

Achental, Gasthaus Tirolerland, 900 m (898 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.544735, 11.699422
UTM
32T 703123 5269233

Ziel

Achental, Gasthaus Tirolerland, 900 m

Wegbeschreibung

Vom Wirtshaus auf freien Wiesenhänge nach Tiefental hinauf. Von dort auf einem Fahrweg allmählich in den Wald hinein und bei der Wegverzweigung geradeaus - gegen Westen - weiter, durch dichten Wald und bei der Verzweigung schräg rechts und auf altem Rückeweg bis zum Waldrand. Anschließend auf weiten Wiesen zur Falkenmoosalm (nicht mehr bewirtschaftet). Hinter der Alm kurz etwas abwärts und in lichtem Wald bis zur Höhe von 1500 m. Dort links abdrehen und auf dem licht bewaldeten Rücken nach Südwesten hinauf. Dabei steil auf dem Sommerweg rechts herum und einen Felsenzacken auf schmaler Rampe umrunden.Der Hang flacht deutlich ab, und man kommt auf breitem Höhenrücken gegen Südwesten zur Scheibe. 

Von dort dem steilen Gratrücken nach links ausweichen. Die folgende Querung muss man bei riskanten Schneeverhältnissen sein lassen und die Tour beenden. Der Hang fällt nämlich nach links, also gegen Osten zu steil ab als dass man die Gefahr in Kauf nehmen könnte.

Bei stabilem Schnee kommt man hinter der Hangmulde gemütlich gegen Südwesten zum Gipfelkreuz hinauf.

 Die Abfahrt verläuft entlang der Aufstiegsroute. Bei gutem Schnee lohnt es sich, vom Nordostrücken nach rechts, gegen Osten durch lichten Wald locker hinunterzuwedeln. Dabei muss man sich rechtzeitig links halten, bis ein Fahrweg erreicht ist, dem man bis zur Aufstiegsspur folgt. Von dort zur Falkenmoosalm und über die weiten Wiesenhänge hinunter. Am unteren Rand der weiten Wiesenhänge folgt man dem Fahrweg nach links. Er verläuft anfangs ziemlich flach, dann in weitem Bogen durch den Wald zur Aufstiegsroute zurück, der man zum Wirtshaus Tirolerland folgt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Linienbusverbindung von Jenbach nach Achenkirch

Anfahrt

Über Achenpass oder Sylvensteinsee - Walchental in das Achental und auf der B 181 zum Ausgangspunkt bei Achenwald.

Parken

Der ausgewiesene Parkplatz ist ziemlich teuer. Wer ein paar Meter weiter oben, beim Gasthaus Tirolerland sein Auto abstellt, parkt umsonst. Allerdings erwartet der Wirt nach der Tour eine Einkehr.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 1:25000, Blatt BY 14 Mangfallgebirge Süd, Guffert, Unnütz, Juifen

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Bewertungen

4,0
(7)
Christian Ottinger 
05.01.2019 · Community
Habe die Tour am 03.01.2018 gemacht. Wetter war zwar nicht besonders gut aber traumhafte Schneebedingungen Pulver pur und wenig befahrene Abfahrt. Die Lawinengefahr hält sich auch bei viel Neuschnee in Grenzen da die Tour nicht besonders steil ist und meist im Wald verläuft.
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Gemacht am 03.01.2019
Andrea Becker-Pennrich
01.03.2017 · Community
Waren heute da, um 12 gings los. Die im GPS zu sehende "südliche" Route hatte 3 kurze (3m) Trage-Passagen, runterzugs sind wir die "nördliche" Route gefahren - ohne Tragen. Ansonsten war es ganz in Ordnung, wenig Schnee über harter und teils eisiger Schneedecke. Weiter oben, besonders in Nordexposition, war allerdings einiges schönes noch zu finden. Abfahrt an den steilen und engen Passagen eher unschön, da vieles schon runtergerutscht wurde.
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Gemacht am 01.03.2017
Harald Mayr
12.02.2017 · Community
Heute waren, speziell die Querungen, wegen der Aushärtung und der seitlichen Schrägheit der "Spur", (die man stellenweise gar nicht mehr so richtig erkennen konnte) eine Herausforderung und Harscheisen wären in manchen Bereichen sicher kein Fehler gewesen. Auch die Abfahrt - ungefähr entlang des Aufstieges - war, wie der Vorkommentator Florian bereits erwähnte, total zerfahren und zudem bock hart. Alles in Allem: verbucht unter "...in der frischen Luft gewesen", nicht unter "...ein pures Vergnügen". PS: Für etwaigen ?Firn? war es offensichtlich noch zu früh (ca. 11:00 down)
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Gemacht am 12.02.2017
Gipfelhang
Foto: Harald Mayr, Community
S/O
Foto: Harald Mayr, Community
Juifenblick
Foto: Harald Mayr, Community
Querung
Foto: Harald Mayr, Community
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+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,4 km
Dauer
3:37 h
Aufstieg
960 hm
Abstieg
960 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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Kein aktueller Lawinenlagebericht verfügbar

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