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Hainschgraben-Runde

· 1 Bewertung · Bergtour · Carnica-Region Rosental
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Zell Pfarre im Winterkleid mit Freiberg (li.) und Hochobir
    / Zell Pfarre im Winterkleid mit Freiberg (li.) und Hochobir
    Foto: www.zell-sele.at
  • / Ausgangspunkt der Rundwanderung bei der alten Volksschule in Zell-Oberwinkel bei Male
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer beim anspruchsvollen Anstieg nach Travnik - im Hintergrund Zell-Mitterwinkel/Male
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wegweiser in der Ortschaft Skarbina
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Ortschaft Skarbina nach Südwesten auf die Loibler Baba, den Hainschsattel, Hochturm sowie auf den kleinen und großen Hainschtum
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer - im Hintergrund der kleine und große Hainschturm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer auf dem Weg zur Gornik-Mühle - im Hintergrund die Loibler Baba (re.), der Hainschsattel und der Hochturm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Die AV-Wanderin Mathilde freut sich schon auf den Besuch der Gornik-Mühle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Gornik-Schaumühle mit dem gut sichtbaren unterschlächtigen Mühlenrad
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafeln an der Gornik-Schaumühle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gornik-Schaumühle im Hainschgraben - Innenansicht
    Foto: Karin Herremans
  • / unterschlächtiges Mühlenrad und die Kraft des Hainschgrabenbaches - im Hintergrund das westliche Koschuta-Gebirgsmassiv
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gornik-Mühle - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Oberer Hainschgraben mit Hainschsattel: ein Blick nach Süden zum Hochturm (li.) und zur Loibler Baba
    Foto: www.geopark-karawanken.at
  • / Am Rundwander-Umkehrpunkt - im Hintergrund mit Blick nach Süden: der Hainschsattel und rechts die Loibler Baba
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hainschgraben mit Blick nach Nordosten, von der Loibler Baba aus gesehen - rechts das westliche Koschutamassiv (Hochturm, Hüttenberg, Hajnzturm, Pungrat)
    Foto: www.geopark-karawanken.at
  • / frohe AV-Wanderer im Schutz des Jagdhauses - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Anwesen Hainschbauer - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Mlecnik - ein Rückblick nach Südosten zum kleinen und großen Hainschturm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Mlecnik - Blick nach Nordosten zur Matzen, Hansenruhe, zum Jauernik und Freiberg
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Mlecnik, Südwestansicht - im Hintergrund (geradeaus) die Matzen , die Hansenruhe und der Jauernik (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der lange Abstieg der AV-Wanderer in den Hainschgraben
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infos an der 1. Brücke über den Hainschgrabenbach - Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der wilde Hainschgrabenbach - ein Stimmungsbild
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hainschgrabenbach - im Hintergrund AV-Wanderer, die dem Wasserfall entgegen gehen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer auf der 2. Brücke des Hainschgrabenbaches mit Blick nach Norden
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Der Wasserfall im Hainschgraben - ein besonderer Höhepunkt der Rundwanderung
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Hainschgrabenbach, wenige Meter nach dem Wasserfall - Blick nach Norden
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer (mit kritischem Ferdinand-Blick), umgeben von der Mittagssonne, am Weg zur 3. Brücke
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1300 1200 1100 1000 900 800 700 600 500 12 10 8 6 4 2 km

 

Dieser Nord-Süd-Graben bietet den Wanderern auf den seitlichen Hängen schöne Ausblicke in Richtung des Koschutamassivs und er schließt mit dem Wasser-Erlebniswelt-Hainschgraben ab

mittel
Strecke 14 km
5:00 h
800 hm
800 hm

 

 

Beim Umwandern des Hainschgrabens (ca. 16 km und 800 Hm) hat man eine herrliche Aussicht auf die westlichen Berge des Koschutmassivs, speziell auf den Pungrat, die Skarbina und den Hainschturm. Zudem bietet der Wasser-Erlebnisweg-Hainschgraben entlang des Hainschbaches sehr interessante geologische Formationen und einen formschönen Wasserfall! Pausen und Alternativen ermöglichen auf dieser leichten Bergwanderstrecke einen angenehmen Einstieg in diese Art des Wanderns.

Die Wegpunkte im Einzelnen: 

PP der alten Volksschule in Zell/Oberwinkel-Male-Travnik-Skarbina-Gornikmühle-Jagdhütte-Hainschbauer-Gornik-Mlecnik-Hainschgraben-Smelc-Male

 

[2 Alternativen und 6 Pausen]

Autorentipp

Bei der Abzweigung (3,5 km): der Weg-Nr. 647 weiter in Ri. S über die Malealm zum Pischenzasattel und wieder zurück gehen (großartige Aussichtspunkte)
Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 29.05.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Abzweigung KGW, vor der Malealm, 1.133 m
Tiefster Punkt
PP Mlecnik-Brücke, 664 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Im unteren Grabenabschnitt im Umfeld der Brücken und des Wasserfalls ist wegen der Nässe/Feuchtigkeit Vorsicht geboten!

Der Pfad vom Anwesen Mlecnik hinunter zum Hainschgraben ist bei Nässe mit Vorsicht zu begehen!

Weitere Infos und Links

Der Weg zum Pischenzasattel als mögliche Alternative wird von faszinierenden Blick in Richtung Südosten zur Windhöhe, Hohen Spitze und des Lärchenturms belohnt.

 

Alpengasthof Malle, Zell-Pfarre 16, 9170 Ferlach  Telefon: 04227 7201

Gasthof PLASCH,  Reßnig 16, 9170 Ferlach  T: 04227 23700

 

GEMEINDE ZELL-SELE

Zell-Pfarre 75 9170 Zell-Sele

Telefon +43 4227 72100     Fax +43 4227 72104

zell@ktn.gde.at

 

GEMEINDEGLIEDERUNG: 

Zell hat drei Katastralgemeinden: Zell im Winkel (Sele v Kotu), Zell bei der Pfarre (Sele pri Cerkvi) und Zell bei Sonnegg (Sele pri Ženeku) gegliedert.

Das Gemeindegebiet umfasst 7 Ortschaften (Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015[1]) - wir durchwandern

Zell-Oberwinkel (Sele-Zvrhnji Kot), 62

Start

08:00 Uhr, PP alte Volksschule in Zell-Oberwinkel (666 m)
Koordinaten:
DG
46.472587, 14.335560
GMS
46°28'21.3"N 14°20'08.0"E
UTM
33T 448990 5146771
w3w 
///versorgung.gleicher.wegzug

Ziel

14:00 Uhr, PP alte Volksschule in Zell-Oberwinkel

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

  

Abft.: 07:30 Uhr, Benediktinerplatz     AP: 08:00 Uhr, PP alte Volksschule in Zell-Oberwinkel 

leichte Bergwanderung, 800 Hm, 16 km, 6 h  - davon 5 h Gehzeit

PP alte Volksschule in Zell-Oberwinkel-Male-Travnik-Skarbina-Gornikmühle-Jagdhütte-Hainschbauer-Gornik-Mlecnik-Hainschgraben- Smelc-Male                                                                           

    

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir gehen vom PP der alten Volksschule in Male zur Mlecnik-Säge (O) (666 m), um dann nach re., S in den Hainschgraben mit der Weg-Nr. 650 zu gehen. Nach wenigen Metern wenden wir mit dem Kärntner Grenzweg (KGW) und der Weg-Nr. 647 nach li., O und oben (Hinweistafel, ein wenig ausgeprägter Pfad). Auf dem steilen Steig machen wir nach ca. SH 820 Hm die 1. Pause und nach mäßigerem Anstieg erreichen wir die Ortschaft Travnik – hier machen wir beim 1. Haus die 2. Pause, 1,4 km, 964 m.

 

2.  Nun führt uns, dem KGW folgend, eine leicht ansteigende Asphaltstraße zur Ortschaft Skarbina - sie geht danach in eine Schotterstraße über. Bei der Abzweigung in Ri. SO (bei einer Sitzgelegenheit und den Wanderzeichen) machen wir die 3. Pause, 3,8 km, 1137 m – hier ist auch der höchste Punkt der leichten Bergwanderung.

  

3.  Nun verlassen wir den KGW, gehen nach halb rechts der Weg-Nr. 649 nach unten. Wir kommen über das Anwesen Ziher zur Weg-Nr. 650 (Wasser-Erlebnisweg-Hainschgraben), um dann ca. 120 m zur Gornik-Schaumühle in Ri. N zu gehen (4. Pause, 5,7 km, 877 m).

  

ALTERNATIVE  1: Dem Hainschgraben entlang in Ri. N zurück zum PP in Male/alte Volksschule wandern und dort warten (ca. 3 km)

  

4.  Wir wandern nach S der Weg-Nr. 650 entlang in Ri. Hainschsattel – bei der Abzweigung zum Hainschbauer gehen wir noch ca. 150 m weiter zur Jagdhütte (5. Pause, 6,6 km, 1014 m).

  

5.  Nun gehen wir wieder zur Abzweigung zurück und wählen halb links den Weg zum Hainschbauer, in der weiteren Folge zum zu den Anwesen Gornik und Mlecnik – danach gehen wir in einem Rechtsbogen zum Teil steil hinunter zum Hainschgraben (6. Pause, 11 km, 730 m).

  

ALTERNATIVE  2: Dem Hainschgraben entlang in Ri. N zurück zum PP in Male/alte Volksschule wandern und dort warten (ca. 600 m)

  

6.  Wir gehen jetzt in Ri. S, der Weg-Nr. 650 entlang, bis wir am Wasserfall vorbei die 3. Brücke erreichen – nun geht es wieder zurück am Weg mit der Nr. 650 in Ri. N, an der Jausenstation Smelc (0664-5099356) vorbei – nach ca. 300 m erreichen wir in Male/alte Volksschule den PP (13,8 km, 666 m).

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindungen zum Benediktinerplatz

Busverbindung: Klagenfurt-Ferlach-Zell

Anfahrt

Benediktinerplatz-Viktringer Ring-Völkermarkter Straße-Rosentalerstraße-Loibltal-Bundesstraße-Kirschenteuer-Ferlach-Waidisch (L03)-Luznar (Abzweigung)-Male (L103a) (49 km H+R)

Parken

 PP Male, nahe der Mlecnik-Brücke in Zell-Oberwinkel

Koordinaten

DG
46.472587, 14.335560
GMS
46°28'21.3"N 14°20'08.0"E
UTM
33T 448990 5146771
w3w 
///versorgung.gleicher.wegzug
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Lang, Helmut u.a.: Al- und Hüttenwanderungen Kärnten, S. 216ff. 

Hans M. Tuschar: Zell/Sele - Herz der Karawanken. Heyn, Klagenfurt 1993, ISBN 3-853-66731-7.

Hans M. Tuschar/Egon Wassner: Zell - Sele, Österreichischer Alpenverein, Innsbruck 2013, (online

Kartenempfehlungen des Autors

Bad Eisenkappel und Zell-Sele. Wandern. 1 : 35.000

Panoramaweg Südalpen. Etappen 1-6. 1 : 80.000

Karawanken. 1 : 60.000

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Jause/Getränk

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 

Diese 14-km-Bergtour mit etwa 800 Hm bietet den Wanderern viel Abwechslung: Steige wie bequeme HWWe, beschauliche Plätze wie reißende Bachabschnitte und zudem noch eine großartig renovierte Schaumühle.

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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
800 hm
Abstieg
800 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights

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