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Guffert - mit einer Rundtour über die Luxeggalm

· 9 Bewertungen · Bergtour · Rofan-Gebirge
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ÖAV Alpenverein Innsbruck Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Von Vordersteinberg beginnt unsere heutige Bergtour auf den Guffert.
    / Von Vordersteinberg beginnt unsere heutige Bergtour auf den Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Zu Beginn bleiben wir immer auf der Forststraße. Die Abzweigung in Richtung Guffert lassen wir rechterhand liegen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Oberhalb des Talbodens folgen wir der Forststraße zum tatsächlichen Aufstieg in Richtung Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Guffert in seiner ganzen Pracht .
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Nach gut 20 Minuten Gehzeit folgen wir dem Steig im Antlitz der Guffertpyramide bergan.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Schön angelegt ist der Steig durch den schattenspendenden Wald.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Ein genussvoller herbstlicher Anstieg.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auf ca. 1400 m treten wir aus dem Wald heraus und erreichen ein große Freifläche.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Freifläche bietet immer wieder ein schönen Blick zum Felsgipfel des Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Blick schweift immer wieder auf die andere Talseite zum Unnützkamm.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Mit zunehmender Höhe wird der Steig in einzelnen Abschnitten etwas alpiner.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auf einem kurzen Abschnitt sind auch einmal kurz die Hände für den Anstieg zu verwenden.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Steig zieht durch die Latschen hinauf. Im Sommer kann es hier brütend heiß sein.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bis zum Sattel ist es nun nicht mehr weit.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Unterhalb der imposanten Felswände führt der weitere Anstieg zum Sattel.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick gegen Osten. Die Schroffheit des Geländes wird von einem Latschenmeer abgelöst.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Zwischen den Latschen führt uns der Anstieg vom Sattel zu Beginn durchwegs sanft in nördliche Richtung.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bei den zahlreichen Wegtafeln geht es nun linkerhand zum Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Beim Anstieg steuern wir die vor uns liegende Karstfläche an.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Markant tritt mit dem weiteren Anstieg der Gipfelgrat aus der Karstlandschaft empor.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Anstieg in schöner Karstlandschaft. Dahinter der Gratverlauf zum Gipfel.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Schöner Ausblick auf die Vorberge im Norden.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Kurz unterhalb am Beginn des Grates.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick auf die mächtige Südwand.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bevor wir zum Grat gelangen, erfolgt der Anstieg durch die steile Mulde.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Trittsicherheit ist in diesem Abschnitt ein wichtige Begleiter.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Gipfelgrat - ausgesetzte Bereiche sind mit Seilen gesichert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die letzten Meter zum Gipfel.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Am Ziel des 2194 m hohen Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick nach Westen über Grasberge des Karwendels.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Dohlen sind am Guffert wohl ein besonderes Erlebnis.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick zur Latschenschneise und zum Plateau, wo uns die weitere Wanderung hinführt.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick nach Osten zu den Brandenberger Bergen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Abstieg vom Gipfel erfordert abermals Trittsicherheit.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Nach den Wegtafeln geht es nun in Richtung Luxegg.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Nach Überquerung der Freifläche, folgt der Anstieg durch die Latschenschneise.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auf der Freifläche weisen nochmals Wegtafeln in Richtung Luxegg und Steinberg.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Das weitläufige Plateau am Guffertstein wird einfach durchquert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Noch einmal schweift der Blick zurück zum mächtigen Gipfelaufbau des Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Welch ein Blick - die Hohen Tauern mit Großglockner ganz nah.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bevor der Abstieg nach Steinberg erfolgt, sollte man hier nochmals eine Rast einplanen und den grandiosen Ausblick genießen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Anfangs geht es über die Freifläche talwärts ...
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / ... schon bald zweigen wir leicht nach Südosten ab und folgen dem Steig durch die Latschenfelder.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bei der Luxeggalm blicken wir ein letztes Mal zum Guffert.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Bei der Luxeggalm führt der Steig nach Osten bis ...
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / ... die Wegtafel nach Steinberg weist.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Abstieg durch den Wald ist durchwegs steil.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auf ca. 1100 m mündet der Steig in die Forststraße an.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Nach wenigen Minuten Gehzeit, erreichen wir unseren heutigen Ausgangspunkt in Vordersteinberg.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick nach Steinberg und zu den Nordabbrüchen des Rofangebirges.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
m 2500 2000 1500 1000 10 8 6 4 2 km
Der Guffert, eine gewaltige Felspyramide dominiert die Brandenberger Alpen und zeigt von jeder Seite ein anderes Erscheinungsbild. Mit einer Rundtour über Luxegg kann man die Gufferttour attraktiv ausdehnen.
schwer
11,1 km
5:30 h
1.380 hm
1.230 hm
Von Vordersteinberg auf dem Forstweg am Beginn in Richtung Guffert. Bei der Abzweigung zum Guffert linkshaltend und weiter auf dem Forstweg in Richtung Nordwesten in Richtung "Unterberg". Bei der Wegtafel "Guffert" nun rechterhand auf diesem Steig in schöner Steigung durch Wald, Freiflächen und Latschen empor bis zum Sattel. Weiter entlang des Steiges in Richtung Nordwesten bis zur Abzweigung in Richtung Guffert. Hier links nach Westen über schöne, von Karst durchzogene alpine Rasen zuletzt sehr steil und etwas ausgesetzt bis zum Gratansatz. Über diesen in leichter Kletterei zum Gipfel des Guffert. Der Rückweg erfolgt wiederum hinunter bis zur Weggabelung mit den zahlreichen Wegtafeln. Hier folgen wir in Richtung "Luxegg". Nach einem kurzen weiteren Abstieg, folgt ein ca. 100 HM-Anstieg durch eine Latschenschneise in Richtung Guffertstein. Über ein weitläufiges Plateau bis zum Kamm und von hier auf dem Steig steil hinunter zur Luxeggalm. Auf dem Steig nun etwas linkshaltend und ein kurzes Stück in Richtung Osten leicht bergan. Ein Wegschild weist in weiterer Folge nach Steinberg. Steil geht es nun immer talwärts bis nach Vordersteinberg.

Autorentipp

Im Hochsommer ist die Bergtour auf den Guffert aufgrund der Südausrichtung nicht zu empfehlen. Besonders schön ist der Anstieg im Frühsommer oder Herbst. Mit der Fortführung der Bergtour über Luxegg, kann man den Guffertanstieg auf eine Rundtour ausdehnen.
Profilbild von Josef Essl
Autor
Josef Essl
Aktualisierung: 06.06.2017
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Guffert, 2.194 m
Tiefster Punkt
Vordersteinberg, 1.045 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Der Anstieg auf den Guffert erfordert aufgrund der Südausrichtung eine gute Kondition und Ausdauer. Insbesondere über den Gipfelgrat ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ein wichtiger Begleiter.

Weitere Infos und Links

Gh. Waldhäusl (1000 m, Privat): Tel. +43/(0)5248/206 oder +43/(0)664/5333798, E-mail: info@daswaldhaeusl.at, http://booking.achensee.com/at/unterkuenfte/haus-waldhaeusl, nahezu ganzjährig geöffnet

Start

Vordersteinberg (1050 m) (1.045 m)
Koordinaten:
DG
47.519126, 11.800723
GMS
47°31'08.9"N 11°48'02.6"E
UTM
32T 710848 5266657
w3w 
///fahrzeuge.klasse.wiese

Ziel

Vordersteinberg (1050 m)

Wegbeschreibung

Die allermeisten Bergsteiger starten ihre Bergtour auf den Guffert vom gebührenpflichtigen Parkplatz beim Gh. Waldhäusl. Will man jedoch die Besteigung des Guffert auf eine Rundtour ausdehnen, sollte man etwa 1 km südöstlich und etwas oberhalb von Vordersteinberg nach den letzten Häusern starten. Beim Ausgangspunkt (1050 m) weisen zahlreiche Wegtafeln auf die Berg- und Wanderziele in der Umgebung. Wir folgen gleich zu Beginn der Forststraße sanft bergauf in Richtung Guffert. Schon nach wenigen Minuten zeigt eine Wegtafel in Richtung Guffert. Wir aber bleiben weiterhin auf der Forststraße und steigen auf dieser weiter auf bis zu einer Bachquerung. Nun scharf links in südwestlicher Richtung folgt ein Abstieg am Rande der Felder von ca. 60 Höhenmeter. Nach ca. 20 Min. Gehzeit münden wir in den klassischen Aufstiegsweg in Richtung Guffert ein. Diesem folgen wir nun zu Beginn in angenehmer Steilheit durch den Wald, passieren kurz eine Forststraße, folgen aber sogleich weiter dem Steig, überwinden kurz einen Felsabschnitt und erreichen auf ca. 1400 m eine große Freifläche. Auf dieser geht es nun stetig nach oben, wobei immer wieder steilere Wegabschnitte überwunden werden müssen. Wir treten in weiterer Folge in die Latschenzone ein, wo sich der Steig zunehmend aufsteilt und wir einen sehr kurzen felsigen Abschnitt leicht kletternd überwinden müssen. Nach wenigen Metern ist dieser Spuk wieder vorbei und der Steig führt die Latschen durchwegs steil aber unschwierig bergan. Wir steuern den ober uns liegenden Felskopf an, queren unterhalb der glatten Felswand leicht östlich hinaus und erreichen zuletzt steil nach einigen Kehren den Sattel. Vor uns breitet sich dabei ein Meer aus Latschen aus. Wir folgen dem Steig linkerhand (nicht in Richtung Schmiedtquelle) in Richtung Guffert. Durchwegs sanft zwischen den Latschengassen hindurch, gelangen wir zu einer Weggabelung mit zahlreichen Wegtafeln. Links geht es nun anfangs etwas steiler durch eine breite Rinne, die linkerhand von Felstrichtern begrenzt ist empor. Nach wenigen Minuten erreichen wir durchwegs sanft großflächige von Karst durchsetzte alpine Rasen, von wo wir aus bereits den markanten Gratrücken zum Gipfel erkennen können. Den Markierungen folgend, erreichen wir einen Rücken, um dann sogleich etwas rechtshaltend durch ein steiles und mitunter etwas ausgesetztes Becken unseren Anstieg fortführen. Haben wir diesen überwunden, folgt nun der letzte durchaus etwas ausgesetzte Anstieg über den Gratrücken zum Gipfel, wobei Seile die schwierigen Stellen überwinden helfen. Am Gipfel des Guffert (2194 m) erwartet uns nach einem knapp 3-stündigen Anstieg eine grandiose Aussicht nach allen Richtungen. Zurück folgen wir wieder dem Grat und steigen anschließend über die alpinen Rasen hinunter, bis wir wieder zu den Wegschildern gelangen. Hier nun nicht wieder auf dem Aufstiegsweg zurück, sondern in Richtung Luxegg. Geradeaus geht es nun noch ein Stückchen talwärts bis zu einem schönen von Latschen eingerahmten Boden. Diesen überqueren wir und folgen dem Steig in angenehmer Steilheit durch eine Latschengasse ca. 100 Höhenmeter empor, wo wir ein weitläufiges Plateau nahe des Guffertsteins erreichen, welches wir in südlicher Richtung überqueren. Direkt vor dem Abstieg sollte man sich hier nochmals hinsetzen und den Ausblick auf Zentralalpen in völliger Ruhe genießen, denn viele Bergsteiger wählen diesen Abstieg nicht. Anschließend folgt der Abstieg zu Beginn direkt in südlicher Richtung, um aber schon nach wenigen Minuten ein wenig nach Südosten hinüberzuschwenken. Zwischen den Latschen zieht sich der Steig in angenehmer Steilheit hinunter bis zur kleinen Luxeggalm, die wir rechterhand liegenlassen. Der Steig dreht anschließend in östlicher Richtung und führt ein kurzes Stück leicht bergwärts. Wir erreichen nach einigen Minuten Gehzeit ein neues Kar, wo auch eine Wegtafel in Richtung Steinberg zeigt (linkerhand führt ein nicht-markierter Steig bergwärts). Wir folgen dem Steig anschließend durchwegs steil hinunter. Mit Fortdauer des Abstiegs dreht der Steig in südwestliche Richtung und zieht sich durch den Wald durgehend steil talwärts. Nach Querung einer Forststraße geht es sogleich weiter hinunter, bis wir kurz oberhalb von Vordersteinberg in die Forststraße einmünden. Über diese in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn von Westen oder Osten kommend bis Jenbach Bhf. (www.oebb.at). Anschließend mit dem Bus 4080 vom Jenbach Bhf./Zillertalseite nach Maurach a. Achensee/Mittelschule. Umsteigen und weiter mit dem Bus 4080 bis Achenkirch/Abzweigung Steinberg. Umsteigen und mit dem Bus 4080 nach Steinberg am Rofan (Hst. Waldhäusl). (www.postbus.at)

Anfahrt

Von Westen

Von Westen kommend auf der Inntalautobahn A 12 bis zur Ausfahrt Jenbach. Durch Jenbach durch und über die Jenbacher Landesstraße (= Kasbachstraße) bis nach Maurach am Achensee. Nun auf der Bundesstraße 181 bis nach Achenkirch bzw. an dessen Ortsende bis zur Abzweigung in Richtung Steinberg. Nun rechterhand auf der Steinberg Landesstraße bis nach Steinberg. Am Beginn von Steinberg a. Rofan beim Gh. Waldhäusl zweigt linkerhand die Straße hinauf nach Vordersteinberg ab. Nach den letzten Häusern stehen einige Wegschilder und hier sind auch ein paar eingeschränkte Parkmöglichkeiten (gebührenfrei). 

Von Osten

Von Osten kommend auf der Inntalautobahn A 12 bis zur Ausfahrt Wiesing/Zillertal. Beim Kreisverkehr in Richtung Achensee abzweigen. Nun auf der Bundesstraße 181 nach Maurach a. Achensee und weiter nach Achenkirch bis zur Abzw. Steinberg. Weiter siehe oben.

Von Norden

Entweder über Bad Tölz und Lenggries auf der Bundesstraße 13 bis zum Sylvensteinsee und weiter auf der B 307 bis zum ehem. Zollamt Achenkirch und weiter auf der B 181 bis Achenwald bzw. zur Abzweigung nach Steinberg oder von München auf der Autobahn A 8 bis Holzkirchen und weiter auf der B 318 bis Rottach-Egern am Tegernsee. Nun auf der B 307 über Kreuth zum ehemaligen Zollamt Achenkirch. Weiter auf der B 181 nach Achenwald bzw. bis zur Abzweigung Steinberg (weiter siehe oben).

Parken

Beim Ausgangspunkt in Vordersteinberg wenige gebührenfreie Parkplätze.

Koordinaten

DG
47.519126, 11.800723
GMS
47°31'08.9"N 11°48'02.6"E
UTM
32T 710848 5266657
w3w 
///fahrzeuge.klasse.wiese
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wutscher, R. (2016): Achensee und Brandenberger Tal. Rother Verlag (Hrsg.). 7. Aufl.; München, 136 S.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte "Mangfallgebirge Süd, Guffert und Unnütz", Nr. BY-14, 1:25.000 Freytag & Berndt Wanderkarte "Achensee-Rofan-Unterinntal", Nr. 321, 1:50.000

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Knöchelhohe Bergschuhe, Wechselwäsche, Sonnenschutz, genügend Flüssigkeit, Jause, Erste-Hilfe-Paket; optional Stöcke

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Bewertungen

4,9
(9)
Peter Wania 
Ich habe die Tour zum wiederholten Mal unternommen. Mir hat sie wieder sehr gut gefallen. Allerdings brauche ich jedes Mal eher 6:30 Stunden reine Gehzeit statt der angegebenen 5:30 Stunden, doch wass soll's. Schon alleine wegen der tollen Aussicht vom Gipfel, sollte man die Tour bevorzugt bei gutem Fernblick unternehmen.
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Gemacht am 12.11.2020
Jonas Hafemann 
28.10.2019 · Community
Eine sehr schöne Rundtour auf die markante Felspyramide. Sehr geeignet für eine sonnige Herbsttour. Wir sind die Tour wie beschrieben gegangen. Ausgesetzt sind nur die letzten Meter bis zum Gipfel, wo man auch die Hände zur Hilfe nehmen muss.
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Gemacht am 27.10.2019
Foto: Jonas Hafemann, CC BY, Community
Foto: Jonas Hafemann, CC BY, Community
Franz-Xaver Six 
Schöne Rundtour. Aktuell vor allem im Latschengürtel sehr warm, d.h. früh starten. Es sind einige querliegende Bäume zu überklettern und es gibt noch Schneefelder, die aber kein Hinderungsgrund sind, die Tour zu machen.
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Gemacht am 26.06.2019
Start vor Steinberg - Blick zum Guffert in der Mitte
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Panorama Rofan und Unnütz-Gebirge
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Gipfelblick aus dem oberen Latschengürtel
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Schneefeld nach dem Latschengürtel
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Gipfelgrat
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Gipfel
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Blick von der Guffertspitze zurück
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Panorama von der Luxeggalm
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
Steinberg
Foto: Franz-Xaver Six, DAV Sektion Straubing
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Fotos von anderen

Start vor Steinberg - Blick zum Guffert in der Mitte
Panorama Rofan und Unnütz-Gebirge
+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,1 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
1.380 hm
Abstieg
1.230 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

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