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Hochtour empfohlene Tour

Großvenediger von der Johannishütte

Hochtour · Venediger-Gruppe
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DAV Sektion Oberland Verifizierter Partner 
  • Johannishütte
    / Johannishütte
    Foto: Julian Bückers, DAV Sektion Oberland
  • / Blick zurück zum Defreggerhaus
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Mullwitz Aderl
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Rainerhorn (Mitte) Rainertörl (links davon) und Großvenediger (ganz hinten)
    Foto: Georg Schmitz, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Vorgipfel des Großvenedigers
    Foto: Michael Pröttel, DAV Sektion Oberland
  • / Am Gipfelgrat
    Foto: Michael Pröttel, DAV Sektion Oberland
  • / Am Gipfelgrat des Großvenedigers
    Foto: Michael Pröttel, DAV Sektion Oberland
  • / Abstieg Richtung Rainer Törl
    Foto: Michael Pröttel, DAV Sektion Oberland
m 3500 3000 2500 2000 14 12 10 8 6 4 2 km
Zu recht gilt der Großvenediger als eine der großen Hochtouren, die ein ambitionierter Bergsteiger unbedingt einmal gemacht haben sollte.
schwer
Strecke 15,4 km
7:00 h
1.540 hm
1.540 hm
Denn bereits der Anstieg über die weiten Gletscherflächen ist wirklich sehr beeindruckend. Zudem scheint die Aussicht vom mit 3657 Metern fünfthöchsten Gipfel Österreichs schier grenzenlos zu sein. Allerdings sollte diese technisch leichte Hochtour von der Spaltengefahr her nicht unterschätzt werden.

Autorentipp

Wer mit Bus&Bahn angereist ist, kann den Großvenediger zur Neuen Prager Hütte überschreiten und am nächsten Tag vom Matreier Tauernhaus per Bus wieder Richtung Deutschland fahren.
Profilbild von Friedel/ Pröttel
Autor
Friedel/ Pröttel
Aktualisierung: 27.04.2021
Schwierigkeit
35°, PD- schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3.652 m
Tiefster Punkt
2.115 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Seillänge
1 x 50 m

Einkehrmöglichkeit

Johannishütte
Defregger Haus

Sicherheitshinweise

Die Spaltengefahr ist nicht zu unterschätzen. Zudem müssen auf den weiten Gletscherflächen gute Sichtverhältnisse herrschen. Der Schlussanstieg erfordert Schwindelfreiheit. Die Tour sollte nur mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung oder alternativ mit einem Bergführer unternommen werden. Zudem ist für diesen langen Anstieg eine sehr gute Kondition erforderlich.

Weitere Infos und Links

www.alpenverein-muenchen-oberland.de/johannishuette

www.johannis-huette.at 

Start

Johannishütte (2.114 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Johannishütte

Wegbeschreibung

Von der Johannishütte aus überquert man nach Norden einen Bach, steigt ein paar Kehren bergauf und hält sich an Gabelung rechts, um dem Weg 915 in Richtung Defreggerhaus zu folgen. Dieser  gut markierte Steig und führt ohne jegliche Orientierungsschwierigkeiten nach Nordosten bergan, wendet sich dann nach Norden und führt schließlich an der Ostflanke unterhalb des Mullwitzkopfs  entlang zum Defreggerhaus (2963m) hinauf, wo sich eine kleine Trinkpause anbietet.

Vom Defreggerhaus steigt man noch ein Stück lang weiter in Nordrichtung bergan, um zunächst noch eisfrei den Kamm des Mullnitz Aderl zu ereichen. Etwas westlich unterhalb davon wird angeseilt und man betritt den Inneren Mullnitzkees, wo man nun immer noch recht flach  in Nordwestrichtung weiter geht. Man quert links unterhalb des östlich aufragenden Rainerhorn und gelangt somit etwas steiler ansteigend auf das Rainertörl (3422 m).

Auf dem breiten Gletschersattel (Markierungsstange) hält man sich etwas links und geht weiter nach Nordwesten. Zuerst noch recht flach dann deutlich steiler ansteigend erreicht man den Vorgipfel des Großvenedigers (nicht zu verwechseln mit dem viel weiter nordwestlich liegenden Kleinvenediger).

Von dort führt eine - je nach Verhältnissen mehr oder weniger schmale Firnschneide zum höchsten Punkt hinüber, wo man bei gutem Wetter natürlich eine längere Aussichtspause einplanen sollte.

Der Abstieg zurück zur Johannishütte erfolgt auf dem Anstiegsweg.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn mit Umsteigen in Wörgl nach Kitzbühel und von dort mit dem Bus 950X weiter nach "Matrei in Osttirol Korberplatz". Von dort mit Bus 951 bis "Prägraten Hinterbichl Gh. Islitzer/Kraftwerk". Aktuelle Verbindungen www.oebb.at (Kürzeste Fahrzeit 4:17 Std.) (Von hier Aufstieg am Vortag zur Johannishütte)

Anfahrt

Auf der A8/A93 bis nach Kufstein Süd und weiter über Kitzbühel, Pass Thurn und Mittersill. Durch den Felbertauerntunnel nach Matrei in Osttriol, dort westwärts ins Virgental und über Prägraten nach Hinterbichl und bis zum gebührenpflichtigen "Wiesenkreuz" im Dorfertal. (Von hier Aufstieg am Vortag zur Johannishütte)

Parken

Gebührenpflichtiger Parkplatz am Dorfertal.

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

E. Schmitt/ W. Pusch "Hochtouren Ostalpen" Rother Verlag, 7. Auflage 2018.

"

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 36 "Venedigergruppe", mit Wegmarkierungen und Skirouten 1:25.000

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung mit Seil, Gurt und Spaltenbergung-Equipment.

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Schwierigkeit
35°, PD- schwer
Strecke
15,4 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1.540 hm
Abstieg
1.540 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

Statistik

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Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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