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Großofen - Kombinationsweg

Alpinklettern · Wiener Alpen
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ÖAV Alpenverein Edelweiss Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Abzweigung bei Wurzeln
    / Abzweigung bei Wurzeln
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Einstieg mit Aufschrift
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Platte in der 1. Seillänge
    Foto: Dieter Wissekal
  • / 2. Seillänge
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Der tolle Piazriss in der 3.SL
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Der Piazriss von oben
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Verschneidung in der 4.SL
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Schlüsselstelle: Platte in der 4.SL
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Mit hübschen Models werden auch die Fotos was :-)
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Die grasige 6.SL ist etwas unangenehm
    Foto: Dieter Wissekal
  • / In der grasigen 6.SL
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Schöne Henkelplatte
    Foto: Dieter Wissekal
  • / 8.SL - hier geht es in die schmale Verschneidung
    Foto: Dieter Wissekal
  • / 8.SL - die schmale Verschneidung von oben
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Eine Hochspannungsleitung verringert Seilreibung und Steinschlag
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Die wackere Truppe
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Beim Abstieg zuerst queren
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Abstieg a geht hier runter
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Beim Abstieg
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Abstieg b - vor der grasigen Kanzel
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Abstieg b - in der Mitte der Schutthalde links hinaus (Steigspur)
    Foto: Dieter Wissekal
  • / Festes Schuhwerk ist von Vorteil
    Foto: Dieter Wissekal
  • /
    Foto: Josef Melchart, ÖAV Alpenverein Edelweiss
m 1200 1000 800 600 400 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 km
Eine der leichtesten Kletterrouten in den Großofenwänden.
mittel
1,7 km
2:15 h
540 hm
540 hm

Abwechslungsreicher und etwas alpiner Anstieg, der sich die schönsten Stellen in der stark gegliederten, mit Föhren bestandenen Wand sucht. Für diesen Schwierigkeitsgrad sehr lohnend. Der Fels ist rau und von guter Qualität, nur wenige Passagen sind leicht brüchig oder grasig. Auf den Flachstellen liegen lose Steine, weshalb auf Steinschlag zu achten ist. Die Route ist mit Bohrhaken und Sanduhren gut gesichert,  die Stände sind an dicken Bäumen. Die Routenführung kreuzt bzw. berührt den Joe-Stickler-Weg und den Sonnenplattenweg, deswegen sollte man genau auf das Topo achten. 

Schwierigkeit:  Eine Passage 4-, sonst recht gleichmäßig im 3. Grad.

Felsqualität:  3/4

Absicherung:  3/4  (An den schwierigen Stellen gut mit Bohrhaken gesichert, dazwischen größere Hakenabstände, Stände an Bäumen).

Profilbild von Josef Melchart
Autor
Josef Melchart
Aktualisierung: 09.11.2020
Schwierigkeit
IV- mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.050 m
Tiefster Punkt
Höllental, Rechenbrücke, 520 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
300 m, 0:45 h
Wandhöhe
240 m
Kletterlänge
360 m, 3:00 h
Abstieg
540 m, 1:00 h
Zwischensicherung
mit Bohrhaken
Seillänge
1 x 50 m
Anzahl Expressschlingen
8
Erstbegehung
Ernst Brunthaller, M. Tiefenbach, 1986.

Start

Koordinaten:
DG
47.723060, 15.803717
GMS
47°43'23.0"N 15°48'13.4"E
UTM
33T 560273 5285833
w3w 
///schlauch.ernster.sekt

Wegbeschreibung

Zustieg:  300 Hm,  0:45 Std.
Mit wenigen Schritten über die Rechenbrücke, unmittelbar dahinter zieht der Großofensteig mit angenehmer Steigung aufwärts. Nach 15 Minuten kommt man zu einer Abzweigung mit vielen Wurzeln (leicht übersehbar), hier links aufwärts! Bei weiteren Abzweigungen hält man sich rechts. Nach einer Rechtsquerung kommt man auf das große Schuttfeld und über dieses in Kürze zum Wandfuß beim Rucksackplatzerl (20m rechts der markanten kesselartigen Plattenrinne).  Höhe 820m.
Einstieg  15m rechts vom Rucksackplatzerl, bei schwacher Aufschrift „KW“.

Route:  240 Hm,  360m Kletterlänge,  9 Seillängen,  3:00 Std.

Abstieg:  540 Hm,  1:00 Std,  mehrere Stellen 1-, Trittsicherheit erforderlich.
Vom Ausstieg auf Steigspuren nach links (im Aufstiegssinn) und dem Steiglein mit Steinmännern folgen.  Nicht die erste Schutthalde hinunter (diese bricht unten ab!), sondern weiter queren und kurz über Schrofen zur 2. Schutthalde absteigen (1-).
Hier 2 Möglichkeiten:  
a)  Die Halde hinunter fahren (eine Unterbrechungsstelle 1-) und linkshaltend zurück zum Rucksackplatzerl beim Einstieg.  
b)  Weiter nach rechts queren und den Steinmännern folgen bis zu einer ebenen grasigen Kanzel im Wald. Hier nochmals nach rechts, über eine Steilstufe (1-) zur nächsten Schutthalde absteigen, diese hinunter fahren und linkshaltend den Wegspuren zum Zustiegsweg folgen (man kommt hier nicht mehr zum Einstieg zurück).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Gloggnitz ins Höllental.  1,1 km nach der Raxseilbahn, in der langen Linkskurve vor der Rechenbrücke parken.

Koordinaten

DG
47.723060, 15.803717
GMS
47°43'23.0"N 15°48'13.4"E
UTM
33T 560273 5285833
w3w 
///schlauch.ernster.sekt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Alpine Kletterausrüstung mit Helm, 50m Einfachseil, 8 Expressschlingen, lange (!) Bandschlingen für die Baumstände, kurze Schlingen für Zwischensicherung an Bäumen.

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Schwierigkeit
IV- mittel
Strecke
1,7 km
Dauer
2:15h
Aufstieg
540 hm
Abstieg
540 hm
Wand Abstieg zu Fuß

Statistik

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