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GTA 04: Rifugio Margaroli - Alpe Devero

Mehrtagestour · Italien
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Oliver Heil 
  • Lago di Vannino
    / Lago di Vannino
    Foto: Oliver Heil, Community
  • / Alpe Curzalma
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  • / Lago di Vannino
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  • / Reichlich Schnee im Anstieg zum Colle Scatta Minoia
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  • / Colle Scatta Minoia
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  • / Alpe Forno
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  • / Lago Pianboglio
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  • /
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  • / Abstieg zum Lago di Devero
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  • / Lago di Devero
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  • / Crampiolo
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  • / Rifugio Enrico Castiglioni in Cantone
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m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 14 12 10 8 6 4 2 km
Spätestens auf dieser Etappe verfällt jeder GTA-Wanderer der Schönheit dieser Bergwelt! Aus der rauen Fels- und Eiswelt am Pass Scatto Minoia geht es hinab in die liebliche Almenlandschaft des "Parco Naturale Veglia-Devero", dem ältesten Naturpark im Piemont.
mittel
Strecke 15 km
5:03 h
512 hm
1.040 hm
2.600 hm
1.641 hm
Generationen von Bergbauern haben über die Jahrhunderte die Landschaft der Alpe Devero geformt. Mittlerweile gehören die Wiesen fast ausschließlich den Murmeltieren. Mit dem Bau von Staudämmen drückte der Mensch im 20. Jahrhundert noch einmal dicke Stempel in diese Bergwelt - nicht unbedingt nur zum Negativen, was die Szenerie angeht, die sich heute hier den Wanderern auf der Grande Traversata delle Alpi bietet. Eine fantastische Etappe!
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.600 m
Tiefster Punkt
1.641 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Koordinaten:
DD
46.385113, 8.364951
GMS
46°23'06.4"N 8°21'53.8"E
UTM
32T 451168 5137033
w3w 
///krieger.betreten.dieselbe

Wegbeschreibung

Vom Rifugio Margaroli an der Staumauer des Lagi di Vannino führt ein gut beschildeter Pfad hinauf zur Alpe Curzalma, wo mehrere Gebirgsbäche zusammenfließen. Das Panorama auf dieser kleinen Hochebene lässt einen den Atem anhalten, so schön ist es hier!

Ausdauer und Geduld erfordert der Aufstieg über Schneefelder zum Colle Scatta Minoia, immerhin 2.599 Meter hoch. Spektakulär ist der Blick auf die gegenüberliegenden Gipfel, die das schweizer Binntal vom italienischen Devero trennen, beide als Landschaftspark geschützt. Im nun zu querenden steilen Hang ist Trittsicherheit gefragt. Nach einer Weile werden die Schneepassagen seltener und spätestens wenn die Alpe Forno zu sehen ist, wird die Wanderung zum reinen Genuss und Murmeltiere zu unseren Begleitern.

An einer Brücke unmittelbar hinter den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden der Alm teilt sich der Weg: Links bleibt er noch eine Weile in der Höhe und fällt erst nach der Alpe la Satta Richtung Lago di Devero ab. Rechts um eine Kuppe den breiten Feldweg hinunter bietet sich eine tolle Aussicht auf den idyllischen Lago Pianboglio.

Bald geht es durch blühende Wiesen und durch lichten Bergwald hinab zum Wanderweg, der rund um den perfekt in die Landschaft passenden Lago di Devero führt. Die Pflanzenvielfalt hier ist kaum mit dem Auge zu erfassen. Wer Spaß am Fotografieren von Blüten hat, kann hier schonmal die Zeit vergessen.

Der Rest des Weges verzeiht allerdings jede Bummelei. Große Herausforderungen erwarten einen nicht mehr auf der Wanderung Richtung Devero. In Crampiolo, dessen renovierte oder neu errichtete Steinhäuser fast schon ein bisschen zu perfekt ein italienisches Bilderbuchbergdorf abgeben, lässt sich prima Käse, Joghurt, Schinken oder auch ein Eis probieren.

Weiter durch ein Tal mit kleinen Almen und in allen Farben blühenden Blumen endet die Etappe im Weiler Cantone, ein paar hundert Meter vom größeren Ort Devero entfernt.

Die Alpenvereinshütte Rifugio Enrico Castiglioni ist eine sympathische Unterkunft mit alternativem Charme. Überraschender Luxus: Die heiße Dusche mit Regenduschkopf! Die Hütte biete WLAN.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.385113, 8.364951
GMS
46°23'06.4"N 8°21'53.8"E
UTM
32T 451168 5137033
w3w 
///krieger.betreten.dieselbe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15 km
Dauer
5:03 h
Aufstieg
512 hm
Abstieg
1.040 hm
Höchster Punkt
2.600 hm
Tiefster Punkt
1.641 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

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