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Hinkareck ab/bis JH Thon (Teichen, Kalwang)

· 2 Bewertungen · Skitour · Hochsteiermark
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  • Das Hinkareck im ersten Morgenlicht
    / Das Hinkareck im ersten Morgenlicht
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das Hinkareck im ersten Morgenlicht
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Massive Verschüttung des Grabenweges am ersten Lawinenstrich (Ende Februar 2019)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Massive Verschüttung des Grabenweges am ersten Lawinenstrich (Ende Februar 2019)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das Hinkareck von der Kurzteichen aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das Hinkareck von der Kurzteichen aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schneemäuler am Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Massive Verschüttung des Grabenweges am zweiten Lawinenstrich (Ende Februar 2019)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Massive Verschüttung des Grabenweges am zweiten Lawinenstrich (Ende Februar 2019)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der zweite Lawinenstrich (Ende Februar 2019)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick in Richtung Enzianboden vom Grabenweg aus
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Aufstiegshänge zum Enzianboden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Aufstiegsspur in Richtung Enzianboden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Zeiritzkampel im Morgenlicht
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / In der Parklandschaft unter dem Enzianboden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / In der Parklandschaft unter dem Enzianboden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Enzianboden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das Hinkareck vom Enzianboden aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Hinkareck – im Hintergrund der Speikkogel (links) und die Lahnerleitenspitze (rechts)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zu Hochtor und Ödstein
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zum Lugauer
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zu Wildfeld und Eisenerzer Reichenstein (links) und Gößeck (rechts)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zu den Rottenmanner Tauern
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Panoramablick vom Hinkareck zu den Seckauer und den Rottenmanner Tauern
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zu Gamskogel, Kleinem Grießstein, Großem Grießstein und Sonntagskogel (v.l.n.r.)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Teleblick vom Hinkareck zum Sonntagskogel
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Hinkareck zum Zeiritzkampel
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die direkte Gipfelabfahrt vom Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die direkte Gipfelabfahrt vom Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schneemäuler an der direkten Gipfelabfahrt vom Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schneemäuler an der direkten Gipfelabfahrt vom Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Schlusshang der direkten Gipfelabfahrt vom Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick zurück aus der Kurzteichen zum Enzianboden und zum Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick zurück aus der Kurzteichen zum Enzianboden und zum Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die beiden Lawinenstriche am Zustieg zum Hinkareck
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 8 7 6 5 4 3 2 1 km Speikkogel 1992 m Zeiritzkampel 2125 m
Eine Firntour für Frühaufsteher mit schöner Aussicht auf die Seckauer Tauern: Bei sonnigen Verhältnissen sollte man mit der Abfahrt nicht später als um 9 Uhr 30 beginnen…
mittel
9,2 km
3:30 h
955 hm
955 hm

Die direkte Gipfelabfahrt vom Hinkareck in den Graben der Kurzteichen ist südostseitig ausgerichtet und liegt daher von der Früh weg in der Sonne. Dementsprechend zeitig wird der Schnee dort auch weich. Ein früher Start ist für diese Tour daher oft entscheidend.

Sehr genau sollte man auch schon beim Zustieg erkunden, ob die Schneeverhältnisse eine Direktabfahrt überhaupt zulassen. Oft weisen Schneemäuler und frische Gleitschneeabgänge in der Umgebung auf Gefahren hin. Wenn man keine sichere Linie ausmachen kann, wählt man für die Abfahrt am besten die Aufstiegslinie und nimmt dabei einen kurzen Gegenanstieg in Kauf.

Der Zustieg am Grabenweg durch die Kurzteichen weist ein angenehmes Gefälle auf. Die Abfahrt mit Ski ist daher auch bei tiefem oder feuchtem Schnee meist problemlos möglich. In schneereichen Wintern muss man allerdings unbedingt darauf achten, dass sich die weit darüber liegenden und von unten nicht einsehbaren Hänge des Zeiritzkampels bereits entladen haben, bevor man den Grabenweg überhaupt betritt. Es gibt nämlich zwei Lawinenstriche, die diesen Weg erreichen, und es kommt vor, dass der Grabenweg dort mehrere Meter hoch verschüttet wird (Fotos dazu in der Galerie).

Autorentipp

Wer nach einer frühen Rückkehr zum Ausgangspunkt den Tourentag noch nicht beenden möchte, kann anschließend das Zeiritzkampel-Ostkar erkunden.
Profilbild von Wolfgang Drexler
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 23.01.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.932 m
Tiefster Punkt
992 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Eine Direktabfahrt vom Hinkareck verlangt sehr sichere Verhältnisse. Bei der Wahl der Abfahrtspur sollte man genau darauf achten, wo sich bereits Schneemäuler gebildet haben, und alle Bereiche darunter großräumig meiden.

Die beiden Lawinenstriche am Zustieg (Grabenweg) sind besonders zu beachten.

Weitere Infos und Links

Zeiritzkampel-Ostkar und Thoneck

Start

Parkplatz beim Jh. Thon (Kleinwasserkraftwerk) (992 m)
Koordinaten:
DG
47.464251, 14.743419
GMS
47°27'51.3"N 14°44'36.3"E
UTM
33T 480662 5256788
w3w 
///erwarteten.anzeigte.nadel

Ziel

Parkplatz beim Jh. Thon (Kleinwasserkraftwerk)

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus folgt man dem Grabenweg taleinwärts, vorbei an einer Wildfütterung und über eine Brücke auf die orografisch rechte Seite des Baches. Bei der Weggabelung dahinter geht man geradeaus im Graben weiter und überquert bald danach den Bach neuerlich, um eine Lichtung zu erreichen. Der schmale, kleine Graben, der hier von rechts aus dem Wald kommt, ist der erste der beiden Lawinenstriche, die manchmal gefährlich werden. Kurz danach mündet ein weiterer Graben von rechts ins Tal ein, das ist der zweite Lawinenstrich, der von den Hängen des Zeiritzkampels herunterführt. Auf der nachfolgenden Lichtung verlässt man den Grabenweg und steigt schräg nach rechts auf, um so eine Kehre abzukürzen und den Weg oben am Waldrand wieder aufzunehmen. Hinter einer Forstwegabzweigung nach rechts wird der Grabenweg flach. Durch lichten Baumbestand hindurch kann man auf der rechten Seite eine große Lichtung erkennen. Hier erreicht die direkte Gipfelabfahrt wieder das Tal. Man geht am Forstweg noch ein kurzes Stück geradeaus weiter und verlässt ihn dort, wo er nach links biegt, um schräg nach rechts zwischen Bäumen hindurch einen kleinen Schlag zu erreichen. An seinem oberen Ende wendet man sich nach links, überquert einen Bachlauf und biegt auf der nachfolgenden Geländerippe nach rechts und bergauf ab, um kurz danach das untere Ende einer großen offenen Fläche zu erreichen, die parallel zu einem Graben an ihrem linken Rand zunächst steil bergauf führt, weiter oben dann flacher wird und durch eine parkähnliche Landschaft hinauf bis auf den Kamm des Enzianbodens leitet. Dort wendet man sich nach rechts und steigt am Kamm entlang auf einen kleine Erhebung hoch, hinter der es in kurzer Fellabfahrt auf einen Sattel hinunter geht, um anschließend am breiten Gipfelrücken des Hinkarecks in direkter Linie bis ganz oben aufzusteigen.

Für die Abfahrt schwingt man vom Gipfel aus zunächst mäßig steil in südöstlicher Richtung auf einem schwach ausgeprägtem Rücken entlang, bis die Schneeverhältnisse das Einbiegen nach links und eine steile Abfahrt ins breite Kar zulassen. Der flache Karboden läuft in südlicher Richtung aus und man verlässt ihn kurz vor seinem unteren Ende nach rechts, um über eine Geländerippe den benachbarten breiten, aber sehr steilen Graben zu erreichen, an dessen linkem Rand durch lichten Baumbestand hindurch meist eine sichere Abfahrt möglich sein wird. Dort, wo sich der Graben verengt und nach links biegt, quert man neuerlich etwas nach rechts und sucht am benachbarten Steilhang eine Abfahrtslinie hinunter zu einer großen, flachen Lichtung, an deren unterem Ende hinter einigen Bäumen der Grabenforstweg erreicht wird. Von dort folgt man der Aufstiegsroute zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

A9 (Pyhrn-Autobahn) bis Abfahrt Kalwang; durch den Ort und nach Norden in den Graben des Teichenbaches. Am Ortsrand oberhalb der Wildwasserverbauung beginnt die Schotterstraße in den Graben; nach ca. 1,5 km bei einer Weggabelung links (Hinweisschild „Brunnecksattel, Zeiriztkampel“); durch den Graben des Kurzteichenbaches bis zum Fahrverbot beim JH Thon mit Parkplatz vor einem Kleinwasserkraftwerk.

Parken

Parkplatz beim Kleinwasserkraftwerk vor dem Fahrverbot beim JH Thon

Koordinaten

DG
47.464251, 14.743419
GMS
47°27'51.3"N 14°44'36.3"E
UTM
33T 480662 5256788
w3w 
///erwarteten.anzeigte.nadel
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

LVS, Schaufel, Sonde sowie die übliche Skitourenausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Kälte- und Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Karin Lamprecht
05.03.2019 · Community
Ab 9:30 wirds bei der Abfahrt wirklich tief, das kann ich bestätigen. Wir gehen doch schon einige Jahre diese Tour, doch so große Lawinen wie heuer hab ich dort noch nie gesehn. Laut Info einer Einheimischen ist die größere der Lawinen um 8 Uhr morgens abgegangen, und das stimmt dann sehr nachdenklich. Danke für die tollen Fotos!
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Gemacht am 03.03.2019

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,2 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
955 hm
Abstieg
955 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour Forstwege freies Gelände Wald
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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