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Bergtour

Hochkalter 2605m über Ofental

Bergtour · Berchtesgadener Alpen
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hochkalter vom Hintersee
    / Hochkalter vom Hintersee
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Wurfholz
    / Wurfholz
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Waldgürtel ins Ofental
    / Waldgürtel ins Ofental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Eintritt ins Ofental
    / Eintritt ins Ofental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Ofentalschneid
    / Ofentalschneid
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Ofental
    / Ofental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Gerölltal
    / Gerölltal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • letzte Altschneefelder im Gerölltal
    / letzte Altschneefelder im Gerölltal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Einstieg in die Südflanke
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / abdrängende Felsstufe am Einstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / enge Plattenschuppe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Quergang
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hochkar
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Felsrippen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schrofenrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blockfels
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Steilstufe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung zum Gipfelstock
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / fester Fels und ...
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / ... viel Geröll
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großglockner und Großvenediger
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hochkalter
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blaueis, Steinberg-Schärtenspitze und Blaueisspitze
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abstieg ins Ofental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südflankenabstieg vor Mühlsturzhorn
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ofental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Eintauchen in den Waldgürtel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
1000 1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16

Sehr lange und streckenweise mühsame Anstiegsvariante auf den zweithöchsten Berg der Berchtesgadener Alpen.
schwer
17,4 km
8:30 h
1800 hm
1800 hm
1800HM und 4-5 Std. Anstieg (7 Std. laut Wegweiser) erfordern Ausdauer. Der Zustieg durch den Steilwald ins Ofental ist unschwer, der Geröllanstieg im Ofental teilweise mühsam, die Schrofenkraxelei in der schuttbeladenen Südflanke kurzweilig, aber steinschlaggefährdet (Helm empfehlenswert).

Autorentipp

Deutlich beliebter als der Anstieg über das Ofental ist der Nordgratanstieg über die Blaueishütte mit Abstieg über das Ofental.
outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 08.09.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hochkalter, 2608 m
Tiefster Punkt
Hintersee, 794 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Gasthof Auzinger

Sicherheitshinweise

Sehr lange Tour ohne Wasserstellen.

Steinschlaggefahr. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

Weitere Infos und Links

Keine Einkehrmöglichkeit während der Tour.

Start

Hintersee (793 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.599134, 12.843385
UTM
33T 337887 5274000

Ziel

Hochkalter

Wegbeschreibung

150 Meter hinter dem Schranken der Hirschbichlstraße zweigt links der breite Gehweg ab, auf dem wir flach bis zur Lahnwand Diensthütte gehen. Hier folgen wir (Wegweiser "Hochkalter") dem Hohweg links über den Klausbach und bald nach einer Rechtskehre bis an sein Ende. In seiner Fortsetzung windet sich ein angenehmer Waldpfad in langen Serpentinen durch den Hochwald, der bald von schütterem Lärchenwald abgelöst wird. Eine kurze Schrofenstufe und große Felsblöcke bilden den Eingang ins lange Ofental. An seiner linken Geröllflanke (bis in den Hochsommer halten sich hier Altschneefelder!) wandern wir in mehreren Stufen  höher. Der steile Schuttzustieg zum Beginn der felsigen Südflanke des Hochkalters ist mühsam. Drei rote Punkte markieren den Einstieg. Eine drei Meter hohe Felsbarriere wird (etwas schwierig) überkraxelt, dann eine gut gestufte Rampe nach rechts angestiegen. Etwas exponiert wird links eine abdrängende Felsschuppe erklettert, dann über Geröll, kurze Felsrippen und Schrofen in einer Rinne nordwärts und in einem Rechtsbogen zur Ofentalscharte (erster Blick zum Watzmann jenseits vom Wimbachgries) angestiegen. Es wird nun nach links in eine breite Geröll- und Schrofenmulde gequert und entlang ihrer linken Begrenzung zum Gipfelfels hinaufgestiegen. In einer steilen, langgezogen S-förmigen Block- und Geröllrinne gelangen wir zum Gipfelkreuz des Hochkalters.

Abstieg entlang des Anstiegs.

Anfahrt

Von Unken oder Bad Reichenhall auf der B21 bis Unterjettenberg und auf der deutschen Alpenstraße B305 Richtung Berchtesgaden bis Ramsau. Von Traunstein oder Berchtesgaden auf der B305 bis Ramsau. Hier südwärts zum Hintersee abbiegen und zum Wanderparkplatz Hirschbichlstraße fahren.

Parken

Gebührenpflichtiger Wanderparkplatz Hirschbichlstraße.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Amap

ÖK50 Blatt 93 oder 3209/3215

AV-Karte BY20 Lattengebirge

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,4 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
1800 hm
Abstieg
1800 hm
Streckentour aussichtsreich ausgesetzt Kletterstellen

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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