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Mehrtagestour

Harzer Baudensteig - Gesamtstrecke

· 4 Bewertungen · Mehrtagestour · Harz
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  • Die Hanskühnenburg ist ein beliebtes Ziel für Wanderer.
    / Die Hanskühnenburg ist ein beliebtes Ziel für Wanderer.
    Foto: Günther Koch, Outdooractive Redaktion
m 1000 800 600 400 200 80 60 40 20 km Aussichtsturm Großer Knollen HöhlenErlebnisZentrum Hanskühnenburg Albertturm Kloster Walkenried Bismarckturm Staumauer
Auf dem Baudensteig erkunden wir die schönsten Waldgaststätten und Berggasthöfe (Bauden) des südlichen Harzes. Entlang der Strecke, sind immer mal wieder eigenständige Rundwege (ockerfarbenes Baudensteig-Symbol) ausgeschildert, die uns weitere Einblicke in die wunderschöne Landschaft des Naturparkes Harz ermöglichen.
mittel
96,6 km
28:45 h
3811 hm
3866 hm
Etappe 1: Bad Grund - Lerbach (22 km)

Wir beginnen unsere Wanderung in der Bergstadt Bad Grund, wandern am HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle vorbei und gehen hinauf zum Albertturm. Hier können wir in der ersten von vielen Bauden entlang des Weges einkehren. Weiter geht es durch den Harzer Wald, vorbei an kleinen Flüssen und Bächen und über den Brandhai. Nachdem wir den Prinzen-Teich umrundet haben, gelangen wir nach Lerbach, dem Ziel der Etappe.

Etappe 2: Lerbach - Sieber (19 km)

Hinter Lerbach wandern wir zur beeindruckenden Sösetalsperre - direkt über die Staumauer - und anschließend auf einem Höhenweg zur Baude Hanskühnenburg an den gleichnamigen Klippen. Die höchste Baude des Wanderweges (811m) war schon für Goethe ein lohnendes Ziel.

Etappe 3: Sieber - Bad Lauterberg (15 km)

Von Sieber aus wandern wir durch den dicht bewaldeten Harzer Wald und sind überrascht, dass wir trotz der Abgeschiedenheit gleich auf drei Bauden treffen: Waldgaststätte Großer Knollen, Bismarckturm und Berggasthof Hausberg.

Etappe 4: Bad Lauterberg - Bad Sachsa (11 km)

Heute gehen wir um den Wiesenbeker Teich herum, wandern auf den Ravensberg (Baude) hinauf, und lassen uns am Karlsfelsen vorbei in den Märchengrund führen.

Etappe 5: Bad Sachsa - Wieda (13 km)

Oberhalb des Ostertales geht es durch den Bramforst zur Baude Stöberhai. Diese ist zum einen für ihre Wildtierfütterungen bekannt, zum anderen bietet sie uns eine herrliche Aussicht. Wir folgen anschließend der Wieda in den Ort gleichen Namens.

Etappe 6: Wieda - Walkenried (17 km)

Auf der letzten Etappe ist Genusswandern angesagt: Nicht nur, dass am Ziel das imposante Kloster Walkenried auf uns wartet, wir gehen außerdem den ganzen Tag über leicht bergab und durchqueren auf halber Strecke den beschaulichen kleinen Ort Zorge. Kurz vor Ende des Weges lichtet sich zudem der Wald und wir lassen den Blick über die weiten Auen schweifen.

Profilbild von Matthias Stiel
Autor
Matthias Stiel
Aktualisierung: 19.02.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
810 m
Tiefster Punkt
267 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

http://harzerbaudensteig.de

Tourist-Information Bad Grund
Schurfbergstr. 2
37539 Bad Grund
Telefon: 05327/700 7-10
Telefax: 05327/700 7-70
E-Mail: info@bad-grund.de
Internet: www.bad-grund.de

Tourist-Information Osterode am Harz
Eisensteinstr. 1
37520 Osterode am Harz
Telefon: 05522/318 3-33
Telefax: 05522/909 4-821
E-Mail: touristinfo@osterode.de
Internet: www.osterode.de

Start

Bad Grund (322 m)
Koordinaten:
DG
51.812600, 10.238160
GMS
51°48'45.4"N 10°14'17.4"E
UTM
32U 585353 5740920
w3w 
///anzutreffende.sollst.männer

Ziel

Walkenried

Wegbeschreibung

Bad Grund - Iberger Albertturm - Lerbach - Hanskühnenburg - Sieber - Großer Knollen - Bad Lauterberg - Bismarckturm - Hausberg - Wiesenbeker Teich - Bahnhof Stöberhai - Walkenried

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug zum Bahnhof Bahnhof Gittelde, weiter mit dem Bus nach Bad Grund

Anfahrt

Anfahrt: A7 bis Ausfahrt 67 Seesen/Harz, weiter auf der B248/B243/B242 in Richtung Chlausthal-Zellerfeld nach Bad Grund

 

Parken

Hübichplatz in Bad Grund

Koordinaten

DG
51.812600, 10.238160
GMS
51°48'45.4"N 10°14'17.4"E
UTM
32U 585353 5740920
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///anzutreffende.sollst.männer
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Bewertungen

3,2
(4)
Dominik Finken
31.08.2020 · Community
Gewandert vom 13-16.07.2020 Ich habe die Tour im oben genannten Zeitraum in der Zeit verkürzt durchgezogen, dadurch waren die Tagesetappen etwas länger. Etappe 1: Bad Grund nach Buntenbook (Übernachtung - Pension Holl und Boll) Unspektakuläre Etappe, breite Wanderpfade. Highlight: Iberger Albertturm und Prinzenteich bei Buntenbook. Die Pension ist echt toll, schön gelegen, tolles Frühstück und die Betreiberfamilie ist sehr nett und kümmern sich gut um die Gäste. Etappe 2: Bundenbook nach Sieber (Übernachtung - Hotel Garni Haus Iris) Sehr schöne Tour mit unspektakulären Etappen aber dennoch guten Weitblicken, also wenn das Wetter passt. Die Highlights: Der Weg hoch zur Hanskühnenburg und die Hanskühnenburg selbst, sehr leckeres Essen. Kann die Linsensuppe empfehlen ;). Anschließend unspektakulär runter nach Sieber. Sieber ist ein sehr schönes Dörfchen. Dort ist ein wunderbarer Spielplatz und es gibt auch ein Freibad, einfach mal am Fluss spazieren gehen, nach tollem Essen im Dachstübchen. Hotel ist okay, Zimmer war toll. Etappe 3: Sieber nach bad Sachsa (Übernachtung - Hotel Garni Waldsegler) Bei schlechtem Wetter sehr unangenehm, da wie vom Vorredner beschrieben die engen Wanderwege ziemlich voll mit Pflanzen hängen und man wie durch Wasserfälle wandert, aber dennoch vom Wanderweg her die schönste Etappe. Highlights: Großer Knollen und Bismarkturm (Sehr urig über Bad Lauterberg mit tollen Blicken). Das Hotel ist okay, schöne Zimmer, Essen war toll (War der einzige Gast, der Besitzer kocht da noch selber). Etappe 4: Bad Sachsa nach Walkenried Längste Etappe, aber Abkürzungsmöglichkeiten in Wieda oder Zorge mit dem Bus. Der Weg ist unspektakulär. Highlights: Lärchenplatz Rückreise mit Bus/Bahn nach Bad Grund klappt ohne Probleme. Das Antike Cafe in Bad Grund ist sehr zu empfehlen um die Energiereserven wieder aufzufüllen ;). Die App-Nutzung ist immer empfehlenswert, da teilweise die Beschilderung echt schlecht ist.
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Gemacht am 16.07.2020
Jürgen Lippel
29.07.2020 · Community
Gewandert vom 13.-17.06.2020 in fünf Etappen. Wetter spielte trotz Wetter.com vorhersage nicht mit. Deswegen kann ich den Weg nur bei gutem Wetter empfehlen. 1. Etappe Bad Grund-Buntenbock Abends Gewitter. In Buntenbock nur noch eine Gaststätte, das ehemalige Dorf-Cafe ist jetzt Ski-Verleih! 2. Etappe Buntenbock-Sieber Fast den ganzen Weg Dauerregen, zur Hanskühnenburg hoch hatte ich das Gefühl ich gehe in einem Bachbett. Den Abend im Hotel mit dem trocknen der Stiefel verbracht. Groß was anderes kann man in Sieber auch nicht tun. 3. Etappe Sieber-Bad Lauterberg Kein Regen, aber sehr schmale, nicht gepflegte Wege, hüfthohes Gras, sodass ich trotzdem wieder ab Hüfte abwärts Klatschnass war. Auf dem ganzen Baudenstieg teilweise sehr schlechte Ausschilderung. Outdooractive-App hat mich vor diversen Fehlgängen bewart. Großer Knollen: Montags Ruhetag! In Bad Lauterberg gute Unterkunft, und Gastronomie war auch vorhanden! 4. Etappe Bad Lauterberg-Wieda Auf diesem langen Weg zwei Bauden, ich freue mich auf ein schönes, kühles Bier zur Pause. Berghof Ravensberg: Montag und Dienstag Ruhetag! Waldgasthof Stöberhai: Montag und Dienstag Ruhetag! In Wieda angekommen, von zwei Gasthöfen hat einer Dienstag Ruhetag, und das ansässige Cafe...Ruhetag. Einen Coffee to go bekomme ich beim Schlachter! Umsonst! Tolle Geste für einen armen Wanderer! 5. Etappe Wieda-Walkenried Geht gut los, aber unterwegs überrascht mich ein Unwetter, Starkregen, Gewitter, das volle Programm! das Kloster reizt mich jetzt nicht mehr, es geht zum Bahnhof und zurück zu meinem Auto in Bad Grund, und zu lecker Kaffee und Kuchen im Antik-Cafe! Fazit: Schöne Wanderung bei gutem Wetter, anstrengender als der Hexenstieg. Man sollte Mitte der Woche los gehen um offene Bauden anzutreffen, Montags und Dienstags geschlossen. Und unbedingt Outdooractive-App dabei. Ich weiss nicht ob es am Holzschlag liegt dass so viele Wegmarkierungen fehlen oder fast unsichtbar irgendwo unter Gestrüpp oder hinter Holzstössen hängen. Artet manchmal zum Suchspiel aus.
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Ger Fromm
12.04.2018 · Community
Gemacht am 17.07.2013
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Fotos von anderen

Iberger albertturm
Eingang zur Höhle überhalb von Lerbach
Lerbach
Essen im Hotel Sauerbrey in Lerbach
+ 12

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
96,6 km
Dauer
28:45h
Aufstieg
3811 hm
Abstieg
3866 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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