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Habicht (3277 m) Südanstieg von Gschnitz

2 Skitour • Stubaier Alpen
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ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Am Beginn des Aufstiegs geht's 200hm durch ungemütliche Latschen.
    / Am Beginn des Aufstiegs geht's 200hm durch ungemütliche Latschen.
    Foto: Holger Margreiter, © 2012 Mario Zott
  • Oberhalb des Latschengürtels, ab hier nun freies Skigelände.
    / Oberhalb des Latschengürtels, ab hier nun freies Skigelände.
    Foto: Holger Margreiter, © 2012 Mario Zott
  • Blick gegen Süden zu den Tribulaunen. Gschnitzer- und Pflerscher (rechts)
    / Blick gegen Süden zu den Tribulaunen. Gschnitzer- und Pflerscher (rechts)
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Es folgt nun traumhaftes Skigelände und die ersten Sonnenstrahlen.
    / Es folgt nun traumhaftes Skigelände und die ersten Sonnenstrahlen.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Kurz unterhalb des oberen Beckens.
    / Kurz unterhalb des oberen Beckens.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Wunderbares Skigelände Im Mittelteil, hier bei ordentlich Neuschnee - ein Traum!
    / Wunderbares Skigelände Im Mittelteil, hier bei ordentlich Neuschnee - ein Traum!
    Foto: Holger Margreiter, © 2011 Mario Zott
  • Im flachen Bereich vor der steilen Rinne zum Gipfel.
    / Im flachen Bereich vor der steilen Rinne zum Gipfel.
    Foto: Holger Margreiter, © 2012 Mario Zott
  • Der Einstieg in die Rinne. Meistens zu Fuß, aber bei entsprechenden Bedingungen und Können auch mit den Skiern im Aufstieg zu meistern.
    / Der Einstieg in die Rinne. Meistens zu Fuß, aber bei entsprechenden Bedingungen und Können auch mit den Skiern im Aufstieg zu meistern.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Herrliche Ausblicke auf die restlichen Stubaier im letzten Drittel der Rinne.
    / Herrliche Ausblicke auf die restlichen Stubaier im letzten Drittel der Rinne.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Am Gipfel des Habicht. Für die Aufstiegsmühen belohnt dieser grandiose Ausblick!
    / Am Gipfel des Habicht. Für die Aufstiegsmühen belohnt dieser grandiose Ausblick!
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Grandioser Ausblick die Zweite
    / Grandioser Ausblick die Zweite
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Am Gipfel des Habicht mit Heinz Bürger, Mario Zott und Holger Margreiter
    / Am Gipfel des Habicht mit Heinz Bürger, Mario Zott und Holger Margreiter
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Die Steilabfahrt durch die Rinne. Bei zu früher Abfahrt kann der Schnee noch zu hart sein. Jedoch sollte man bedenken das man im unteren Drittel nicht zu spät dran sein sollte!
    / Die Steilabfahrt durch die Rinne. Bei zu früher Abfahrt kann der Schnee noch zu hart sein. Jedoch sollte man bedenken das man im unteren Drittel nicht zu spät dran sein sollte!
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Der Lohn für den langen, anstrengenden und sehr selektiven Anstieg die Abfahrt mit solch einem Panorama.
    / Der Lohn für den langen, anstrengenden und sehr selektiven Anstieg die Abfahrt mit solch einem Panorama.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Perfekte Hänge im Mittelteil entschädigen für das Stauden-Finale.
    / Perfekte Hänge im Mittelteil entschädigen für das Stauden-Finale.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
  • Der letzte Abschnitt, hier gilt es die perfekte Linie durch die Stauden zu finden. Nicht zu spät dran sein, sonst versumpft man hier sprichwörtlich.
    / Der letzte Abschnitt, hier gilt es die perfekte Linie durch die Stauden zu finden. Nicht zu spät dran sein, sonst versumpft man hier sprichwörtlich.
    Foto: Holger Margreiter, © www.gipfelträume.at
Karte / Habicht (3277 m) Südanstieg von Gschnitz
1500 2000 2500 3000 3500 4000 m km 2 4 6 8 10 12 12,3 km Länge Habicht 3277 m
Wetter

Eine Traumtour auf einen der markantesten 3000er in den Stubaier Alpen. Ausgangspunkt ist das zumeist tiefverschneite Gschnitztal. Nur für konditionsstarke Skialpinisten!
schwer
12,3 km
5:22 Std
2005 hm
2005 hm
Die Skitour auf den Habicht gehört sicherlich zu den schönsten Skiabenteuern in Tirol. Rund 2000 Höhenmeter und eine selektive Route zeichnen den Anstieg von Süden aus. Allerfeinstes Skigelände im Mittelteil, die Steilrinne zum Gipfel inklusiv einer gehörigen Portion Latschen und Stauden gleich zu Beginn. Ein echtes Tourenschmankerl und DER Extrem-Klassiker im Gschnitztal!

Autorentipp

Aufgrund der südseitigen Lage ist ein früher Aufbruch dringend anzuraten. Je später man am Gipfel ist, desto gefährlicher wird es speziell an warmen Tagen im unteren Teil der Tour.
outdooractive.com User
Autor
Holger Margreiter
Aktualisierung: 07.09.2015

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
3277 m
1290 m
Höchster Punkt
Habicht (3277 m)
Tiefster Punkt
Gschnitztal (1290 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Hochalpines Unternehmen das nur bei entsprechender Lawinensituation möglich ist. Vorallem der untere Teil beziehungsweise die steile rund 45° Rinne unterhalb des Gipfels erfordern Aufmerksamkeit. Keine Tour für Anfänger. Es muß darauf geachtet werden, dass man im Frühjahr nicht zu spät mit dem Abfahren dran ist, denn der untere Abschnitt ist meist schon recht sumpfig!

Ausrüstung

Skitourenausrüstung bestehend aus LVS Gerät, Sonde und Schaufel. Je nach Schneebedingungen gehören auch Steigeisen in den Rucksack. Sehr steile Schlußrinne die bei entsprechenden Schneeverhältnissen auch die Mitnahme eines Pickels erfordern kann.

Start

Gschnitz, Gasthaus Feuerstein (1289 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.027220 N 11.329860 E
UTM
32T 677035 5210823

Ziel

Gschnitz, Gasthaus Feuerstein

Wegbeschreibung

Von der Talstation der Materialseilbahn auf die Innsbrucker Hütte wird taleinwärts gestartet. Immer dem breiten Fahrweg und den Hinweisschildern zur Laponesalm folgend. Nach rund 1,2km und einem kurzen steileren Anstieg gelangt man über eine Brücke auf die andere Seite des Baches. Ab hier dem Forstweg weiter folgend bis zu einer roten Eisenmarkierung, an welcher man den Fahrweg nach rechts verlässt. Über einen sehr steilen Steig geht es aufwärts. (Eine Alternative wäre noch rund 300 Meter am Weg weiter zu gehen und dann über eine Rinne aufzusteigen. Im Frühjahr meistens schon voller Lawinenschnee). Durch Stauden immer stetig aufwärts. Entweder mit Skiern oder zu Fuß, je nach Schneelage. Der untere Teil ist wirklich kein Vergnügen, jedoch gelangt man zunehmend in angenehmeres Skigelände. Über einen Rücken aufwärts , bis man gegen Nordwesten direkt in das Kar auf Höhe Glättealm hinüberquert um auf einen Boden zu gelangen.

Ab hier nun allerfeinstes Skigelände. Zuerst steiler dann wieder flacher ins obere Becken. Von hier kann man nun die Rinne sehr gut erkennen durch die man hochsteigen muß um in den oberen Bereich zu gelangen und letztendlich in flacherem Gelände bis zum Gipfel. Die Rinne stellt, neben dem unteren Teil, die zweite Schlüsselstelle der Tour dar. Bei hartem Schnee sind Steigeisen dringend anzuraten! Achtung auf Skitourengeher die oberhalb aufsteigen. Wenn man die Rinne verlässt hat man wieder mehr Platz. Am Schluß dann gegen Osten bis zum wunderschönen Gipfelkreuz.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Österreichischen Bundesbahn bis zum Banhof Steinach. Von dort mit dem Bus (Linie 4146) nach Gschnitz, zum Gasthof Feuerstein.
www.öbb.at

www.vvt.at

Anfahrt

Mit dem PKW über die Inntalautobahn A12 und auf der mautpflichtigen Brennerautobahn A13 bis zur Ausfahrt Matrei am Brenner. Nach der Ausfahrt auf der Brenner Bundesstraße B182 weiter bis nach Steinach am Brenner. Kurz nach dem Ortsbeginn zweigt die Landesstraße (L10) Richtung Trins ab. Dieser Straße bis nach Gschnitz folgen. Zum Schluß am Gasthaus Feuerstein vorbei bis zum absoluten Endpunkt der Straße (Schranke).

Parken

Wenige kostenlose Parkplätze vorhanden, da der offizielle Sommerparkplatz im Winter als Loipe genutzt wird. Es besteht auch die Möglichkeit direkt am Gasthaus Feuerstein zu parken, dafür sollte man nach der Tour allerdings auch dort einkehren und etwas konsumieren.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (2)

Markus Peer
08.12.2014
Bewertung
Gemacht am
08.12.2014

Mario Zott
18.12.2012
DER Klassiker im Gschnitztal. An guten Wochenenden mittlerweile sehr viel besucht. Allerdings sollte man den Aufstieg nicht unterschätzen. Eine meiner Lieblingstouren!
Bewertung
Gemacht am
11.12.2012

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,3 km
Dauer
5:22 Std
Aufstieg
2005 hm
Abstieg
2005 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Gipfel-Tour

Wetter heute

Lawinenlage 

Statistik

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