Start Touren Großhansl (2315 m) aus dem Scharnitzgraben
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Skitour

Großhansl (2315 m) aus dem Scharnitzgraben

Skitour • Murtal
  • Der Großhansl (links) im ersten Morgenlicht
    / Der Großhansl (links) im ersten Morgenlicht
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der direkte Gipfelhang des Großhansl ist nur ganz selten befahrbar
    / Der direkte Gipfelhang des Großhansl ist nur ganz selten befahrbar
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Bei der Jaurishütte
    / Bei der Jaurishütte
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Im lichten Wald oberhalb der Jaurishütte
    / Im lichten Wald oberhalb der Jaurishütte
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Das untere Weittal
    / Das untere Weittal
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Das untere Weittal mit dem Großhansl im Hintergrund
    / Das untere Weittal mit dem Großhansl im Hintergrund
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Beim Sattel zwischen Scharnitzfeld und Großhansl
    / Beim Sattel zwischen Scharnitzfeld und Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Das Gipfelkreuz am Großhansl
    / Das Gipfelkreuz am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Gipfel zum Hohenwart mit dem vereisten Fischsee
    / Blick vom Gipfel zum Hohenwart mit dem vereisten Fischsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Gipfelblick nach Süden (in Richtung Zirbitzkogel)
    / Gipfelblick nach Süden (in Richtung Zirbitzkogel)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Eiskarspitz und Fischsee
    / Eiskarspitz und Fischsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der winterliche Hohenwart
    / Der winterliche Hohenwart
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Schneemaul im Gipfelhang des Großhansl
    / Schneemaul im Gipfelhang des Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Winterstimmung am Großhansl
    / Winterstimmung am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Winterstimmung am Großhansl
    / Winterstimmung am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Winterstimmung am Großhansl
    / Winterstimmung am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Winterstimmung am Großhansl
    / Winterstimmung am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Winterstimmung am Großhansl
    / Winterstimmung am Großhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Großhansl auf den Kleinhansl
    / Blick vom Großhansl auf den Kleinhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Großhansl auf den Kleinhansl
    / Blick vom Großhansl auf den Kleinhansl
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Großhansl im Morgenlicht
    / Großhansl im Morgenlicht
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
Karte / Großhansl (2315 m) aus dem Scharnitzgraben
1500 1800 2100 2400 2700 m km 2 4 6 8 10 12 Goldwaschen Jaurishütte Aus-Blicke, Scharnitzgraben Startp. Scharnitzgraben
Wetter

Eine landschaftlich reizvolle Tour mit einem rassigen Gipfelhang

mittel
13,4km
5:00
1.059 m
1.059 m
alle Details

Der Aufstieg durch das Weittal besticht durch eine parkähnliche Landschaft, in der sich zwischen einzelnen Latschen-Horsten im lichten Föhrenbestand der Pulverschnee oft lange hält. Auch die steile Abfahrt vom Sattel zwischen Scharnitzfeld und Großhansl weist oft recht gute Schneeverhältnisse auf. Der Gipfelkamm selbst ist meist verharscht, er firnt aber in der Sonne bald auf.

Nur selten ist es möglich, ganz direkt vom Gipfel ins Weittal abzufahren (>40 Grad). Wenn die Verhältnisse eine solche Abfahrt jedoch einmal zulassen, dann bietet sie dem Könner eines der spektakulärsten Ski-Erlebnisse in der gesamten Region!

Autorentipp

Entlang der Forststraße am unteren Ende des Weittales kann man bequem zur Wildalmhütte hinüber queren und den Skitag dort noch durch eine Besuch beim Kleinhansl oder beim Gruber Hirnkogel verlängern.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 09.01.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2.277 m
1.248 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
aussichtsreich
Gipfel-Tour
Forstwege
freies Gelände
Wald

Einkehrmöglichkeit


Exposition

NOSW
Ausrichtung der Tour

Sicherheitshinweise

Der Aufstieg aus dem oberen Weittal durch die steile Flanke in Richtung Gipfel erfordert absolut sichere Verhältnisse. Dasselbe gilt für die Abfahrt etwas weiter südlich, wobei hier im steilsten Abschnitt auch ganz besonders auf mögliche Einwehungen zu achten ist.


Ausrüstung

LVS, Schaufel, Sonde sowie die übliche Skitourenausrüstung.


Start

Parkplatz Goldwaschanlage, ca. 3 km ab Ortszentrum Pusterwald (1.247 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.322136 N 14.325946 E
UTM 33T 449063 5241183

Ziel

Parkplatz Goldwaschanlage

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Goldwaschanlage aus folgt man dem Forstweg im Scharnitzgraben bis zur Ruppbauerhütte, wo man den Bach überquert und auf der gegenüber liegenden Seite auf einem Güterweg bis zu einer großen Wiese taleinwärts geht. Hier muss man einen von der rechten Seiten herab kommenden Bach oberhalb einer kleinen Staumauer überqueren und durch den Wald zu einer weiteren großen Wiese hochsteigen. Diese Wiese wird schräg nach links bis zu einem Durchstieg im Zaun überquert. Der Hang hinter dem Zaun steigt ein kurzes Stück steil an und wird dann nach oben zu flacher, bis man links oben neuerlich durch ein kurzes Waldstück zum darüber liegenden Forstweg hochsteigt. Diesem Forstweg folgt man anschließenden bis zur Jaurishütte, die als Bergrettungsstützpunkt dient.

Hinter dem Stützpunkt zieht sich eine kleine Schneise den Wald hoch, der man folgt, bis man über einen Zaun in den lichten Wald gelangt, um kurz darauf eine weitere Forststraße zu erreichen, die man überquert, um eine Kehre abzukürzen. Hat man dieselbe Forststraße nach der Kehre wieder erreicht, folgt man ihr ein ganz kurzes Stück nach links (bergab), um dann in einem kleine Tälchen rechts hinauf in den Wald einzubiegen und dem Weg des geringsten Widerstandes folgend hochzusteigen. Bald wird dieser Wald lichter und man erreicht das untere Weittal und eine weitere Forststraße, welche nach rechts (Norden) zur Wildalmhütte führen würde (siehe Tipp).

Falls zu wenig Schnee für den Waldaufstieg liegt, ist es auch möglich, vom Tal aus für den Aufstieg jener Forststraße zu folgen, die hier für die Abfahrt vorgeschlagen wird, und auf diesem Wege das untere Weittal zu erreichen. so wie hier vorgeschlagen.

Für den Aufstieg durchs Weittal bis zum Steilaufschwung am Fuße der Gipfelflanke gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Spur anzulegen. Man richtet sich jeweils nach den Schneeverhältnissen.

Die steile Flanke, die vom Weittal hinauf zum Sattel zwischen Großhansl und Scharnitzfeld führt, durchsteigt man ab besten relativ weit rechts (von unten gesehen) und nutzt dabei einige Felsabsätze aus. Eine gut angelegte Spur braucht hier nur sehr wenige Kehren bis ganz oben.

Kurz unter dem Sattel wendet man sich nach rechts, um in nördlicher Richtung einen vorgelagerten Rücken zu erreichen, der zunächst flach und schließlich steil ansteigend zum Gipfel führt.

Die übliche Abfahrtslinie führt zunächst am Gipfel-Rücken zurück bis zum Sattel, dann über schöne Hänge südlich der Aufstiegsspur hinunter ins Weittal und dieses hinaus bis zur Forststraße. Der Forststraße folgt man nach rechts (Süden), um unter der Koglerhütte in mehreren Kehren zurück bis in den Scharnitzgraben und den Ausgangspunkt zu gelangen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Keine Anbindung.  

Anfahrt:

Von Judenburg oder Trieben über die B114 nach Möderbrugg und weiter nach Pusterwald; nach dem Ort noch ca. 2,5 km lang weiter am Pusterwaldbach entlang bis zur Abzweigung in der Scharnitzgraben mit einem alten Hinweisschild „Goldwaschanlage“; im Scharnitzgraben bis zur Jausenstation „Goldwaschanlage“

Parken:

Parkplatz bei der Jausenstation „Goldwaschhütte“

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Schwierigkeit mittel
Strecke 13,4 km
Dauer 5:00 Std.
Aufstieg 1.059 m
Abstieg 1.059 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich

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