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Großglockner (3798 m) Nordwand - Theo-Riml-Gedenkanstieg

Eistour · Glockner-Gruppe
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DAV Sektion Teisendorf Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Großglockner Nordwand - Theo-Riml-Gedenkanstieg Route
    / Großglockner Nordwand - Theo-Riml-Gedenkanstieg Route
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • ...wenn in der Schachtel kein Platz mehr ist...
    / ...wenn in der Schachtel kein Platz mehr ist...
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • am Weg von der Biwakschachtel zum Einstieg
    / am Weg von der Biwakschachtel zum Einstieg
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • unterhalb des Eiswulstes - Steilheit hier bis 55 Grad
    / unterhalb des Eiswulstes - Steilheit hier bis 55 Grad
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • in der 1. Seillänge des Eiswulstes
    / in der 1. Seillänge des Eiswulstes
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • Stand in der Mitte des Eiswulstes - alles OK!
    / Stand in der Mitte des Eiswulstes - alles OK!
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • herrliche Aussichten!
    / herrliche Aussichten!
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • /
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Blick nach rechts in den überhängenden Gletscher
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
3000 3150 3300 3450 3600 m km 0.2 0.4 0.6 0.8 1 1.2 1.4 1.6 1.8 2 2.2 Großglockner Biwakschachtel (3205 m)

Hochalpine Eiskletterei in der Nordwand des Großglockners. Je nach Auswahl der Route können verschiedene Schwierigkeiten geklettert werden.
schwer
2,4 km
3:30 h
300 hm
300 hm
Steile Eiskletterroute im wundschönem Ambiente der Hohen Tauern.

Autorentipp

Die Linie kann im Zuge einer Tour in der Großglockner Nordwand noch mitgenommen werden. Man steigt früh (nicht erst am Nachmittag) zur Biwakschachtel auf und hat somit genügend Zeit diese Tour zu klettern.
outdooractive.com User
Autor
Stefan Stadler 
Aktualisierung: 20.05.2015

Schwierigkeit
90° schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3430 m
Tiefster Punkt
Großglockner Biwakschachtel, 3205 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
250 m, 1:00 h
Wandhöhe
50 m
Kletterlänge
60 m, 2:00 h
Abstieg
300 m, 1:00 h
Standplätze
mobile Sicherungsmittel
Zwischensicherung
mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 50 m
Anzahl Expressschlingen
8
Erstbegehung
Klaus Hoi, Leo Baumgartner, Georg Häfele, Walter Laserer, Max Rust - 29.08.1984

Sicherheitshinweise

Diese Tour verändert sich mit dem Rückgang des Gletschers sehr stark! Im AV-Führer von Willi End ist die Tour noch vollkommen anders dargestellt. Je nach unterschiedlichen Verhältnissen in jedem Jahr, soll es riesige Eisblöcke geben, die abzubrechen drohen!

Ausrüstung

Steileisausrüstung mit 10-12 Eisschrauben

Weitere Infos und Links

Touristinfo Zell am See , Heiligenblut , Großglockner Hochalpenstraße (Webcam!) Stefan auf Facebook

Start

Großglockner Biwakschachtel (3205 m) (3155 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.082718, 12.694681
UTM
33T 325010 5216935

Ziel

Großglockner Biwakschachtel (3205 m)

Wegbeschreibung

Von der Biwakschachtel in südöstlicher Richtung flach rüber zum Einstieg (Achtung Spalten!). Noch östlich (links) der Pallavicinirinne überquert man an geeigneter Stelle den Bergschrund. Es folgen mehrere 100 Höhenmeter in bis zu 50 Grad steilen Firn bis man den Eiswulst, also die eigentliche Kletterei erreicht. Bei meiner Begehung konnte man sich die gewünschte Schwierigkeit auswählen: Im linken Bereich hatte es nicht mehr als 55 Grad (Abstieg möglich - aber anspruchsvoll). Wir sind im mittleren Teil geklettert. Hier war das kompakte Eis senkrecht und kurz überhängend. Im rechten Teil war es anhaltend stark überhängend. Man sucht sich eine Linie und klettert 2 anstrengende Seillängen bis in den flacheren Bereich oberhalb des Eiswulstes. Von hier kann man entweder über das Glocknerleitl und den Normalweg auf den Großglockner gehen. Oder man seilt sich an Eissanduhren ab (abklettern evtl. auch möglich) und geht zurück zur Biwakschachtel um am nächsten Tag eine weitere Route in der Nordwand auf den Großglockner zu klettern.

 

 

Anfahrt

Von Norden (München): Die Autobahn A8 in Traunstein verlassen und über Inzell, Lofer nach Zell am See. Von Nordosten kommend fährt man die Tauernautobahn bis St. Johann im Pongau und ebenfalls nach Zell am See. Nun die Großglockner Hochalpenstraße über die Passhöhe (Fuschertörl, Hochtörl) bis zur Franz-Josefs-Höhe.

Von Süden: Die Tauernautobahn in Spital verlassen und Richtung Lienz fahren. Ein Stück vor Lienz rechts in die Großglockner Hochalpenstraße einbiegen. Bis hierher kommt man auch von Südtirol durch das Pustertal (Bruneck). Nun über Heiligenblut zur Franz-Josefs-Höhe.

Die Großglockner Hochalpenstraße öffnet wenn die Verhältnisse es zulassen immer am 1.Mai. Die Mautgebühr beträgt schlappe 34,50 Euronen! :-( (Stand 2015)

Parken

In der sehr hohen Mautgebühr für die Großglockner Hochalpenstraße ist wenigstens das Parken im Parkhaus auf der Franz-Josefs-Höhe inbegriffen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Alpenvereinsführer: Glockner- und Granatspitzgruppe von Willi End www.rother.de

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 40 Glocknergruppe 1:25000 www.dav-shop.de


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Schwierigkeit
90° schwer
Strecke
2,4 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
300 hm
Abstieg
300 hm
aussichtsreich
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·
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